
Netzwerk Universitätsmedizin mit vereinten Kräften gegen Covid-19
Initiiert und koordiniert von der Charité – Universitätsmedizin Berlin bündelt das Nationale Forschungsnetzwerk der Universitätsmedizin zu Covid-19 bestehende Kräfte.

Initiiert und koordiniert von der Charité – Universitätsmedizin Berlin bündelt das Nationale Forschungsnetzwerk der Universitätsmedizin zu Covid-19 bestehende Kräfte.


Auch in diesem Jahr wurde der Otsuka Team Award Psychiatry+ zur Förderung interdisziplinärer, multiprofessioneller Behandlungskonzepte psychiatrisch erkrankter Patientinnen und Patienten in Höhe von 20.000 Euro auf dem DGPPN-Kongress 2023 in Berlin verliehen.

Forschende des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Technischen Universität Dresden haben in der Fachzeitschrift American Journal of Psychiatry Studienergebnisse veröffentlicht, die ein besseres Verständnis für den Zusammenhang zwischen Hormonen und Alkoholkonsum ermöglichen.

Positive Effekte von körperlicher Aktivität sind für Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und Krebserkrankungen grundlegend bekannt. Doch die räumliche Entfernung zu bewegungsmedizinischen Zentren stellt häufig eine Barriere dar.

BMBF fördert Konzeptentwicklung von Uniklinikum und Medizinischer Fakultät der TU Dresden zu optimalem Pandemie-Management der stationären Patientenversorgung.

Die Rekrutierung geeigneter Patient*innen beginnt jetzt.

An der Universitätsmedizin Rostock hat sich das interdisziplinäre Team für Nierentransplantationen personell verstärkt. Im Oktober ist Prof. Dr. Angelika Borkowetz, selbst Transplantationschirurgin, von der Universitätsklinik und dem Transplantationszentrum Dresden nach Rostock gewechselt und hat die Leitung der Urologischen Klinik der Universitätsmedizin Rostock übernommen.

Am 1. September 2022 ist das bundesweite Projekt „Prepardness and Pandemic Response in Deutschland" (Prepared) aus dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) gestartet.

Als die COVID-19-Pandemie Deutschland erreichte, entwickelten sich schnell zahlreiche Forschungsaktivitäten zum neuartigen Virus.


Wo liegen die Risiken von großen Sprach- oder Basismodellen bei der Auswertung medizinischer Bilddaten? Die potentielle Schwachstelle sind Textinformationen!


Der Nuklearmediziner Matthias Miederer setzt auf modernste Bildgebungsverfahren, um Therapie und Diagnostik für verschiedene Tumorerkrankungen zu verbessern und neu entwickelten leicht radioaktiven Arzneimitteln den Weg in die klinische Praxis zu ebnen.

Eine Puppe klärt am Dresdner Uniklinikum über Gefahren des Schütteltraumas auf.

Weltweit steigt die Zahl der Menschen, die an Nierenerkrankungen leiden. Oft bleiben sie lange unentdeckt, so dass Schädigungen bereits stark fortgeschritten und zumeist irreversibel sind, wenn sie bemerkt werden.

Wie schwer ist es, von Antidepressiva loszukommen? Glaubt man zahlreichen Internetbeiträgen und einigen wissenschaftlichen Studien, ist das Absetzen sehr problematisch und wird von ärztlicher Seite oft unterschätzt. Wie häufig Absetzsymptome tatsächlich sind, war bisher unklar.

Das Forschungsprojekt DECIPHER-M nutzt Künstliche Intelligenz, um die Ausbreitung von Krebszellen anhand klinischer Routinedaten besser zu verstehen.

Weniger Bluttransfusionen in der Bauchchirurgie: Das ist das Ziel einer klinischen Studie unter der Leitung der Universitätsmedizin Halle.

Prof. Matthias Miederer nutzt innovative Bildgebung für Fortschritte in der Krebsmedizin


Unterzeichnung der Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung zur NCT-Erweiterung. Die WERA-Allianz (Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg) ist glücklich und stolz, Teil des erweiterten NCT zu sein.

