
Knapp 9,5 Mio. Menschen in Deutschland von Depressionen betroffen
Rund 9,49 Mio. Menschen in Deutschland waren laut dem aktuellen „Gesundheitsatlas Deutschland“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) 2022 von Depressionen betroffen.

Rund 9,49 Mio. Menschen in Deutschland waren laut dem aktuellen „Gesundheitsatlas Deutschland“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) 2022 von Depressionen betroffen.

Das erste wissenschaftlich fundierte digitale Infoportal „ich bin alles“ zum Thema Depression und psychische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter geht in Deutschland an den Start: www.ich-bin-alles.de.

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Edinburgh und des King’s College London sowie mit Beteiligung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim hat in einer weltweiten Studie neue genetische Risikofaktoren für Depressionen über alle ethnischen Gruppen hinweg identifiziert.

Depressionen gehören zu den häufigsten Komplikationen eines Schlaganfalls. Bisher konnte man nicht sicher voraussagen, welche Patienten eine Post-Stroke-Depression entwickeln werden.

Depressionen betreffen 280 Millionen Menschen weltweit. Eine Depressionserkrankung führt erwiesenermaßen zu verändertem Essverhalten.

Auch in der dritten Staffel des NDR Info Podcasts „Raus aus der Depression“ kommt Entertainer Harald Schmidt als Gastgeber mit unterschiedlichen Menschen zusammen, die ihre persönlichen Erfahrungsberichte mit ihrer Depression teilen.

Bis zu 30 Prozent der Menschen, die von schwerer Depression betroffen sind, finden trotz medikamentöser Behandlung keine Linderung.

Haben Menschen mit Depressionen ein höheres Risiko für weitere Erkrankungen? Welche sind das und wann treten sie auf?

Die Schering Stiftung zeichnet Dr. Na Cai für ihre herausragenden Arbeiten im Bereich der psychiatrischen Genetik und ihre daraus hervorgegangenen Beiträge zum grundlegenden Verständnis neuropsychiatrischer Erkrankungen, insbesondere der Depression, mit dem Friedmund Neumann Preis 2023 aus. Der Forschungspreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

In der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wird derzeit eine Studie zur Erforschung der antidepressiven Wirkung einer transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) als Ersttherapie bei Patient*innen mit Depressionen durchgeführt.

Zum European Depression Day (EDD) am 3. Oktober 2021

Etwa ein Drittel aller Patient*innen mit Depressionen haben erhöhte Entzündungswerte. Diese werden oft nur durch unspezifische Marker bestimmt.

Disease-Management-Programme (DMP) helfen auch bei Depression. Allerdings ist unklar, warum bzw. was genau wirkt in diesem Bündel aus Maßnahmen zu Diagnostik, Behandlung, Begleitung und Patientenstärkung.

„digiTREATS“ heißt der neueste Podcast der Universität Augsburg. Emanuel Wiese und Alexander Lassner vom Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie laden dabei Betroffene sowie Therapeuten des Bezirkskrankenhauses Augsburg ein, um über depressive Erkrankungen und deren Behandlung zu sprechen.

Weltweit leben etwa 350 Millionen Menschen mit einer Depression. Sie zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für gesundheitsbezogene Beeinträchtigungen. Viele der Betroffenen berichten bereits im Kindesalter über erste Symptome.

Das Universitätsklinikum Jena koordiniert eine multizentrische Studie zur Kombinationstherapie mit Ketamin und Psychotherapie.

Eine Meta-Studie stellt keine klinische Verbesserung bei depressiven Demenzpatienten durch Behandlung mit Antidepressiva fest.

Die PROMoSD-Studie von Prof. Dr. Christos Krogias und Dr. Daniel Richter liefert wichtige Anhaltspunkte.

Die Alzheimer-Forscherin Dr. Laila Abdel-Hafiz (38) wird für ihre Forschung zum Thema Alzheimer und Depressionen mit dem Kurt Kaufmann-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Wissenschaftlerin forscht am Institut für Anatomie II an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Menschen mit Diabetes leiden überdurchschnittlich häufig an Depressionen – mit teils erheblichen Folgen für die Lebensqualität und für Krankheitsverläufe. Eine Studie untersuchte die Zusammenhänge zwischen Entzündungsniveau und Veränderung der Depressionsschwere.

Wahrendorff Klinikum informiert über neuen Therapieansatz bei schwerer Depression.

Eine neue Studie zum Online-Programm iFightDepression (iFD-Tool) liefert Erkenntnisse zur Nutzung und Wirksamkeit einer digitalen Intervention in verschiedenen Behandlungssettings.

