
Blinddarmentzündung bei Kindern und Jugendlichen
Eine Operation ist die bessere Lösung als eine Antibiotikatherapie.

Eine Operation ist die bessere Lösung als eine Antibiotikatherapie.


Ein Jenaer Forscherteam bestimmt Krankheitserreger direkt aus Blutplasma – auch bei laufender Antibiotikatherapie.

In der Target-Studie untersuchte ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Jena, ob die an der Konzentration im Blutplasma ausgerichtete Dosierung der Antibiotikatherapie bei Sepsis einen Vorteil bringt.

Schnelle Wechsel zwischen verschiedenen Antibiotika könnten die Evolution von Resistenzen verhindern und zur erfolgreichen Behandlung von Patienten führen.


Eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg zeigt deutliche Defizite bei der Antibiotikaverordnung in nicht-universitären Krankenhäusern in Deutschland.



Die Häufigkeit von Infektionen nach operativen Eingriffen am vorderen Kreuzband beträgt bis zu 4,4 Prozent. Dr. Christoph Offerhaus, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Sportmediziner am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln, forscht seit einigen Jahren zur effektiven Prävention dieser Komplikation.

Eine neue Studie belegt, welche spezifischen zellulären Mechanismen zu einer gezielten Schwächung von bakteriellen Krankheitserregern führen und so die Wirksamkeit einer Antibiotikatherapie erhöhen.


HZI-Verbundprojekt erhält Fördermittel von CARB-X, um bessere Medikamente gegen bakterielle Lungenentzündungen zu entwickeln.

Freiburger Wissenschaftler zeigen in einer klinischer Studie, wie ein neu entwickeltes bakterielles PCR-Verfahren die Antibiotikavergabe bei schweren Lungenentzündungen optimiert und verkürzt.

Am Uniklinikum Jena etablierte klinische Standards sind jetzt bundesweite Fachempfehlung für die Behandlung von Infektionen mit multiresistenten Erregern.









Voraussetzung für eine wirksame Therapie ist, die bakterielle Umgebung im Darm wenig zu beeinträchtigen. Fidaxomicin schont kommensale Darmbakterien und verbessert so die anhaltende Heilungsrate.















Eine neue Leitlinie hilft, infizierte schwerkranke Patienten gezielt mit Reserveantibiotika zu behandeln.

Was die Entdeckung eines Bakteriums vor 40 Jahren für die heutige Medizin bedeutet

Mit OneViewMed zeigen die Universitätsmedizin Frankfurt und das Fraunhofer IESE, wie Krankenhäuser Daten sinnvoll vernetzen und hierdurch ihre Prozesse nachhaltig verbessern können.

Knochen- oder Gelenkprothesen-Infektionen, wie z.B. von Hüft- und Knieprothesen, sind für Betroffene oft sehr belastend und erfordern eine aufwändige Behandlung.

Anlässlich des Sepsis-Awareness-Monats sprachen wir mit Dr. Elena Sukhacheva, Director of Medical and Scientific Affairs bei Beckman Coulter Diagnostics.

Ein Forscherteam der Ecole Polytechnique Federal de Lausanne unter der Leitung von Dr. Vivek Thacker, jetzt Gruppenleiter am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, hat untersucht, warum sich Tuberkulosebakterien zu langen Strängen aneinanderlagern und wie dies ihre Infektionsfähigkeit beeinflusst.

Anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tages am 24. März weist Professor Torsten Bauer, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) sowie Generalsekretär des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK), auf die anhaltende Bedeutung der Tuberkulosebekämpfung in Deutschland hin.

Ein Blick auf die Antibiotika-Verordnungszahlen für das Jahr 2023 scheint den Eindruck zu bestätigen, dass der langjährige Trend sinkender Verordnungszahlen gebrochen ist.


Die Substanz HY-133 wirkt spezifisch gegen Staphylococcus aureus, ein Bakterium, das im nasalen Mikrobiom etwa jedes dritten Menschen vorkommt.

