Suche nach: Prostatakrebs

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Hervorragende Leistungen bescheinigt

Das Lungenkrebszentrum Osnabrück am Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken, das vorher in Ostercappeln war und jetzt in direkter Nähe zur Thoraxonkologie gebündelt am Harderberg angesiedelt ist, ist ausgezeichnet worden.

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S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom aktualisiert

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom überarbeitet. Die nunmehr achte Version entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. und unter Mitwirkung von 21 weiteren Fachgesellschaften sowie Patientenvertretern des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.

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Weißbuch Radioligandentherapie

Die Nuklearmedizin in Deutschland steht vor einem Wendepunkt. Das traditionell vorwiegend diagnostische Fachgebiet entwickelt sich zunehmend zu einem Bereich mit breitem therapeutischem Anwendungsspektrum.

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Verdacht auf Prostatakrebs

Um frühzeitig Prostatakrebs zu erkennen, gibt es verschiedene Strategien: Am Anfang steht oft PSA-Test. Liegt der PSA-Wert über einer bestimmten Grenze, wird in der Regel eine Gewebeprobe entnommen. Eine andere Möglichkeit ist, zunächst anhand von MRT-Aufnahmen nach Anzeichen für einen Tumor zu suchen.

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Professoren-Titel für Chefarzt der Strahlentherapie

Eine erfreuliche Nachricht gab es für Dr. med. Minglun Li, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Klinikums Lüneburg. Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat den 47-Jährigen zum außerplanmäßigen Professor bestellt, so lautet die offizielle Bezeichnung auf der Urkunde.

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Proteine im Blut können das Risiko für die Entwicklung von mehr als 60 Krankheiten voraussagen

Eine neue kollaborative Studie von Forschenden des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Queen Mary University of London, University College London, University of Cambridge und des pharmazeutischen Unternehmens GlaxoSmithKline (GSK) zeigt, dass Proteine, die in einem einzigen Blutstropfen gemessen werden, Risikovorhersagen für eine Vielzahl von Krankheiten treffen können.

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Mit modernsten Diagnoseverfahren dem Prostatakrebs auf der Spur

Mit der sogenannten multiparametrischen Magnetresonanz-Tomographie (mpMRT) setzen die GFO Kliniken Troisdorf jetzt eine hochmoderne Diagnosemethode bei Verdacht auf Prostatakrebs ein. Es kann nicht nur Tumoren, deren Größe, Lage und Ausdehnung im Gewebe erkennen, sondern Prostatakrebs auch mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen.

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Tumore nierenschonend diagnostizieren

Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich eine Diagnosemethode für Tumore mithilfe von Radionukliden optimiert. Durch einen molekularen Kniff fallen mögliche Nebenwirkungen nun wesentlich geringer aus.

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Bessere Überlebenschancen für Patienten

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

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Ultraschall in der Urologie

65.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Prostatakrebs. Die Erkrankung gilt als zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Künstliche Intelligenz verbessert die Früherkennung.

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Zwei Jubiläen an den GFO Kliniken Troisdorf

Vor 15 Jahren hat Prof. Dr. Gerd Lümmen als Chefarzt die Leitung der Urologie an den GFO Kliniken Troisdorf übernommen. Neben der Einführung moderner Diagnose- und OP-Methoden hat er auch gemeinsam mit seinem Team maßgeblich dazu beigetragen, dass seit 10 Jahren bestehende Prostatakarzinom-Zentrum auf- und auszubauen. Mit der Zertifizierung des Zentrums sowie der jährlichen Kontrolle der Therapieergebnisse durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) wird die über Jahre hinweg sehr hohe Behandlungsqualität von externer Seite bestätigt.

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UKE: Richtfest für neues Prostatakrebszentrum

Weiterer Meilenstein im UKE Zukunftsplan 2050: Mit dem traditionellen Aufziehen der Richtkrone ist am Donnerstag im Beisein von Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke, der Abschluss der Rohbauarbeiten für die neue Martini-Klinik gefeiert worden.

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Grundsteinlegung für die neue Martini-Klinik des UKE

Wichtiger Bauabschnitt für die künftige medizinische Versorgung für Patienten mit Prostatakrebs: Die Martini-Klinik feierte heute die Grundsteinlegung des Neubaus. Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) entsteht bis 2023 ein siebengeschossiger Neubau mit 100 Betten und 8 Operationssälen.