Manchmal braucht es auf fränkisch einen „Hutzer“, einen Anstoß von außen, um Dinge wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dr. Christiane Licht, Assistenzärztin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums Nürnberg, befasst sich mit solchen „Hutzern“ – konkret mit Impulsen, die durch Magnetfelder ausgelöst werden und bestimmte Areale im menschlichen Gehirn stimulieren.

Neue Erkenntnisse zur Entstehung und Entwicklung stressbedingter Erkrankungen wie Trauma oder Depression eröffnen neue Wege in der Diagnose und individuellen Behandlung.

Wissenschaftler der Kardiologie I am Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz haben im Rahmen der Gutenberg-Gesundheitsstudie Anzeichen dafür entdeckt, dass rauchende Menschen ein erhöhtes Risiko für depressive Erkrankungen und psychische Störungen haben könnten.

Beschäftigte im Gesundheitswesen waren und sind durch die Covid-19-Pandemie schwer belastet. Welche Schutzfaktoren helfen können, mit diesen Belastungen umzugehen, zeigt nun eine Studie der Universität Bonn.

Depressionen, Schlafstörungen, Schmerzen – Millionen Menschen leiden unter langwierigen medizinischen Problemen. Forschende der Hochschule Fresenius und der Universität Düsseldorf arbeiten an einer ungewöhnlichen Lösung.


Forschungskonsortium veröffentlicht Whitepaper mit Handlungsempfehlungen für nicht-invasive Hirnstimulation.

Unterschiedliche Studien zeigen, dass jeder fünfte bis sechste Erwachsene in seinem Leben mindestens einmal an einer Depression erkrankt, die das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen kann

Etwa fünf Prozent aller Erwachsenen weltweit sind von einer schweren depressiven Störung, auch „Major depressive disorder“, kurz MDD, betroffen.


Einsamkeit ist ein schmerzhaftes Gefühl. Wenn es länger anhält, kann es zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen führen.

Mit einer Reihe von Preisen zeichnet die DGPPN jedes Jahr herausragende Arbeiten und Projekte aus, die einen neuen Zugang zu psychischen Erkrankungen, ein neues Verständnis von Diagnostik und Therapie sowie mehr Wissen über Ursachen und Entstehung vermitteln.

Meditation kann Entfremdungserfahrungen auslösen, die psychischen Symptomen ähneln, aber oft positiv erlebt werden. Das verändert den Blick auf Selbstwahrnehmung.

Eine neue Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung liefert starke Hinweise darauf, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur metabolische, sondern auch psychische Gesundheit beeinträchtigen – speziell bei Frauen.

Mit Hilfe moderner Untersuchungs-Methoden lassen sich heute aus Blutproben riesige Mengen von Informationen gewinnen.

Fraunhofer-Forschende haben eine Technologie entwickelt, mit der sich Ultraschallsignale für die gezielte Stimulation von Gehirnarealen nutzen lassen.


Tirolweite „Gesundheit nach COVID-19“ Studie: Ein Fünftel der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der multidisziplinären „Gesundheit nach COVID-19“-Studie in Tirol und Südtirol berichtet post COVID von einer schlechteren Lebensqualität. Depressionen und Angststörungen nehmen zu. Ein Team um Katharina Hüfner von der Medizinischen Universität Innsbruck hat nun Risikofaktoren für psychische Beschwerden nach einer Coronainfektion ermittelt.


Das Multiple-Sklerose-Zentrum der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden startet am Welt-Multiple-Sklerose-Tag, eine Evaluierungsstudie für ein neues Verfahren zur Diagnostik und Verlaufskontrolle der neurodegenerativen Erkrankung.





Kombinierte invasive Therapien können helfen, die Beweglichkeit und motorische Komplikationen der Erkrankung erneut zu bessern.

Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson können mit Depressionen und Angstzuständen einhergehen. Dr. Sabine Krabbe, Neurowissenschaftlerin am DZNE-Standort Bonn, erhält 1,2 Millionen US-Dollar von der Chan Zuckerberg Initiative, um den Ursachen solcher Symptome auf den Grund zu gehen.


Das Personal im Gesundheitssektor weist eine überdurchschnittlich hohe psychische Belastung durch die Beschränkungen während der Coronavirus-Pandemie auf. Darauf weisen die Ergebnisse einer Studie der PFH Private Hochschule Göttingen unter Leitung von Prof. Dr. Stephan Weibelzahl hin. Gesundheitsfachkräfte sind fast doppelt so häufig von Depressions-Symptomen betroffen wie die Allgemeinbevölkerung.

Die MindDoc Health GmbH, eine Tochter der Schön Klinik Gruppe, wird ihre digitale Gesundheitsanwendung „MindDoc auf Rezept“ Ende Juni aus dem DiGA-Verzeichnis entfernen.


