
Vivantes HNO-Klinik im Friedrichshain führt erste Robotik-OP durch
Ein schwer erreichbarer Tumor im Rachen wurde mit Roboter-Unterstützung schonend entfernt.

Ein schwer erreichbarer Tumor im Rachen wurde mit Roboter-Unterstützung schonend entfernt.

Professor Dr. Dr. Matthias Schneider ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG).

Moderne Labor- und Diagnostikflächen für Klinische Chemie, Mikrobiologie und Hygiene sowie Pathologie werden im neuen Institutsgebäude untergebracht.

Andreas-Claudius Hoffmann und Jens Stöver führen als Chefärzte im Kollegialsystem gemeinsam die Onkologie in die Zukunft.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erhielt im Februar 2026 das Zertifikat als Onkologisches Zentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Mit Beginn des neuen Jahres hat die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum St. Georg einen geplanten personellen Generationswechsel und gleichzeitig eine grundlegende strukturelle Neuaufstellung vollzogen.

Eine Große Patienten-Umfrage von DGS und DSL zeigt massive Defizite in der Behandlung von Tumorschmerzen.

Ein neuer Wirkstoff sorgt dafür, dass ein zentrales Protein in Tumorzellen gezielt abgebaut wird. Dadurch verlieren Krebszellen in Zellversuchen ihren Schutz und sterben ab.

Patienten, die Tumortherapien wie Bestrahlung oder Stammzelltransplantationen erhalten, leiden häufig unter schweren Schädigungen der Darmschleimhaut. Sie leiden nicht nur unter den Schmerzen und Komplikationen, sondern haben auch langfristig schlechtere Behandlungsergebnisse.

Bei der Integrativen Onkologie werden komplementäre Methoden wie Akupunktur oder Sport auf wissenschaftlicher Basis gezielt mit dem onkologischen Behandlungsplan kombiniert und auf diesen abgestimmt.

Dr. Alexander Kern übernimmt Verantwortung für ein zukunftsweisendes Fachgebiet. Zukunftsfelder sind der Ausbau der roboterassistierten Thoraxchirurgie, die personalisierte Tumortherapie sowie die Zentrenbildung zur Versorgung sachsenweit.

Das Helios Klinikum Meiningen wurde erneut als Brustkrebszentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft ausgezeichnet, erstmals als eigenständiger Standort.

Zum 1. August 2025 übernimmt Dr. Katrin Deschka die chefärztliche Leitung der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie im Alexianer Klinikum Hochsauerland am Standort Karolinen-Hospital.

Forschende am Uniklinikum Jena haben in ihren Versuchen im vergangenen Jahr insgesamt 8728 Tiere verwendet.

In kürzester Zeit ist es der Klinik für Urologie der DRK Kliniken Berlin Köpenick gelungen, von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Prostatakrebszentrum zertifiziert zu werden.

Prof. Dr. Alexander Wree leitet die Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie.

Seit März 2011 ist das Zentrum zertifiziertes europäisches Exzellenzzentrum der „European Neuroendocrine Tumor Society" (ENETS) und damit das einzige Zentrum dieser Art in Mitteldeutschland und neben der Charité das einzige in Ostdeutschland, Deutschlandweit gibt es 15 zertifizierte Zentren.

Prof. Dr. Karin Jordan ist mit dem Claudia von Schilling Preis 2024 für ihre wissenschaftlichen Ergebnisse auf dem Gebiet der „Supportiven und Palliativen Tumortherapie“ ausgezeichnet worden.

Seit Jahresbeginn leitet Anne Klein das Brustkrebszentrum der Sana Kliniken Leipziger Land in Borna. Die 37-jährige Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe bringt umfassende Expertise und ein klares Ziel für die zukünftige Ausrichtung des Zentrums mit

Vor wenigen Tagen wurde eine Studie [1] publiziert, welche die Standardtherapie von de novo metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinomen verändern könnte.

Am 29. November 2024 verlieh die Paul-Martini-Stiftung in Berlin erstmals die „Paul Martini Nachwuchspreise Klinische Forschung“.

Neuartige chemische Strukturen aus einem Pilz könnten neue Perspektiven für die Behandlung von Darmkrebs (kolorektales Karzinom) eröffnen, einer der weltweit häufigsten und tödlichsten Krebsarten.

Mit einer Förderung von vier Millionen Euro im Rahmen der „MSCA Doctoral Networks“ sowie weiteren 600.000 Euro, gefördert durch das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, ist das europäische Forschungsprojekt „UPLIFT“ vor kurzem gestartet.

Professor Peter Plinkert, Ärztlicher Direktor der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg, wurde zum 30. September in den Ruhestand verabschiedet.

Prof. Dr. Michael Heuser entwickelt neue Verfahren, um die individuellen Ausprägungen von Krebs präzise diagnostizieren und behandeln zu können.

Prof. Dr. Michael Ghadimi, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen, ist neues Mitglied der Sektion Chirurgie, Orthopädie und Anästhesiologie in der Medizin der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Viktor Lang ist neuer Chefarzt für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie am St. Vincenz-Krankenhaus Limburg.

