
UKB: Kathetergestützte Lebertumor- und Prostata-Embolisation robotisch durchgeführt
Letzte Woche wurden zwei radiologische Eingriffe am Universitätsklinikum Bonn (UKB) weltweit zum ersten Mal mit einem vaskulären OP-Roboter erfolgreich durchgeführt.

Letzte Woche wurden zwei radiologische Eingriffe am Universitätsklinikum Bonn (UKB) weltweit zum ersten Mal mit einem vaskulären OP-Roboter erfolgreich durchgeführt.

Das Uniklinikum Dresden setzt auf roboterassistierte Chirurgie, weil sie präziser und schonender ist.

Seit Anfang Februar ermöglicht ein innovativer OP-Roboter am Universitätsklinikum Freiburg minimalinvasive Eingriffe mit höchster Präzision.

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikum Bonn (UKB) hat die ersten Operationen mit dem innovativen OP-Roboter Dexter erfolgreich durchgeführt. Die einzigartige On-Demand-Robotik ermöglicht es, während eines Eingriffs flexibel zwischen robotergestütztem und laparoskopischem Verfahren zu wechseln.

Durch die Fortschritte im Bereich der Mikroelektronik und Robotik wurden in den vergangenen Jahren zunehmend komplexe Maschinen in die Operationsroutinen zahlreicher Kliniken eingebunden, um die Chirurginnen und Chirurgen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Das LMU Klinikum eröffnet ein erstes kinderchirurgisches Zentrum für roboterassistierte Chirurgie.


Ein schwer erreichbarer Tumor im Rachen wurde mit Roboter-Unterstützung schonend entfernt.

Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist das OP-Robotersystem Avatera erstmals klinisch in der Routineversorgung in der Urologie eingesetzt worden.

In immer mehr OP-Sälen kommen Roboter zum Einsatz, die Gewebe schneiden, Wunden nähen oder Blutungen stillen. Auch in der Pflege hat er Potenzial.


An der Universitätsmedizin Greifswald sind im Dezember die ersten gynäkologischen und gynäkologisch- onkologischen Eingriffe Deutschlands, Österreichs und der Schweiz mit dem OP-Roboter da Vinci Single Port vorgenommen worden.

An der BG Klinik Ludwigshafen kommt bei Operationen von Knieprothesen künftig eine Roboterarm-assistierte Technologie zum Einsatz.

Am Universitätsklinikum Freiburg wurde erstmals in Deutschland eine robotergestützte Gewebeentnahme zur mikrochirurgischen Brustrekonstruktion durchgeführt. Das minimalinvasive Verfahren kann Komplikationen vermeiden.

Ein interdisziplinäres Projektteam an Universitätsklinikum Jena, Friedrich-Schiller-Universität Jena und Technischer Universität Ilmenau startet die Entwicklung eines sensorbasierten Unterstützungssystems, das Chirurgen bei Tumoroperationen Gewebegrenzen kontinuierlich optisch darstellen und haptisch vermitteln kann.

Roboter übernehmen nicht nur automatisierte Arbeitsschritte. Bedeutend ist ihr Einsatz auch in Betreuung und Gesundheitsversorgung.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erweitert sein operatives Spektrum um einen OP-Roboter für neurochirurgische Eingriffe an Wirbelsäule und Gehirn.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat eine Kodierhilfe für robotische Prozeduren in der Medizin auf Basis des aG-DRG-Systems 2022 vorgelegt. Die 24-seitige Broschüre enthält neben einführenden Informationen zum DRG-System und zur Anwendung von OP-Robotern Kodierbeispiele aus den Anwendungsbereichen Neurochirurgie, Thoraxchirurgie, Chirurgie der Wirbelsäule, Viszeralchirurgie, Gynäkologie, Urologie und Endoprothetik. Die Robotik-Kodierhilfe kann unter www.bvmed.de/kodierhilfe-robotik heruntergeladen werden.



Mehr als 40 erfolgreiche Operationen in zwei Jahren: Kaum eine andere Klinik in Deutschland verfügt über so viel Erfahrung bei roboterassistierten Eingriffen bei Kindern mit dem „da Vinci“-OP-Roboter wie die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL).

In der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg steht ab sofort eine der modernsten Methoden zur Diagnose von Lungenkrebs zur Verfügung – die Roboter-assistierte Bronchoskopie.

Ein Team der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster erhält zur Digitalisierung der robotischen Mikrochirurgie eine Förderung der Europäischen Union in Höhe von mehr als 1,1 Mio. €.


Am vergangenen Freitag fand am Universitätsklinikum Bonn (UKB) die Vorstellung des “Innovative Secure Medical Campus“ (ISMC) statt.


Wie lassen sich Operationen in Zukunft wirtschaftlicher, sicherer und effizienter durchführen? Ein interdisziplinäres deutsch-französisches Team hat hoch technologisierte hybride Operationssäle entwickelt, die durch 5G-Netz und KI neue Anwendungen ermöglichen.

Unter der Nutzung modernster Technologien wie KI, 5G und OP-Robotik hat sich das Universitätsklinikum Bonn (UKB) mit seinem Innovative Secure Medical Campus (ISMC) zu einem Vorreiter für einen Medizin-Campus der Zukunft entwickelt.

In der Klinik für Neurochirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt wurde erstmals eine Wirbelsäulenoperation mit einem innovativen Roboterarm durchgeführt.

