
Impfung gegen Hirntumoren zeigt vielversprechende Langzeitergebnisse
Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patienten grundlegend verbessern.

Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patienten grundlegend verbessern.

Das Läuserückfallfieber wird durch das Bakterium Borrelia recurrentis ausgelöst und zählt zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten des Menschen.

Im Projekt RNAuto entwickelten sieben Fraunhofer-Institute eine automatisierte Anlage für die schnelle, flexible und kosteneffiziente Herstellung von mRNA.

50 Jahre Jung-Preis für Medizin wurde mit einem Empfang im Großen Festsaal im Hamburger Rathaus gewürdigt.

Ziele sind u.a. Impfstoff-Forschung, Entwicklung eines Frühwarnsystems für Krankheitserreger und der Aufbau eines Long-COVID-Registers für Bayern.

Die Ethris GmbH und das DZIF gaben eine strategische Forschungskooperation zur Entwicklung von mRNA-basierten Impfstoffen zur Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten bekannt.

Nicht erst seit der Coronapandemie ist klar, wie wichtig präventive Infektionsmedizin ist: Neue Krankheitserreger tauchen auf, und immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen gegen gängige Antibiotika.

Das Paul-Ehrlich-Institut ist von der Europäischen Kommission gemäß der Durchführungsverordnung vom 16.12.2025 zu einem EU-Referenzlabor für In-vitro-Diagnostika zum Nachweis von Markern für Blutgruppen ernannt worden.

Eine Impfung ab der 22. Schwangerschaftswoche kann weltweit Leben retten.

Lässt sich das geschwächte Immunsystem älterer Individuen wieder verjüngen? Dies gelang Forschenden vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzellinstitut HI-STEM und vom Broad Institute mit einem innovativen Ansatz.

Mit einer neuen hochauflösenden Mikroskopie-Methode haben Forschende erstmals live beobachtet, wie Grippeviren Zellen befallen.

Auf dem DGN-Kongress wurde der Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie 2025 an PD Dr. med. Dr. rer. nat. Lukas Bunse, Mannheim, verliehen.

Im Projekt „Precision ImmunoRad“ bündeln Forschende aus Heidelberg, den USA und Zypern ihre Expertise, um moderne Therapieansätze gegen bislang schwer behandelbare Tumoren optimal zu kombinieren.

Wilhelm Sander-Stiftung fördert 15 Forschungsprojekte in Q3 mit 2,6 Millionen Euro

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Wissenschaftler*innen von Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben herausgefunden, wie Malaria- und Toxoplasmose-Erreger ihre Zellstrukturen und Transportsysteme aufbauen und organisieren, um zu überleben.

Ein Tropfen Blut genügt, um zu sehen, ob der Impfschutz hält: Forscher am Leibniz-Institut für Photonische Technologienhaben gemeinsam mit drei Thüringer Diagnostikunternehmen eine neue Mikroarray-Plattform entwickelt, die helfen soll, Impflücken aufzudecken und antibiotikaresistente Erreger schneller zu erkennen.

Eine HZI-Studie an einer digitaler Kohorte zeigt Unterschiede zwischen dokumentierter und selbstberichteter Polioimpfquote.

Florian Klein, Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Köln und ein international führender Experte auf dem Gebiet des Humanen Immundefizienz-Virus (HIV), erhält den Hamburger Wissenschaftspreis 2025 zum Thema „Immunmodulation“.

Für seine herausragende Forschungsarbeit zu onkolytischen Viren wurde Dr.-Ing. Sven Göbel mit dem DECHEMA Industrial Bioprocess Award 2025 ausgezeichnet.

Die Lancet-Kommission fordert einen globalen Kurswechsel und sieht den "One Health"-Ansatz als Schlüssel für die Zukunft.

Die Europäische Kommission hat ihre öffentliche Konsultation zu möglichen EU-Gegenmaßnahmen im Handelskonflikt mit den USA beendet. Deutschland muss sich für Ausnahmen stark machen.

Michael Höckel hat zwölf Jahre den Zentralbereich Apotheke der Gesundheit Nordhessen mit Herz und Weitblick für Patient*innen geleitet.

