
Charité-Forschung auf der ISS: Hilft Muskelstimulation im All?
Als erste hat die Astronautin Sophie Adenot für ihr Training auf der Internationalen Raumstation ISS nun einen speziellen Stimulationsanzug genutzt um Muskelschwund vorzubeugen.

Als erste hat die Astronautin Sophie Adenot für ihr Training auf der Internationalen Raumstation ISS nun einen speziellen Stimulationsanzug genutzt um Muskelschwund vorzubeugen.

Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Düsseldorf haben eine neue, einfache Methode zur Früherkennung von Gefäßerkrankungen entwickelt.

Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik warnt: Knochenbrüche rund um Endoprothesen sind oft schwerwiegende Komplikationen.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Zentralklinik Bad Berka hat erneut das Zertifikat als EndoProthetikZentrum (EPZ) erhalten.

PSI-Forscher haben einen lichtaktivierten Wirkstoff gegen Bluthochdruck untersucht und beobachtet, wie sich dessen Molekülform verändert und damit seine Wirkung beeinflusst.

Kachexie ist eine Stoffwechselerkrankung, die bei chronischen Erkrankungen und Krebs zu unkontrolliertem Gewichtsverlust und Muskelschwund führt. Eine neue Studie zeigt: Kachexie betrifft nicht ausschließlich die Muskulatur. Auch verschiedene Organe zeigen eine abgestimmte Reaktion, die letztlich den Abbau der Muskulatur fördert.

Erneut hat die Klinik für Pneumologie der Zentralklinik Bad Berka die Auszeichnung als Weaningzentrum erhalten.

270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Eine der häufigsten Folgen ist die Spastik.

Dr. med. Bert Hanke leitet die Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie/Interventionelle Endoskopie.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene sind zunächst überwältigt von den Informationen und Behandlungsmöglichkeiten, die plötzlich auf sie zukommen. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.

Die Zentralklinik Bad Berka hat erneut das Zertifikat als EndoProthetikZentrum (EPZ) erhalten. Die Prüfer des Zertifizierungsinstituts ClarCert bescheinigten dem Zentrum eine hohe Anzahl von durchgeführten Prothesenimplantationen mit dem Nachweis von optimalen Behandlungsabläufen und der Erfüllung der Qualitätsindikatoren.

Eine Studie liefert erstmals eine umfassende molekulare Analyse der Unterschiede des Muskelstoffwechsel von Männern und Frauen.

Das Gen S100A1 wurde als möglicher neuer Biomarker für Gebrechlichkeit bei älteren Herzpatienten identifiziert.

FAU-Forschende behandeln weltweit erstmals eine Autoimmunerkrankung mit zwei verschiedenen CAR-T-Zelltherapien.

Für ihre wegweisende Forschung zu RNA-basierten Therapien hat die Else Kröner-Fresenius-Stiftung die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Anastasia Khvorova mit dem Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Forschung 2025 ausgezeichnet.

Der Verlust von Muskelmasse und -kraft ist eine ernsthafte Herausforderung für die alternde Gesellschaft.

Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben ein System entwickelt, mit dem Patienten schon kurz nach einem Schlaganfall wieder lernen können, von Lähmungen betroffene Arme und Hände zu bewegen.

Empa-Forschende arbeiten an künstlichen Muskeln, die mit den echten mithalten können.

Prof. Hagen B. Huttner übernimmt die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Dresden.

Die Deutsche Rheumastiftung hat einen neuen Vorstand für die Amtsperiode 2025 bis 2028 gewählt. Diese wichtige Entscheidung unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Stiftung im Kampf gegen rheumatische Erkrankungen, die in Deutschland mehr als ein Drittel der Bevölkerung betreffen.

Ein Forschungsteam der Universität Tübingen hat einen biochemischen Prozess an lebenden Zellen beobachtet, der Hinweise auf einen neuen Behandlungsansatz zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen gibt.

Am Universitätsklinikum Jena wurde eine Weaning-Station gestartet.

Bei der Behandlung von Krebskranken lässt sich die Bestrahlung täglich neu an die Lage des Tumors und die Gegebenheiten im Körper anpassen.

