Suche nach: Muskulatur

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Blutdrucksenker mit Lichtschalter

PSI-Forscher haben einen lichtaktivierten Wirkstoff gegen Bluthochdruck untersucht und beobachtet, wie sich dessen Molekülform verändert und damit seine Wirkung beeinflusst.

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Gewichtsverlust bei Krebs

Kachexie ist eine Stoffwechselerkrankung, die bei chronischen Erkrankungen und Krebs zu unkontrolliertem Gewichtsverlust und Muskelschwund führt. Eine neue Studie zeigt: Kachexie betrifft nicht ausschließlich die Muskulatur. Auch verschiedene Organe zeigen eine abgestimmte Reaktion, die letztlich den Abbau der Muskulatur fördert.

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Brustkrebs behandeln, Lebensqualität stärken

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene sind zunächst überwältigt von den Informationen und Behandlungsmöglichkeiten, die plötzlich auf sie zukommen. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.

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Deutsche Rheumastiftung wählt neuen Vorstand für 2025-2028

Die Deutsche Rheumastiftung hat einen neuen Vorstand für die Amtsperiode 2025 bis 2028 gewählt. Diese wichtige Entscheidung unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Stiftung im Kampf gegen rheumatische Erkrankungen, die in Deutschland mehr als ein Drittel der Bevölkerung betreffen.

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Fazialisparese: Auch Mundgesundheit betroffen

Halbseitige Gesichtslähmungen wirken sich auch auf den Gesundheitszustand von Zähnen und Zahnfleisch aus. Eine Fallkontrollstudie des Universitätsklinikum Jena zeigte, dass die Mundgesundheit von Patientinnen und Patienten im Vergleich zu Gesunden vermindert ist.

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Tumorerkrankungen: Entzündungsreaktion im Blut ist der treibende Faktor

Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Lebenserwartung von Patienten mit Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben herausgefunden, dass die Entzündungsreaktion im Körper mit einer reduzierten Qualität der Muskulatur bei den Betroffenen einhergehen und letztlich den entscheidenden Faktor für die Prognose darstellen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Annals of Oncology veröffentlicht.

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Sport bei Menschen mit erblichen Muskelerkrankungen

Die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) zeichnet Dr. Stefanie Meyer, Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Göttingen, für ihr Engagement in der Forschung zu Sport bei Patient*innen mit erblichen Muskelerkrankungen aus. Der Forschungspreis ist mit 5.000 Euro dotiert.

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Therapieansatz gegen schwere angeborene Muskelerkrankung

Die Diagnose ist selten, aber verheerend. Kinder mit einer angeborenen Muskelschwäche haben große Mühe mit der Nahrungsaufnahme und lernen oft nie das Laufen. Bisher gab es keine Chance auf Heilung, doch Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel stellen nun erstmals einen Therapieansatz vor.

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Gezielte Suche nach Spinaler Muskelatrophie

Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden erhielten in den vergangenen Wochen zwei Neugeborene die AAV9-Vektor basierte Genersatztherapie mit Onasemnogen-Abepavovec (Zolgensma) gegen die angeborene Spinale Muskelatrophie (SMA). Entdeckt wurde die neurologische Erkrankung der Säuglinge im Rahmen des Neugeborenenscreenings, das erst zum 1. Oktober 2021 bundesweit um die SMA erweitert wurde.

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Neuer Schwung für schwache Herzen

Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion galt bisher als kaum behandelbar. Einem MDC-Team um Prof. Michael Gotthardt gelang es nun erstmals, die Herzfunktion mit Hilfe einer synthetischen Nukleinsäure zu verbessern.

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Medizinische Experimente im All

Der deutsche Astronaut Dr. Matthias Maurer ist mit an Bord bei der Mission „Cosmic Kiss“, die mit dem Weltraumflug zur Internationalen Raumstation ISS startete. Verschiedene Charité-Projekte begleiten die Mission zur ISS.

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Sind so alte Hände - Material als Medium der Erinnerung

Im Rahmen eines Workshops, der von Arieltecture – Gesellschaft von Architekten, Düsseldorf, veranstaltet wurde, hielt Christoph Metzger, Open Mainded Projekt­entwicklung, im Dezember 2020 einen Vortrag zum Thema „Industrie und Räume der Erinnerung“. Für medAmbiente hat er den aktuellen Vortrag in einem Beitrag zusammengefasst.

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Tripolare Hüftpfanne für eine primäre Hüft-TEP bei Patienten mit Dislokationsrisiko

Die Implantation einer Hüft-TEP ist einer der erfolgreichsten operativen Eingriffe, dennoch können Probleme auftreten. Dislokation ist die häufigste Komplikation, die meist zur Verlängerung des Krankenhausaufenthaltes und gelegentlich zur Revision führt. In der Literatur wird von Luxationsraten zwischen 1% und 10% berichtet [1], wobei die meisten Luxationsereignisse in den ersten 3 Monaten postoperativ auftreten. Eine Ursache dafür kann die erweiterte Indikationsstellung sein, da heute auch Patienten mit erhöhtem Luxationsrisiko mit einer Hüft-TEP versorgt werden. Durch die Verwendung tripolarer Pfannen lässt sich das Luxationsrisiko senken.