Interview mit HZI-Forscherinnen zum Internationalen Tag des Versuchstiers 2025

Bluttransfusionen gehören zu den sichersten lebensrettenden Maßnahmen der Medizin. In immer mehr Regionen Deutschlands infizieren sich jedoch Menschen mit dem West-Nil-Virus (WNV).

Bereits eine Dosis des Pocken-Impfstoffs Imvanex verleiht gegen Mpox eine Schutzwirkung von 84 Prozent.

Eine Greifswalder Forschungsgruppe hat herausgefunden, dass unkontrolliert gebildete Antikörper ursächlich dafür sind.

HZI-Froscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem für Immunflucht verantwortliche Mutationen schnell und sicher aufgespürt werden können.

Die Ko-Direktorin des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin (CiiM) erhält eine Förderung des Europäischen Forschungsrates.

Die Vorbereitung auf Pandemien wird vorangetrieben: EU-Forschungsverbund erhält 7,5 Mio. Euro für neue Medikamente gegen Viren.

Für die Forschung an neuen Therapien gegen Viren erhält Dr. Petr Chlanda, Virologe und Forschungsgruppenleiter an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, eine Förderung der Europäischen Union von mehr als 720.000 Euro.

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.

Die kürzlich erteilten Zulassungen und laufenden Zulassungsverfahren bei der European Medicines Agency EMA zeigen: Auch im Jahr 2025 könnten wieder mehr als 40 neue Medikamente gegen unterschiedliche Krankheiten in Deutschland auf den Markt kommen.

Long COVID: Die Ansammlung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in den schützenden Schichten des Gehirns, den Hirnhäuten, und im Knochenmark des Schädels ist mit dauerhaften Auswirkungen auf das Gehirn verbunden.

MHH-Forschende entwickeln innovatives Medikament, um die Abstoßung von Spenderhaut-Transplantaten zu verhindern.

Eine bahnbrechende Studie von Wissenschaftlern am LMU Klinikum München und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung hat gezeigt, dass Antikörper und das Komplementsystem zentrale Rollen bei der Entstehung von Thrombosen spielen.

Professor Dr. Magnus von Knebel Doeberitz prägte die Entwicklung innovativer Tests und Impfstoffe in der Onkologie. Jetzt wurde er nach 23 Jahren als Ärztlicher Direktor für Angewandte Tumorbiologie an Universitätsklinikum Heidelberg und Medizinischer Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg in den Ruhestand verabschiedet.

Neugeborene und Säuglinge, die im Klinikum EvB zur Welt kommen, können vor der Entlassung auf Wunsch der Eltern gegen RSV immunisiert werden.

Krebsforscher der Uniklinik Düsseldorf finden eine Erklärung für die weltweit diskutierte Nebenwirkung der CAR-T-Zelltherapie.

Die CiiM-Studie identifiziert Schlüsselmoleküle und mögliche Ansätze zur Verbesserung der Impfantwort.

Eine Gürtelrose, die heftigen Hautausschlag mit brennendem Schmerz hervorruft, wird durch das Varizella-zoster-Virus ausgelöst, das oft seit der Kindheit im Körper ruht.

Medienbriefing der Deutschen Gesellschaft für Pathologie anlässlich des Deutschen Lungentags am 28. September 2024.

Verstärkung für die Würzburger Max-Planck-Forschungsgruppe für Systemimmunologie: Der ERC-Starting-Grant-Preisträger Dr. Jakob Zimmermann startet hier mit seinem Team.

Prof. Johannes Huppa ist neuer Leiter des Instituts für Immunologie der Charité. Das Max Delbrück Center und das Deutsches Krebskonsortium unterstützen die Berufung.

HZI-Forschende nutzen Mausvirus als Vehikel für das Spikeprotein für eine verbesserte Immunreaktion.

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Zentrums für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung haben einen neuen Ansatz für eine Malaria-Impfung erfolgreich im Tierversuch getestet.

Einem internationalen Forschungsteam unter der Leitung der Universität Wien ist es gelungen, eine neue Version von RNA-Bausteinen mit höherer chemischer Reaktivität und Lichtempfindlichkeit zu entwickeln.