Forschenden der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften (MPI-NAT) ist es gelungen, die Bewegungsmuster der inneren Sprechmuskeln eines stotternden Patienten mittels Echtzeit-Magnetresonanztomografie (MRT) darzustellen.

Die deutschlandweite DEDICATE-DZHK6-Studie zeigt, dass die schonendere kathetergestützte Therapie der Aortenklappenstenose (TAVI) für Patient*innen mit niedrigem und mittlerem Operationsrisiko eine zusätzliche Behandlungsoption darstellt.

Patient*innen mit Herzschwäche wurde im Rahmen einer Studie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) im Labor gezüchtetes Herzgewebe implantiert.

Als erstes Krankenhaus in Deutschland kann das Städtische Krankenhaus Heinsberg in seinem zertifizierten Magen-Darm-Zentrum das seit diesem Jahr in der EU zugelassene so genannte Speedboat-ESD-Verfahren anbieten.

Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 38.000 Kinder intensivmedizinisch behandelt. Dazu werden sie nach aktuellem Standard oft vorübergehend in ein künstliches Koma versetzt.

Der Preis für Patientensicherheit in der Medizintechnik wird gestiftet von Dr. med. Hans Haindl. Die Auszeichnung richtet sich an den wissenschaftlich-technischen Nachwuchs in Forschungseinrichtungen, Kliniken und Industrie sowie an Krankenhausbetreiber.

Spätestens seit der aktuellen Analyse der Regierungskommission zur Krankenhausversorgung wird deutlich, dass die Qualität der Versorgung von Schlaganfallpatienten in Deutschland optimiert werden muss.

Die Deutsche Myasthenie Gesellschaft (DMG) hat mit der Rezertifizierung des integrierten Myasthenie-Zentrums die Qualität der Behandlung der Myasthenia gravis am Krankenhaus Nordwest bestätigt.

Seit fünf Jahren ist eine spezielle Form der Blutwäsche, die Plasmapherese, fester Bestandteil in der Neurologie des Evangelischen Krankenhauses Hattingen (EvK) - und damit Alleinstellungsmerkmal der Klinik.

Die CAR-T-Zelltherapie gegen bestimmte Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs ist eine der TOP-Innovationen in der Tumortherapie.

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben gemeinsam mit internationalen Verbundpartnern eine Technologie-Plattform entwickelt, die Menschen mit Muskelzittern künftig helfen soll, den Tremor zu stoppen.

„Ich bestimme meine Blase und nicht umgekehrt!“ Diesen Leitspruch seiner Patientinnen möchte Dr. med. Andrzej Kuszka als Spezialist für Beckenbodenoperationen wieder zur Realität werden lassen.

Die weltweit einzige klinische Studie, in der Patient*innen mit Herzschwäche künstliches Herzgewebe implantiert wird, um den Herzmuskel dauerhaft zu stärken, hat den ersten wichtigen Meilenstein erreicht: Die Ermittlung der maximalen sicheren Höchstdosis konnte nach Behandlung von 10 Patient*innen abgeschlossen werden.

Echtzeitfeedback und Gamification unterstützen die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen.

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. In den betroffenen Familien tritt Krebs zumeist gehäuft auf.

Bei der operativen Entfernung der Speiseröhre bei Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs hat die Wahl der Operationsmethode entscheidenden Einfluss darauf, ob es nach der OP zu einem übermäßigen Rückgang der Muskelmasse (Sarkopenie) kommt.

Halbseitige Gesichtslähmungen wirken sich auch auf den Gesundheitszustand von Zähnen und Zahnfleisch aus. Eine Fallkontrollstudie des Universitätsklinikum Jena zeigte, dass die Mundgesundheit von Patientinnen und Patienten im Vergleich zu Gesunden vermindert ist.

Es wird seit Beginn der Pandemie vermutet, dass SARS-CoV-2 das Chronische Fatigue-Syndrom ME/CFS verursachen kann.

Was Krieg wirklich bedeutet wird uns nun wieder bei der medizinischen Versorgung der ersten Opfer des Ukrainekrieges, die jetzt in Deutschland eintreffen, um hier medizinisch versorgt zu werden, vor Augen geführt.

