
Lungenkrebs: Früh erkennen, Leben retten
Lungenkrebs ist häufig, und Lungenkrebs ist tödlich. Wer die Erkrankung früh erkennt, kann viele Leben retten und viel Leid verhindern. Worauf warten wir noch?

Lungenkrebs ist häufig, und Lungenkrebs ist tödlich. Wer die Erkrankung früh erkennt, kann viele Leben retten und viel Leid verhindern. Worauf warten wir noch?

Eine strukturierte Lungenkrebs-Früherkennung mit Untersuchungen per Niedrigdosis- Computertomographie (CT) kann bei Rauchern und ehemaligen Rauchern die Sterblichkeit durch Lungenkrebs reduzieren.


Durch gezielte CT-basierte Früherkennung in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren.

Start eines internationalen Kooperationsprojektes, das die Verbesserung der Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Lungenkrebs zum Ziel hat.

Durch gezielte Früherkennung mit bildgebenden Verfahren in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren.

Medienbriefing der Deutschen Gesellschaft für Pathologie anlässlich des Deutschen Lungentags am 28. September 2024.

Es sind nur 20 Sekunden in einem Computertomographen (CT), die Raucher*innen Gewissheit verschaffen können. So lange dauert eine Lungenkrebs-Früherkennung, die in den nächsten Jahren in einem bundesweiten Screening-Programm angeboten werden soll.


Wenn Lungenkrebs entsteht, verursacht er meist keine Symptome und wird daher häufig erst spät erkannt.

Am Paul Scherrer Institut PSI wurde ein an Lungenkrebs erkrankte 60-jährige Patientin mit Protonen, also positiv geladenen Teilchen, bestrahlt. Es ist das erste Mal in der Schweiz, dass diese Art der Bestrahlung zur Krebsbehandlung an der Lunge eingesetzt wird.

Eine neue KI-basierte, digitale Plattform ermöglicht besonders schnelle und präzise Analyse von Gewebsschnitten bei Patienten mit Lungenkrebs.

Lungenkrebs ist eine tückische Erkrankung, die wegen ihrer oft unspezifischen Symptome häufig erst spät erkannt wird. Eine erfolgreiche Behandlung wird daher meist erschwert oder sogar verhindert.

Das Lungenkrebszentrum im Asklepios Klinikum Harburg ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) aufgrund seiner besonderen Expertise und Versorgungsqualität zertifiziert worden - als erstes und bislang einziges Lungenkrebszentrum in Hamburg.

Dank moderner Screeningprogramme und innovativer Ansätze wie der KI-3D-Planung und ICG-Markierung bei Lungenkrebs werden zunehmend kleine Tumore entdeckt, die eine exakte Diagnostik und individuelle Therapie verlangen. Prof. Dr. Waldemar Schreiner und Dr. Sammy Onyancha vom St. Elisabethen Krankenhaus Frankfurt setzen innovative Methoden für die Diagnostik und minimalinvasive Chirurgie ein und berichten im Interview über ihren Ansatz und dessen Bedeutung für die Praxis.

Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt: eine intensivere Strahlentherapie bei Lungenkrebs erhöht nicht das Risiko entzündlicher Reaktionen – verbessert aber möglicherweise die Überlebenschancen.

Die Thoraxchirurgie und die Pneumologie des Universitätsklinikums Bonn setzen erstmalig in Deutschland das weltweit innovativste roboter- und KI-assistierte Bronchoskopie-System in der regulären Patientenversorgung ein

Das Universitätsklinikum Bonn setzt deutschlandweit erstmalig ein bahnbrechendes roboter- und KI- assistiertes Bronchoskopie-System für modernste Diagnostik von Lungenkrebsherden in der regulären Patientenversorgung ein.

Die Blockade von „Schaltern“ des Immunsystem hat die Behandlung von Patient*innen mit verschiedenen metastasierten Krebserkrankungen revolutioniert.

Die Innovative Medicines Initiative (IMI) hat den Start von OPTIMA bekannt gegeben.

