
Elektronische Patientenakte ist da – doch ist sie auch einsatzbereit?
Die elektronische Patientenakte ist da, aber vielfach fehlt noch die Infrastruktur in Praxen und Kliniken. Auch die Sicherheit hat Optimierungspotenzial. Folge: Ein Stufenplan.

Die elektronische Patientenakte ist da, aber vielfach fehlt noch die Infrastruktur in Praxen und Kliniken. Auch die Sicherheit hat Optimierungspotenzial. Folge: Ein Stufenplan.

Die elektronische Patientenakte steht gesetzlich Versicherten in Deutschland seit Januar 2021 zur Verfügung. Trotzdem wird sie bislang kaum genutzt.

Die elektronische Patientenakte (ePA) kann ab 2021 von gesetzlich Versicherten genutzt werden.

Die elektronische Patientenakte darf nicht scheitern.

Vor wenigen Tagen ist der Referentenentwurf zum Digital-Gesetz des Bundesgesundheitsministeriums publik geworden.

Mit der European Scorecard legt die Rhön Stiftung zum dritten Mal ein europäisches Ranking zum Stand der Implementierung der elektronischen Patientenakte (ePA) vor.

Deutschland schneidet im europäischen Vergleich zum Thema E-Health schlecht ab. Als Faktor für den Rückstand werden oft datenschutzrechtliche Diskussionen genannt.

Die neue elektronische Patientenakte, die ePA für alle, ist da. Antworten auf die wichtigsten Fragen zu ihrem Einsatz im Krankenhaus.


Die Studie „Die elektronische Patientenakte und das europäische Datenschutzrecht“ zeigt die Möglichkeiten der rechtskonformen Ausgestaltung der ePA im europäischen Vergleich auf.

Die Telematikinfrastruktur und ihre Tools verbessern die Kommunikation und den Datenaustausch innerhalb des Krankenhauses wie auch zwischen den Einrichtungen und Sektoren.

Nach dem Willen der Bundesregierung soll künftig für alle Bürger eine elektronische Patientenakte (ePA) eingerichtet werden.


Der SBK ePA-Puls: Der Bekanntheitsgrad der elektronischen Patientenakte „ePA für alle“ ist gut. Im Versorgungsalltag ist sie allerdings noch nicht angekommen.


Dicke Patientenakten aus Papier sind im Helios Klinikum München West bald Geschichte.

Die Zustimmung zu wesentlichen Elementen der Digitalisierung im Gesundheitswesen lässt nach, wie eine aktuelle Befragung von Deloitte zeigt.

Als einer der ersten privaten Krankenversicherer Deutschlands wird die R+V Krankenversicherung die elektronische Patientenakte (ePA) anbieten.

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll noch in dieser Legislaturperiode als eine Opt-out-Lösung funktionieren. Das hat die Gesellschafterversammlung der Gematik, am Montag, den 7. November 2022, entschieden.


Am Montagabend ist in Dortmund die ePA-Tour Sommer 2025 der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zu Ende gegangen.

Mit Blick auf die digitale Gesundheitsversorgung herrscht bei vielen Verbrauchern noch eine erhebliche Verunsicherung.



ePA stärkt Behandlungsqualität, Patientensicherheit sowie Vernetzung der Gesundheitsversorger

Die nächste Stufe medizinischer KI zeigen Forschende in einer neuen Studie.

Die TI soll eine schnelle und sichere Kommunikation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Krankenhäusern ermöglichen. Debatten laufen längst.



Kliniken unterstützen Digitalisierungsstrategie, fordern aber nachhaltige Finanzierung

Eine neue Studie der der Technischen Universität Berlin zeigt, wie sich das Vertrauen in die elektronische Patientenakte stärken lässt


Auf den Normalstationen des Klinikum Oldenburgs gibt es bereits die elektronische Patientenakte, in der die gesamte Behandlung des Patienten hinterlegt ist.

Die elektronische Patientenakte kann Deutschlands Gesundheitswesen revolutionieren – doch technische, organisatorische und politische Hürden verzögern die Umsetzung.

Die elektronische Patientenakte hat seit ihrer Einführung zum 1. Januar 2021 in Deutschland viel Aufmerksamkeit erregt.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat als eine der ersten Unikliniken mit der standardisierten Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen.

Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie sich die elektronische Patientenakte effizient und praxisnah in Krankenhäuser integrieren lässt.

