
Digitalisierung kürzt Wege, reduziert Stress und spart Zeit
Wie lassen sich die Qualität in der Intensivpflege und das Erlebnis der Fachkräfte mittels Digitalisierung verbessern?

Wie lassen sich die Qualität in der Intensivpflege und das Erlebnis der Fachkräfte mittels Digitalisierung verbessern?

Die Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens.

HIRI-Wissenschaftler*innen weisen kleine RNA nach, die die Empfindlichkeit des Darmkeims Bacteroides thetaiotaomicron gegenüber bestimmten Antibiotika beeinflusst.

Forschende der Goethe-Universität Frankfurt und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel haben einen neuartigen Bakterien-Sensor entwickelt. Er basiert auf einem Chip mit einer innovativen Oberflächen-Beschichtung.

Das Hospital-at-Home-Konzept (HaH) integriert wichtige Technologien und Konzepte der digitalen Medizin in einer Plattform, die Telemedizin, Wearables und Sensoren kombiniert.

Vitaldaten, Ergebnisse bildgebender Untersuchungen und Informationen zum Lebensstil: Umfassende Daten zu Patientinnen und Patienten sind für Beschäftigte im Gesundheitswesen bereits verfügbar, aber nicht unbedingt gut nutzbar.

Im deutschen Gesundheitssystem tut sich etwas: Elektronische Patientenakte (ePA) und E-Rezept sind die sichtbarsten, aber bei weitem nicht die einzigen Anzeichen dafür, dass endlich Bewegung in die Digitalisierung kommt - nach Jahrzehnten des Stillstands eines in großen Teilen analogen oder zumindest kaum vernetzten Systems.

Das digitale Patientenportal der Sana Kliniken AG wird ab Sommer für Patienten verfügbar sein.

Mesalvo präsentiert seine IS-H/i.s.h.med. Ablösestrategie und die klinisch erweiterte Gesundheitsplattform für den KIS-Generationswechsel auf der DMEA.

In der neu gegründeten interdisziplinären AG Digitale Medizin vernetzen sich verschiedene Abteilungen des Uniklinikums Würzburg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, um Synergien zu nutzen und die Digitalisierung in der medizinischen Forschung, Lehre und Behandlung weiter voranzutreiben.

Gesundheit als Schlüssel zum Glück: Anlässlich des Weltglückstags am 20. März hat das Healthtech-Unternehmen Doctolib untersucht, in welchen Bundesländern die zufriedensten Patient*innen in Deutschland leben.

Die Ablöse von IS-H und den i.s.h.med-Systemen erhöht den Digitalisierungsdruck. Gefragt sind schnell einsetzbare, praxiserprobte Lösungen.

Vor einem Jahr (Mai 2023) wurde in der München Klinik (MüK) Schwabing erstmals ein Kind noch im Mutterbauch mit einer neuen, schonenden Hybridtechnik operiert, die bislang weltweit von wenigen spezialisierten Zentren durchgeführt wird.

Neue antimikrobielle Strategien sind dringend erforderlich, um Krankheitserreger einzudämmen.

Pflegekräfte kämpfen mit Zeitdruck, komplexen IT-Systemen und Sicherheitsrisiken. Imprivata OGiTiX bietet innovative Lösungen für mehr Sicherheit und Effizienz.

Vom 9. bis 11. April 2024 bringt die DMEA Digital Health-Expert*innen auf dem Berliner Messegelände zusammen.

VAMED Schweiz hat sein bestehendes KIS abgelöst und sich mit ORBIS für ein umfassendes Informationssystem entschieden, mit dem die Prozesse in den Einrichtungen größtenteils vereinheitlicht werden konnten.

Anfang März fand erfolgreich das insgesamt dritte Treffen des TeleKasper Studienteams erstmalig in der Apotheke des Universitätsklinikums Homburg statt.

Das Herzzentrum der Uniklinik Köln bietet ab sofort Telekonsile zur Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten im Virtuellen Krankenhaus an.

Forschende der ETH Zürich und der KUNO Klinik St. Hedwig in Regensburg haben einen Algorithmus entwickelt, der einen bestimmten Herzfehler bei Neugeborenen automatisch und zuverlässig erkennen kann.

Meierhofer zeigt auf der DMEA 2024, wie komplexe KIS-Einführungen und Migrationen ressourcenschonend und zügig umgesetzt und betrieben werden können.

Ein internationales Forscherteam wertet Datensatz des weltweit größten Spenderregisters aus und kommt zu dem Ergebnis, dass sogar der Mehraufwand durch eine Blutprobe die Bereitschaft zur Stammzellspende erhöht.

Ortsunabhängige Venenfunktionsmessung in der Telemedizin

Da sich im Einzelfall ein erheblicher Nutzen und ein sehr geringer Schaden gegenüberstehen, spricht sich das IQWiG im Abschlussbericht – anders als im Vorbericht – für die Früherkennung eines erworbenen Vitamin-B12-Mangels bei Säuglingen aus.

Calcium, das wichtigste Element für die Gesundheit von Knochen und Muskeln, steht im Fokus einer aktuellen Studie der Deutschen Sporthochschule Köln.

Sie verbessern Abläufe und minimieren administrative Aufgaben für Mitarbeitende – und verbleiben dabei selbst im Hintergrund.

Leberschäden auf dem Boden von Diabetes oder Übergewicht können zu einer Leberzirrhose und Lebertumoren führen. Dabei leidet die Leber im Stillen, es gibt keine Symptome, bis es zu spät ist.

Weltweit sterben nahezu doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie an allen Krebserkrankungen zusammen. In Europa sogar mehr Frauen als Männer.

Für Kommunikationsaufgaben wird ein positiver Nutzen von Messengerdiensten konstatiert, auch für die kollegiale Verständigung im Krankenhaus.

Die Mesalvo Healthcare-Plattform – das IT-Lösungsportfolio für den KIS-Generationswechsel.

SAP sorgt mit Abkündigungen bezüglich des weit verbreiteten KIS-Systems IS-H für Unruhe in der Healthcare-Branche.

Forschende am Deutschen Herzzentrum der Charité und der Mayo Clinic in den USA wollen mit einer neuen Studie herausfinden, wie Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche über den Klang ihrer Stimme telemedizinisch überwacht werden können.

Der Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Menschen und Natur ist klarer denn je.

Mit einer KI-basierten App chronische Hauterkrankungen besser, schneller und effektiver behandeln

Künstliche Intelligenz im Klinikalltag. Das ist das Leitthema von Dedalus Healthcare auf der diesjährigen DMEA.