
Wohin führt die digitale Gesundheitsversorgung?
Im Mittelpunkt stehen die Chancen der Digitalisierung in Bezug auf aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen.

Im Mittelpunkt stehen die Chancen der Digitalisierung in Bezug auf aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen.

Digitale Anwendungen und Hilfsmittel sollen Prozesse im Gesundheitswesen nicht nur unterstützen, sondern auch verändern.

Digitale Tools wie RealTime Location Solutions (RTLS) gewinnen während der Pandemie verstärkt an Bedeutung.

Europas zentrale Veranstaltung zur Digital Health erstmalig wieder als Präsenzveranstaltung

Ab sofort können Bewerbungen um den Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung 2022 eingereicht werden.

TDG-Bündnis unter Leitung der Universitätsmedizin Halle wird mit sieben Millionen Euro weitergefördert.

Seit etwas mehr als einem Jahr ist es möglich, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept zu verordnen. Voraussetzung dafür ist, dass sie als Medizinprodukte mit CE-Zertifikat zugelassen sind und bereits einen medizinischen Nutzen oder eine Verbesserung der Patientenversorgung nachgewiesen haben oder dies innerhalb eines Jahres wahrscheinlich ist. In diesem Fall erhalten sie eine vorläufige Zulassung. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen in der Praxis?

In der medizinischen Forschung und der Gesundheitsversorgung sind mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) große Fortschritte möglich.

Roboter übernehmen nicht nur automatisierte Arbeitsschritte. Bedeutend ist ihr Einsatz auch in Betreuung und Gesundheitsversorgung.

Startschuss für die Gesundheitsversorgung der Zukunft: Im Rahmen einer Pilotphase haben die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH die digitale Behandlungsakte eingeführt.

Nachdem in Deutschland jahrelang der Eindruck herrschte, als trete die Digitalisierung im Gesundheitssektor auf der Stelle, überstürzen sich jetzt förmlich die Ereignisse.