Am 15. Januar 2025 erfolgt der Startschuss für die neue elektronische Patientenakte (ePA). Die darin geführten Daten müssen besonders gut abgesichert werden, denn es handelt sich zum Teil um hochsensible Gesundheitsdaten.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht in der „elektronischen Patientenakte (ePA) für alle“, die am 15. Januar 2025 startet, einen wichtigen Schritt, um mit Daten die Gesundheitsversorgung besser zu gestalten.

Eine Studie zeigt, dass nicht nur technische Sicherheitsstandards, sondern auch Faktoren wie verständliche Inhalte, gute Bedienbarkeit und einfacher Zugang zum Kundenservice die Akzeptanz beeinflussen.

Im deutschen Gesundheitssystem tut sich etwas: Elektronische Patientenakte (ePA) und E-Rezept sind die sichtbarsten, aber bei weitem nicht die einzigen Anzeichen dafür, dass endlich Bewegung in die Digitalisierung kommt - nach Jahrzehnten des Stillstands eines in großen Teilen analogen oder zumindest kaum vernetzten Systems.



Die Durchsetzung der digitalen Akte hängt auch von KIS-Herstellern ab.


Die Patientenumfrage Datapuls 2021ergab, dass die Mehrheit der Deutschen Angst vor Datenmissbrauch und -manipulation hat. 6 von 10 Deutschen sehen Gefahr, zum gläsernen Patienten zu werden. 70,2 Prozent fürchten höhere Versicherungspolicen.


Unzureichende Vernetzung, Hindernisse bei der Datennutzung, komplexe Entscheidungsstrukturen: Die Corona-Krise hat bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen eine lange Mängelliste ans Licht gebracht.

Wie viel Datenschutz lässt der Bundesgesundheitsminister zu?




Patient*innen wollen die elektronische Patientenakte „für alle“ (ePA).


Wie lässt sich die elektronische Patientenakte (ePA) effizient und technisch sauber in Krankenhäuser integrieren?

Prof. Dr. Henriette Neumeyer im Interview zur ePA

Die Einführung einer zentralen elektronischen Patientenakte (ePA) innerhalb der Telematikinfrastruktur zum 1.1.2021 stellt viele Krankenhäuser vor eine große Herausforderung.

Fast alle Krankenhäuser in Deutschland (98 Prozent) haben mit den organisatorischen Vorbereitungen zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen. Dies geht aus einer aktuellen Blitzumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) hervor.

Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg begrüßt die positiven Rückmeldungen aus der Pilotierung der ePA in den Modell- und Testregionen.

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll endlich in der Versorgung ankommen – mit diesem Ziel entwickeln die mio42 GmbH und der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. gemeinsam ein Proof of Concept zur Anzeige eines MIO, der für möglichst viele Systeme einsetzbar sein wird.



Expertengremium und Teilnehmer der digitalhealth.PRO - bekannte Namen aus dem Ökosystem digitalen Gesundheitswirtschaft

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.


Krankenhauszukunftsgesetz, COVID-19 und innovative Kollaborationen fördern den digitalen Durchbruch im Gesundheitssystem.





In Berlin nutzen Senior*innen das E-Rezept am häufigsten. Das geht aus einer Datenanalyse der AOK Nordost hervor.



Die DAK-Gesundheit verstärkt die Aufklärung über die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Das Klinikum Frankfurt (Oder) hat bedeutende Fortschritte in der Umsetzung seiner Digitalisierungsstrategie erzielt.




670 Wissenschaftler diskutierten Ende September anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung von GMDS und TMF die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Gesundheitsbereich.

Peter-Müller-Kreativpreis der DGIM: Mehr Zeit für Patienten dank Dokumentation per Spracheingabe


Der Arbeitskreis Digitalisierung des Bundesverbandes Medizintechnologie spricht sich in einem digitalpolitischen Positionspapier zur Bundestagswahl 2025 dafür aus, die digitale Gesundheitsversorgung in der neuen Legislaturperiode auf ein neues Level zu heben.

Rund 600 Expertinnen und Experten tauschten sich auf dem Nationalen Digital Health Symposium 2020 darüber aus, wie der Digitalisierungsprozess nachhaltiger und schneller gestaltet werden kann.

Die diesjährige Ausgabe des TechnikRadar von Acatech und Körber-Stiftung zeigt die Einstellungen der Deutschen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen.



