
Neues Wirkprinzip gegen Tuberkulose
Forschern ist es gelungen, eine Gruppe von Molekülen zu identifizieren und zu synthetisieren, die auf neue Art und Weise gegen den Auslöser der Tuberkulose wirken.

Forschern ist es gelungen, eine Gruppe von Molekülen zu identifizieren und zu synthetisieren, die auf neue Art und Weise gegen den Auslöser der Tuberkulose wirken.

Ein Forschungsteam der Freien Universität Berlin, der Hebrew University und der ETH Zürich zeigt einen neuen Ansatz, um Antibiotikaresistenz zu minimieren.

Das Institut für Hygiene und Public Health des Universitätsklinikums Bonn wird als Teil des deutsch-niederländischen Forschungsprojekts SPOWAR gefördert.

Im Kampf gegen übertragbare Krankheiten und Antibiotikaresistenzen bauen der Infektionsmediziner Professor Sören Becker und sein Team vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität des Saarlandes mit Klinik-Partnern in Afrika und Indonesien Diagnostiklabore auf.

EU-gefördertes Forschungsvorhaben befasst sich mit Plastikverschmutzung und der Ausbreitung von Antimikrobiellen Resistenzen in aquatischen Systemen

Antimikrobielle Resistenzen gehören zu den größten globalen Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit und die Entwicklung.

Immer mehr Bakterien sind gegen viele bekannte Antibiotika resistent.

Wissenschaftsteam identifiziert Biofilm im Fluss als mögliches Reservoir für Resistenzen.

HIRI-Wissenschaftler*innen weisen kleine RNA nach, die die Empfindlichkeit des Darmkeims Bacteroides thetaiotaomicron gegenüber bestimmten Antibiotika beeinflusst.

Neue antimikrobielle Strategien sind dringend erforderlich, um Krankheitserreger einzudämmen.

Wenn Antibiotika nicht mehr wirken, wird die Therapie gegen krankmachende Bakterien schwieriger.

AMS-MAN: Mainfränkisches Antimicrobial Stewardship Netzwerk wächst weiter.

Empa-Forschende entwickeln einen Verband mit Milchsäurebakterien.

Im Kampf gegen Viren kommen bereits breit neutralisierende Antikörper zum Einsatz. Die Technik könnte in Zukunft auch helfen, Infektionen mit multiresistenten Bakterien zu bekämpfen.

Forschende des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung von der Universität zu Köln haben eine Studie zu dem Carbapenem-resistenten Bakterium Acinetobacter baumannii durchgeführt.

Weiterbildungsveranstaltung des mre-netz regio rhein-ahr am Universitätsklinikum Bonn

Warum Infektionen mit Acinetobacter baumannii immer wieder aufflammen können.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat im Rahmen der „Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie“ (DART 2030) einen konkreten Aktionsplan für die Prävention von Infektionen angemahnt.

Dr. Volker Winstel möchte mit seiner Forschung neue Therapieoptionen bei Infektionen mit Staphylococcus aureus erschließen.

Kooperation aus Uni Bonn, den USA und den Niederlanden knackt die Wirkweise des Clovibactins.

Singulett-Sauerstoff-Batterie für die photodynamische Therapie tiefsitzender Infektionen

Bei Erkältungen werden Patient*innen immer weniger Antibiotika verschrieben.

Ein europäisches Forschungsteam unter Leitung des Fachbereichs Chemie der Universität Hamburg präsentiert in einer Studie Strukturen von 17 verschiedenen Antibiotika-Ribosom-Verbindungen mit hoher Detailauflösung.

Ein Frankfurter Forschungsteam zeigt, wie der Erreger über kurze evolutive Zeiträume große Funktionsveränderungen von Proteinkomplexen erreichen kann.

Multiresistente bakterielle Infektionen sind eines der gravierendsten Probleme in der Medizin, eine Situation, die sich in den kommenden Jahrzehnten nur noch verschlimmern dürfte.

Ausbruchsmanagement erhöht die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern und trägt zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Gesundheit bei.

Neu entdeckte Stoffwechselprodukte von Pseudomonas aeruginosa könnten schwere Entzündungsreaktionen auslösen.

Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung feiert Grundsteinlegung auf dem Medizin-Campus

Die Resistenzen gegen Antibiotika werden weltweit immer mehr zum Problem.

Bei einer Blutvergiftung müssen die Bakterien im Blut so schnell wie möglich identifiziert werden, um eine lebensrettende Therapie starten zu können. Empa-Forschende haben nun „Sepsis-Sensoren“ mit magnetischen Nanopartikeln entwickelt, die Keime innert Kürze erkennen und Kandidaten für eine wirksame Antibiotika-Therapie ermitteln.

Während COVID-19 haben Ärzte deutlich weniger Antibiotika verordnet, verglichen mit den Vorjahren.

Im Jahr 2050 könnte die Zahl der Menschen, die an den Folgen einer Infektion mit Antibiotika-resistenten Bakterien sterben, laut Prognosen der WHO auf zehn Millionen ansteigen.

Seit Jahrzehnten sind nur wenige neue Antibiotika auf den Markt gekommen – es werden überwiegend bekannte Wirkstoffe modifiziert.

Bonner Forschende klären hemmenden Wirkmechanismus von Antibiotika auf das Wachstum von Staphylococcus aureus.

Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine werden in deutschen Krankenhäusern auffällig viel häufiger bestimmte Krankenhauserreger nachgewiesen, die gegen viele Antibiotika resistent sind.








































