
Darmkrebs ist tödlich – trotzdem sorgen zu wenige vor
Darmkrebs-Monat März: Vorsorge rettet Ihr Leben!

Darmkrebs-Monat März: Vorsorge rettet Ihr Leben!

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen: Immunchemische Tests auf verborgenes Blut im Stuhl können in Bezug auf Sensitivität und Spezifität mit den weitaus teureren DNA-Stuhltests mithalten.

Vier Studenten des Masterstudiengangs Wirtschaftspsychologie der Hochschule Fresenius München widmeten sich im Rahmen einer Case Study der Frage, ob Nudging Darmkrebs verhindern könne?

Der Darmkrebs-Präventionspreis 2023 – ausgelobt von der Stiftung LebensBlicke und dotiert mit 4.000 € von der Firma Servier (München) – zeichnet dieses Jahr erneut zwei herausragende Arbeiten im Bereich Darmkrebsvorsorge und -früherkennung aus.

Darmkrebs stellt weltweit die dritthäufigste Krebsart dar. Etwa 1 Million Patienten sterben jedes Jahr an dieser Erkrankung.

Weniger als 20 Prozent aller Berechtigten nehmen in Deutschland die Vorsorge-Darmspiegelung wahr.

Die Diagnose Darmkrebs ist ein harter Schlag für jeden Betroffenen. Umso wichtiger ist es, Tumor-Patienten schnell, umfassend und interdisziplinär zu therapieren, wie es das Darmkrebszentrum der Augusta Kliniken in Bochum praktiziert.

Immer noch zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebsarten und ist nach Lungenkrebs sogar die zweithäufigste Todesursache. Um die Zahl der Krebserkrankungen zu reduzieren, raten Fachleute dringend zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen durch eine Darmspiegelung. Sie gilt als Goldstandard für den Nachweis von Darmkrebs.

Mithilfe künstliche Intelligenz lassen sich in der Medizin menschenähnliche Intelligenzleistungen wie Lernen, Urteilen und Problemlösen erbringen, beispielsweise digital vorliegende Informationen auswerten.