Forschung zu molekularen Veränderungen einzelner Zelltypen bei Neuroinflammation

Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Lebenserwartung von Patienten mit Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben herausgefunden, dass die Entzündungsreaktion im Körper mit einer reduzierten Qualität der Muskulatur bei den Betroffenen einhergehen und letztlich den entscheidenden Faktor für die Prognose darstellen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Annals of Oncology veröffentlicht.

Das interdisziplinäre Team um die Kinderchirurgie und Neonatologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wird in das Europäische Referenznetzwerk (ERN) für seltene hereditäre und kongenitale Fehlbildungen ERNICA aufgenommen.

Die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) zeichnet Dr. Stefanie Meyer, Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Göttingen, für ihr Engagement in der Forschung zu Sport bei Patient*innen mit erblichen Muskelerkrankungen aus. Der Forschungspreis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Die Diagnose ist selten, aber verheerend. Kinder mit einer angeborenen Muskelschwäche haben große Mühe mit der Nahrungsaufnahme und lernen oft nie das Laufen. Bisher gab es keine Chance auf Heilung, doch Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel stellen nun erstmals einen Therapieansatz vor.

Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden erhielten in den vergangenen Wochen zwei Neugeborene die AAV9-Vektor basierte Genersatztherapie mit Onasemnogen-Abepavovec (Zolgensma) gegen die angeborene Spinale Muskelatrophie (SMA). Entdeckt wurde die neurologische Erkrankung der Säuglinge im Rahmen des Neugeborenenscreenings, das erst zum 1. Oktober 2021 bundesweit um die SMA erweitert wurde.

Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion galt bisher als kaum behandelbar. Einem MDC-Team um Prof. Michael Gotthardt gelang es nun erstmals, die Herzfunktion mit Hilfe einer synthetischen Nukleinsäure zu verbessern.

Zwei neue Fachärztinnen unterstützen den Leitenden Arzt Dr. Pfeiffer – Praxis auch räumlich erweitert

Der deutsche Astronaut Dr. Matthias Maurer ist mit an Bord bei der Mission „Cosmic Kiss“, die mit dem Weltraumflug zur Internationalen Raumstation ISS startete. Verschiedene Charité-Projekte begleiten die Mission zur ISS.

Wissenschaftsteam weist Existenz von Lipofibroblasten in menschlicher Lunge erstmals eindeutig mit Elektronenmikroskop nach.

Bei Markteinführung war das Gen-Therapeutikum Zolgensma als „teuerstes Medikament der Welt“ umstritten. Für Kinder, die unter Spinaler Muskelatrophie leiden, ist der medizinische Nutzen allerdings erheblich.

Im Rahmen eines Workshops, der von Arieltecture – Gesellschaft von Architekten, Düsseldorf, veranstaltet wurde, hielt Christoph Metzger, Open Mainded Projektentwicklung, im Dezember 2020 einen Vortrag zum Thema „Industrie und Räume der Erinnerung“. Für medAmbiente hat er den aktuellen Vortrag in einem Beitrag zusammengefasst.










Endotheliale Dysfunktion: Frühe Diagnostik und Therapie. Die Mortalität durch kardiovaskuläre Komplikationen fußt u.a. auf arterieller Hypertonie, Adipositas, Dyslipoproteinämie und Diabetes.









Die Implantation einer Hüft-TEP ist einer der erfolgreichsten operativen Eingriffe, dennoch können Probleme auftreten. Dislokation ist die häufigste Komplikation, die meist zur Verlängerung des Krankenhausaufenthaltes und gelegentlich zur Revision führt. In der Literatur wird von Luxationsraten zwischen 1% und 10% berichtet [1], wobei die meisten Luxationsereignisse in den ersten 3 Monaten postoperativ auftreten. Eine Ursache dafür kann die erweiterte Indikationsstellung sein, da heute auch Patienten mit erhöhtem Luxationsrisiko mit einer Hüft-TEP versorgt werden. Durch die Verwendung tripolarer Pfannen lässt sich das Luxationsrisiko senken.