Vorhang auf für die elektronische Fallakte (EFA). Nach der Einführung in zwei Testgebieten rollt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) die EFA jetzt für den gesamten Kreis Soest aus.

Das Albertinen Krankenhaus in Hamburg gehört zu den ersten Krankenhäusern, die im ganzen Klinikum die ePA nutzen können und in denen Arztbriefe mittels Krankenhaussoftware automatisch in die Patientenakten hochgeladen werden.




Es gibt sie bereits: unzählige Gesundheitsapps, Videosprechstunden, E-Rezepte und digitale Patientenakten. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen birgt sehr viele Chancen - doch werden diese in Deutschland auch ausreichend genutzt?

Dr. Christian Ullrich ist überzeugt: Wenn die Digitalisierungsstrategie des Bundesgesundheitsministeriums so umgesetzt wird, wie vorgestellt, dann sind wir einen großen Schritt weiter in Sachen Digitalisierung.



Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) begrüßt, dass das Bundesministerium für Gesundheit mit dem Referentenentwurf zum Digital-Gesetz die Digitalisierung im Gesundheitswesen konsequent vorantreibt und erkennbar an den Bedürfnissen der Nutzer ausrichtet.

Was sich durch die Datenschutzgrundverordnung hinsichtlich der Kosten geändert hat.

Sofern verschiedene Aspekte beachtet werden, kann Künstliche Intelligenz eine erhebliche Erleichterung für das Verfassen von Arztbriefen darstellen.


Dedalus wurde von KLAS als „meistgenutzter EPA-Anbieter außerhalb der USA" in deren „Global (Non-US) EMR Market Share 2021 for Vendor Review” anerkannt.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet die Chance auf eine bessere Versorgung der Patienten.


Vom 9. bis 11. April 2024 bringt die DMEA Digital Health-Expert*innen auf dem Berliner Messegelände zusammen.


In fast genau einem Monat startet die Einführung der „ePA für alle“.



Bei der jährlichen Mitgliederversammlung wurde der bisherige Vorstand des bvitg von den Mitgliedsunternehmen des IT-Verbands bestätigt.



Eine Publikation feiert Premiere: Im erstmals veröffentlichten TI-Atlas stellt die Gematik Zahlen, Daten und Fakten zur Verfügung und zeigt, was bisher erreicht wurde – und wo noch Entwicklungspotenziale bestehen.

Vielen Kliniken fehlt es an Interoperabilität, weil die meist unstrukturierten Daten nicht automatisiert und standardisiert zusammengeführt werden können.

Der TI-Atlas 2024 zeigt: Fakten schaffen Akzeptanz und digitaler Fortschritt findet statt.


„Befunde der Fachgruppe Pathologie/Neuropathologie sollen in die ePA, aber erst nachdem die Inhalte der Patientin von der behandelnden Ärztin im individuellen Kontext der Erkrankung erläutert wurden“, bekräftigt Herr Professor Dr. med. Karl-Friedrich Bürrig, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen.

Vom 8. bis 10. April 2025 kommt die Gesundheitsbranche auf der DMEA in Berlin zusammen.




Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) beteiligt sich heute am 15.11.2023 aktiv an der Anhörung zu den Gesetzentwürfen des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) und des Gesetzes zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens (DigiG).

Eine Patientin oder ein Patient hat zu Hause plötzlich Vorhofflimmern und der Arzt oder die Ärztin in der betreuenden Fachklinik kann fast zeitgleich die aufgezeichneten Daten des Elektrokardiogramms (EKG) auswerten – im Hannover Herzrhythmus Centrum (HHC) der Klinik für Kardiologie und Angiologie der MHH ist das möglich.

Vom 25. bis 27. April 2023 findet zum 16. Mal die DMEA, Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens auf dem Berliner Messegelände statt.

Nach der Zulassung des secunet Highspeedkonnektors (HSK) Ende letzten Jahres folgte im April die des secunet TI-Gateways (TIG).

Stefan Drägers Brief an das Krankenhaus der Zukunft und über die Vision seiner Familie.


Mesalvo HealthCentre ist die Next-Generation Healthcare-Plattform, die klinische und administrative Prozesse vereint und für Exzellenz während der gesamten Patientenbehandlung steht.


Der entscheidende Faktor bleibt der Mensch.


Patient*innen regelmäßig zu ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu befragen, ist ein wichtiger Aspekt patientenzentrierter Medizin.

