
DRK Kliniken Berlin setzen Trainings zur Körperlichen Deeskalation ein
Umfrage belegt: Mitarbeitende fühlen sich deutlich kompetenter im Umgang mit aggressiven Patienten und Angehörigen

Umfrage belegt: Mitarbeitende fühlen sich deutlich kompetenter im Umgang mit aggressiven Patienten und Angehörigen

Eine Analyse von Siemens Financial Services zeigt, wie Budgetengpässe Gesundheitsdienstleistern weltweit zu schaffen machen.

Die Helmholtz-Gemeinschaft bündelt ihre Aktivitäten in der Präventionsforschung und hat dafür die „Helmholtz Health Prevention Task Force“ ins Leben gerufen.

CDU, CSU und SPD haben sich auf ein Sondervermögen Infrastruktur geeinigt, das auch Investitionen in Krankenhäuser umfassen soll. Die Sicherstellung einer funktionierenden medizinischen Infrastruktur im Kriegs- und Krisenfall ist von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit Deutschlands.

Von der Störung, über die Pöbelei und Beleidigung bis hin zur körperlichen Attacke: Immer wieder gibt es Berichte über Angriffe und Drohungen gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen.

Das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat auf seiner jüngsten Sitzung am Dienstag, 11. März, ein krankenhauspolitisches 100-Tage-Sofortprogramm verabschiedet.

Krankenhausstrukturreform erfordert Neuausrichtung der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar

Die DGAI unterstützt die Forderung der Deutschen Schmerzgesellschaft nach einer eigenen Leistungsgruppe Schmerzmedizin.

Orthopäden und Unfallchirurgen fordern ausreichende Mittel für das Gesundheitssystem im militärischen Ernstfall an.

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) fordert ein schnellstmögliches Verbot von Einweg-E-Zigaretten.

Mit Entsetzen und Betroffenheit reagiert die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) auf den gewalttätigen Angriff auf einen Hausarzt im ostwestfälischen Spenge.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und ihr Partnerverband, der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) setzen sich für Digitalisierung und starke Infrastrukturen ein.

Wie smarte Arbeitszeitverwaltung für eine Win-Win-Situation sorgt: Digitale Tools von Haufe optimieren Planung, fördern Work-Life-Balance und steigern Effizienz.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) wird künftig die operative Koordination und Redaktion der Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) übernehmen.

In Deutschland zeichnet sich eine problematische Entwicklung für die Versorgung mit Insulin ab: Mit Novo Nordisk hat ein weiterer Hersteller angekündigt, seine bisher verfügbaren Humaninsuline vom Markt zu nehmen.

Die Krankenhäuser haben sich gut auf zukünftige Pandemien und andere Extrem-Ereignisse eingestellt. Allerdings sind die politischen Rahmenbedingungen noch immer nicht ausreichend, um Pandemien und ähnliche Ereignisse gut zu bewältigen.

Das neu gestartete Projekt „LuP-Regio“ möchte die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten verbessern.

Je früher Menschen einen gesunden Lebensstil praktizieren, desto größer sind die Vorteile. Deshalb sollten gerade Kinder und Jugendliche in ihrer Gesundheitskompetenz gestärkt werden – dies ist das zentrale Ziel des Programms clever.gesund.

Vor der Bundestagswahl fordern Wissenschafts-, Ärzte- und Verbraucherverbände sowie Kinderrechtsorganisationen einen besseren Schutz der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Gut gemeint, doch nicht zu Ende gedacht und an der Realität vorbei – so lautet nach einer internen Umfrage das Urteil des deutschlandweiten Verbunds radiologischer und nuklearmedizinischer Praxen RG20 zur Etablierung des nicht-invasiven Herz-CT in der ambulanten Kassenmedizin.

Die kürzlich erteilten Zulassungen und laufenden Zulassungsverfahren bei der European Medicines Agency EMA zeigen: Auch im Jahr 2025 könnten wieder mehr als 40 neue Medikamente gegen unterschiedliche Krankheiten in Deutschland auf den Markt kommen.

Die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser in Deutschland ist so dramatisch wie noch nie.

Der Bundesverband Medizintechnologie appelliert zum Jahreswechsel an die Politik, im neuen Jahr verlorengegangenes Vertrauen in den MedTech-Standort Deutschland wiederherzustellen.

Ab 2025 sind viele Krankenhäuser verpflichtet, gemäß der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) detaillierte Nachhaltigkeitsberichte zu erstellen und Transparenz entlang ihrer Lieferketten zu schaffen.

Die reibungslose Versorgung von Patientinnen und Patienten erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Arztpraxen, Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Doch in der Realität stellen die Übergänge zwischen ambulanter und stationärer Behandlung oft Hürden dar – beispielsweise, wenn wichtige Informationen bei Übergaben verloren gehen.

Im Sommer 2025 finden die nächsten Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit, international bekannt als Medigames, vom 7. bis 14. Juni in Lloret de Mar an der Mittelmeerküste Costa Brava in Spanien statt.

Der Reformdruck im Gesundheitswesen duldet keinen Aufschub! Dies betont die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und begrüßt, dass das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz zum 1. Januar 2025 in Kraft treten kann.

Die Hamburger Krankenkassen fördern die ambulanten Hospizdienste in der Hansestadt in diesem Jahr mit rund 2,35 Mio. €.

Boehringer Ingelheim Stiftung, Max-Planck-Gesellschaft, TU Dresden und der Freistaat Sachsen vereinbaren gemeinsame Finanzierung über 40 Millionen Euro.

Anstieg um 74 Prozent in den letzten zehn Jahren - Jeder zweite Euro wird für patentgeschützte Arzneimittel ausgegeben

Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus

Kritische Stellungnahme zum "Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus und zur Reform der Vergütungsstrukturen (KHVVG)" des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) vom 15.11.24

Die notfallmedizinischen Fachgesellschaften DIVI und DGINA warnen vor dem Scheitern dringender gesundheitspolitischer Reformen.

Die Pro Care ist die neue Fachmesse für die gesamte Pflegebranche.

Universitätsklinika appellieren eindringlich an die Länder