Der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) und langjährige Direktor der Klinik für Gastroenterologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Leipzig, Professor Dr. med. Joachim Mössner, ist für seine Lebensleistung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden.


Die Mehrzahl der Seltenen Erkrankungen ist genetisch verursacht.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen um vier weitere Standorte bestätigt. Mit dem Verbund der vier Uniklinik-Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg als „NCT WERA“ bekommt Bayern erstmals einen eigenen Standort.

Prof. Dirk Vordermark von der Universitätsmedizin Halle ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO).

Marie le Claire (40) übernimmt ab 27. Oktober das Amt der Kaufmännischen Direktorin am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München.


Weltweit zum ersten Mal wurde ein Patient mit primärer Immunthrombozytopenie (ITP) erfolgreich mit CAR-T-Zellen behandelt – eine Therapie, die bislang vor allem in der Behandlung von Krebserkrankungen zum Einsatz kommt.

Um die Auswirkungen von Pandemien auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu untersuchen, wurde unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), der Uniklinik Köln und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein neues Forschungsnetzwerk (CoverChild) gegründet.

Ende Oktober jährt sich die Gründung der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden zum 30. Mal. Damit wurde 1993 der Anfang einer Erfolgsgeschichte markiert.

Die Deutsche Krebshilfe fördert das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen Mainz (UCT Mainz) für weitere vier Jahre als Comprehensive Cancer Center.

Beschäftigte im Gesundheitswesen waren und sind durch die Covid-19-Pandemie schwer belastet. Welche Schutzfaktoren helfen können, mit diesen Belastungen umzugehen, zeigt nun eine Studie der Universität Bonn.

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin ein Hoffnungsträger geworden. Helfen soll sie auch bei der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS).

Weil sie so unterschiedlich verläuft, gilt die Multiple Sklerose (MS) als die „Krankheit mit tausend Gesichtern“. Die Komplexität der Erkrankung macht auch ihre Behandlung schwierig.

Seit einigen Tagen ist in vielen Universitätskliniken Deutschlands ein etwas verlangsamter Anstieg der Zahlen von stationär behandelten und beatmeten Patienten zu beobachten.

Mit einer Reihe von Preisen zeichnet die DGPPN jedes Jahr herausragende Arbeiten und Projekte aus, die einen neuen Zugang zu psychischen Erkrankungen, ein neues Verständnis von Diagnostik und Therapie sowie mehr Wissen über Ursachen und Entstehung vermitteln.

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) beteiligt sich an 15 Verbundprojekten im Bereich der Corona-Forschung und perspektivisch weiterer Krankheitserreger und Gesundheitskrisen, insbesondere durch die Etablierung bundesweit nutzbarer Infrastrukturen.

Erneuter Erfolg für Spitzenforschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin: Gleich zwei neue überregionale Sonderforschungsbereiche (Transregio-SFBs) mit Sprecherschaft der Charité können im Oktober ihre Arbeiten aufnehmen.

Das CRONOS-Register am UKSH und UK Dresden liefert erste Ergebnisse.

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat Prof. Dr. med. Thomas Wittlinger, Chefarzt der Medizinischen Klinik I (Kardiologie, Angiologie und Diabetologie), zum außerplanmäßigen Professor für Kardiologie, Innere Medizin und Intensivmedizin ernannt.

Erkrankungen der Wirbelsäule sowie Hirnverletzungen nehmen deutlich zu, gleichzeitig gehen die Zahlen gut ausgebildeter Mediziner zurück.

Tancred Lasch wurde für die kommenden drei Jahre zum Geschäftsführenden Pflegerischen Departementleiter am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) berufen.

In der Kinderradiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden geht am 1. Juni ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT) in Gegenwart von Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow und dem Klinikumsvorstand in Betrieb.


Blutkrebserkrankungen wie die Leukämie werden durch genetische Veränderungen in den blutbildenden Stammzellen des Knochenmarks verursacht.

Professorin Dr. Andrea Morgner-Miehlke wird Medizinische Vorständin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Klinikums Oldenburg. Darauf hat sich der Verwaltungsrat am gestri-gen Mittwoch einstimmig verständigt.

