
Einsatz von KI in der Hautkrebs-Diagnostik
KI-gestützte Ganzkörperscanner können die gesamte Körperoberfläche mit Risikobewertung jeder auffälligen Veränderung an der Haut darstellen.

KI-gestützte Ganzkörperscanner können die gesamte Körperoberfläche mit Risikobewertung jeder auffälligen Veränderung an der Haut darstellen.

Als erste Universitätsklinik in Deutschland nutzt die Augenklink des Uniklinikums Würzburg eine innovative KI-gestützte Technologie, um die Diagnostik und die Therapieentscheidungen bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) zu verbessern.

Von Künstlicher Intelligenz (KI) unterstütze Systeme und Lösungen erobern zunehmend den Laboralltag. Das zeigt die neue Publikation „Künstliche Intelligenz im Labor“, die vom deutschen Industrieverband Spectaris und der Messe München anlässlich der analytica 2024 veröffentlicht wurde.

Künstliche Intelligenz (KI) kann bereits große Mengen radiologischer Daten präzise und effizient analysieren.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim augenärztlichen Routine-Check ermöglicht es die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Ereignisse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einzuschätzen.

Um das Potenzial digitaler Lösungen für das Gesundheitswesen nutzbar zu machen, müssen diese praxistauglich sein und sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren; nur so entlasten sie das medizinische Personal.

Vor genau 10 Jahren, am 25. März 2013 wurde das Berlin Institute of Health (BIH) offiziell gegründet. Ziel war es, die medizinische Translation zu fördern und damit Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schneller ans Krankenbett zu bringen.

Berliner Universitätsmedizin überzeugt erneut im Newsweek-Ranking der „World’s Best Smart Hospitals“ sowie im Ranking der Fachkliniken.

Die Medizintechnik gehört zu den zehn wichtigsten Zukunftsbranchen Deutschlands. Dies zeigt eine aktuelle Studie der FutureManagementGroup, die in Kooperation mit dem Deutschen Industrieverband Spectaris entstanden ist.

Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen sind im Zuge des Verbundprojektes FAITH maßgeblich daran beteiligt, aus den Daten einer eigens entwickelten App wirksamere Therapien für Krebspatient*innen zu entwickeln, die unter extremer Erschöpfung leiden.

Deutschland erlebt einen wirtschaftlichen Umbruch. Während traditionelle Industriezweige wie die Automobilindustrie mit Produktionsrückgängen und strukturellen Herausforderungen kämpfen, wächst die Medizintechnikbranche stetig und zeigt beeindruckende Innovationskraft.

Die Pathologie der Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH setzt bei der Diagnosestellung auf Künstliche Intelligenz und hat die KI-gestützte Plattform von Ibex Medical Analytics („Ibex“) in die Auswertung von Gewebeproben integriert.

Charité und Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut kooperieren bei 5G und 6G.

Gemeinsam mit regionalen und internationalen Partnern gewinnt das Berliner E-Health Unternehmen Samedi mit dem Projekt „DIHVA“ den diesjährigen German Medical Award (GMA) in der Kategorie „Digitale Medizin“.

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Benndorf hat den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für KI-gestützte Biomarkerforschung am Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Lippe angenommen.

Künstliche Intelligenz verbessert Vorsorge und Therapie

Das Philips Incisive CT wird dank KI-gestützter Precise Suite noch intelligenter.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: Pro Jahr erkranken in Deutschland über 70.000 neu. Umso wichtiger sind präzise, verlässliche und schonende Diagnoseverfahren – sowohl zur Erstabklärung als auch für die langfristige Nachsorge.

Technologische Fortschritte in der Mammadiagnostik ermöglichen nicht nur eine genauere Diagnose, sondern auch eine Optimierung der Arbeitsabläufe und eine Verbesserung des Patientenkomforts.

Hologic verbessert die Workfloweffizienz und integriert KI in der Mammadiagnostik, was zu präziseren Diagnosen und einem höheren Patientenkomfort führt.

Mit heliumfreiem Betrieb und SmartSpeed Precise in die Zukunft der Magnetresonanztomographie

Der 2. Digital Health Summit in Brandenburg an der Havel hat das immense Potenzial der digitalen Transformation für das deutsche Gesundheitswesen unterstrichen.

Dr. Jana Schäfer, Oberärztin an der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) erhält den ersten „Innovationspreis Lymphologie“, verliehen von der Julius Zorn GmbH zusammen mit dem Arbeitsbereich Physikalische Medizin der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

Royal Philips bekräftigt sein Ziel, den ökologischen Fußabdruck in der Radiologie zu reduzieren, um eine bessere Versorgung für mehr Menschen zu ermöglichen.