15 Jahre onkologische Versorgung auf höchstem Niveau: Das Hubertus Wald Tumorzentrum - Universitäres Cancer Center (UCC) Hamburg feiert Jubiläum.

Die DGD Lungenklinik Hemer freut sich außerordentlich über die jüngste Auszeichnung der Arbeitsgemeinschaft Internistischer Onkologie (AIO) der Deutschen Krebsgesellschaft als Exzellentes Studienzentrum.

Das kommunale Harzklinikum im Landkreis Harz (2.347 Mitarbeitende), Sachsen-Anhalt, freut sich, die herausragenden Erfolge zweier seiner führenden Ärzte bekannt zu geben. Prof. Dr. Jens Ulrich und Dr. Tom Schilling wurden für ihre außergewöhnlichen Leistungen in ihren jeweiligen Fachgebieten ausgezeichnet.

Das Klinikum Bielefeld freut sich, die Ernennung von Herrn Univ.-Prof. Dr. med. Bernd Bittersohl zum neuen Chefarzt der Orthopädischen Klinik am Standort Klinikum Bielefeld - Mitte bekannt zu geben.

Ein Miniatur-Labor erlaubt den Einblicke in das Entstehen von Metastasen.

Das Institut für Radiologie im Klinikum Frankfurt (Oder) wurde zum Jahresbeginn neu strukturiert und in zwei Bereiche aufgeteilt.

Prostatakrebs ist bei Männern in Deutschland die häufigste Krebsart und die zweithäufigste Todesursache bei einer Krebserkrankung.

Personalisierte Therapie von Hauterkrankungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Biomarkern

Ist es wirklich Krebs? Hat er gestreut? Das sind die beiden großen Fragen, die sich Patient*innen und Mediziner*innen bei einem Tumorverdacht stellen.

Dr. Luis Almeida, Wissenschaftler am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mainz, erhält eine zweijährige Forschungsförderung der Wilhelm Sander-Stiftung in Höhe von rund 150.000 Euro.

Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Prof. Dr. Markus Wallwiener hat zum 1. Oktober 2023 seine Berufung als neuer Professor für Gynäkologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Der Tübinger T-Zell-Aktivator „CoVac-1“ bietet immungeschwächten Patienten Schutz.

Der erfahrene Experte für Geburtshilfe und Frauenheilkunde folgt auf Prof. Dr. Werner Neuhaus, der die Leitung des MVZ der Kliniken der Stadt Köln - Gynäkologie übernimmt.

Die CAR-T-Zelltherapie gegen bestimmte Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs ist eine der TOP-Innovationen in der Tumortherapie.

Maik Luu (29) hat die Ernennungsurkunde zum Juniorprofessor für Translationale Medizin am Uniklinikum Würzburg erhalten.

Das Projekt OPaCT der Psychoonkologischen Ambulanz am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg hat den Innovation for Patient Care Award 2022 gewonnen.

Die CAR-T-Zelltherapie ist eine der modernsten Formen der Krebsbehandlung und hat die Therapie von Blut- und Lymphdrüsenkrebserkrankungen revolutioniert. Bei dieser Art der Immuntherapie wird das körpereigene Immunsystem darauf trainiert, den Kampf gegen die Tumorzellen wieder aufzunehmen.

Professor Dr. Georgios Gakis hat am 1. April 2023 die Professur für Urologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Der Radiologe Prof. Dr. med. Jazan Omari verstärkt als neuer W2-Professor die Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin in Magdeburg im Bereich der minimal-invasiven Tumortherapie sowie für die Behandlung von Gefäßerkrankungen.

Prof. Dr. Stephan Weidinger ist seit 1. April neuer Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Campus Kiel. Er folgt auf Prof. Dr. Thomas Schwarz.

Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) wurde jetzt mit dem EHNS-Award der European Head & Neck Society (EHNS) ausgezeichnet. Damit erhält der Leipziger den höchsten Ehrenpreis der interdisziplinären medizinischen Fachgesellschaft.

Forschende der Universitäten Siegen und Gießen zeigen mit einem neuen Simulationsmodell, wie Zellen, die sich von einem Tumor abgetrennt und über das Blutgefäßsystem verteilt haben, in gesundes Gewebe eindringen. Das kann die Vorhersage der Wirksamkeit von Therapien verbessern.

Neuroblastome gehören zu den häufigsten Tumoren im Kindes- und Jugendalter: Jährlich erkranken in Deutschland etwa 120 junge Menschen an diesem soliden Tumor des sympathischen Nervensystems mit einer hohen Rückfallrate (Rezidiv) von ca. 50 Prozent.

Die DGD Stadtklinik Hemer hat einen neuen Ärztlichen Direktor. Seit dem 1. Januar 2023 hat der Chefarzt der Inneren Medizin Dr. Yavuz Yildirim-Fahlbusch das Amt des Ärztlichen Direktors der Stadtklinik übernommen. Er folgt Dr. Joachim Dehnst, der sich zum Jahreswechsel in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat.

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Krebs gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Überdurchschnittlich oft verlaufen sie tödlich - allein an Krebs sterben hierzulande jedes Jahr rund 230.000 Menschen. Etwa 510.000 Krebsneuerkrankungen werden pro Jahr registriert.