Er ging in die Medizingeschichte ein: Der Berliner Patient, der nach einer Stammzelltransplantation an der Charité – Universitätsmedizin Berlin 2008 als weltweit erster von einer HIV-Infektion geheilter Mensch galt.

Das LMU Klinikum München gibt die Errichtung des Instituts für Infektions- und Tropenmedizin zum 1. Juli 2024 bekannt.

Eine neue Studie des bayerischen Corona-Vakzin-Konsortiums CoVaKo bestätigt den Nutzen einer stärkeren und länger anhaltenden hybriden Immunität auf Antikörper- und Gedächtniszellebene durch COVID-19-Impfungen und SARS-CoV-2-Infektionen.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) hat heute die Ausschreibung für den Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Forschung 2025 bekannt gegeben. Der mit 2,5 Millionen Euro dotierte Preis wird im nächsten Jahr für herausragende Leistungen im Bereich der RNA-basierten Therapien verliehen.

Sellerie, eine Hauptursache für Gemüseallergien, birgt das Risiko schwerer allergischer Reaktionen, insbesondere bei Personen mit Beifußpollen-Sensibilisierung.

Antimikrobielle Resistenzen gehören zu den größten globalen Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit und die Entwicklung.

Eine zuerst in 2019 aufgetretene Variante des Vogelgrippe-Virus H5N1 ist erstmals in mindestens 36 Rinderherden in den USA entdeckt worden. Die Tiere haben sich untereinander angesteckt, wie genau, ist noch nicht bekannt.

Prof. Dr. Diana Dudziak erforscht als neue Direktorin des Instituts für Immunologie am Universitätsklinikum Jena die Rolle der dendritischen Zellen in der Immunantwort.

Es könnte eine neue, vielversprechende Kombination von zwei Therapieansätzen sein und ein Schlüssel, um Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium besser zu bekämpfen.

Um ihre herausragende Forschung über den Erreger der Schlafkrankheit weiter zu verstärken, erhält Professorin Isabel Roditi einen ERC Advanced Grant. Ihr Forschungsprojekt wird sie am Biozentrum der Universität Würzburg durchführen.

Der Neurologe Professor Dr. med. Michael Platten erhielt am 15. April 2024 den Paul-Martini-Preis für die Entwicklung therapeutischer Impfstoffe gegen maligne Hirntumore. Platten ist Direktor der Neurologischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und Leiter der klinischen Kooperationseinheit Hirntumorimmunologie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Follikuläre T-Helferzellen (Tfh) sind essentiell für starke Antikörper-vermittelte Reaktionen unseres Immunsystems bei Infektionen und Impfungen. Geraten sie aber außer Kontrolle, kann dies Krankheiten wie Autoimmunität, Allergien oder Krebs verursachen.

Eine aktuelle Ad-hoc-Umfrage der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) verdeutlicht abermals Engpässe in der Versorgung kritisch kranker Kinder im Winter.

Forschende von TWINCORE entdecken einen vielversprechenden Wirkstoffkandidaten gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV).

Ein Team unter der Leitung von Forschenden der Universität Göttingen hat nun im Coronavirus verschiedene „Schutzschalter“ entdeckt, die es vor Angriffen des Immunsystems bewahren.

Das Virus hat einen Eintrittsweg in Lungenzellen wiederentdeckt, der von frühen SARS-CoV-2 Varianten genutzt wurde und zu einer Lungenentzündung führen kann.

Eine MHH-Studie untersucht Biontech-Impfstoff für die Auffrischungsimpfung gegen die aktuelle Corona-Variante XBB1.5.

Prof. Aleksandra Pandyra hat die Professur „Translationale Immunologie“ am Institut für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) angetreten.

Eine prospektive Kohortenstudie der bayerischen Universitätskliniken zeigt den klinischen und immunologischen Vorteil einer vollständigen primären COVID-19-Impfung bei nicht hospitalisierten Personen mit SARS-CoV-2-Durchbruchsinfektionen.