Die Entstehung und der Verlauf einer Herzinsuffizienz werden durch psychosoziale Faktoren, allen voran eine Depression und soziale Isolation, negativ beeinflusst, wie die Analyse einer Vielzahl klinischer Studien zeigen konnte.

Reformbedarf bei der PPP-RL: Praxisferne Personalregeln gefährden die Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen.


Albertinen Krankenhaus und Veolia Towers Hamburg engagieren sich für Männergesundheit.

Psychische Erkrankungen erhöhen das Risiko für körperliche Erkrankungen erheblich und verursachen in Europa hohe Krankenhauskosten. Integrierte Präventions- und Versorgungsansätze sind daher wirtschaftlich wichtig.

Mit Hirnimplantaten Gedächtnis und Konzentration verbessern oder Smartphones und Computer steuern – solche Visionen ambitionierter Neurotechnologie-Unternehmen klingen nach Zukunftsmusik.

Eine Studie unter Koordination von Prof. Peter Borusiak von der Universität Witten/Herdecke zeigt Hinweise auf Depressionen, Angst und Erschöpfung bei Mitarbeitenden der Sozialpädiatrie.

Bezirkskrankenhaus und Universitätsklinikum Augsburg starten eine Pilotstudie unter depressiven Patienten.

Ein KI-Modell erkennt bei psychischen Erkrankungen die Risiken für eine spätere Gewichtszunahme.

Eine neue Studie der der Technischen Universität Berlin zeigt, wie sich das Vertrauen in die elektronische Patientenakte stärken lässt

Dr. med. Nikolas Berger leitet seit Beginn des Jahres die Abteilung für Seelische Gesundheit im Alter am Wahrendorff Klinikum Köthenwald.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat gemeinsam mit ihren Partnern in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einen großen Erfolg erzielt.

Obwohl Schielen oft nur als augenärztliches Problem gesehen wird, hat es erhebliche psychosoziale Auswirkungen auf viele Betroffene.

Erwiesen ist, dass sich stressreiche und hochbelastende Kindheitserfahrungen mitunter negativ auf die Gesundheit im Erwachsenenalter auswirken.

Prof. Dr. Nurcan Üçeyler und Dr. Christoph Erbacher von der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) haben neue Forschungsergebnisse zum Fibromyalgie-Syndrom (FMS) veröffentlicht.

Die Corona-Pandemie hat gravierende Folgen für die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.

AOK Rheinland/Hamburg und Helios Mariahilf Klinik Hamburg schließen Qualitätsvertrag ab: „ProValueGeburt“.

Ab dem 1. Juli 2024 folgt Dr. med. Andreas Pelzer auf Professor Dr. Christian Lange-Asschenfeldt in der Doppelrolle als Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Oberberg Fachklinik Düsseldorf Kaarst.

„Gesamtes Spektrum der Therapieoptionen nutzen“ / Bewegungsstörungen bei psychiatrischen Erkrankungen sind ein Schwerpunkt

Corona-Pandemie, Krieg in der Ukraine, Energie- und Klimakrise – das sind nur einige Beispiele, die die Menschen weltweit bedrücken. Dies trifft Kinder und Jugendliche in besonderer Weise, so dass deren psychische Belastungen zunehmen, wie die Forschung ermittelt hat.

Eine große Cluster-randomisierte Studie untersuchte erstmals den Effekt eines strukturierten ambulanten Schlaganfall-Nachsorgeprogramms („SANO“) auf die Kontrolle von kardiovaskulären Risikofaktoren, mögliche schlaganfallbedingte Komplikationen und die Rate sekundärer kardiovaskulärer Ereignisse (einschließlich Mortalität).

Für einige Verfahren zeigen sich im Rahmen des ThemenCheck Medizin Anhaltspunkte für einen Nutzen – die Vor- und Nachteile der untersuchten Behandlungen können aber noch nicht sicher beurteilt werden.

Nach der Behandlung eines Herzinfarkts im Krankenhaus mittels Herzkatheter und Stent oder einer Bypassoperation ist die akute Lebensgefahr meist erst einmal gebannt.

Dr. Franziska Miegel (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) wurde mit dem Christiane Herzog Forschungsförderpreis 2023 ausgezeichnet. Zusammen mit Carina von Stackelberg hat die Psychologin das Selbsthilfemanual „MukoHelp: Therapie für die Seele“ verfasst.

Das vom Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz koordinierte Projekt DECIDE wurde am Dienstag in Berlin als Gewinner des Innovationswettbewerbs „Digitale Orte im Land der Ideen 2023“ in der Kategorie Gesundheit ausgezeichnet.

