Sichere Aufbereitung von Medizinprodukten
Eine neue Leitliniengruppe erarbeitet eine einheitliche Vorgehensweise für die Validierung manueller
Aufbereitungsverfahren.
Prof. Dr. Nils-Olaf Hübner, Institut für Hygiene und Umweltmedizin mit Zentralbereich Hygiene, Universitätsmedizin Greifswald
Von Medizinprodukten geht, insbesondere bei Mehrfachverwendung, ein Risiko für die Übertragung von Krankheitserregern aus. Ihre sichere und regelkonforme Aufbereitung ist daher nicht nur aus hygienischer Sicht, sondern auch unter Haftungs-, Qualitäts- und Reputationsgesichtspunkten nötig. Die Vielzahl an Regelungen und Fachbegriffen wirkt aber teils verwirrend und abschreckend. Dabei sollten die erheblichen medizinischen, juristischen und finanziellen Risiken fehlerhafter Aufbereitung für jede Leitung einer medizinischen Einrichtung Grund genug sein, dieses Thema sicher geregelt zu wissen. Dazu sollen im Folgenden einige Handreichungen geben werden.
Weiterlesen mit Login
Noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen Top-Meldungen zu allen relevanten Themen des stationären Gesundheitswesens. Außerdem erhalten Sie regelmäßig Zugriff auf unsere aktuellen E-Paper.
RegistrierenAnbieter
Universitätsmedizin GreifswaldFleischmannstr. 8
17489 Greifswald
Deutschland
Meist gelesen

Cyberresilienz für Krankenhäuser durch Krisenübungen
Kliniken werden immer wieder Opfer von Cyberangriffen. Mit Krisenübungen lassen sich Schäden reduzieren.

Berliner Stadtwerke bauen für Vivantes große Solaranlagen
Der erzeugte Strom soll vollständig von den Klinika für den Eigenverbrauch genutzt werden.

Ästhetische Boden-Wandbeläge für Pflegeeinrichtungen
Die Altro-Materialien optimieren zuverlässig die Akustik und Raumluftqualität in allen Räumlichkeiten.

Bluttest gibt Einblicke in Hirnschäden nach Schlaganfall
Wie lässt sich der Schweregrad eines Schlaganfalls im Blut ablesen? Im Interview erklärt Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen Tiedt was der Biomarker Brain-derived Tau für Diagnostik, Therapie und klinische Praxis bedeutet.

Endoskopietechniken bei hepatopankreatikobiliären Erkrankungen
Bei der Behandlung komplexer hepatopankreatikobilärer Erkankungen sind die Patientenzufriedenheit und Schmerzempfindung beim endosonographischen Therapieansatz deutlich besser als beim perkutanen.





