
Virtual-Reality-Training verbessert Notfallmedizin
Das Klinikum Stuttgart entwickelt eine innovative Virtual-Reality-Trainingsumgebung für Notfalleinsätze.

Das Klinikum Stuttgart entwickelt eine innovative Virtual-Reality-Trainingsumgebung für Notfalleinsätze.

Anlässlich des Tags der Intensivmedizin warnt die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) eindringlich vor den Folgen von Über- wie auch Unterversorgung in der Intensivmedizin und Notfallversorgung.

Die notfallmedizinischen Fachgesellschaften DIVI und DGINA warnen vor dem Scheitern dringender gesundheitspolitischer Reformen.

Es ist die größte Kooperation der Rettungsdienste in der Region: Anfang Juni startete in Münster sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und Recklinghausen ein Pilotprojekt, bei dem Notärzt*innen nicht mehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst ausrücken, sondern per Videotechnik zu den Einsatzorten geschaltet werden.

SPECTARIS und ICCAS legen in gemeinsamem Whitepaper Empfehlungen zur Integration von Telemedizin im Rettungsdienst vor.

Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und das UKB bauen mit dem Telenotarztsystem ihre etablierte Zusammenarbeit weiter aus.

Der Ultraschall im Rettungsdienst bietet die Möglichkeit, schnell und sicher lebenswichtige Entscheidungen zu treffen und damit auch Leben zu retten.

Dr. Martin Sassen ist neuer Chefarzt für Akut- und Notfallmedizin am DGD Diakonie-Krankenhaus Wehrda.

Iron Man, Vision, Black Widow und Thor: Nach Superhelden benannte Notfallprotokolle und Merkhilfen standardisieren die Abläufe zwischen Ärzt*innen sowie Pflegefachkräften.

Bei einem Pilotprojekt in Wiesbaden konnten Krankenhauseinweisungen vermieden und Betreuung konnte zeitnah organisiert werden.

Patientendaten bereits zum Krankenhaus schicken, während der Rettungswagen noch unterwegs ist, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich.

Drei Computer Games Technology-Studierende der Fachhochschule Wedel gründen ein Virtual Reality-Startup. Mithilfe eines virtuellen Rettungswagens soll die Ausbildung im Rettungsdienst vereinfacht werden.

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) hat in Kooperation mit der Universität zu Lübeck, der Universität Bremen, der Ruhr-Universität Bochum, der MSH Medical School Hamburg und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Dortmund durch eine Studie untersucht, wie gestresst Rettungskräfte sind.

Der Startschuss für das Projekt AI Rescue in der ‚Modellregion Gesundheit Lausitz‘ ist erfolgt.





















