
KI-Modell zur besseren Verwaltung von Patientenströmen
Wirtschaftsinformatiker der FAU erhält Stipendium der Daimler und Benz Stiftung

Wirtschaftsinformatiker der FAU erhält Stipendium der Daimler und Benz Stiftung

Ein internationales Forschungsteam aus der RANO Working Group unter Beteiligung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Universitätsklinikums Erlangen entwickelt ein System zur einheitlichen Beurteilung des operativen Therapieerfolgs bei Gehirntumoren.

Nicht erst seit der Coronapandemie ist klar, wie wichtig präventive Infektionsmedizin ist: Neue Krankheitserreger tauchen auf, und immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen gegen gängige Antibiotika.

Großer Erfolg für die FAU: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) einen neuen Sonderforschungsbereich, der Autoimmunerkrankungen untersucht.

FAU-Forschende entwickeln mit „SMART NEO“ eine neue Absaugtechnik für die Beatmung.

21-Jährige Patientin mit therapieresistenter, schwerer chronisch-entzündlicher Darmerkrankung erfolgreich mit zellulärer Immuntherapie behandelt.

Der mit 6.000 Euro dotierte Ehrenpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Universitätsprofessor Hans Jürgen Heppner.

Großer Erfolg für die FAU: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Dr. Ruth Beckervordersandforth, Professur für Molekulare Neuropathologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), in die Heisenberg-Förderung aufgenommen.

Informatiker der FAU entwickeln ein Tool zur automatisierten Auswertung von Röntgenbreischluckaufnahmen.

Die Erlanger HNO-Klinik ist eines von drei Zentren weltweit, die erstmals smarte Cochlea-Implantate einsetzen.

FAU-Forscherinnen wollen die Diagnose und Behandlung des „Chamäleons“ unter den Frauenkrankheiten verbessern.

Von Gewinnern des Deutschen Zukunftspreises gespendetes Gerät in peruanischem Krankenhaus angekommen – drei Teams des Uniklinikums helfen in Südamerika.

FAU-Forschende behandeln weltweit erstmals eine Autoimmunerkrankung mit zwei verschiedenen CAR-T-Zelltherapien.

Eine Studie von FAU-Forschenden zu digitalen Gesundheitsanwendungen zeigt Verbesserungsbedarf auf.

Die Anästhesiologie des Uniklinikums Erlangen hat ein Strategiekonzept für mehr Nachhaltigkeit entwickelt.

EKFS verbindet in Stiftungsprofessuren hochkarätige Forschung und Patientenversorgung von vier Ärztinnen und Ärzten

Beeinträchtigungen von Kindern, die zum Beispiel nach einem früh im Leben erlittenen Schlaganfall ihre Hände nicht mehr bewegen können, sollen bald der Vergangenheit angehören.

Roboter und KI werden immer wichtiger – in der Industrie, bei Dienstleistungen, in der Medizin und im privaten Umfeld.

Mit Hilfe moderner Untersuchungs-Methoden lassen sich heute aus Blutproben riesige Mengen von Informationen gewinnen.

Ein internationales Team konnte mit Medikamenten gegen Bluthochdruck das Wachstum von Darmkrebs hemmen.

Forscher wollen neuen Mechanismus bei aggressiven Krebsarten anwenden.

DigiDEM Bayern, das größte digitale Demenzregister in Deutschland, wächst weiter und erreicht mit mehr als 2.000 Teilnehmenden, die aus allen sieben Regierungsbezirken Bayerns stammen, einen neuen Höchststand.

FAU-Forscher entwickeln eine Alternative zu Schrittmachern nach einem Herzinfarkt. Ein injizierbares Gel könnte den Einsatz von Herzschrittmachern überflüssig machen.

Ein FAU-Team entwickelt ein neues Behandlungsprinzip gegen Autoimmunerkrankungen.

Im März 2021 therapierten Ärztinnen und Ärzte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) weltweit erstmalig eine junge Frau mit einer schweren Autoimmunerkrankung mit chimären Antigen-Rezeptor (CAR)-T-Zellen.

Die schlimmste Form von Rheuma ist die rheumatoide Arthritis, die vor allem Frauen betrifft und in jedem Lebensalter auftreten kann.

Cholesterin spielt eine entscheidende Rolle für die Elastizität von Zellmembranen. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun eine bemerkenswerte Doppelfunktion von Cholesterin entdeckt.

Auszeichnung des Erlanger Teams durch den Bundespräsidenten für die Entwicklung einer neuartigen Niedrigfeld-MRT-Plattform.

Malaria gehört zu den weltweit am weitesten verbreiteten und tödlichsten Infektionskrankheiten.

FAU-Forscher erklären mithilfe künstlicher Intelligenz Prozesse im menschlichen Hörsystem.

Zum 1. Oktober 2023 übernahm Prof. Dr. Oliver Schnell die Leitung der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Erlangen und den Lehrstuhl für Neurochirurgie an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) von seinem Vorgänger Prof. Dr. Michael Buchfelder.

Der Physiker und Veterinärmediziner Prof. Dr. Kristian Franze, Direktor am Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM) und zugleich Direktor des Instituts für Medizinische Physik und Mikrogewebetechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wird mit einem ERC Synergy Grant ausgezeichnet.

Neue Studie weckt Zweifel an der Hygiene-Hypothese

Ein Mangel an Vitamin D3 kann unter anderem bei Menschen mit allergischem Asthma zu schwereren Symptomen führen – so weit, so aus Studien bekannt. Doch wie genau dieses Vitamin die zelluläre Entzündungsreaktion des Körpers beeinflusst, ist bislang nicht vollständig aufgeklärt.

Es löst aggressive Formen der Leukämie oder eine unheilbare Rückenmarkserkrankung aus, die zur Lähmung führt: Das so genannte HTLV-1-Virus ist das vielfach unbeachtete, aber nicht weniger heimtückische Geschwisterkind des AIDS-Erregers HIV – es zählt ebenfalls zu den Retroviren.