Miguel Goncalves von der Würzburger HNO-Klinik und Marc Aubreville von der Hochschule Flensburg wollen in einem gemeinsamen Projekt die Diagnostik und Therapie von seltenen und oft schwer behandelbaren Tumoren im anatomisch komplexen Bereich der Nasennebenhöhlen verbessern.

Philips integriert fortschrittliche KI in die Echokardiographie-Technologie für eine verbesserte Herzultraschall-Diagnostik.

Das am Universitätsklinikum Freiburg koordinierte Forschungsprogramm wird ab März 2023 für weitere drei Jahre gefördert. Die KI-gestützte Analyse medizinischer Bilddaten soll helfen, neue Krankheitsanzeichen schneller zu erkennen.

Royal Philips führt den KI-gestützten Radiology Smart Assistant für posterior-anteriore Röntgenaufnahmen des Thorax in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein.

GE HealthCare führt zum vierten Mal in Folge die Liste der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) für KI-gestützte Medizingeräte an – mit mittlerweile 100 in den USA gelisteten Zulassungen.

Die Mammographie ist seit vielen Jahren eine der wichtigsten Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Überlebensraten bei Patientinnen zu verbessern.

In einer Welt, in der Gesundheitssysteme unter Druck stehen, kann Künstliche Intelligenz Ärzt*innen helfen, schnellere und intelligentere Entscheidungen zu treffen und mehr Leben zu retten.

Am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt steht ab sofort ein Magnetresonanztomograph (MRT) der neuesten Generation für die radiologische Diagnostik bereit.

Eine neue Studie zeigt großes Potenzial für eine der zentralen Zukunftsbranchen Deutschlands.

LIMAA Technologies gibt eine strategische Partnerschaft mit Labor Becker, einem der größten inhabergeführten diagnostischen Labore Deutschlands, bekannt.

Das diesjährige Schlüsselevent für medizinische Bildgebung – initiiert vom Kompetenzzentrum Medical Imaging Center Bonn des Universitätsklinikums Bonn – brachte ca. 200 namhafte Forscher und Vertreter aus Industrie sowie Start-Ups zusammen.

Erst 30 Prozent der medizinischen Führungskräfte in Deutschland setzen auf KI – dabei könnten KI-Anwendungen die Versorgungsqualität verbessern und medizinisches Personal entlasten.

Modellprojekt im Rahmen des Innovationswettbewerbs „KI für KMU“ soll die Behandlung von MS-Patienten verbessern.

Siemens Healthineers stellt mit dem Acuson Maple ein leistungsstarkes, vielseitiges und kostengünstiges Ultraschallsystem vor, das schnelle Diagnose und Beurteilung in allen klinischen Umgebungen ermöglicht.


Philips hat im Rahmen des European Congress of Radiology (ECR) seine Zusammenarbeit mit dem KI-Softwareanbieter Lunit bekannt gegeben.

Die Radiologie des Klinikums Ernst von Bergmann in Potsdam ist seit diesem Herbst mit zwei hochmodernen Magnetresonanztomographen (kurz MRT) ausgestattet. Bereits im Juli 2021 wurde das in die Jahre gekommene MRT durch ein neues, hochmodernes Gerät ersetzt.

Siemens Healthineers hat heute seinen Showroom für Labordiagnostik in Eschborn eröffnet.

Ein leistungsstarkes KIS, nahtlose IS-H-Ablösung, smarte KI-Assistenz und fortschrittliche Diagnostiklösungen – für mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Qualität.

Die neuen Methoden und Verfahren der Labormedizin sind insbesondere seit der SARS-CoV-2-Pandemie in den öffentlichen Fokus gerückt. Doch das Fach entwickelt sich dynamisch.

Helios Ambulant - Deutschlands größter Anbieter ambulanter Medizin – schärft sein inhaltliches Profil weiter und stellt seinen Fachbereich Radiologie, Strahlentherapie & Nuklearmedizin unter eine neue Leitung.

Das Spin-off Plain Medical entstand aus der langjährigen Zusammenarbeit des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medizin MEVIS mit dem Radboud University Medical Center (UMC) und hat seine Arbeit im niederländischen Nijmegen im Sommer 2025 aufgenommen.

Taiwan Excellence begeistert mit KI-gestützter Chirurgie auf der Medica 2024

Royal Philips macht den nächsten Schritt in der Entwicklung seiner Echokardiographiesysteme. Neben einer xMatrix-TTE-Sonde bieten EPIQ CVx/CVxi und Affiniti CVx 9.0 eine noch leistungsstärkere Bildgebungsarchitektur und KI-gestützte Tools für automatisierte Messungen. In Verbindung mit Collaboration Live eröffnet die CVx-Familie Möglichkeiten der telemedizinischen Echtzeit-Kollaboration.