Das Forschungsprojekt PATH erhält 2,27 Millionen Euro BMBF-Förderung für die Entwicklung einer datenschutzkonformen Plattform, die zukünftig Gesundheitsdaten aus Patientenakten mit denen aus Gesundheits- und Wellness-Apps verknüpft.

Im Rahmen eines Workshops, der von Arieltecture – Gesellschaft von Architekten, Düsseldorf, veranstaltet wurde, hielt Christoph Metzger, Open Mainded Projektentwicklung, im Dezember 2020 einen Vortrag zum Thema „Industrie und Räume der Erinnerung“. Für medAmbiente hat er den aktuellen Vortrag in einem Beitrag zusammengefasst.

Die Fibromyalgie gehört mit einer Prävalenz von 1,4 bis 6,6 Prozent der Gesamtbevölkerung zu einer der häufigen Schmerzerkrankungen. Um Vorurteile abzubauen und die Diagnose zu erleichtern, hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) nun einen Praxis-Leitfaden entwickelt, der die wichtigsten Diagnose-Kriterien zusammenfasst.

Ungeachtet der dynamisch fortschreitenden Alterung der Bevölkerung ist die Häufigkeit neu aufgetretener Parkinson-Diagnosen in den ärztlichen Abrechnungsdaten in Deutschland in den Jahren 2013 bis 2019 um bis zu 30 Prozent zurückgegangen.

Behandlung neurologischer und psychischer Erkrankungen nach COVID-19-Infektion

Gestern wurde die Post-COVID-Ambulanz im NPP (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) eröffnet. Patientinnen und Patienten, die an anhaltenden neurologischen oder psychischen Symptomen nach COVID- Erkrankung leiden, werden dort individuelle Therapieoptionen angeboten. Das Angebot ergänzt die COVID-Ambulanzen an der Medizinischen Klinik I für Allgemeine Innere Medizin am UKB.

Dr. med. Daniel Clark (51) hat zum 01. April 2022 die Leitung der Klinik für Seelische Gesundheit im Alter am Wahrendorff Klinikum übernommen. Dr. Clark ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Facharzt für Neurologie. Er folgt auf Oliver Rosenthal, der nun in eigener Psychiatrischer Praxis in Hannover tätig ist.

Vorträge zu halten, das liegt Dr. Joachim Gutzke sehr. Der Leitende Oberarzt am Alexius/Josef Krankenhaus lud vor der Pandemie regelmäßig zu Abendveranstaltungen in die psychiatrische Klinik und referierte über die verschiedensten Themen.


40% aller Demenzfälle könnten verhindert werden.






Für neurologische und psychiatrische Erkrankungen stehen neue Behandlungsoptionen in Aussicht.

Gut gebräunt aus dem Urlaub zurückzukehren ist das eine, doch wenn eine immer braunere Haut das Ziel ist, und es nicht mehr ohne Sonne oder Solarium geht, kann das Bräunen zur Sucht und einer eigenständigen psychischen Erkrankung werden: der Tanorexie.

Einsamkeit ist keine Krankheit. Und dennoch stellt sie ein erhebliches Gesundheitsproblem dar.

Im Christiane Herzog-Zentrum für Mukoviszidose Würzburg werden Patientinnen und Patienten nach den höchsten Qualitätsstandards betreut und versorgt – auch in sportmedizinischen Fragen.

Ein Forschungsteam der LWL-Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum hat untersucht, inwiefern sich die Pandemie auf den chronischen Schmerz und das Wohlbefinden von Patientinnen mit Fibromyalgie ausgewirkt hat.

Eine randomisierte Studie zeigt: die Strahlentherapie bei Prostatakrebs ist der OP im Hinblick auf Sexualfunktion und Kontinenz überlegen.

Lässt sich der Verlauf einer Herzinsuffizienz anhand der Pupillengröße und der Reaktion der Pupille auf einen Lichtreiz vorhersagen?

Pflegebedürftigte Menschen mit Demenz und anderen psychischen Erkrankungen sehen anders.

Die psychiatrische Tagesklinik Lindau feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Auch wenn eine vergleichbare Einrichtung heute wohl nicht mehr gegründet werden würde, so stehen die Bezirkskliniken Schwaben als Träger nach wie vor hinter ihr.


Klassische Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erklären etwas mehr als die Hälfte des Vorhofflimmerrisikos. Auf der Suche nach weiteren Einflussgrößen haben Forschende des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) zusammen mit internationalen Wissenschaftlern das Darmmikrobiom in den Fokus genommen und konnten Veränderungen der Mikroorganismen bei Vorhofflimmern aufzeigen.

Die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes ist überarbeitet worden und berücksichtigt nun – durch Mitwirken der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) – wesentlich mehr Aspekte für hochaltrige Patienten.

