
Professur für translationale Ophthalmologie
Priv.-Doz Dr. Christian van Oterendorp hat zum 1. Mai 2026 die Else Kröner Professur für Translationale Ophthalmologie an der Klinik für Augenheilkunde der Universitätsmedizin Göttingen angetreten.

Priv.-Doz Dr. Christian van Oterendorp hat zum 1. Mai 2026 die Else Kröner Professur für Translationale Ophthalmologie an der Klinik für Augenheilkunde der Universitätsmedizin Göttingen angetreten.

Das kinderonkologische Zentrum am Universitätsklinikum Dresden erhält die Akkreditierung nach JACIE für die Stammzelltransplantation bei Kindern.

Der letzte Tag des Februars, der 28. Februar, ist der Tag der seltenen Erkrankungen. An diesem Aktionstag stehen Information und Aufklärung über Krankheiten im Fokus

Im Februar 2026 treten Dr. Dr. Leif Si-Hun Ludwig und Dr. Daniel Ortmann jeweils eine neue Professur am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) an.

Am Landeszentrum für Zell- und Gentherapie (LZG) der Universitätsmedizin Halle können Kinder, die an akuter lymphatischer B-Zell-Leukämie erkrankt sind, seit Herbst 2025 eine CAR-T-Zelltherapie erhalten.

Für seine herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Blutgerinnung wurde Prof. Dr. Johannes Oldenburg, Direktor des Instituts für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Bonn, mit der Emil-von-Behring-Vorlesung 2025 ausgezeichnet.

Forschern ist es gelungen, die Wirksamkeit einer Gentherapie gegen ein Symptom der seltenen Kinderdemenz „CLN2 - Batten-Syndrom“ in einem menschlichen Netzhautmodell nachzuweisen – ohne Tierversuche.

Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V. (DGfI) vergibt in Zusammenarbeit mit der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung alle zwei Jahre den Novartis-Preis für therapierelevante immunologische Forschung.

Kleinste Veränderungen im Augenhintergrund früh erkennen – noch bevor das Sehvermögen spürbar nachlässt: Das ist die Mission von Prof. Maximilian Pfau. Seit August leitet er die W3-Professur der Universität Bonn für Retinologie und erbliche Netzhauterkrankungen an der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB).

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter Leitung von Prof. Dr. Constanze Schmidt, Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der UMG, entwickeln im Rahmen eines europaweiten Projekts eine neuartige Gentherapie zur Wiederherstellung der elektrischen Erregungsleitung im geschwächten Herzen.

Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) hat den ersten Patienten der LION 1 Studie behandelt – mit ROR1-spezifischen CAR T-Zellen, einer neuartigen Immunzelltherapie gegen Krebszellen, die das Protein ROR1 auf ihrer Oberfläche tragen.

ERC Advanced Grant: Frank Buchholz (TUD) erhält erneut den höchstdotierten EU-Förderpreis für präzise Genom-Editierung.

Bei modernen Immuntherapien werden manipulierte Immunzellen in den Körper gebracht, um beispielsweise Tumore zu attackieren. Eine Gruppe von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) hat einen Ansatz entwickelt, mit dem sich diese Zellen im Körper verfolgen lassen.

Dass Kinder mit einer genetisch bedingten und angeborenen Schwerhörigkeit oder Taubheit ohne Hörimplantat hören können – dieser Traum ist für viele betroffene Kinder und ihre Familien Ende April möglicherweise ein Stück näher gerückt.

Eine Analyse von Siemens Financial Services zeigt, wie Budgetengpässe Gesundheitsdienstleistern weltweit zu schaffen machen.

Zum 1. April 2025 haben Prof. Dr. Francis Ayuk und Prof. Dr. Boris Fehse die gemeinsame Leitung der Interdisziplinären Klinik und Poliklinik für Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) übernommen.

Um innovative Verfahren zur Behandlung von Krebs und altersbedingten Erkrankungen zu entwickeln, entsteht an der Universitätsmedizin Halle ein neues Institut für Zelltherapie.