Lungenkrebs ist heilbar – aber nur, wenn er frühzeitig erkannt wird. Die radiologische Früherkennungsuntersuchung mittels Niedrigdosis-Computertomografie bietet die Chance, bei minimaler Strahlenexposition Menschen mit Lungenkrebs frühzeitig zu identifizieren und ihnen den Weg zu einer Behandlung mit guten Heilungsaussichten zu eröffnen.

Am Universitätsklinikum Tübingen führte eine präklinische Studie unter der Leitung von Dr. Clemens Hinterleitner und Prof. Dr. Lars Zender, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Onkologie und Pneumologie, zu äußerst vielversprechenden Ergebnissen.

Erste Patienten in der DigiNet-Studie eingeschlossen

Verknüpfte Krankenkassendaten belegen die Wirksamkeit und Qualität der bundesweiten Vernetzung spezialisierter Zentren mit Krankenhäusern und Praxen.

Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung. Rund 57.000 Menschen erkranken jährlich neu daran.

Mohamed Saleh von der Neurologie des Universitätsklinikums Bonn ist mit dem „Takeda Oncology Forschungspreis NSCLC 2021“ ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit Privatdozent (PD) Dr. Matthias Scheffler von der Onkologie der Uniklinik Köln erhält er den 1. Platz. In einer großangelegten Studie konnten sie bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) zwei mutierte Gene als mögliche prognostische Biomarker bereits in einem lokalisierten Stadium, in dem der Krebs noch nicht gestreut hat, identifizieren.

Mögliche prognostische Biomarker bereits in einem frühen Stadium des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms

Das Krankenhaus Nordwest erweitert mit einem Lungenkrebsscreening sein Präventionsangebot im Bereich Onkologie. Als erste zertifizierte Klinik in der Region werden hier ab sofort diese Früherkennungsuntersuchungen für Risikopatienten angeboten.

Prof. Dr. Maik Luu vom Uniklinikum Würzburg (UKW) erhielt in Hamburg auf der DGHO-Jahrestagung den mit 20.000 Euro dotierten Innovation in Lung Cancer Research Award von Novartis.

Rund 200 Patientinnen und Patienten werden jährlich in der Klinik für Pneumologie des Caritas-Klinikums Saarbrücken mit einem Bronchialkarzinom diagnostiziert.


Eine neue Strategie zur Behandlung einer speziellen Form von Lungenkrebs: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts von José Pedro Friedmann Angeli. Finanzielle Unterstützung gibt es dafür vom Europäischen Forschungsrat.

Lungenkrebs ist sehr unterschiedlich, was die Behandlung erschwert. Forscher des BIH an der Charité haben ein Verfahren entwickelt, bei dem Mini-Tumoren aus Patientenproben gezüchtet und verschiedene Therapien getestet werden.

Prof. Dr. Stéphane Collaud von der Universität Witten/Herdecke kann neue Medikamente und Chemotherapie außerhalb des Körpers testen.

Die Experten am Lungenkrebszentrum des Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) sind alarmiert: Seit Beginn der Corona-Epidemie im Frühjahr 2020 hat sich die Anzahl schwerer Lungenkrebsfälle massiv erhöht. Grund sind Versäumnisse bei der individuellen Prävention sowie der frühzeitigen Behandlung.

Er ist ein Weltstar auf seinem Gebiet. Jetzt war Dr. Diego Gonzalez Rivas zu Gast im Johanna Etienne Krankenhaus, um seine innovative Operationsmethode vorzustellen. Die spezielle Technik kommt mit nur einem Schnitt aus und wird auch in Zukunft im „Etienne“ zum Einsatz kommen.

Bis in die 1970er Jahre des letzten Jahrhunderts galt Asbest als „Wunderfaser“. Als zunehmend deutlicher wurde, dass der Umgang mit Asbest zu Krebs führen kann, erfolgte nach und nach das Verbot dieses Werkstoffs. Schon früh stellte sich heraus, dass die mikroskopisch kleinen Fasern, die vom Körper nicht abgebaut werden, Lungenkrebs verursachen können.