Der wissenschaftliche Fortschritt in der Krebsmedizin bietet noch nicht allen Erkrankten eine optimale Therapie. Mit finanzieller Förderung durch das Staasministerium für WIssenschaft und Kunst (SMWK) wird nun ein Zentrum für Personalisierte Medizin (ZPM) an der Universitätsmedizin Leipzig etabliert.


Der Aufsichtsrat der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat Anke Jentzsch als Pflegedirektorin bestellt. Sie wird damit zugleich Mitglied der Klinikumsleitung.

Beim Symposium der Medizininformatik-Initiative, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, präsentierten Expert*innen aus Gesundheitsforschung, -versorgung und Medizininformatik am 10. Dezember in Berlin rund 350 Teilnehmenden die aktuellen Ergebnisse der MII.


Professor Dr. med. Markus M. Lerch ist neuer Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für den Zeitraum 2021/2022.

Die Mitgliederversammlung des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) hat am 2. Juni 2021 Prof. Dr. Jens Scholz zu ihrem ersten Vorsitzenden gewählt.

Das Merkelzellkarzinom ist ein sehr aggressiver Hautkrebs. Obwohl es zu den seltenen Erkrankungen gehört, erkranken in Deutschland jährlich zwischen 800 und 1000 Menschen.

Seit Mai 2019 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das „German genetic multi-organ Auto-Immunity Network“ (GAIN) mit 3,8 Millionen Euro. Nun wurde beschlossen, dass das BMBF seine Förderung ab Januar 2023 um zusätzliche 2,5 Millionen Euro für drei Jahre erweitert.

Nach der ersten sehr erfolgreichen Ausschreibung 2021 hat der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council, GRC) letztes Jahr wieder zwei GRC-Preise ausgeschrieben. Bis zum Ende des Jahres 2022 wurden zahlreiche hochkarätige Bewerbungen für den GRC Aktionspreis und den GRC Young Investigator Award entgegengenommen.

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. In den betroffenen Familien tritt Krebs zumeist gehäuft auf.

Ziel des neuen Konsortialprojekts „Integrate-ATMP“ ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern, bei denen innovative Wirkstoffe der Gen- und Zelltherapie eingesetzt werden.


Sind digitale Gesundheitsdaten der Schlüssel zu einer besseren Medizin? Darüber haben mehr als 300 Expert*innen beim Symposium der Medizininformatik-Initiative am 11. September 2025 in Jena diskutiert.

Professor Dr. med. Dr. phil. Johannes Huber, 44, hat zum 1. Januar 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten.

15 Forschungseinrichtungen bringen gemeinschaftlich die Digitalisierung der Gesundheitsforschung in Deutschland voran.

Prof. Dr. Silke Schicktanz ist seit 1. Juni 2025 neue Direktorin des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Alle reden über KI – doch wo sind die wirklich praktischen Ansätze im Krankenhaus? Richtig Geld sparen kann ein Krankenhaus über die Kodierung. Was ist zu beachten?

Nach viereinhalb Jahren als Vorstandsvorsitzender und Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) legt Professor Ingo Autenrieth zum 1. Juli auf eigenen Wunsch sein Amt nieder. Nachfolger ist sein derzeitiger Stellvertreter, Professor Jürgen Debus. Katrin Erk ist vom Aufsichtsrat in ihrer Funktion als Kaufmännische Direktorin des UKHD für weitere fünf Jahre bestellt worden.

Wilhelm Sander-Stiftung fördert 15 Forschungsprojekte in Q3 mit 2,6 Millionen Euro

Das Fachnetzwerk Infektionen bündelt die Kräfte der deutschen Universitätsmedizin für eine leistungsfähigere klinische Infektionsforschung.

Krebs mit radioaktiven Arzneimitteln besser zu bekämpfen und präziser aufzuspüren, ist das Ziel eines neu gegründeten Verbunds von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

Medizinhistorikerin Prof. Dr. phil. Bettina Hitzer ist zum Start des Wintersemesters auf den Lehrstuhl für Geschichte der Medizin an die Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg berufen worden.