
Weltdiabetestag am 14. November: Diabetes im Griff haben
UKJ-Diabetesexperten laden zum Aktionstag ins Klinikum ein.

UKJ-Diabetesexperten laden zum Aktionstag ins Klinikum ein.

Die Europäische Diabetes-Gesellschaft EASD hat Dr. Theresia Sarabhai mit dem renommierten Rising Star Award 2023 ausgezeichnet. Gleichzeitig erhält sie für ihre Forschung zur Insulinresistenz im Fettgewebe einen der begehrten EFSD Fellowships.

Die psychologische Betreuung von Menschen mit Diabetes gleichermaßen gefordert und wichtig.

Internationale Wissenschaftler*innen, darunter Expert*innen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), haben einen Konsensbericht zur Präzisionsmedizin bei Diabetes veröffentlicht.

Wenn das Bein einmal offen ist, beginnt für Patienten oft ein langer Leidensweg.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) stellt ihre DDG-Zertifikate um. Das betrifft auch die älteste diabetologische Fachklinik Europas – das DGD Krankenhaus Sachsenhausen.

Mit einem Symposium „Hormonwirkung im Gehirn und sein Einfluss auf den Körperstoffwechsel" ist das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) auf dem derzeit in Baden-Baden stattfindenden 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie vertreten.

Die Kinderklinik in Eberswalde ist das erste „Zertifizierte Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche“ im Land Brandenburg. Die Anerkennung erfolgte offiziell durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Sie gilt für drei Jahre.

Ein Forschungsteam des Uniklinikums Jena untersucht die molekularen Mechanismen der Nierenschädigung im Alter und bei Diabetes.

Das Konzept, den Diabetes mellitus in Subtypen zu unterteilen, kann die Grundlage für ein maßgeschneidertes Management der Betroffenen im Sinne der „Präzisions-Diabetologie“ bilden.

Warum haben schlanke, stoffwechselkranke Menschen ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen als fettleibige, stoffwechselgesunde Menschen? Solch eine Heterogenität im Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch für Typ-2-Diabetes, wird seit einiger Zeit beobachtet.

Wenn eine Brennstoffzelle unter der Haut Blutzucker aus dem Körper in elektrische Energie umwandelt, klingt das nach Science-Fiction. Dabei funktioniert es einwandfrei, wie ein ETH-Forschungsteam um den Biotechnologieprofessor Martin Fussenegger zeigt.

Die SRH Hochschule für Gesundheit und Universität des Saarlandes erforscht den Einfluss des Süßstoffs Aspartam auf den Fettstoffwechsel.

Die Konzentration bestimmter, ungesättigter Fettsäuren steht mit dem Risiko für Typ-2-Diabetes in Verbindung. Das zeigt eine Arbeit des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) e.V.

Prof. Dr. Clemens Kamrath erhält Preis für seine Forschung zu Diabetes bei Kindern während der Corona-Pandemie.

Die Krankenhausstrukturreform: weg von Ökonomie und Fallpauschalen, hin zu mehr Patientenwohl. Doch es zeichnet sich ab, dass das Bundesgesundheitsministerium (BMG) die Versorgungsrealität noch an wichtigen Stellen verkennt.

Neue Erkenntnisse von Forschern des Brigham and Women's Hospital und der Harvard Medical School in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitscampus Göttingen widersprechen bisherigen Vorstellungen über die Rolle von Zucker bei der Entstehung des diabetischen Grauen Stars.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie verlieh, gemeinsam mit Abbott Medical, im Rahmen der 52. Jahrestagung 2023 in Hamburg, den Josef Koncz-Preis an Dr. rer. nat. Jessica Isabel Selig (35)

Körperliche Aktivität ist ein Eckpfeiler im Diabetes-Management; es gibt jedoch nur wenige Evidenzsynthesen zum Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und langfristigen diabetesbedingten schweren Komplikationen. Was „schlüssig“ scheint, konnte jetzt in einer großen Metaanalyse des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) als faktisch gegeben bewiesen werden.

Bei der Alzheimer-Demenz geht der Untergang der Hirnzellen mit der Bildung von schädlichen Eiweißaggregaten und -ablagerungen, den sogenannten Amyloid-Plaques, einher. Ähnliche Prozesse spielen aber auch beim Typ-2-Diabetes eine wichtige Rolle.