Die kürzlich erteilten Zulassungen und laufenden Zulassungsverfahren bei der European Medicines Agency EMA zeigen: Auch im Jahr 2025 könnten wieder mehr als 40 neue Medikamente gegen unterschiedliche Krankheiten in Deutschland auf den Markt kommen.

Das Zentrum für seltene Hörstörungen bildet ab dem 25. November 2024 einen weiteren Schwerpunkt im Zentrum für Seltene Erkrankungen Göttingen (ZSEG) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt neuen Sonderforschungsbereich an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit mehr als zwölf Millionen Euro.

Bei Leukämie kann eine Stammzelltransplantation lebensrettend sein, doch die Therapie führt unter Umständen zu schweren Nierenschäden. Zur individuellen Risikovorhersage für Patient*innen beteiligt sich die Universitätsmedizin Halle an einem bundesweiten Projekt, das nun gestartet ist.

Wissenschaftler*innen der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf haben in einer wegweisenden Studie gezeigt, dass die dauerhafte Aktivierung der Tubulin-Tyrosinierung eine neue Behandlungsoption für die genetische Herzkrankheit hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) sein könnte.

Als eine der ersten Einrichtungen in Deutschland darf die Medizinische Hochschule Hannover eine neue innovative Behandlung bei Hämophilie A und B durchführen.

Gefördertes HZI-Projekt „PROTON“ entwickelt Technologie gegen Infektionen mit Staphylococcus aureus

Experten-Team des Kemperhof ist erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche mit Krebs- und angeborenen Bluterkrankungen in der Region.

Zell- und Gentherapien erlauben enorme Fortschritte in Onkologie, Immunologie, Infektiologie und bei seltenen Erkrankungen. Das neue Zentrum soll die Entwicklung solcher Therapien deutlich voranbringen.

Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen nach neuestem Forschungsstand erkennen und behandeln sowie wissenschaftliche und technologische Innovationen für Kinder zu entwickeln – das ist das Ziel des Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ).

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) hat heute die Ausschreibung für den Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Forschung 2025 bekannt gegeben. Der mit 2,5 Millionen Euro dotierte Preis wird im nächsten Jahr für herausragende Leistungen im Bereich der RNA-basierten Therapien verliehen.

Ministerpräsident Haseloff eröffnet Sportgarten des Kinderplaneten in der Universitätsmedizin Halle.

Seit dem 15. April 2024 hat die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm (UKU) mit Prof. Dr. Miriam Erlacher eine neue Ärztliche Direktorin.

Thalassämie-Erkrankte haben trotz verschiedener Therapieformen eine deutlich reduzierte Lebenserwartung. Bislang standen in der Behandlung nur lebenslange Bluttransfusionen zur Verfügung.

Patienten mit Sichelzellerkrankung benötigten eine Stammzelltransplantation – eine andere Möglichkeit der Heilung gab es nicht – bis jetzt.

Im deutschen Gesundheitssystem tut sich etwas: Elektronische Patientenakte (ePA) und E-Rezept sind die sichtbarsten, aber bei weitem nicht die einzigen Anzeichen dafür, dass endlich Bewegung in die Digitalisierung kommt - nach Jahrzehnten des Stillstands eines in großen Teilen analogen oder zumindest kaum vernetzten Systems.

Mit einem Festakt haben Teresa Graham, globale Pharma-Chefin von Roche, Prof. Dr. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG in Deutschland, Paul Wiggermann, Werkleiter Roche in Penzberg, und zahlreiche Mitarbeiter*innen des Unternehmens die offizielle Einweihung des neuen Gentherapie-Entwicklungszentrums in Penzberg nahe München gefeiert.