Das hochmoderne 1,2 Gigahertz-Kernspinresonanz-Spektrometer für die biomedizinische Wissenschaft wird durch Bund, Land Hessen und Goethe-Universität finanziert.

Informationen über die Entwicklung des Virus können helfen, gezielt Impfstoffe zu entwickeln.

Neue Impfstofftechnologie könnte vor künftigen Coronaviren und Varianten schützen.

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) zeichnet den Virologen Prof. Dr. Dr. h. c. Ralf Bartenschlager vom Heidelberger Universitätsklinikum aus.

Gehirntumorzellen schalten die Immunabwehr in ihrer Umgebung geschickt aus. Wie sie das tun, hat Dr. Dr. Lukas Bunse (35) am Beispiel bestimmter Gliome entdeckt.

Forschenden um Bodo Plachter von der Universitätsmedizin Mainz gelang es in einer vorklinischen Studie einen Impfstoff gegen den Cytomegalovirus (CMV) zu entwickeln.

Zwei Fälle von Dengue-Fieber sind in den vergangenen Tagen in der Region rund um den Gardasee in Italien bestätigt geworden.

Der Tübinger T-Zell-Aktivator „CoVac-1“ bietet immungeschwächten Patienten Schutz.

Wissenschaftler*innen des Instituts für Virologie der Universitätsmedizin Mainz haben einen Forschungserfolg erzielt, der später insbesondere bei Transplantationen relevant werden könnte.

Das Bakterium Haemophilus influenzae Typ b (Hib) kann bei Kleinkindern schwere Krankheitsverläufe wie Hirnhautentzündung und Blutvergiftung verursachen. Forschende vom MHH-Institut für Klinische Biochemie haben den Entstehungsweg der Bakterienkapsel entschlüsselt und so die Basis geschaffen, den Hib-Impfstoff preiswert und sicher herzustellen.

Das Institut für Wirkstoffentwicklung um Humboldt-Professor Jens Meiler erhält 1,77 Mio. Euro zur Entwicklung von Impfstoffen.

In der Behandlung bestimmter Blut- und Lymphdrüsenkrebsformen haben sich CAR-T-Zellen, im Labor gentechnisch aufbereitete Immunzellen der Patient*innen, bewährt. Doch die Krebsimmuntherapie kann noch effektiver werden.

Gibt es Zusammenhänge zwischen Schlafqualität, psychischer Gesundheit und COVID-19 Impfantwort? Eine neue Studie aus Würzburg, Bern und Oxford liefert wichtige Erkenntnisse für weitere COVID-19 Impfungen.

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf haben kreuzreaktive Immunantworten auf ein – neben dem Spike-Protein – weiteres SARS-CoV-2-Protein nachgewiesen.

Prof. Dr. Rammensee und sein Team haben internationale Pionierarbeit mit der Aufklärung der Erkennungsmechanismen der T-Zellen im menschlichen Immunsystem geleistet. Seine Arbeit hat wesentlich zum Verständnis der Spezifität der T-Zell-Erkennung sowie zur Entwicklung und Funktion von Impfstoffen beigetragen.

Neue Therapien gegen Krebs, Autoimmunkrankheiten, Migräne und Epilepsie – das lassen die Forschungsergebnisse der diesjährigen Preisträger*innen der Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung erwarten.

Die virologische Forschung der Ulmer Universitätsmedizin vergrößert sich. Auf dem Campus entsteht zurzeit ein Schutzlabor der zweithöchsten Schutzstufe 3 (S3-Labor) als Containerlösung. Forschende wollen SARS-CoV2 und andere Krankheitserreger verstehen.

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger, der schwere Atemwegserkrankungen hervorrufen kann. Insbesondere für Neugeborene und Säuglinge kann eine Infektion mit RSV gefährlich werden.

Seit 2016 führt das Robert Koch-Institut die Onlinebefragung von Krankenhaus-Personal zur Influenza-Impfung (OKaPII) durch und erfasst die Impfquote sowie die Gründe für und gegen die Grippeschutzimpfung.

Anlässlich der Mitgliederversammlung der Fachabteilung Life Science Research (LSR) des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH) wurde der Vorstand neu gewählt.