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Über sechs Millionen Menschen sind betroffen.

Der Bundesverband Klinischer Diabetes-Einrichtungen (BVKD) hat die Klinik für Diabetologie des DGD Krankenhaus Sachsenhausen unter der Leitung von Ralf Jung nun zum dritten Mal in Folge als eine der führenden Behandlungseinrichtungen in Deutschland ausgezeichnet. Nur 19 Häuser erzielten in der öffentlichen Transparenzliste mit Sterne-Ranking dieses Top-Ergebnis.

Auf der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (19. - 23.September in Stockholm) werden mehrere Forschende des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) geehrt.

Übergewicht erhöht das Risiko, dass der Zuckerstoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät oder sogar ein Diabetes entsteht. Dass auch umgekehrt Mängel in der körpereigenen Insulinproduktion zu Übergewicht beitragen, hat nun eine Forschungsgruppe der Universität Basel gezeigt.

Bei Diabetes verspricht eine interdisziplinäre Therapie bessere Lebensqualität. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) unterstützt diese Aussage und zeichnet den Psychologen Adrian Grimshaw am HDZ NRW erneut mit Nachwuchsstipendium aus.

Ein fäkaler Mikrobiom Transfer ist eine mögliche Therapieoption bei Fettleibigkeit und Diabetes.

Der Heidelberger Diabetes-Forscher Prof. Peter P. Nawroth wurde mit der Paul-Langerhans-Medaille für sein Lebenswerk prämiert.

Die „Parkinson-Stiftung“ zeichnet Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen für ihren Projektvorschlag „Glykierung von alpha-Synuclein als Biomarker“ mit dem Innovations-Preis in der Kategorie „Grundlagenforschung“ aus. Der Innovations-Preis ist mit 100.000 Euro dotiert.

Das AMEOS Klinikum Oldenburg sorgt für die optimale Betreuung von Diabeteskranken und ist deshalb von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) mit dem Gütesiegel „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ ausgezeichnet worden.

Fischhaut lässt chronische Wunden schneller heilen.

Typ-2-Diabetes und Erkrankungen des Herzkreislaufsystems gehen Veränderungen im Stoffwechsel voraus. Eine aktuelle Studie des DZD und DIfE deutet darauf hin, dass bestimmte Fettmoleküle (Ceramide), die im Stoffwechsel gebildet werden, an der Entstehung von Typ-2-Diabetes und CVD beteiligt sind.

Ein interdisziplinäres Forschendenteam der TU Bergakademie Freiberg hat aus einem bio-basierten Werkstoff ein neuartiges Sensormaterial entwickelt, welches eine enzymfreie Messung der Glukosekonzentration im Blut ermöglichen könnte.

Mit Hilfe digitaler Technologie Therapiefehler vermeiden, ist das Ziel der Forschungskooperation der TU Dresden und des Leipziger Start-ups diafyt MedTech. Ihre Lösung für das digitale Diabetesmanagement kombiniert die Nutzung einer selbstlernenden KI-Software des diafyt MedTech mit den an der TU Dresden entwickelten HighTech-Insulinpens und neuartigen Halbleitersensoren zur Blutzuckermessung.

Über 10.000 Menschen mit Diabetes weltweit nutzen unabhängig programmierte Softwarelösungen, um ihren Zuckerspiegel per Insulinpumpe automatisch einzustellen. Da diese „Do-it-Yourself-Lösungen“ bisher nicht offiziell zugelassen sind, stellt sich Behandlungsteams die Frage, wie sie Menschen mit Diabetes unterstützen können, die diese Form der „künstlichen Bauchspeicheldrüse“ nutzen.

Familien mit Kleinkindern, die an Typ-1-Diabetes erkrankt sind, benutzen aufwendig zu bedienende Insulinpumpen. Wissenschaftler aus ganz Europa, darunter Forschende der Universitätsmedizin Leipzig, des einzigen in Deutschland beteiligten Standorts, haben in einer klinischen Studie erstmals gezeigt, dass eine automatisierte Insulinabgabe auch im Alter von ein bis sieben Jahren sicher und effektiv ist. Die Daten wurden aktuell in der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine veröffentlicht.