Mit umfassenden Investitionen möchte die gemeinnützige Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH ihr Haus für die Herausforderungen der Zukunft im Gesundheitswesen gestalten.


Progesteron zeigte in einer Studie eine schützende Wirkung auf die Nervenzellen des Darms. Das macht Hoffnung auf einen Einsatz des Hormons gegen Parkinson.

Die S3-Leitlinie „Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatient*innen“ wurde aktualisiert. In der überarbeiteten Fassung wurden elf Themen neu aufgenommen und weitere Kapitel inhaltlich überarbeitet.

Bestimmte Stoffwechselprodukte von Bakterien aus dem Darm machen Immunzellen aggressiver. Das zeigt eine neue Studie der Universitäten Würzburg und Marburg. Die Erkenntnisse könnten helfen, Krebstherapien zu verbessern.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin koordiniert das Netzwerk Solomiya zur psychosozialen Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Gestartet ist Solomiya – ukrainisch für Frieden – im letzten Frühjahr und bringt Kliniken in Deutschland und der Ukraine partnerschaftlich zusammen.

Professor Dr. Markus Otto hat zum 1. Juli 2021 die Professur für Neurologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angetreten.

Krebs-Therapien mit so genannten „Immuncheckpoint-Inhibitoren“ (ICI) sind inzwischen weit verbreitet, doch ihre Langzeitwirkungen noch kaum erfasst.

Im Rahmen der neuen Professur will der 38-jährige Informatiker erforschen, wie medizinisch relevante Patienten-Daten digital erhoben, analysiert und für Studien beziehungsweise klinischen Abläufe nutzbar gemacht werden können.

Seit Januar 2024 ist Prof. Dr. Marija Djukic neue Chefärztin des Geriatrischen Zentrums im Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende (EKW).

Warum haben manche Menschen auch ohne klassische Risikofaktoren wie einen hohen Cholesterinspiegel ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall?

Viele der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine haben Schreckliches erlebt. Das Klinikum Ingolstadt bietet ab Montag, 21.03.2022, eine Telefon-Hotline an, um die Flüchtlinge über Hilfsangebote bei psychischen Problemen zu informieren.

Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) appelliert an die Politik, bei der bevorstehenden Entscheidung des Bundestags zur kontrollierten Abgabe von Cannabis Prävention und Jugendschutz nicht außer Acht zu lassen.

Mit ihrer Registerstudie zum Zusammenhang von Mikrozephalie und schulischer Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit angeborenem Herzfehler, betrat Constanze Pfitzer Neuland. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler (DGPK) zeichnete ihre Forschungsarbeit mit dem Wissenschaftspreis 2024 aus.


Die CI-Hörprothese verbessert das Sprachverständnis nicht bei jedem Menschen gleichermaßen schnell und gut. Ein Forschungsteam von MHH und Uni Oldenburg untersucht nun, wie sich das Gehirn an das elektrische Hören anpasst.

Eine neuartige MRT-Bildgebungsmethode erfasst den Zuckerstoffwechsel im Gehirn ohne Verabreichung radioaktiver Substanzen.

Forschenden der Ruhr-Universität Bochum ist eine besondere Form der klassischen Konditionierung gelungen. An einer Gruppe von 75 Personen zeigten sie, dass Effekte der transkraniellen Magnetstimulation, kurz TMS, nur durch Hören eines Tons ausgelöst werden können.

Von Iowa nach Magdeburg: Zum 1. Februar 2024 ist Prof. Dr. Thomas Nickl-Jockschat dem Ruf an die Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gefolgt und besetzt den Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie.

Modellprojekt: Ein Fahrzeug mit medizinischer Hightech-Diagnostik soll Pflegeheime im Saarland anfahren.

Das „Marienhaus“ wurde als Teil der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Erfurt am Mittwoch, 26.05.2021 offiziell eingeweiht.

Das „Marienhaus“ wurde als Teil der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Erfurt Ende Mai offiziell eingeweiht.

Dr. med. Daniel Illy übernimmt im Mai die Leitung der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Asklepios Fachklinikum Brandenburg.

Ganzheitliche Versorgung vor und nach der Geburt: Mit Prof. Dr. Stephanie Wallwiener hat die Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin jüngst eine neue kommissarische Leitung erhalten.

Dr. med. Max Ludwig übernimmt Leitung der Erbacher Akutpsychiatrie

Medizinisch vielseitig mit Herz für Menschen hohen Alters

Im Vergleich zu Menschen ohne Parkinson zeigten Parkinson-Betroffene, die wegen Covid-19 stationär versorgt wurden, häufiger schwere Krankheitsverläufe. Auch die Sterblichkeit der Betroffenen im Krankenhaus war mit Parkinson erhöht.

