
Bad Oeynhausen: Neues Katheterverfahren rettet Hochrisikopatientin
Den Kardiologen Prof. Dr. Volker Rudolph und Dr. Kai Peter Friedrichs und ihrem Team am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, gelingt ein bahnbrechender Eingriff.

Den Kardiologen Prof. Dr. Volker Rudolph und Dr. Kai Peter Friedrichs und ihrem Team am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, gelingt ein bahnbrechender Eingriff.

Das Team der Klinik für Kardiologie II am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt gehört zu den ersten, die den neuartigen Dual Energy Thermocool Smarttouch SF Katheter erfolgreich eingesetzt haben.

Auch bei größeren verengten Blutgefäßen erzielt der mit Medikamenten beschichtete Ballonkatheter langanhaltend gute Therapieergebnisse. Als vergleichsweise kleiner Eingriff bietet das Verfahren auch hier eine wirksame Alternative zum Stent.

Ab sofort setzt die Zentrale Notaufnahme des Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt auf eine neue, fortschrittliche Technologie, die den Umgang mit schweren inneren Blutungen und dadurch drohenden Herz-Kreislauf-Stillständen entscheidend verbessert.

Innovative Diagnostik für Patient*innen mit angeborenem Herzfehler Fallot’sche Tetralogie: Kinderkardiologin und Forscherin am Herzzentrum Leipzig wurde mit Gerd Killian-Projektförderung der Herzstiftung ausgezeichnet.

Premiere im Zentrum für angeborene Herzfehler: Für die Behandlung einer schweren Pulmonalklappenschwäche (Pulmonalklappeninsuffizienz) steht jetzt eine weitere minimalinvasive Therapiemöglichkeit zur Verfügung.

Kardiologen setzen ein weltweit erstmals zertifiziertes kathetergeführtes Trikuspidalklappen-Ersatzsystem ein.

In der Kinderkardiologischen Abteilung des Uniklinikums Erlangen wurde jetzt eine neue hochmoderne Herzkatheteranlage für Kinder und Jugendliche installiert.

Neuer Vertrag für ambulantes Operieren (AOP): Vor Komplikationsgefahren durch die Auslagerung stationärer Eingriffe in den ambulanten Bereich warnen das Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABAHF) und die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler (DGPK)

Mit dem Jahreswechsel nimmt das Deutsche Herzzentrum der Charité den Betrieb auf.

Mit seinem neuen Herzkatheterlabor ermöglicht das Klinikum Ingolstadt sichere Diagnosen bei Angina pectoris-Patienten, bei denen die sonst typischen Engstellen an den großen Herzkranzgefäßen fehlen.

Im Herzzentrum der Zentralklinik Bad Berka ist ein Herzkatheter-Labor der neuesten Generation in Betrieb genommen worden. In das neue Angiographie-System wurden knapp 1 Million Euro investiert.

Bei Belastung auftretendes Engegefühl oder Schmerzen in der Brust – das sind die klassischen Anzeichen für eine koronare Herzerkrankung, die jeden vierten Mann über 75 betrifft. Ursache sind Ablagerungen und Verengungen in den Herzkranzgefäßen.

Dr. Deepak Jain, leitender Arzt der Abteilung für interventionelle Kardiologie an den Sana Kliniken Lübeck, freut sich über die Aufnahme in den Euro-CTO Club, einem Forum für ausgewiesene Spezialisten im Bereich chronisch verschlossener Herzkranzgefäße.

Dr. Peter Weber führt die erfolgreiche Arbeit des kardiologischen Teams im hochmodernen Herzkatheterlabor weiter

Kardiologen am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) ersetzen erstmals eine Trikuspidalklappe mit dem Herzkatheter. Erste Einsätze erfolgen im Rahmen einer großen internationalen Zulassungsstudie.