In 2026 kommt die TI 2.0 in großen Schritten voran – und damit eine bessere medizinische Patientenversorgung.

Europaweite Medscape-Umfrage: Deutsche Ärzt*innen setzen auf „KI mit Maß und Ziel“ – Standpunkte europäischer Mediziner sehr ambivalent

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Gesundheitsversorgung verbessern und Pflegekräfte sowie Ärzte bei Diagnosen und Therapieentscheidungen unterstützen. Patientenvertreter bewerten den Einsatz von KI-basierten Assistenzsystemen in Medizin und Pflege überwiegend als Chance.

Paracelsus Rehabilitationskliniken ziehen anlässlich des Deutschen Reha-Tags am 24. September eine positive Zwischenbilanz der Digitalisierung in der Rehabilitation.




Über Nutzen, Vorteile und Sicherheit in der Telematikinfrastruktur spricht Prof. Dr. Andreas Helmut Grün, Direktor BGM GmbH, mit Markus Linnemann, Vice President eHealth bei secunet.

Für die digitale Transformation der Gesundheitsversorgung müssen digitale, datengetriebene Medizinprodukte aktiv und frühzeitig im Prozess eingebunden werden.



Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.



Entscheidend für eine nachhaltige Modernisierung im Krankenhaus ist ein System, das Grenzen überwindet.

Die Ergebnisse der Pilotierung wurden an gematik und Bundesgesundheitsministerium übergeben.



Der Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19 hat in seiner Stellungnahme vom Wochenende auf die Dringlichkeit einer zeitnahen Datenerfassung und Datenverfügbarkeit hingewiesen.



In Gesundheitseinrichtungen werden zunehmend Patientendaten in elektronischen Akten verwaltet und genutzt.

Seit dem Jahr 2024 ist die Nutzung des E-Rezepts für verschreibungspflichtige Medikamente zulasten der GKV verpflichtend.


In einer internationalen Studie, welche vom Institut für Medizinische Informatik der Universität UMIT TIROL unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth koordiniert wurde, wurde der Status der Digitalisierung in 14 Ländern weltweit miteinander verglichen.


Ein halbes Jahr vor dem Start der ePA für alle plant eine Mehrheit der Menschen in Deutschland (61 Prozent), die die ePA kennen, diese aktiv zu nutzen.


Wie funktioniert das elektronische Rezept? Welche Vorteile hat es für mich? Ab wann kann ich das E-Rezept nutzen?

Das klinische Arbeitsplatzsystem stellt als Präsentationsebene den dezentralen Informationszugriff für das Krankenhauspersonal bereit.

86% des medizinischen Personals sehen großes Potenzial in den verschiedenen digitalen Technologien, dennoch kommen sie bisher nur langsam zum Einsatz.


Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat gestern gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Hallek (Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen) im Haus der Bundespressekonferenz die Eckpunkte der lang erwarteten Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege des Bundesministeriums für Gesundheit vorgestellt.

Digitalisierungsexperten fordern die Bundesregierung auf, rasch gesetzlich zu verankern, dass jeder Versicherte automatisch eine ePA erhält – es sei denn, er oder sie widerspricht.

Die Hälfte der Deutschen (54,3 Prozent) meidet Arztbesuche seit Beginn der Pandemie. Zwei Drittel der Deutschen (61,3 Prozent) erwarten Konjunktur bei Videosprechstunden, aber erst 5,4 Prozent haben sie bisher genutzt.

In Zeiten des Umbruchs ist die Digitalisierung die entscheidende Chance für eine erfolgreiche Neuausrichtung.

In den Dr. Erler Kliniken in Nürnberg ist die elektronische Patientenakte bereits ein fester Bestandteil des Klinikalltags.

Die DMEA bringt vom 25. – 27. April 2023 Digital Health-Experten auf dem Berliner Messegelände zusammen.

Prof. Dr. Sven Kernebeck für das Lehr- und Forschungsgebiet Digitalisierung im Gesundheitswesen berufen

Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) das Voranschreiten der Digitalisierung im deutschen Gesundheitssystem untersucht.

Der secunet konnektor in der Softwareversion „ePA“ geht als erster Konnektor in den Feldtest zur Erprobung des Fachmoduls zur elektronischen Patientenakte.

Während die Verbände den Zugang der Pflege zu Telematikinfrastruktur und ePA sowie die geplanten digitalen Pflegeanwendungen positiv bewerten, sehen sie Bedarf für weitere Schritte.