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Krebs gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Überdurchschnittlich oft verlaufen sie tödlich - allein an Krebs sterben hierzulande jedes Jahr rund 230.000 Menschen. Etwa 510.000 Krebsneuerkrankungen werden pro Jahr registriert.

Lizenzvertrag und gemeinsame Entwicklung: Fraunhofer MEVIS startet Kooperation mit israelischem Partner für den weltweiten Einsatz von innovativer Software-Technologie in der Ultraschall-gestützten Tumorablation.

Erste Patienten in der DigiNet-Studie eingeschlossen

Forschende der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universitätsmedizin Mainz wollen ein KI-System entwickeln, welches die Therapie von Tumorpatienten unterstützen soll.

Forschende der Universität Bern und des Inselspitals liefern einen Überblick über die neuesten Technologien in der Präzisionsonkologie.

Der Biomedizin-Ingenieur und Cyber Valley Forschungsgruppenleiter Dr. Tian Qiu vom Institut für physikalische Chemie an der Universität Stuttgart erhält ab Januar 2023 einen der renomierten ERC- Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC).

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von neuen oralen Tumormedikamenten auf dem Markt. Dies hat die Behandlung von Krebserkrankungen erheblich verbessert.

GNH investiert in innovative Technik für hochpräzise Strahlentherapie.

Zum 1. August 2022 übernimmt Prof. Dr. med. Alexander Maßmann die Leitung der Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK), Stuttgart.

Eine neue Klasse von Impfstoffen könnte eine effiziente Alternative zu den mRNA-Impfstoffen bilden.

Jeder Betroffene findet einen anderen Zugang zu seiner Erkrankung. Unterstützung bei der Verarbeitung und therapeutische Hilfestellung erfahren Patienten jedoch seit einiger Zeit nicht mehr nur im direkten Umgang mit den behandelnden Ärzten und Betreuern, sondern auch digital.

Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Lebenserwartung von Patienten mit Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben herausgefunden, dass die Entzündungsreaktion im Körper mit einer reduzierten Qualität der Muskulatur bei den Betroffenen einhergehen und letztlich den entscheidenden Faktor für die Prognose darstellen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Annals of Oncology veröffentlicht.

Die Förderstiftung MHH plus zeichnet Professor Dr. Christoph Huber und PD Dr. Anna Saborowski aus.

Seit 25 Jahren ist Priv.-Doz. Dr. Hans-Joachim Schulze als Chefarzt der Dermatologie der Fachklinik Hornheide tätig.

Dr. med. Theocharis Yiakoumos hat Anfang April 2022 als neuer Chefarzt die Leitung der Klinik für Urologie am Klinikum Hochsauerland, Standort Karolinen Hospital, übernommen.

RKH Klinikum Ludwigsburg unterstreicht seine Fachkompetenz in der Krebsbehandlung

Professorin Dr. med. Karin Jordan ist seit dem 1. September 2021 neue Chefärztin der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin am Klinikum Ernst von Bergmann ist Potsdam. Sie übernimmt die Position von Professor Georg Maschmeyer, der nach 17 Jahren Chefarzttätigkeit seinen Ruhestand vorbereitet. Er bleibt dem Klinikum EvB weiter verbunden und wird mit seiner Expertise das Onkologische Zentrum als Leiter einen Tag pro Woche weiterführen.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“ erarbeitet.

Bestimmte Stoffwechselprodukte von Bakterien aus dem Darm machen Immunzellen aggressiver. Das zeigt eine neue Studie der Universitäten Würzburg und Marburg. Die Erkenntnisse könnten helfen, Krebstherapien zu verbessern.

In der Magdeburger Universitätsklinik für Radiologie ist im Rahmen einer klinischen Studie europaweit der erste Patient mit einer neuartigen Tumortherapie der Leber behandelt wurden.

Wie aggressiv ist ein Tumor oder wie gut wird er auf eine bestimmte Therapieform ansprechen? Das erforscht Radiologe Dr. Jazan Omari und wird dafür mit dem Nachwuchsforschungspreis der Medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg ausgezeichnet.

Professor Dr. med. Michael Hertl, Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Universitätsklinikum Marburg/UKGM, ist neuer Präsident der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG).

Mit dem Neubau der Strahlentherapie Südwestpfalz gelang es dem Gründer und Geschäftsführer der convestus GmbH, Markus de Rossi, eine der modernsten Strahlentherapie-Zentren in Deutschland erfolgreich auf die Beine zu stellen.

Hodentumoren stellen die häufigsten soliden Tumoren des jungen Mannes im Alter von 15 bis 44 Jahren dar. Ein Subtyp der Hodentumoren, der Dottersacktumor, zeigt sich besonders resistent gegenüber der Standard-Chemotherapie.

Prof. Dr. Christian Senft übernimmt die Leitung der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Jena. Seit dem Wintersemester hat er die Professur für Neurochirurgie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena inne.

Der überwiegende Anteil der Krebspatienten stirbt nicht am Primärtumor, sondern aufgrund von Metastasen und einer systemischen Krebserkrankung.


