Mehr Wissen über Langzeitfolgen komplizierter Fontan-Operation: Kinderherzchirurgen am Deutschen Herzzentrum München untersuchen Auswirkungen auf körperliche und psycho-soziale Verfassung Erwachsener. Die Deutsche Herzstiftung fördert die Forschungsinitiative mit 10.000 Euro.

Forscherinnen und Forscher des Uniklinikums Würzburg zeigen in Nature Communications, wie Zellen vom Gehirn in den Darm wandern und so die Ausbreitung neurologischer Erkrankungen wie Parkinson vermitteln.

Das vollständig implantierte, drahtlose BCI-System für die Schlaganfallrehabilitation macht erstmalig zusätzlich die gedankenbasierte Computersteuerung möglich – ohne weiteren Eingriff oder zusätzliche Hardware.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) unterstützt Medizinische Fakultäten und Hochschulklinika in Deutschland durch drei mit jeweils 1,3 Millionen Euro dotierte Else Kröner Forschungskollegs.

Dr. Alexander Tilmann Stoll leitet die Hartmut-Spittler-Fachklinik.

Damit Sepsis als Notfall stärker ins Bewusstsein aller vordringt, setzt sich ein Bündnis für Aufklärung ein und startet die Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“.

Der Bosch Health Campus (BHC) hat das Robert Bosch Centrum für Integrative Medizin und Gesundheit (RBIM) mit dem Ziel gegründet, die Wirksamkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit naturheilkundlicher Verfahren wie Yoga und Akupunktur zu erforschen.

Am Uniklinikum Würzburg hat Alexandra Wuttke die Stiftungsprofessur für die Prävention von Demenz und Demenzfolgeerkrankungen angetreten. Sie möchte vor allem die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Demenzforschung in die Praxis bringen, Interventionen zur Stressreduktion für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen entwickeln und im Alltag erproben.

Zunehmend wird klar, dass unsere Darmflora eine Rolle bei der Entstehung verschiedener Krankheiten spielt, so auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie dem M. Parkinson.

Unter der Leitung von Forschenden des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht die bundesweite Studie COVIDOM+ die langfristigen gesundheitlichen Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion.


Universitätsklinikum Bonn und GFO Kliniken Bonn, Betriebsstätte St. Marien, bieten Hilfe für Betroffene an.

Die im April 2022 begonnen Arbeiten zur Aufstockung der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Luisenklinik Bad Dürrheim um eine weitere Etage wurden Ende Dezember 2022 planmäßig abgeschlossen.


Der Verlauf einer COVID-19-Erkrankung hängt stark von den Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten ab. Insbesondere Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Faktoren wie Diabetes und Adipositas spielen eine wichtige Rolle. Wodurch schwere Fälle auf der Intensivstation gekennzeichnet sind und was der bisherige Kenntnisstand zu Spätfolgen am Herzen sind, berichteten Professor Uwe Jannsens und Professor Dirk Westermann in einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

Eine Große Patienten-Umfrage von DGS und DSL zeigt massive Defizite in der Behandlung von Tumorschmerzen.

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.


Das Thema Demenz wird in den Gesundheitsmedien immer präsenter; dabei werden zunehmend auch die sogenannten modifizierbaren Demenz-Risikofaktoren thematisiert.

Zum Jahreswechsel übernimmt Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg aus Mannheim das Amt des Präsidenten der DGPPN. Er folgt damit auf Prof. Dr. Thomas Pollmächer aus Ingolstadt, der die Fachgesellschaft die letzten beiden Jahre geleitet hat.

Mindestens jeder zehnte COVID-19-Erkrankte hat auch noch Wochen oder Monate nach der Viruserkrankung mit anhaltenden oder neu aufgetretenen Beschwerden zu kämpfen.

Nach einem Waschgang in professionellen Spülmaschinen bleibt ein Rest des Klarspülers auf dem Geschirr zurück.

Ein kürzlich zugelassenes Gehirn-Stimulationssystem soll mittels Künstlicher Intelligenz beginnende epileptische Anfälle erkennen und unterbrechen. Eine Studie am Universitätsklinikum Freiburg soll die Behandlung stark personalisieren.

Im Alter trägt der fortschreitende Muskelfunktionsverlust im gesamten Körper wesentlich zu einer verringerten Lebensqualität bei. Gleichzeitig steigen das Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko bei den Betroffenen sowie die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems.

Das Wahrendorff Klinikum eröffnete in dieser Woche offiziell eine neue „Tagesklinik für Junge Erwachsene“. 30 tagesklinische Plätze auf 1.000 Quadratmetern mitten in Hannover in der Schmiedestraße, im ehemaligen Postbank-Gebäude.