Welche Krankheiten tragen in Deutschland maßgeblich zur Krankheitslast bei? Im Rahmen der Studie Burden 2020 haben Forschende des Robert Koch-Instituts gemeinsam mit weiteren Einrichtungen dies für Deutschland berechnet: am meisten zur Krankheitslast tragen koronare Herzkrankheiten bei, gefolgt von Schmerzen im unteren Rücken und Lungenkrebs.

Eine neue Immun-Chemotherapie wird im Lungenzentrum Osnabrück der Niels-Stensen-Kliniken erfolgreich eingesetzt. Aktuell konnte zum Beispiel Lungenkrebspatient Günter Kuhnhenn aus Meppen (61) in diesem größten Lungenzentrum Niedersachsens mit dem Verfahren behandelt werden. Eine sehr risikoreiche, die Lebensqualität langfristig belastende Operation blieb ihm auf diese Weise erspart.

Auf der Healthcare Information and Management Systems Society Global Health Conference 2021 wurde ein zweiter Pathway für den AI-Pathway Companion präsentiert.

Vor 25 Jahren wurden die ersten Patient*innen mit Schwerionen behandelt – wohingegen die Therapie lange auf Kopf und Becken beschränkt war, können heute auch Tumore im Oberkörper, zum Beispiel in Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse, therapiert werden, obwohl sie durch die Atmung ständig in Bewegung sind.

Das Lungenzentrum Coswig gehört zu einer bundesweit seltenen Gruppe von Einrichtungen, die gleichzeitig als Lungenkrebs-, Weaning- und Exzellenzzentrum zertifiziert sind – und zudem staatlich anerkannt.

Hervorragende Leistungen bescheinigt

In der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg steht ab sofort eine der modernsten Methoden zur Diagnose von Lungenkrebs zur Verfügung – die Roboter-assistierte Bronchoskopie.


Auf dem diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) präsentierte Canon Medical Systems ein breites Produktportfolio innovativer Bildgebungssysteme.


Kein Tumor gleicht dem anderen. Diese Unterschiedlichkeit und das komplexe Zusammenspiel von Tumor- und Immunzellen erschwert die Auswahl gezielter Immuntherapien.

Entzündungshemmende, therapeutische Wirkung, aber auch Risiken – das radioaktive Edelgas Radon beinhaltet beides zugleich.




Die kürzlich erteilten Zulassungen und laufenden Zulassungsverfahren bei der European Medicines Agency EMA zeigen: Auch im Jahr 2025 könnten wieder mehr als 40 neue Medikamente gegen unterschiedliche Krankheiten in Deutschland auf den Markt kommen.


Schnellster Zugang zu neuesten Verfahren und optimale Abläufe für die Patientenversorgung: Das interdisziplinäre Team um Thoraxchirurgie und Pneumologie am UKL erhält Gütesiegel der DKG.

Das Lungenkarzinom, eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland, ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Therapiemöglichkeiten verbessern.


Als eines der führenden Unternehmen der Medizintechnik unterstützt Siemens Healthineers mit den Regionalgesellschaften Gesundheitsversorger weltweit dabei, auf ihrem Weg hin zum Ausbau der Präzisionsmedizin, der Neugestaltung der Gesundheitsversorgung, der Verbesserung der Patientenerfahrung und der Digitalisierung des Gesundheitswesens mehr zu erreichen.

Einem Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern, der Universität Bern und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist eine erfolgreiche, lokale Anwendung von Krebsmedikamenten direkt auf den Tumoren gelungen. Mit einem gemeinsam entwickelten, speziellen Elektrospray-Gerät konnte eine massive Verkleinerung von aggressiven Lungenkrebstumoren im vorklinischen Labor erreicht werden.

Wie kann in Zeiten des Fachkräftemangels auch im Gesundheitswesen eine hochqualitative Versorgung wohnortnah erfolgen? Eine Antwort liefern das Sana Klinikum Leipziger Land in Borna und das Universitätsklinikum Leipzig.