Prof. Dr. Simone Hettmer ist Expertin für Kindermedizin und Onkologie und erforscht Sarkome, bösartige Tumore, bei denen das Bindegewebe, die Muskeln oder das Fettgewebe betroffen sind, und genetische Risikofaktoren, die zu deren Entstehung beitragen.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) fördert neues Forschungszentrum für Optogenetische Therapien mit 37,4 Millionen Euro über zehn Jahre an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Priv.-Doz. Dr. Ellen Knierim ist neue Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der DRK Kliniken Berlin Westend.

Heute können bis zu 35 Prozent aller seltenen Erkrankungen diagnostiziert werden, das ist nennenswert mehr als noch vor wenigen Jahren.

Mit einem Gesamtumsatz von 8,3 Mrd. Euro (+2,4 %) blickt Roche in Deutschland auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurück - ein Jahr, das stark von globalen Krisen und unsicheren gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen geprägt war.

Eine neue DFG-Forschungsgruppe unter LMU-Leitung entwickelt innovative Ansätze für die Behandlung von Netzhauterkrankungen.

Leukämien sind die häufigste Krebsart bei Kindern. Die Behandlung erfolgt mit intensiver Chemotherapie, die aufgrund ihrer unspezifischen Wirkungsweise schwere Nebenwirkungen hat.

Nach jahrelanger Forschung zeigt die Gentherapie in der Medizin jetzt beachtliche Erfolge.

Der neue Blick von außen: Schonende Diagnosen mit Licht und Schall eignen sich vor allem für die Pädiatrie.

Das Jahr 2024 wird ein ereignisvolles Jahr für beide Länder jenseits des Rheins werden: linksrheinisch mit den Olympiaspielen, rechtsrheinisch mit der Fußball Europa-Meisterschaft.

Der Wissenschaftler vom Institut für Humangenetik und der Abteilung Signalwege und Funktionelle Genomik am DKFZ ist seit 1. Oktober 2023 mit seinem Amt als Dekan auch Mitglied des Vorstandes des Universitätsklinikums Heidelberg.

Mit dem Älterwerden brauchen viele irgendwann ein Hörgerät. Womöglich ist der Grund dafür ein Signalweg, der die Funktion der Hörsinneszellen steuert und der im Alter nachlässt. Hinweise dafür liefern Forschende der Universität Basel.

Forschenden um Prof. Lorenz Thurner ist es im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung mit 151.000 Euro geförderten Forschungsprojektes am José Carreras Zentrum der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) gelungen, einen möglichen weiteren infektiösen Auslöser bei Hodgkin-Lymphomen zu identifizieren: das Bakterium Rothia mucilaginosa.

Gehirntumorzellen schalten die Immunabwehr in ihrer Umgebung geschickt aus. Wie sie das tun, hat Dr. Dr. Lukas Bunse (35) am Beispiel bestimmter Gliome entdeckt.

US-amerikanische Stiftung zeichnet Universitätsklinikum Bonn und DZNE aus.

Am Freitag, dem 16. Juni 2023, ist der offizielle Startschuss für das neue Leuchtturmprojekt des Landes Niedersachsen gefallen.

Charité übernimmt den Vorsitz der Allianz führender europäischer Universitätskliniken EUHA.

Anlässlich der Mitgliederversammlung der Fachabteilung Life Science Research (LSR) des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH) wurde der Vorstand neu gewählt.

Der W. Richard Green Preis der Macula Society wurde im Rahmen der Jahrestagung der Macula Society in Miami an Prof. Holz für „seine signifikanten Beiträge zum Verständnis der Pathogenese retinaler Erkrankungen“ verliehen. Die Übergabe war verbunden mit einer Award Lecture vor internationalem Publikum.

Vor genau 10 Jahren, am 25. März 2013 wurde das Berlin Institute of Health (BIH) offiziell gegründet. Ziel war es, die medizinische Translation zu fördern und damit Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schneller ans Krankenbett zu bringen.

Die Hämophilie A ist die häufigste schwere Form der Bluterkrankheit. Sie betrifft nahezu ausschließlich das männliche Geschlecht. Die Behandlung erfolgt durch regelmäßige intravenöse oder subkutane Substitution des fehlenden Gerinnungsfaktors.