Jeder Mensch hat einen individuellen chemischen Fingerabdruck. Die Zusammensetzung von kleinen Molekülen im Blut, etwa Fette oder Zucker, bestimmt mit, wie unser Körper auf äußere Einflüsse reagiert, für welche Krankheiten er anfällig ist und wie schwer eine Krankheit verlaufen wird.

Welche Krankheiten tragen in Deutschland maßgeblich zur Krankheitslast bei? Im Rahmen der Studie Burden 2020 haben Forschende des Robert Koch-Instituts gemeinsam mit weiteren Einrichtungen dies für Deutschland berechnet: am meisten zur Krankheitslast tragen koronare Herzkrankheiten bei, gefolgt von Schmerzen im unteren Rücken und Lungenkrebs.

Für seine Grundlagenforschung zum Fibromyalgie-Syndrom (FMS) erhielt Christoph Erbacher, Wissenschaftler an der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (UKW), auf dem Deutschen Schmerzkongress 2022 den diesjährigen Förderpreis für Schmerzforschung.

Die Reha- und Vorsorgeeinrichtungen in Deutschland befinden sich in einer akuten wirtschaftlichen Notsituation.

Die aktuell steigenden Corona-Fallzahlen haben dazu geführt, dass in vielen Krankenhäusern wieder Besuchsverbote ausgesprochen werden.

Aus der bisherigen Sektion Geriatrie der Klinik für Innere Medizin I wurde zum 1. September 2022 offiziell die Hauptfachabteilung Klinik für Geriatrie.

Jährlich sterben etwa 75.000 Menschen in Deutschland an einer Sepsis (auch „Blutvergiftung“); wer sie überlebt, kann schwere Folgeschäden erleiden. Etwa 20.000 Todesfälle pro Jahr und viele Spätfolgen wären vermeidbar, wenn die Sepsis rechtzeitig erkannt und angemessen behandelt wird.

Die Medizintechnik von Zeiss und Boehringer Ingelheim geben eine langfristige strategische Zusammenarbeit bekannt. Ziel ist es, prädiktive Analysen zu entwickeln, die eine Früherkennung von Augenkrankheiten und individuelle Behandlungen ermöglichen, um den Verlust der Sehkraft bei Personen mit schweren Augenerkrankungen zu verhindern.

Eugenijus Kaniusas und seine Partner zeigten, dass die Stimulation des aurikulären Vagusnervs eine entzündungshemmende Wirkung bei schweren Covid-19-Verläufen hat.

Die DigiHero-Studie der Universitätsmedizin Halle identifiziert Schlüsselmoleküle für die Entstehung von long-COVID.

Die Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Hadamar und Weilmünster bekommt eine neue Leitung. Professor Dr. med. Christoph Fehr wird zum 1. April 2021 die Position des Klinikdirektors übernehmen.

Die WHO listet eine neue, ergänzte Diagnose für komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen. Ein internationales Team mit Beteiligung der Universität Zürich hat die genauen Symptome der lang erwarteten Diagnose zusammengefasst und gibt Leitlinien zur klinischen Beurteilung und Behandlung.

In den letzten Jahren wurden einige fragebogenbasierte Scores entwickelt, um das Risiko einer Person für einen zukünftigen Typ-2-Diabetes abzuschätzen.

Prof. Dr. Martin Walter wurde auf der Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Biologische Psychiatrie zum neuen Präsidenten der Fachgesellschaft gewählt.

Typ-2-Diabetes ist nicht eine, sondern viele Krankheiten - diese Erkenntnis ist nicht neu, schlägt sich aber im Behandlungsalltag noch nicht ausreichend nieder.

Prof. Dr. Julia Stingl ist neue Ärztliche Direktorin der Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am UKHD

„Peggy Sue“ ist nicht nur ein Lied von Buddy Holiday, sondern auch der umgangssprachliche Name eines hochsensitiven Geräts, das künftig in der Demenzforschung an der Universitätsmedizin Halle zur Bestimmung von Proteinveränderungen zum Einsatz kommt.

Mit einer aktuellen Metastudie konnten Forscher am Universitätsklinikum Jena diese Binsenweisheit wissenschaftlich bestätigen.

Forschende aus Bonn und der ganzen Welt haben das Genom von über 150.000 Menschen mit bipolarer Störung untersucht.

Interaktive Trainingsprogramme für Zuhause können die Einschränkungen während eines Lockdowns erträglicher machen. Mit Livestreaming-Sportangeboten lässt sich die körperliche Aktivität deutlich steigern, zeigte ein Forschungsteam aus zehn Ländern unter Leitung des Instituts für Sportwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. Gleichzeitig verbesserte sich das Wohlbefinden im Vergleich zu einer inaktiven Kontrollgruppe. Das Team hatte vor einem Jahr die negativen Auswirkungen der Corona-Einschränkungen auf Bewegung und Wohlbefinden beschrieben.