Immer noch zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebsarten und ist nach Lungenkrebs sogar die zweithäufigste Todesursache. Um die Zahl der Krebserkrankungen zu reduzieren, raten Fachleute dringend zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen durch eine Darmspiegelung. Sie gilt als Goldstandard für den Nachweis von Darmkrebs.


Lungenkrebs im frühen Stadium ist operativ gut behandelbar und bei 70–90% der Patienten heilbar, wenn der Tumor komplett entfernt wird. Am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK), Standort Klinik Schillerhöhe, wurde nun mit der sog. VAT-Lobektomie eine neue minimal-invasive Methode eingeführt, bei der über wenige kleine Schnitte der Tumor endoskopisch entfernt wird. Das RBK ist das erste Krankenhaus im Großraum Stuttgart, an dem das Verfahren als Standard etabliert wurde.

Das Lungenkrebszentrum St. Marien- und St. Vinzenz-Hospital wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) in diesem Jahr erfolgreich re-zertifiziert.




Forschungserfolg der Dresdner Hochschulmedizin um Prof. Martin Wermke: Neue Zelltherapie zeigt vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen.

Mit Beginn des Monats Oktober hat Dr. Bernhard Keim als neuer Leiter der Sektion Thoraxchirurgie in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Direktor Prof. Dr. Markus Rentsch) begonnen.

Das Lungenkrebszentrum Osnabrück am Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken, das vorher in Ostercappeln war und jetzt in direkter Nähe zur Thoraxonkologie gebündelt am Harderberg angesiedelt ist, ist ausgezeichnet worden.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat eine herausragende wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet, die schwerpunktmäßig regionale Unterschiede in der deutschen Gesundheitsversorgung untersucht hat.

Im neuen interdisziplinären Robert Mayr Lungenzentrum arbeiten Spezialisten mehrerer Fachbereiche eng zusammen, um Patienten mit Lungenerkrankungen bestmöglich zu versorgen.

Ein Forscherteam der Universität zu Köln hat eine Methode mit dem Namen DynaTag entwickelt, die die Bindung von Proteinen an die DNA sogar in einer einzelnen Zelle nachweist.

Im Rahmen einer großen internationalen Studie, an der auch Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen beteiligt sind, wurden mehrere genetische Marker entdeckt, die mit der SARS-CoV-2-Infektion und dem Schweregrad von COVID-19 in Verbindung stehen.

Auf dem 61. Kongress der DGP ist Prof. Dr. med. Torsten Bauer, Chefarzt der Lungenklinik Heckeshorn am Helios Klinikum Emil von Behring, zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. ernannt worden. Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann, der Medizinische Geschäftsführer der Helios Kliniken GmbH, und die Klinikleitung des Zehlendorfer Helios-Klinikums gratulieren herzlich.

Die altersstandardisierten Krebs-Neuerkrankungsraten sinken – doch nicht alle Menschen in Deutschland profitieren gleichermaßen von diesem Trend.

Vor fast 100 Tagen haben die Universitätsmedizin Mainz und das Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Pneumologie und der Thoraxchirurgie sowie in den angrenzenden Fachgebieten in einem gemeinsamen Behandlungszentrum gebündelt.


Der Clinotel-Krankenhausverbund hat das Luisenhospital Aachen zum 1. Oktober 2025 aufgenommen.

Künstliche Intelligenz (KI) kann bereits große Mengen radiologischer Daten präzise und effizient analysieren.

Patient*innen mit schwerem Lungenemphysem und anderen chronischen Lungenerkrankungen erhalten in Mitteldeutschland eine besonders qualifizierte Versorgung.

Das Brüderkrankenhaus St. Josef und das Krankenhaus St. Johannisstift sind jetzt Christliches Klinikum Paderborn.

Universitätsklinikum Bonn plädiert für zügige Digitalisierung in der Krebsmedizin.