In vier Jahren feiert Penicillin seinen 100. Geburtstag – ein echter Meilenstein in der medizinischen Versorgung.

Dr. Volker Winstel möchte mit seiner Forschung neue Therapieoptionen bei Infektionen mit Staphylococcus aureus erschließen.

Jeder dritte Mensch trägt das Tuberkulosebakterium in sich, meist ohne daran zu erkranken. Dennoch fordert die Tuberkulose jährlich weit mehr als eine Million Todesopfer.

Leibniz-Institut DSMZ stellt Forschenden resistente Bakterien der WHO-Liste zur Verfügung.

Im Rahmen ihrer Publikationspromotion untersuchte Dr. Alicia Neubeiser 2016 die Todesfälle in Helios Kliniken, die aufgrund von multiresistenten Erregern verursacht wurden.

Im Jahr 2050 könnte die Zahl der Menschen, die an den Folgen einer Infektion mit Antibiotika-resistenten Bakterien sterben, laut Prognosen der WHO auf zehn Millionen ansteigen.

Die Gabe von CAR-T-Zellen gehört zu den vielversprechendsten Therapieoptionen bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems.

Actimel: probiotischer Joghurtdrink mit positivem Einfluss. Eine erst kürzlich im British Medical Journal erschienene Studie belegt den positiven Einfluss des probiotischen Joghurtdrinks Actimel auf die Inzidenz von Antibiotika- und Clostridium difficile- assoziierten Diarrhöen (CDAD). Aus den Ergebnissen der Untersuchung lässt sich ein mögliches Einsparungspotential bei der Therapie von Clostridium difficile (C. difficile)-assoziierten Diarrhöen vor allem in Krankenhäusern ableiten.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht in einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach „dringenden gesetzlichen Handlungsbedarf bei der Wundversorgung im GKV-System“.

Experten der Paracelsus-Kliniken haben im Rahmen einer Dissertation die Behandlung von Harnwegsinfektionen und Sepsen ausgewertet. Andere Kliniken könnten von der Idee der SAPHIR-Studie profitieren.

Ein neues Weiterbildungsformat schließt die Lücke zwischen Wissenschaft und medizinischem Krankenhausalltag zur Stärkung der Patientensicherheit.

Corona hat vieles verändert. Die Infektionsmedizin ist wichtiger denn je. Helios stellt sich den kommenden Herausforderungen von Pandemien und dem wachsenden Problem der Multiresistenz.

Mit geschätzt 1,4 Millionen Todesfällen und zehn Millionen Erkrankten jährlich ist Tuberkulose eine der häufigsten Todesursachen weltweit.

Ein neuer Weg Epitop-basierter Immunisierung weckt die Hoffnung auf eine erfolgreiche Impfung gegen Staphylococcus aureus.

Die CandiSep-Studie des Universitätsklinikums Jena testete (1,3)-β-D-Glukan als Marker für eine Pilzinfektion bei kritisch kranken Patienten. Die daran ausgerichtete antimykotische Behandlung brachte keinen Vorteil für die Patienten.

Professor Dr. Alexander Dalpke hat im April 2022 die Leitung der Abteilung Medizinische Mikrobiologie und Hygiene des Zentrums für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) übernommen.

Am 24. November dieses Jahres schlossen Vertreter des Uniklinikums Würzburg (UKW) und der Klinik Kitzinger Land (KKL) einen Kooperationsvertrag zur Antimicrobial Stewardship (AMS).

Der Hygienereport der Paracelsus Kliniken fasst als umfassende Bestandsanalyse hygienerelevante Daten aller Akut- und Reha-Standorte für den Berichtszeitraum 2021 zusammen.

Die Paracelsus Kliniken stellen im Rahmen einer Dissertation ihr Antibiotic Stewardship (ABS) standortübergreifend auf den Prüfstand.

FZB und CAU arbeiten standortübergreifendend zusammen zur Erforschung der Plastizität von Antibiotikaresistenzen bei bakteriellen Krankheitserregern.