Rund zwei Jahre Zeit hat die Fertigstellung des vierstöckigen Neubaus am Alexius/Josef Krankenhaus in Anspruch genommen.

Morbus Parkinson ist eine chronische degenerative Nervenerkrankung, die zum Zeitpunkt des Auftretens individuell variabler Symptome meist bereits seit Jahren oder Jahrzehnten besteht. Um rechtzeitig entsprechende Therapien beginnen zu können, muss Parkinson früh erkannt und klar diagnostiziert werden.

Prof. Dr. Markus Wallwiener hat zum 1. Oktober 2023 seine Berufung als neuer Professor für Gynäkologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Die Ursache von Angina-pectoris-Symptomen ist oft durch eine Koronarangiographie allein nicht klar erkennbar.

Forschende der Medizinischen Fakultäten der Universitäten Duisburg-Essen und Münster haben ein hybrides Nachsorgeprogramm für junge Erwachsene nach einer Krebserkrankung entwickelt.

Der Krankenstand in Deutschland ist 2024 im Vergleich zu den beiden Vorjahren um 0,1 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent leicht gesunken.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) wird künftig die operative Koordination und Redaktion der Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) übernehmen.

Anhand der Stimme eine Covid-19-Infektion erkennen?

Forscher entwickeln einen Helm, der Netzwerke des Gehirns gezielt von außen stimuliert.

Die psychologische Betreuung von Menschen mit Diabetes gleichermaßen gefordert und wichtig.

Ein 7-Tesla-MRT der neuesten Generation wurde am Universitätsklinikum Jena eingeweiht.

Das Bezirkskrankenhaus Augsburg setzt als erste psychiatrische Uniklinik in Bayern bei der Therapie auf Virtual Reality.

Hausindividuelle Konzepte können die Belastungen für Patienten, Angehörige und Mitarbeitende auffangen.

Drei von vier Sepsis-Überlebenden sind von neuen Gedächtnisstörungen, seelischen oder körperlichen Erkrankungen betroffen. Sogar in der Gruppe der vormals unter 40-Jährigen leiden mehr als die Hälfte der Sepsis-Überlebenden daran.

Das Thema ist kein leichtes; es ist auch schwer zu greifen, aber erlebt haben es schon viele Beschäftigte im Gesundheitswesen und auch in den Kliniken und Einrichtungen im Recura Verbund.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte die Versorgungsstrukturen für erwachsene Long-Covid-Patienten in ausgewählten europäischen Ländern und den USA. Die systematische Übersichtsarbeit zeigt, dass der Schlüssel für eine erfolgreiche Long-Covid-Versorgung in der Kooperation unterschiedlicher medizinischer und therapeutischer Disziplinen besteht. Zudem sollten Behandlungsentscheidungen immer gemeinsam von Ärzten und Patienten getroffen werden.

Die Lebensqualität von Patienten nach einer Operation steht im Fokus.


Frauen sind wehleidig und starke Männer kennen keine Schmerzen – solche Klischees sind nach wie vor verbreitet.


Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Je nach Ursache erfordert er andere Therapien. Ein Team unter der Leitung der ETH Zürich entwickelte nun eine Methode, mit der Ärzte körperlichen und psychosozialen Schmerz besser unterscheiden können.

Umbauvorgänge in zentralen Lern- und Gedächtniszentren im menschlichen Gehirn finden im Einklang mit periodischen Schwankungen der Sexualhormone statt.

Narzisstische Persönlichkeitszüge hängen mit einem schlechteren Ansprechen auf psychotherapeutische Behandlung zusammen.

1,8 Millionen Menschen sind in Deutschland an einer Demenz erkrankt. Ihnen eine optimale Therapie nach dem stets aktuellen Stand der Wissenschaft zu ermöglichen, ist das Ziel der Living Guideline Demenzen der medizinischen Fachgesellschaften DGN und DGPPN.

Wie können verschiedene verwandte psychische Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen sicher voneinander unterschieden werden?

Im Jahr 2000 wurde der „Tag des Schlafes“ ins Leben gerufen, um die Bedeutung des Schlafes hervorzuheben. Dieser Aktionstag findet jährlich am 21. Juni in Deutschland statt.

Studie stellt die bislang gebräuchliche Interpretation der gewonnenen Daten bezüglich der neuronalen Aktivität grundsätzlich in Frage.


FAU-Forscherinnen wollen die Diagnose und Behandlung des „Chamäleons“ unter den Frauenkrankheiten verbessern.

Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2025 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall in den Vordergrund.