Eine neue Ultraschall-Methode gewährt detaillierte Einblicke ins Gehirn von Neugeborenen.

Münchner HealthTech-Experten starten mit RayaONE einen digitalen Befundungsraum für eine effiziente teleradiologische Versorgung.

In der medizinischen Forschung und der Gesundheitsversorgung sind mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) große Fortschritte möglich.

Roche in Deutschland erreichte im Geschäftsjahr 2024 einen Gesamtumsatz* von 8,5 Mrd. Euro und ein Umsatzwachstum von 2,6 % im Vergleich zum Vorjahr.

Im Schockraum versorgen Ärzte und Pflegekräfte unter Druck schwerstverletzte
Patienten. Ein KI-gestütztes System soll diese Abläufe optimieren.

Bedeutender Fortschritt in der personalisierten Medizin: Forschende der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kombinieren umfassende klinische Daten in einer einfach zu bedienenden Plattform.

ZEISS und Alpenglow Biosciences haben eine neue Partnerschaft bekannt gegeben, um gemeinsam ein inverses Lichtblattmikroskop und eine Bioinformatik-Pipeline zu entwickeln, die speziell auf klinische Anwendungen zugeschnitten sind.

Die Mehrzahl der Seltenen Erkrankungen ist genetisch verursacht.

Die Dedalus HealthCare GmbH mit Sitz in Bonn übernimmt die auf Medizincontrolling spezialisierte Software- und Beratungsfirma GSG GmbH. Das 1994 gegründete Unternehmen entwickelt auf Basis langjähriger Beratungsexpertise Softwarelösungen zur Kodierunterstützung und zum Benchmarking klinischer Daten.

Digitale Patientenpfade vereinfachen das „Onboarding“ und verbessern die Behandlung.

Eine neue MRT-Technik in der Universitätsmedizin Mainz erkennt Schlaganfälle in kürzester Zeit.

Siemens Healthineers hat neue, durch künstliche Intelligenz (KI) gestützte kardiologische Anwendungen für sein Ultraschallsystem Acuson Sequoia sowie einen neuen transösophagealen (TEE) 4D-Schallkopf für kardiologische Untersuchungen entwickelt.

Die Gesundheitsbranche leidet weltweit unter Herausforderungen wie Kostendruck, Fachkräftemangel oder regulatorischen Anforderungen.

Eine neue Innovationsplattform von Bayer unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung KI-gestützter Apps für Radiologen zur Erleichterung der Arbeitsprozesse und Ermöglichung von effizienteren Diagnosen.

Wenn das eigene Kind sich verletzt und geröntgt werden muss, sind außerhalb der deutschen Großstädte oft keine kinderradiologischen bzw. -traumatologischen Experten verfügbar.

Wie kann man nach einem Schlaganfall gelähmte Muskeln effektiv stimulieren, sodass Patienten diese langfristig wieder selbst steuern können?

Sportwissenschaftler, Orthopäden und Informatiker entwickeln gemeinsam die neue Gesundheits-App „Spine Interactive“.

Royal Philips stellt auf der Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) 2021 in Chicago, USA, KI-gestützte Innovationen für die MR-Bildgebung vor. Die integrierten Lösungen sind darauf ausgelegt, Untersuchungen zu beschleunigen, Workflows zu optimieren und die diagnostische Qualität zu steigern. Gleichzeitig sollen sie zu mehr Nachhaltigkeit in der Radiologie beitragen.

Das Projekt PC3-AIDA ermöglicht Universitätskliniken einen umfangreichen Wissens- und Datenaustausch mithilfe von Künstlicher Intelligenz.

Die Cloud-basierte Plattform bietet Zugriff auf KI-Anwendungen, die sich in den standardmäßigen medizinischen Bildgebungs-Workflow integrieren lassen. In der medizinischen Bildgebung kann KI die Priorisierung, Erkennung von Läsionen, Quantifizierungen und die Produktivität verbessern.

65.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Prostatakrebs. Die Erkrankung gilt als zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Künstliche Intelligenz verbessert die Früherkennung.

Seit dem 1. Juli 2023 leitet Prof. Dr. Georg von Polier die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Leipzig (UKL).

Forschungsbereiche zeigen, wie KI bei der Tumorsegmentierung, der Ansteuerung von Prothesen oder der Optimierung bildgebender Verfahren helfen kann.

Prof. Dr. Anderie: Strukturierte Roadmap als Schlüssel zur erfolgreichen Integration von KI in Krankenhäusern

Am vergangenen Freitag fand am Universitätsklinikum Bonn (UKB) die Vorstellung des “Innovative Secure Medical Campus“ (ISMC) statt.

