Alzheimer

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Können Maschinen Alzheimer erkennen?

Die Diagnose Alzheimer erfolgt oftmals erst, wenn bereits ernsthafte Probleme mit dem Gedächtnis und Denkvermögen auftreten. Um früher mit möglichen Therapien beginnen zu können, setzt Louise Bloch, Doktorandin an der Fachhochschule Dortmund, auf Machine Learning.

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Alzheimer und Depressionen: Dr. Abdel-Hafiz erhält Kurt Kaufmann-Preis

Die Alzheimer-Forscherin Dr. Laila Abdel-Hafiz (38) wird für ihre Forschung zum Thema Alzheimer und Depressionen mit dem Kurt Kaufmann-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Wissenschaftlerin forscht am Institut für Anatomie II an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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Alzheimer-Biomarker bei Neuro-COVID erhöht

Eine aktuelle Studie zur Entwicklung neurodegenerativer Biomarker bei akuter COVID-19-Erkrankung ergab einen interessanten Nebenbefund: Hospitalisierte COVID-19-Patienten hatten gleich hohe bzw. sogar noch höhere Spiegel neurodegenerativer Biomarker als an Alzheimer erkrankte Menschen.

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Alzheimer Forschung Initiative schreibt Fördermittel aus

Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) stellt wieder Forschungsgelder für engagierte Alzheimer-Forscherinnen und -Forscher an deutschen Universitäten und öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung. Erstmals können sich auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewerben, die an alzheimerverwandten Demenzen forschen.

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Alzheimer an der Netzhaut erkennen

Alzheimer an den Augen erkennen, lange bevor die unheilbare Erkrankung ausbricht: Diesem Ziel ist ein europäisches Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) einen Schritt näher gekommen.

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Was im Gehirn zwischen grau und weiß liegt

Neurowissenschaftler betrachten das Gehirn als ein Gebilde, das aus zwei grundlegenden Gewebetypen zusammengesetzt ist. Bis vor kurzem war über die Grenzfläche zwischen der weißen und der grauen Substanz - der so genannten „oberflächlichen weißen Substanz“ - noch nicht viel bekannt.

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Neurologischer-Biomarker verbessert MS-Behandlung
Biomarker

Neurologischer-Biomarker verbessert MS-Behandlung

Siemens Healthineers bietet einen Biomarker zur Risikobewertung bei schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) an.

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Universität Regensburg
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UKE Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
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Universitätsmedizin Essen
Euromed Allgemeines Krankenhaus GmbH
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Universitätsklinikum Jena
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Universitätsmedizin Mainz
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Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
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Universitätsklinikum Ulm
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)
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Klinikum der Universität München LMU
Robert-Bosch-Krankenhaus
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Beckman Coulter GmbH
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Ruhr-Universität Bochum
Siemens Healthineers
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Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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TUM Technische Universität München
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Charité – Universitätsmedizin Berlin
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Pfizer Deutschland GmbH
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Hochschule Coburg
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Fachhochschule Dortmund
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Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)
Hirnliga e.V
Hans und Ilse Breuer-Stiftung
Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main
MPG Max- Planck- Ges. zur Förderung der Wissenschaft e.V.
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Universitätsmedizin Mannheim
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Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE)
TU München
Ruhr-Universität Bochum---
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Universitätsmedizin Halle
Analytik Jena AG
Leibniz-Institut für Photonische Technologien
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Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS
Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften
Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung
Hertie-Institut für klinische Hirnforschung
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Uniklinik Köln
Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI
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Universität zu Lübeck
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Universität Greifswald
Hochschule Darmstadt
Statistisches Bundesamt
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Universitätsklinikum Bonn (UKB)
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Universität Zürich
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Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V.
Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN)
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Universitätsklinikum Tübingen