OP-Robotik hat dem Chirurgen und dem Patienten zu dienen – und auch dem Krankenhaus

Ein Team um Privatdozent Dr. Maximilian Kückelhaus und Prof. Dr. Tobias Hirsch vom Zentrum für Muskuloskelettale Medizin der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster hat die ersten vollständig robotergestützten mikrochirurgischen Eingriffe am Menschen durchgeführt.


Am Universitätsklinikum Ulm wurden die ersten roboter-assistierten Operationen an der Lunge mit dem „daVinci” durchgeführt.

Prof. Dr. med. Seyer Safi leitet seit 1. Mai die Sektion Thoraxchirurgie am TUM Klinikum.

Wer in Deutschland eine Niere benötigt, muss aufgrund der Organknappheit in der Regel mit einer langen Wartezeit rechnen. Helfen kann hier die Lebendnierenspende, bei der eine gesunde Person aus dem engen Umfeld der Patient*innen eine Niere zur Verfügung stellt.

Zu seinen Schwerpunkten am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gehören die komplexe chirurgische Onkologie, die minimal-invasive und roboter-assistierte Chirurgie, die Entwicklung KI-gestützter Behandlungskonzepte sowie die Transplantationsmedizin.

Es ist damit eines von 2 uro-onkologischen Zentren in Österreich, das diese Zertifizierung erreicht hat.

Präzision aus Menschenhand: Das Klinikum Wolfsburg startet robotische Chirurgie.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) in Kooperation mit dem Cyber Security Cluster erhält eine Förderung von bis zu 17,5 Millionen Euro für das innovative und in Deutschland einzigartige Digitalisierungs-Projekt "Innovative Secure Medical Campus UKB"".

Seit knapp zwei Jahren werden die Mediziner der Klinik für Urologie der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz durch ein roboterassistiertes System bei ihrer Arbeit unterstützt. Soeben hat das „Da Vinci X“-Chirurgiesystem“ zum bereits 100. Mal an einem urologischen Eingriff mitgewirkt.

Er kommt vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Standort Lübeck, ist aber gebürtiger Münsteraner: Für Univ.-Prof. Lars Hanker ist nach dem Umzug in seine Heimatstadt heute der offiziell erste Arbeitstag am UKM.

Meilenstein für die urologisch-robotische Chirurgie

Bereits seit 2014 verfügt die Universitätsmedizin Halle über ein da Vinci-OP-Robotersystem, das für Patienten besonders schonende sowie funktions- und organerhaltende Eingriffe ermöglicht.


Auf dem 33. Kongress der Deutschen Kontinenz Gesellschaft, der von 11. bis 12. November in Frankfurt am Main stattfand, wurde Dr. Christoph Marquardt, Oberarzt in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am RKH Klinikum Ludwigsburg, mit dem Innovationspreis 2022 ausgezeichnet.

Erster Einsatz im Regelbetrieb: Ein Roboter unterstützt mit hochpräzisen Laser-Schnitten Operateure an der Paracelsus Klinik München.

Dr. Hagen Rudolph wird zum 1. Oktober 2025 neuer Ärztlicher Direktor der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz. Er übernimmt diese Aufgabe von Prof Dr. Michael Fröhner, der sich als Chefarzt der Klinik für Urologie weiterhin an verantwortlicher Stelle für die Patientenversorgung des Krankenhauses einbringen wird.

Professor Dr. Moritz Schmelzle leitet seit 1. Oktober 2022 die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. Zum 1. April 2023 hat er von Professor Dr. Axel Haverich die Leitung des Transplantationszentrums übernommen.

Um die operative Behandlung von Darmkrebs-, Hernien- und Refluxerkrankungen kümmert sich im Marien Hospital Düsseldorf die Viszeralchirurgie.

Aus einer Vielfalt von Systemen zu einer möglichst holistischen Landschaft und einer integrierten elektronischen Gesundheitsakte. Diesen Weg gehen die Salzburger Landeskliniken mit den Systemen von Dedalus HealthCare.

Krebs-Spezialist Prof. Dr. Martin A. Schneider leitet seit Juli 2023 die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- und Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Gießen.



Das Referenzzentrum Hernienchirurgie am Marien Hospital Düsseldorf wurde erneut von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) zertifiziert.

Ungefähr ein Viertel der Patientinnen und Patienten, die ein künstliches Kniegelenk erhalten haben, sind laut statistischen Erhebungen mit dem Ergebnis ihrer Operation nicht zufrieden.

Als 1925 die ersten Kliniken der neu gegründeten Medizinischen Fakultät in Münster bezogen wurden, war das ein Meilenstein für Stadt, Region und Wissenschaft.

Auf den Normalstationen des Klinikum Oldenburgs gibt es bereits die elektronische Patientenakte, in der die gesamte Behandlung des Patienten hinterlegt ist.


Alle reden über KI – doch wo sind die wirklich praktischen Ansätze im Krankenhaus? Richtig Geld sparen kann ein Krankenhaus über die Kodierung. Was ist zu beachten?

Mit einem Festakt feiert das Uniklinikum das 30-jährige Jubiläum der Nieren- und Stammzelltransplantation. Seit 1995 wurden mehr als 1.400 Nieren- und 4.000 Stammzelltransplantationen durchgeführt. 2024 ermöglichte das Uniklinikum die meisten Organspenden in Deutschland.