Digitaler Showroom von KI.NRW zeigt KI-Tools zur Unterstützung von Mediziner*innen und Wirtschaftsprüfer*innen.

Welche Potenziale können die neuen Technologien hinsichtlich personalisierter Behandlungen, präziserer Diagnosen und effizienterer Abläufe im Krankenhaus entfalten?

Europa-Premie: Philips stellt Verida CT als weltweit erstes detektorbasiertes Spektral-CT mit KI entlang der gesamten Bildgebungskette vor.

NRW-Digitalminister Minister Pinkwart: "KI.NRW-Leuchtturmprojekt SmartHospital.NRW bringt Nordrhein-Westfalen in eine Spitzenposition im deutschen und europäischen Gesundheitssektor."

Die Kardiologie sieht sich aktuell mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: anhaltender Fachkräftemangel und daraus resultierende Mehrbelastung des bestehenden Personals bis hin zum Burn-Out sind bereits Realität.

In feierlichem Rahmen fand am 15. Januar in der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE in Lübeck die Übergabe des Zuwendungsbescheids zur Entwicklung des Fraunhofer IMTE als Transferzentrum für Medizintechnik statt.

Ein Forschungsteam will mit der Berliner Bevölkerung die Allergievorhersage verbessern.

Die Jury des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung hat die Gewinner für das Jahr 2024 ausgewählt.

Royal Philips hat 2023 seine Nachhaltigkeitsziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) weiter konsequent verfolgt.

Qualitative, sichere, souveräne und datenschutzkonforme große Sprachmodelle werden am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entwickelt und implementiert.

Der Digitalisierungsminister Schrödter übergab einen Förderbescheid für ein wegweisendes 3D-Ultraschallprojekt am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

KI kommt in der Medizin immer häufiger zum Einsatz. Doch wie kann man sichergehen, dass Diagnosen wirklich genau sind und von Ärzten auch nachvollzogen werden können?

In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz, die meisten von ihnen sind an Alzheimer erkrankt. Prognosen zufolge werden die Zahlen deutlich steigen.

Lebensbedrohliche Erkrankungen der Bauchschlagader sicherer erkennen und schneller behandeln zu können, ist das Ziel des gemeinsamen Projektes DeepRAY der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und der mediri GmbH. Die Prognose der Betroffenen soll damit verbessert und vermeidbare Todesfälle verhindert werden.

Wie können Krankenhäuser den Spagat zwischen Innovationsdrang und Compliance-Anforderungen meistern?

Vier zukunftsweisende Vorhaben erhalten Unterstützung für digitale Gesundheitslösungen.

Beckman Coulter Diagnostics ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der klinischen Diagnostik und Teil der Danaher Corporation.

Veränderungen von Lungentumoren sind dank Künstlicher Intelligenz schneller und präziser zu erkennen.


Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz baut seine Kompetenz in Medizininformatik aus. Zum 1. Juli 2024 startet der neue Forschungsbereich KI für Assistive Gesundheitstechnologien am DFKI-Labor Lübeck.

Künstliche Intelligenz (KI) wird die Gesundheitsversorgung von morgen prägen. Schon heute spielt sie in vielen Bereichen eine immer größere Rolle – von der Prävention über das Screening, Diagnose und Therapie bis hin zur Nachsorge.

Die Medizintechnik von Zeiss und Boehringer Ingelheim geben eine langfristige strategische Zusammenarbeit bekannt. Ziel ist es, prädiktive Analysen zu entwickeln, die eine Früherkennung von Augenkrankheiten und individuelle Behandlungen ermöglichen, um den Verlust der Sehkraft bei Personen mit schweren Augenerkrankungen zu verhindern.

Renommierte Speaker zu neuesten Trends und KI in der medizinischen Bildgebung und ausgezeichnete Start-up-Innovationen

Künstliche Intelligenz verändert Diagnosen und Therapien und transformiert die Arzt-Patient-Beziehung grundlegend. Eine Beziehung auf dem Prüfstand.

Long COVID: Die Ansammlung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in den schützenden Schichten des Gehirns, den Hirnhäuten, und im Knochenmark des Schädels ist mit dauerhaften Auswirkungen auf das Gehirn verbunden.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) in Kooperation mit dem Cyber Security Cluster erhält eine Förderung von bis zu 17,5 Millionen Euro für das innovative und in Deutschland einzigartige Digitalisierungs-Projekt "Innovative Secure Medical Campus UKB"".

Die Universitätsmedizin Frankfurt ist weltweit der erste Standort, an dem die neue Softwareplattform Ultreon 3.0 des Medizintechnologieunternehmens Abbott offiziell im klinischen Alltag eingesetzt wird.