
Wie Grippeviren in unsere Körperzellen eindringen
Mit einer neuen hochauflösenden Mikroskopie-Methode haben Forschende erstmals live beobachtet, wie Grippeviren Zellen befallen.

Mit einer neuen hochauflösenden Mikroskopie-Methode haben Forschende erstmals live beobachtet, wie Grippeviren Zellen befallen.

Forscher von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und des LMU Klinikums haben einen Mechanismus entschlüsselt, der Nervenzellen vor einem vorzeitigen Zelltod, der Ferroptose, schützt.

Der mit 5.000 Euro dotierte Forschungsförderpreis für intensiv- und notfallmedizinische Gesundheitsfachberufe geht in diesem Jahr an Denise Schindele aus Ludwigsburg.

Zwei herausragende Persönlichkeiten ehrt die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in diesem Jahr für ihr langjähriges Engagement, ihre wegweisende Strukturarbeit und ihren unermüdlichen Einsatz für eine moderne, multiprofessionelle Intensiv- und Notfallmedizin.

Ein KI-Modell erkennt bei psychischen Erkrankungen die Risiken für eine spätere Gewichtszunahme.

Professor Hans-Christian Hansen, gebürtig aus Heide (Holstein) und heute tätig in Hamburg sowie Neumünster, erhält die DIVI-Ehrenmedaille als Anerkennung für sein langjähriges und herausragendes Engagement für die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) stellt den vollständig modernisierten LSR-FundFinder der Fachabteilung Life Science Research (LSR) vor.

Wenn im Praxisalltag eine Aufgabe die nächste jagt und Patient:in auf Patient:in folgt, braucht es beim Thema Hygiene einen starken Partner an der Seite.

Der Forschungsförderpreis Patientensicherheit 2025 der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnet eine Studie zum diagnostischen Nutzen elterlicher, pflegerischer und ärztlicher Besorgnis bei der Ersteinschätzung von Kindern in Notfallsituationen aus.

Die im Juni neu gegründete Klinik für Neuroradiologie am Klinikum St. Georg ist nun vollständig aufgestellt: Zum 1. Dezember hat Prof. Dr. med. Stefan Schob die Leitung der neuen Fachklinik übernommen.

Dr. Julia Krug erhält für ihr innovatives Melanom-Projekt ein BZKF-Young Scientist Fellowship in Höhe von 100.000 Euro

Ein neuer multidimensionaler Ansatz erklärt die komplexen Ursachen der Parkinson Erkrankung.

Eine Kontaktallergie auf der Haut ist nicht automatisch gleichbedeutend mit einer Unverträglichkeit gegenüber einem Implantat.

Zur Förderung von Krebsforscher*innen in frühen und mittleren Karrierephasen erhält das Mildred-Scheel-Nachwuchszentrum (MSNZ) des Universitären Cancer Centers (UCC) Hamburg vom 1. Januar 2026 an weitere 3,2 Millionen Euro von der Deutschen Krebshilfe.

Die Erforschung einer neuartigen Form des Zelltods geht in die nächste Runde – und könnte bald Folgeschäden nach Herzinfarkten oder Organtransplantationen verringern.

Die DGIM und der HBDI veröffentlichen einen Leitfaden zur Forschung mit Gesundheitsdaten.

Eine neue Studie der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt, dass Leberoperationen mit Roboterunterstützung das Immunsystem weniger belasten als herkömmliche Eingriffe.

Die Kardiologische Klinik des Bergmannsheils hat jetzt erstmals in Bochum ein relativ neues und schonendes Verfahren zum Ersatz einer kranken Trikuspidalklappe angewendet.

Seit 1. Dezember ist Prof. Dr. David Krug Direktor der Klinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel.

Die akute myeloische Leukämie (AML) mit NUP98-Fusionen (NUP98-r) ist eine aggressive Form von Blutkrebs. Sie wird durch eine chromosomale Umlagerung ausgelöst, bei der NUP98-Fusions-Onkoproteine entstehen. Bis jetzt gab es keine therapeutischen Strategien, um NUP98-Fusions-Onkoproteine direkt zu inaktivieren.

Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena, Deutschland, sowie des Zentrums für Molekulare Biotechnologie in Turin und der Universität Turin, in Italien, haben einen grundlegenden Mechanismus des Alterns im Darm entdeckt.

Ob Hausarzt- oder Facharztpraxis, Zahnmedizin, Apotheke, Pflege, Physio- oder Psychotherapie – jeder Bereich kann von optimierter Kommunikation mit Patienten profitieren.

Die DFG fördert ein Graduiertenkolleg zur Gesundheit des menschlichen Bewegungsapparats.

Zusammen mit Prof. Dr. Thomas Reinbold, Direktor der Klinik für Geriatrie am Klinikum Dortmund, besetzt apetito das gesellschaftlich relevante Thema “Mangelernährung und Dysphagie im Alter” auf der Smart Care 2025

Der erfahrene Sana-Manager Jonas Ehmig übernimmt zum 1. Januar 2026 die Leitung der Business Unit (BU) Ambulant.

Professor Dr. med. Konstantinos Stellos wurde von der Universität Heidelberg auf die neu eingerichtete W3-Professur für Innere Medizin – insbesondere Angiologie und Diabetologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim berufen.

Er löst am St.-Josefs-Hospital Dr. Wojciech Klonek ab, der zum 1. Dezember in den Ruhestand geht - "Er hat die Klinik geprägt, stetig ausgebaut und überregional als Leuchtturm zum Strahlen gebracht"

Kleine Unterbrechung, große Wirkung: Warum die 30 Sekunden zwischen zwei Patienten die wichtigste halbe Minute des Tages sein kann.

Unter der Schirmherrschaft des BNK e.V. rufen Novartis, das Universitätsklinikum Freiburg, und myoncare die Initiative „KONSENS“ ins Leben

In den Vivantes Klinika Am Urban und Neukölln wurden im Rahmen einer Studie weltweit zum ersten Mal drei Patient*innen neuartige Trikuspidalklappenprothesen minimalinvasiv implantiert.

Die Bundesdelegiertenversammlung des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) in Berlin hat Annika Wanierke zur neuen DHV-Präsidentin gewählt. Fünf Kandidatinnen hatten sich zur Wahl gestellt, Wanierke erhielt 61 Prozent der Stimmen.

Mit jährlich nur etwa 300 Eingriffen bundesweit zählt die Lungentransplantation in Deutschland zu den seltenen medizinischen Verfahren.

Das Forscherteam um Dr. Martin Schmidt und Alexander Hammer vom Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der TU Dresden wurde auf dem ESC Digital & AI Summit 2025 für seine Entwicklung „ecgXfusion“ – ein Diagnosetool zur Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – mit dem Technology and Innovation Award: Early Products and Research Developments ausgezeichnet.

Der gezielte Einsatz radioaktiver Substanzen ermöglicht präzise, individuell angepasste Therapien mit hoher Wirksamkeit und Schonung des Patienten.

Mit ihrer höchsten Auszeichnung, der Wilhelm-Griesinger-Medaille, würdigt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in diesem Jahr die Psychiaterin Dr. Maria Rave-Schwank.