
Hightech fürs Handgelenk
Am Bergmannsheil wurde zum 100. Mal eine innovative Handgelenksprothese implantiert, dies öffnet einen neuen Behandlungspfad.

Am Bergmannsheil wurde zum 100. Mal eine innovative Handgelenksprothese implantiert, dies öffnet einen neuen Behandlungspfad.

Die Zentralklinik Bad Berka hat erneut das Zertifikat als EndoProthetikZentrum (EPZ) erhalten. Die Prüfer des Zertifizierungsinstituts ClarCert bescheinigten dem Zentrum eine hohe Anzahl von durchgeführten Prothesenimplantationen mit dem Nachweis von optimalen Behandlungsabläufen und der Erfüllung der Qualitätsindikatoren.

Das Endoprothetikzentrum Frankfurt (Oder) hat einen bedeutenden Meilenstein in der orthopädischen Versorgung erreicht: Es wurde kürzlich erfolgreich als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) auditiert.

Das Alexianer Klinikum Hochsauerland stärkt die spezialisierte orthopädische Versorgung: Christian Hoff übernimmt zum 1. Juli die neu geschaffene Sektionsleitung Orthopädie und damit auch die Leitung des EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung (EPZmax) am Standort Karolinen-Hospital in Arnsberg-Hüsten.

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der Westküstenkliniken in Heide ist als Endoprothetikzentrum der höchsten Versorgungsstufe – als EPZmax - zertifiziert worden.

Seit dem 1. März 2025 wird die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Rahmen eines Kollegialsystems von Chefärztin Dr. Elke Johnen gemeinsam mit dem neuen Chefarzt Dr. Ufuk Sentürk geleitet.

Neue Doppelspitze: Stephanie Schneider leitet Traumatologie, Daniel Schrednitzki baut Endoprothetik aus

Kompetente Verstärkung im Team von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Till Orla Klatte in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Albertinen Krankenhauses.

Prof. Dr. Tobias Renkawitz, bisher Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg, ist zum 11. November 2024 an die Universität Regensburg gewechselt.

Als neuer Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie als Ärztlicher Direktor der Elisabeth-Klinik wurde Priv.-Doz. Dr. Dr. med. habil. Johannes Reichert am 1. August eingeführt.

Das St. Augustinus-Krankenhaus Düren soll nach dem Willen des NRW-Gesundheitsministeriums das einzige Krankenhaus im Kreis Düren sein, das Implantationen von Endoprothesen sowohl am Kniegelenk als auch am Hüftgelenk durchführt (künstlicher Ersatz eines geschädigten Gelenks).

Etwa 300 Patienten pro Jahr werden im Endoprothetik-Zentrum des GLG Werner Forßmann Klinikums in Eberswalde medizinisch versorgt. Dabei geht es sowohl um Hüft- und Kniegelenkersatz, als auch um die Behandlung von Frakturen, z.B. Unfallverletzungen von Knochen und Gelenken.

Die AE - Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. fordert die verpflichtende Zertifizierung von Kliniken, die Hüft- und Kniegelenke implantieren. Damit sollen nicht nur die flächendeckende Qualität der Eingriffe sichergestellt, sondern überflüssige Hüft- und Knie-OPs vermieden werden.

Die Caritas-Klinik Dominikus in Berlin-Reinickendorf begrüßt zum 1. Januar 2024 Herrn Tariq Qodceiah als neuen Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Leiter des Hüftzentrums, insbesondere für die Anwendung der AMIS-Methode.

Der Chefarzt des zertifizierten Fachzentrums für Endoprothetik in der Schön Klinik Düsseldorf, Dr. Christoph Sardemann, ist von der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik als „Endoprothetiker AE – Hüfte/Knie Master“ ausgezeichnet worden.

Die Freude über die erfolgreiche Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums (EPZ) ist bei allen Beteiligten groß. Seit 2014 trägt das Zentrum das begehrte EndoCert-Zertifikat und hat sich damit als eine der führenden Einrichtungen in der operativen Versorgung von Patienten mit künstlichen Knie- und Hüftgelenken etabliert.

Orthopäden am Universitätsklinikum Leipzig nutzen im Operationssaal neue Methoden, um Blutungen erfolgreich zu minimieren.

Die Endoprothetik im GLG Werner Forßmann Klinikum wird hohen Qualitätsmaßstäben gerecht. Ausdruck dafür sind die Behandlungsergebnisse der jährlich mehr als 280 Hüft- und Kniegelenksimplantationen und die Bestätigung des medizinisch-fachlichen Niveaus durch regelmäßige externe Zertifizierung.

Mit dem Ausbau der Unfallchirurgie und Orthopädie als eigenständige Abteilung unter Chefarzt Dr. med. Elmar Schwarz im Februar dieses Jahres hat das Klinikum Mutterhaus sein Versorgungsangebot erweitert.

Im Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist Dr. Ulf Kilian seit Anfang Mai neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie. Im Diako ist der 58-jährige Mediziner alles andere als ein Unbekannter: seit 15 Jahren war er hier bereits als Leitender Oberarzt tätig.

Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Schröder hat zum 1. Mai die Position des Chefarztes der Klinik für Orthopädie am Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam übernommen.

Das Klinikum Wetzlar ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) rezertifiziert worden. Das ist einmalig in Mittelhessen.

Seit Januar 2021 ist PD Dr. med. Oliver Niggemeyer neben Dr. med. Jan-Hauke Jens und Dr. med. Christian Friesecke chefärztlicher Leiter der Abteilung für Endoprothetik und Gelenkchirurgie der Klinik in Hamburg-Blankenese. Der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie ist auf die Implantation künstlicher Gelenke spezialisiert.





























