
EU-Fahrplan für bessere genetische Beratung bei Krebs
Die Delphi-Studie definiert unter Würzburger Leitung fünf prioritäre Maßnahmen für einen europaweit gerechteren Zugang zur personalisierten Krebsmedizin.

Die Delphi-Studie definiert unter Würzburger Leitung fünf prioritäre Maßnahmen für einen europaweit gerechteren Zugang zur personalisierten Krebsmedizin.

Eine orale Immuntherapie hilft vielen Kindern mit einer Erdnussallergie. Bei manchen führt sie allerdings auch zu schweren allergischen Reaktionen. Ein Team um Young-Ae Lee fand heraus, welche Gründe das haben kann – und wie sich die Behandlung individueller gestalten lässt.

Ein internationales Team unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hat eine neue Methode zur hochauflösenden Analyse von Gewebeproben entwickelt.

Medizinische Fakultät und Förderverein des Uniklinikums Jena überreichen diesjährige Promotionspreise.

Die klinische Studie PIVOT aus Dresden und Kiel untersucht, ob das Medikament Ivosidenib dabei helfen kann, das Rückfallrisiko nach einer Stammzelltransplantion zu verringern und die Überlebenschancen von AML-Patienten zu verbessern.

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und von der ShanghaiTech University haben ein innovatives Verfahren entwickelt, um Hirntumoren individueller Patienten besonders naturnah im Labor nachzubilden.

Dass Veränderungen im Erbgut Diabetes auslösen können, ist bekannt. Doch nun haben Forschende des Universitätsklinikums Ulm und des INSERM Cochin Instituts in Paris gezeigt, dass auch eine bisher wenig erforschte Region des Erbguts, die „nicht-kodierenden DNA“, die Aktivität des Diabetes-Gens ONECUT1 maßgeblich beeinflusst und eine entscheidende Rolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt.

Personalisierte Therapie von Hauterkrankungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Biomarkern

Für Patienten mit einer Tumorerkrankung, bei denen die Entnahme der dafür nötigen Gewebeprobe nicht möglich ist, steht jetzt am Universitätsspital Zürich (USZ) erstmals ein Bluttest zur Verfügung, der ihnen ein Fenster zur personalisierten Therapie öffnet.

Datensammlung identifiziert genetische Veränderungen und CLL-Subtypen

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Gesundheitsversorgung verbessern und Pflegekräfte sowie Ärzte bei Diagnosen und Therapieentscheidungen unterstützen. Patientenvertreter bewerten den Einsatz von KI-basierten Assistenzsystemen in Medizin und Pflege überwiegend als Chance.










