Suche nach: Brustzentrum

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Brustkrebs-Diagnostik: Studie am UKSH weist Erfolg des QuaMaDi-Programms nach

In Schleswig-Holstein bietet das QuaMaDi-Programm Frauen mit unklarem Tastbefund, Symptomen oder erhöhtem Brustkrebsrisiko eine qualitätsgesicherte Brustkrebsdiagnostik. QuaMaDi ergänzt das bundesweit eingeführte Screeningprogramm, das auf Frauen in der Altersgruppe 50 bis 69 beschränkt ist. Wie erfolgreich QuaMaDi ist, hat nun eine umfassende Datenauswertung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, gezeigt.

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DGGG-Redaktionspreis Frauenarzt geht an das Universitätsklinikum Bonn

Prof. Andree Faridi, Direktor der Abteilung für Senologie mit zertifiziertem Brustzentrum am Universitätsklinikum Bonn (UKB), wurde mit dem Redaktionspreis Frauenarzt der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) ausgezeichnet. Den Preis erhielt Prof. Faridi für seine herausragende Publikationsleistung zum Thema Brustchirurgie in der Frauenheilkunde.

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Generationswechsel am Klinikum St. Georg

Mit Beginn des neuen Jahres hat die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum St. Georg einen geplanten personellen Generationswechsel und gleichzeitig eine grundlegende strukturelle Neuaufstellung vollzogen.

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Zwei Jubiläen an den GFO Kliniken Troisdorf

Vor 15 Jahren hat Prof. Dr. Gerd Lümmen als Chefarzt die Leitung der Urologie an den GFO Kliniken Troisdorf übernommen. Neben der Einführung moderner Diagnose- und OP-Methoden hat er auch gemeinsam mit seinem Team maßgeblich dazu beigetragen, dass seit 10 Jahren bestehende Prostatakarzinom-Zentrum auf- und auszubauen. Mit der Zertifizierung des Zentrums sowie der jährlichen Kontrolle der Therapieergebnisse durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) wird die über Jahre hinweg sehr hohe Behandlungsqualität von externer Seite bestätigt.

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Brustkrebs behandeln, Lebensqualität stärken

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene sind zunächst überwältigt von den Informationen und Behandlungsmöglichkeiten, die plötzlich auf sie zukommen. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.

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Palliative Versorgung von Metastasen an Wirbelsäule und Becken

Ossäre Metastasierungen betreffen Wirbelsäule und Becken mit einer Häufigkeit von 69 % bzw. 41 %. Ursächlich handelt es sich überwiegend um Metastasen eines Mamma- (17 %), Brochial- (16 %), Prostata- (10 %) oder Nierenkarzinoms (7 %). In Abhängigkeit von einer Gefährdung der Stabilität, drohenden neurologischen Komplikationen und der Gesamtsituation des Patienten wird das Vorgehen bei Knochenmetastasen im Rahmen der interdisziplinären Tumorkonferenz festgelegt.