Das St. Marien-Hospital in Düren-Birkesdorf ist bekannt für seine herausragende Expertise in der Behandlung von Lungenerkrankungen.

Johannes Tran-Gia, Physiker in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Uniklinikums Würzburg (UKW), ist zum Universitätsprofessor für „Multimodale Bildgebung und Theranostik“ an der Universität Würzburg ernannt worden.

Empa-Forschende haben eine neue 3D-Gewebeanalyse für Schilddrüsentumore entwickelt.

EKFS verbindet in Stiftungsprofessuren hochkarätige Forschung und Patientenversorgung von vier Ärztinnen und Ärzten

Mit Univ. Doz. Dr. med. Peter Hollaus gewinnt das St. Elisabethen Krankenhaus Frankfurt einen erfahrenen Experten.

Unser Körper setzt sich aus etwa 75 Milliarden einzelner Zellen zusammen. Doch welcher Funktion geht jede dieser Zellen nach und wie unterscheiden sich die Zellen eines gesunden Menschen von Personen mit einer Erkrankung?

Kooperation: Die pathologische Befundung für das Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau und die Universitätsmedizin Halle kommen aus einer Hand.

Der Georges-Köhler-Preis geht 2023 an zwei herausragende Nachwuchswissenschaftler.

Zurück ins selbstbestimmte Leben: Das Weaning-Zentrum im Diakonissenkrankenhaus Leipzig bietet klinische und außerklinische Leistungen an, um Patientinnen und Patienten von einer invasiven Beatmung zu entwöhnen

Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatientinnen und -patienten früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatienten sicher therapiert werden können.

Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatient*innen früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatient*innen sicher therapiert werden können.

Der Schwerpunkt "Versorgungsforschung" an der Universitätsmedizin Halle wird verstärkt.

Vor kurzem stellte Siemens Healthineers den weltweit ersten quantenzählenden CT-Scanner vor. Als erste niedergelassene Praxis in Deutschland und bislang einzige norddeutsche medizinische Institution wird die Radiologische Allianz in Hamburg das hochmoderne Gerät nun einsetzen.

Das Votum der Chefärzte und des Aufsichtsrates war einstimmig: Professor Dr. med. Torsten Kucharzik ist für vier weitere Jahre als Ärztlicher Direktor des Klinikums Lüneburg wiedergewählt worden.

Weil sie der menschlichen Intelligenz überlegen ist, wird Künstliche Intelligenz die Medizin in bisher unerwarteter Dimension verändern.

Die Deutsche Krebshilfe fördert das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen Mainz (UCT Mainz) für weitere vier Jahre als Comprehensive Cancer Center.


In einer Studie konnten Forschende aus Tübingen zeigen, dass die Liquid Biopsy eine aufwendige radiologische Diagnostik bei Hautkrebs ergänzen kann.

Die Alb Fils Kliniken, die Medius Kliniken und das Klinikum Esslingen arbeiten bei der Behandlung von Patienten mit Lungen-Erkrankungen ab sofort im neu gegründeten Thoraxzentrum Südwest gut abgestimmt und eng zusammen.

Im Kindes- und Jugendalter ist die E-Zigarette mittlerweile das am häufigsten konsumierte nikotinhaltige Produkt, noch vor der Tabakzigarette und der Wasserpfeife.

An der Univ.-Klinik für Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck wurde ein neues Radiopharmazeutikum entwickelt, mit dem der Tumor besser und damit früher erkannt und schließlich gezielt behandelt werden kann.

Das Projekt „COVID-19-Kohorte“ der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hilft bei Aufklärung des Krankheitsrisikos.

In einer Zusammenarbeit mit der Fakultät Statistik der TU Dortmund und der Universitätsfrauenklinik Mainz hat ein Forschungsteam am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) einen Test entwickelt, mit dem der Therapieerfolg bei Brustkrebs vorhergesagt werden kann.

Neue Daten legen nahe: Aromastoffe in E-Zigaretten müssen schnellstmöglich verboten werden! Das fordert jetzt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).

