
KI in der stationären Gesundheitsversorgung
Erst 30 Prozent der medizinischen Führungskräfte in Deutschland setzen auf KI – dabei könnten KI-Anwendungen die Versorgungsqualität verbessern und medizinisches Personal entlasten.

Erst 30 Prozent der medizinischen Führungskräfte in Deutschland setzen auf KI – dabei könnten KI-Anwendungen die Versorgungsqualität verbessern und medizinisches Personal entlasten.

Die Krankenhäuser der Schwester Euthymia Stiftung in Cloppenburg, Vechta, Lohne und Damme setzen auf Digitalisierung, um die Patientensicherheit weiter zu optimieren. Sie waren die ersten Antragsteller und sind jetzt auch die ersten Förderbescheidempfänger im ganzen Land Niedersachsen, wie Dr. Boris Robbers, Leiter des Referats Krankenhausplanung im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung bestätigt. Das Land unterstützt die innovativen Digitalisierungsprojekte der vier Krankenhäuser mit rund sieben Millionen Euro.

Die richtige Krankenhaussoftware erhöht die Behandlungsqualität von Patienten und erleichtert den Arbeitsalltag des Krankenhauspersonals.

Der wachsende Anteil pflegebedürftiger älterer Menschen und chronisch Erkrankter setzt die Gesundheitssysteme weltweit unter Druck. Das internationale Projekt DIRENE mit Partnerhochschulen aus Finnland, Deutschland, Griechenland und den Balearen in Kooperation mit der Fachhochschule St. Pölten baut digitale Kompetenzen von Lehrenden, Studierenden und Therapeuten im Bereich der Rehabilitation aus, um unsere Gesundheitssysteme für die Zukunft zu wappnen.

Bei einer Herzinsuffizienz ist das Herz nicht in der Lage, genügend Blut durch den Körper zu pumpen und die Organe mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Weltweit sind rund 200 Millionen Menschen betroffen. Allein in Deutschland ist die Herzinsuffizienz mit fast 500.000 Einweisungen im Jahr der häufigste Grund für eine stationäre Behandlung.

Virtuelle Szenarien, Blended Learning und Augmented Reality: So will die Charité – Universitätsmedizin Berlin ihre Studierenden fit für die Medizin der Zukunft machen.

Am 4. August fand das erste gemeinsame virtuelle Meeting von i-Solutions Health und Meona statt. Knapp 340 Mitarbeiter nahmen an der digitalen Informationsveranstaltung teil.

Immer wieder werden Krankenhäuser und andere kritische Infrastrukturen zum Ziel von Hackerangriffen und Erpressungsversuchen.

Die Zahl derer, die digitale Versorgung anbieten und in Anspruch nehmen, stieg während der Pandemie deutlich an.

Samedi und Recare gehen eine strategische Partnerschaft ein und helfen Kliniken mit einem gemeinsamen Patientenportal, die Behandlungskoordination zum Wohl der Ärzte und Patienten fundamental zu verbessern.

Das deutsche Gesundheitswesen und insbesondere Kliniken stehen schon lange unter dem Druck, die klinische und ambulante Patientenversorgung optimal zu gestalten.

Der Verband der diakonischen Dienstgeber Deutschlands (VdDD) ist einer der Initiatoren des Bündnisses „Digitalisierung in der Pflege“, zu dem sich sechs Verbände aus dem Gesundheits- und Sozialwesen zusammengeschlossen haben.

Die Partnerschaft kombiniert eine Cloud-basierte Plattform für das Gesundheitswesen mit erlebnisorientiertem Anwendungsdesign, um die Versorgung der Patienten sowie klinische Tests durch gesteigerte Konnektivität zwischen Anbietern und Patienten zu verbessern.

CompuGroup Medical (CGM) und Recare Solutions gehen eine strategische Partnerschaft ein.

Wie sicher sind E-Rezept und E-Rezept-App, die beide am 1. Juli 2021 starten? Diese Frage stellen sich nicht nur Patienten, Ärzte und Apotheker, die mit diesen Anwendungen in naher Zukunft tagtäglich arbeiten.

Intelligente Sanitärarmaturen setzen neue Maßstäbe dank Digitalisierung.

In deutschen Gesundheitseinrichtungen werden Behandlungsinformationen und -dokumente heute noch häufig über Telefon, Fax, Brief oder den Patienten persönlich ausgetauscht. So war es bis vor Kurzem auch in der Charité und bei Vivantes.

Am 27. Mai 2021 widmet die DMEA dem IT-Nachwuchs einen eigenen digitalen Programmtag.

Dedalus wurde von KLAS als „meistgenutzter EPA-Anbieter außerhalb der USA" in deren „Global (Non-US) EMR Market Share 2021 for Vendor Review” anerkannt.

Im April 2017 hat die Medius Klinik Nürtingen als damals erste Einrichtung in Deutschland die EMRAM Stufe 6 erreicht. Nun ist das Haus erfolgreich auf demselben Level rezertifiziert worden.

Royal Philips und das US-amerikanische Unternehmen openDoctor gehen in Sachen digitale Patientenbindung gemeinsame Wege. Ziel ist die Bereitstellung einer integrierten Plattform für die Radiologie, die den Patient Engagement Manager von Philips mit der Echtzeit-Online-Terminvergabe über openDoctor vereint.

Der HIP und das Pharmaunternehmen AstraZeneca arbeiten zukünftig in den Bereichen Startups, Digitalisierung und Innovationen zusammen.

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) soll nicht nur Impulse geben, sondern bei der Umsetzung der Maßnahmen helfen, konkret mit Mitteln, aber auch mit Fristen und Auflagen.

Einen nachhaltigen Digitalisierungsplan zu entwickeln, ist gerade in komplexen Organisationen wie Krankenhäusern ein schwieriges Unterfangen.

Die Covid-19-Pandemie fordert Krankenhäuser weltweit. Zusatzkapazitäten an Intensivbetten und Beatmungsplätzen müssen bereitgestellt werden, gesundes Personal und notwendiges Material müssen verfügbar sein.

Siemens Healthineers und IBM kooperieren bei der digitalen Vernetzung für das Gesundheitssystem in Deutschland.

Mit der Übergabe des Förderbescheides durch den Arnsberger Regierungspräsidenten Hans-Josef Vogel kann die im September gegründete Virtuelles Krankenhaus NRW gGmbH ihre Arbeit aufnehmen.

Krankenhausfinanzierung ist Ländersache, so galt es jedenfalls bisher. Seit Oktober stellt der Bundeshaushalt Mittel in Aussicht, schwerpunktmäßig um die Krankenhäuser in Sachen Digitalisierung voranzubringen.

Die Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit Gesundheitsdaten stehen im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts, das von Informatikerinnen und Informatikern der Freien Universität Berlin koordiniert wird.

Millionenförderung vom Bund für die Erweiterung des AKTIN-Notaufnahmeregisters aus Magdeburg und Aachen.

Industriepartnerschaften brauchen Business Cases, die den zu erwartenden Nutzen darstellen und die Wirtschaftlichkeit von Investitionen abbilden.

Rhön-Klinikum setzt digitale Transformation des Unternehmens im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie konsequent um.

Digital Health Germany e.V. initiiert und koordiniert innovative Projekte wie das „Corona Gesundheitszertifikat“.




