2030 werden in Deutschland voraussichtlich sechs Millionen Menschen über 80 Jahre alt sein. 2050 werden es Schätzungen zufolge fast zehn Millionen sein. Gleichzeitig fehlen dann voraussichtlich bis zu 7.000 Ärzte und etwa 500.000 Pflegende.

Am 28. Februar 2023 ist Tag der seltenen Erkrankungen. Weltweit leiden etwa 350 Millionen Menschen an einer Seltenen Krankheit – in Deutschland etwa vier Millionen.

Hörforscher und Neurowissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen erhält Förderung des Europäischen Forschungsrats für das Projekt „Opto-Wave“ zur Optimierung des optischen Cochlea Implantats für die Anwendung bei Hörgeschädigten.

Ziel des neuen Konsortialprojekts „Integrate-ATMP“ ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern, bei denen innovative Wirkstoffe der Gen- und Zelltherapie eingesetzt werden.

Nicht nur in der Onkologie und Pandemiebekämpfung, auch in der Kardiologie werden die neuesten Technologien intensiv dafür genutzt, immer wirksamere Therapien zu entwickeln.

Professor Dr. Dr. Axel Schambach erhält renommierten EU-Förderpreis für Pionierforschung zum Usher-Syndrom.

Autoantikörper gegen körpereigene Entzündungsregulatoren können zur Entstehung der sehr seltenen Herzmuskelentzündungen nach mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 beitragen.

MHH-Forschungsteam findet neue AAV-Vektoren für Gentherapie im Herzmuskel.

Münchener Forscher untersuchen fehlgeleitete Immunreaktion gegen Blutplättchen im Zusammenhang mit Impfungen (VITT). Erkenntnisse tragen zur Vermeidung von Komplikationen durch Thrombose bei.

Eine neue Studie zeigt, wie Deep Learning Gentherapien und antivirale Medikamente verbessern kann.

Forschenden der Universitätsmedizin Göttingen und des Institute for Bioengineering of Catalonia in Spanien ist es gelungen, das Gehör in vivo durch Licht zu stimulieren – ohne eine genetische Manipulation. Veröffentlicht in der renommierten Fachzeitschrift Journal of the American Chemical Society (JACS).

Einem multidisziplinären Team um das José Carreras-Center der Inneren Medizin I in Homburg, der Klinik für Kinderkardiologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS), dem Forschungslabor der Klinik für Kinderrheumatologie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Kempten/ Klinikverbund Allgäu ist es in einer multizentrischen Studie gelungen, einen neuen Mechanismus bei der Entstehung schwerer Entzündungszustände bei Kindern nach SARS-CoV-2-Infektion aufzudecken.

Der Robert-Koch-Preis 2022 wird an Philip Felgner und Drew Weissman vergeben. Die beiden US-amerikanischen Wissenschaftler werden für grundlegende Beiträge zum Transfer von Nukleinsäuren in Zellen ausgezeichnet – eine zukunftsweisende Technologie für den Einsatz bei Infektionskrankheiten, aber auch in der Gentherapie und bei der Behandlung von Krebs. So haben mRNA-Impfstoffe entscheidend zur Bewältigung der Corona-Pandemie beigetragen. Die Verleihung des Preises findet am 11. November 2022 in Berlin statt.

„Ein gesundes Immunsystem kann krankheitserregende Mikroben von unschädlichen unterscheiden, bei genetisch bedingten Störungen droht Lebensgefahr – und hier setzt die von mir und meinem Team entwickelte Therapie an“.

Mit einem neuen Bluttest ist es möglich, die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) sowie als weiteren Schritt die Alzheimer-Demenz frühzeitig zu diagnostizieren. Ein internationales Team um den Neurologen Prof. Dr. Markus Otto von der Universitätsmedizin Halle hat herausgefunden, dass das Protein beta-Synuclein deutlich erhöht ist, sobald die Creutzfeld-Jakob-Krankheit ausbricht.

Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden erhielten in den vergangenen Wochen zwei Neugeborene die AAV9-Vektor basierte Genersatztherapie mit Onasemnogen-Abepavovec (Zolgensma) gegen die angeborene Spinale Muskelatrophie (SMA). Entdeckt wurde die neurologische Erkrankung der Säuglinge im Rahmen des Neugeborenenscreenings, das erst zum 1. Oktober 2021 bundesweit um die SMA erweitert wurde.

Das Bonner Zentrum für seltene Netzhauterkrankungen zählt zu den größten seiner Art in Europa und wurde nun in das Europäische Referenz Netzwerk (ERN) aufgenommen.

VectorBuilder Inc. und die Pall Corporation gründen das VectorBuilder-Pall-Zentrum für Gentherapie, um die GMP-Herstellung von viralen Vektoren für Zelltherapie-, Gentherapie- und Impfstoffanwendungen auf Basis adhärenter Zellen zu optimieren.

Eine Charité-Studie bestätigt die Wirksamkeit der Gentherapie.

Seit 2008 schreibt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) den „Deutschen Medienpreis Neurologie“ aus, der anlässlich des DGN-Kongresses verliehen wird. Mit dem Preis werden einmal jährlich zwei Medienschaffende ausgezeichnet, die medizinisch, gesellschaftlich und gesundheitspolitisch relevante, laienverständliche und aufklärende Beiträge zu einem neurologischen Thema veröffentlicht haben. In diesem Jahr erhielten Karin Ewert („Planet Wissen“/WDR) und Dr. Astrid Viciano („Süddeutsche Zeitung“) die hohe Auszeichnung.

Die Laborautomatisierung soll einer gentechnischen Krebstherapie den Weg ebnen, die individuell auf Patienten zugeschnitten ist.

Um die Entwicklung einer seltenen Blutkrebs-Art bei Kindern besser zu verstehen, haben Freiburger Forscher 18 Jahre intensiv geforscht und jetzt wichtige neue Erkenntnisse in Nature Medicine veröffentlicht

Pilotprojekt am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg: Neugeborenen-Screening um angeborenen Muskelschwund und Sichelzellanämie erweitert.

Menschliche Mini-Organe in Kunststoffchips ermöglichen die Testung neuartiger Therapieansätze in der Augenheilkunde.

Professorin Dr. Sarah Hedtrich erhält eine Johanna Quandt-Professur für Translationale Humane Organmodelle am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

Dr. Simon Krooss, Hannover, erhält einen Förderpreis für die Entwicklung eines neuen Gentransportmittels in der Therapie der Hämophilie A. Insgesamt gehören sieben Forscher aus sieben Ländern zu den Preisträgern und erhalten etwa eine halbe Million US-Dollar.

Quantensensoren könnten teilweise die bisherige Standardmethode ersetzen und potentiell die Muskeldiagnostik revolutionieren.

Bei Markteinführung war das Gen-Therapeutikum Zolgensma als „teuerstes Medikament der Welt“ umstritten. Für Kinder, die unter Spinaler Muskelatrophie leiden, ist der medizinische Nutzen allerdings erheblich.

Ein internationales Forschungsteam konnte zeigen, dass eine optogenetische Gentherapie bei einem wegen erblicher Retinitis pigmentosa erblindeten Patienten dazu beiträgt, einen Teil der Sehkraft wieder herzustellen. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg zu Gen-therapien zur potenziellen Umkehr von Blindheit.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen.

Ein MHH-Forschungsteam setzt Telomerase zur Sauerstoffentgiftung in Herzmuskelzellen ein.

Klinische Studien der Phase III unter Beteiligung des LMU Klinikums München bestätigen Wirksamkeit einer Gentherapie, mit der sich die seltene erbliche Augenerkrankung LHON erstmals ursächlich behandeln lässt.

Als Seniorprofessor der Universität Heidelberg wird sich Katus beim Aufbau des neuen Heidelberger Herzzentrums engagieren.