Royal Philips hat 2023 seine Nachhaltigkeitsziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) weiter konsequent verfolgt.

Zum Jahresbeginn haben zwei neue Chefärzte die Tätigkeit am Klinikum St. Georg aufgenommen. Dr. med. Peter Ettrich als kommissarischer Chefarzt der Abteilung für Thoraxchirurgie und PD. Dr. med. Lars Hüter als neuer Chefarzt in der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie.

Prof. Eleni Gkika ist seit Oktober die neue Direktorin der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB). Sie forscht zur Integration von Immuntherapie und Strahlentherapie sowie zur Hochpräzisionsstrahlentherapie und plant den Einsatz von KI auszuweiten.

Die zeitnahe Versorgung von Schenkelhalsbrüchen hat sich nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zu verbindlichen Vorgaben für die Verfahrensabläufe in den Kliniken in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Die Intensivstation des Diakonissenkrankenhauses Leipzig wird seit Anfang Juli von Dr. Katharina Meyer geleitet. Sie übernimmt die Position von Dr. Alexander Rothe, der nunmehr als Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie tätig ist.

OP-Robotik hat dem Chirurgen und dem Patienten zu dienen – und auch dem Krankenhaus

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Krankheiten der Lunge und der Atmungsorgane.

Würzburger Krebsforschung gewinnt mit Kooperationspartnern hart umkämpftes Transcan-3-Projekt.

In unseren Knochen sind spezialisierte Zellen, die Osteoblasten, für den Aufbau der Knochensubstanz zuständig.

Fachleute erwarten bereits seit längerem, dass sich der COVID-19-bedingte Lockdown 2020 auf die Anzahl der neu diagnostizierten Krebserkrankungen auswirken wird.

Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat erstmalig Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen von Patienten erstellt, die mit dem Corona-Virus infiziert waren.

Wie schaffen es Tumore, sich im Körper des Menschen auszubreiten? Warum ist es medizinisch so schwer, das zu verhindern? Dr. Barbara M. Grüner, neue Professorin für Zellplastizität und Metastasierung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE), erforscht das am Universitätsklinikum Essen (UK Essen).

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

Eine große multizentrische Studie unter Leitung des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim bestätigt erhebliche Unterschiede im Therapieansprechen und liefert wichtige Erkenntnisse für die Behandlungsplanung.

Ein präzise Blutdiagnostik führt zu besseren Behandlungsergebnissen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ist seit dem 30. Mai 2022 Mitglied im „Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“. Aus dieser Mitgliedschaft resultiert die Pflicht, schrittweise die Standards des „Global Network for Tobacco Free Health Care Services“ an der eigenen Einrichtung zu etablieren.

Die Award-Jury und die Mitarbeitenden der Knappschaft Kliniken waren sich selten so einig: Alle Corona-Impfzentren im Verbund erhalten einen Sonderpreis für außergewöhnliches Engagement in der Pandemie.

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

Eine groß angelegte Studie auf Basis von bundesweiten AOK-Abrechnungsdaten und Daten aus vier regionalen Krebsregistern zeigt einen Überlebensvorteil für Patienten mit Krebs, die in zertifizierten Zentren behandelt werden.

Eigene Hauptfachabteilung Pneumologie ab April am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia – einzige Lungenfachklinik in der Landeshauptstadt – Chefarzt Dr. Constantin Marcu setzt Schwerpunkt auf Intervention, Vernetzung und Ausbildung

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den Alltag, auch in der Krebsmedizin. Sie soll medizinisches Personal nicht ersetzen, hat aber das Potential, bei Entscheidungen zu unterstützen und Diagnosen und Therapien zu verbessern.

Siemens Healthineers bringt weltweit den ersten CT-Scanner mit Photonenzählung auf den Markt.

Mit Naeotom Alpha präsentiert Siemens Healthineers den weltweit ersten quantenzählenden CT-Scanner. Das System ist in den USA und Europa für den klinischen Einsatz zugelassen.