Seit September 2021 untersucht die CoVacSer-Studie des Universitätsklinikums Würzburg die immunologische Impfantwort sowie die Lebens- und Arbeitsqualität nach einer Covid-19-Impfung und/oder -Infektion.

Eine Studie der Universitätsmedizin Würzburg zeigt, wie Dialysepflichtige von einer Auffrischungsimpfung mit bivalentem Covid-19 Omikron mRNA-Booster gegen SARS-CoV-2 profitieren.

Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, die hauptsächlich die Lunge befällt und durch das Bakterium Mycobacterium tuberculosis verursacht wird. Laut Weltgesundheitsorganisation erkranken jedes Jahr weltweit rund 10 Millionen Menschen an Tuberkulose – davon sterben etwa 1,3 Millionen.

Universitätsklinikum Bonn entwickelt Medikamente gegen Tropenkrankheiten

Als besonderes Highlight am diesjährigen „State of the Art Symposium" vom 28. Januar 2023 wurde der erste Forschungspreis der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft verliehen. Der Preis ist mit 100.000 CHF dotiert und geht an Prof. Jens Kuhle und Prof. Tobias Derfuss.

Prof. Dr. Beate Kampmann übernimmt als Einstein-Professorin das Institut für Internationale Gesundheit der Charité

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist deutschlandweit eine der führenden Einrichtungen in der Impfstoff-Forschung. Bevor neue Impfstoffe auf den Markt kommen, müssen sie eine umfangreiche klinische Prüfung durchlaufen.

Soll ich mich noch mal Boostern lassen? Und wenn ja, mit welchem Impfstoff? Diese Fragen stellen sich viele Bürger, die die Grundimmunisierung aus in der Regel drei Einzelimpfungen erhalten haben.

„Infektionen und Gesellschaft – Was haben wir von Covid-19 gelernt?“: Unter dieser Überschrift stand im April 2022 ein interdisziplinär besetztes Symposium der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

Prof. Dr. Dr. Thomas Renné, Direktor des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), hat gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Greifswald, Berlin, München und Würzburg den Preis der Deutschen Hochschulmedizin erhalten.

Zum zweiten Mal veranstaltete die Deutsche Hochschulmedizin den „Tag der Hochschulmedizin“ in Berlin und diskutierte mit Gästen aus Gesundheitswesen, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft über die bevorstehende Krankenhausreform, digitale Gesundheitsdaten und den Fachkräftemangel.

Eine aktuelle Studie weist signifikante Wirkung des Blutdrucks auf das adaptive Immunsystem nach.

„Die Zukunft von mRNA ist gigantisch“, sagte Prof. Dr. Drew Weissman in seiner Dankesrede während der festlichen Preisverleihung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Preis für Biochemische Analytik geht an Wissenschaftler für die Entwicklung des hochauflösenden Lipidprofils und für die Entdeckung der Ursachen bei der Entstehung von vakzin-induzierten Hirnvenenthrombosen

Mit dem Eintreffen der ersten Impfdosen gegen die saisonale Grippe startete das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Ende September die diesjährige Impfkampagne für die Belegschaft.

Mehr als 90% der Bevölkerung infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV). Die akute Infektion mit EBV kann Pfeiffersches Drüsenfieber verursachen, welches die betroffenen Personen in der Regel für einige Wochen in ihrem generellen Befinden einschränkt.

Ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam hat herausgefunden, dass das angeborene Immunsystem bei Infektion mit RNA-Viren wie SARS-CoV-2 nur dann Alarm auslöst, wenn die Viren die Struktur des Zytoskeletts stören.

Dr. med. Özlem Türeci, Prof. Dr. med. Uğur Şahin und Prof. Dr. Katalin Karikó erhielten gestern den Deutschen Immunologie-Preis 2022.

Mit dem Titel „Systemwechsel“ zieht das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden in seinen Jahresbericht 2021 eine erste Bilanz nach zwei Jahren Corona-Pandemie.

Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee wird für seine außerordentlichen Leistungen rund um die Immunologie, insbesondere der Analyse von Infektions- und Krebs-assoziierten Peptiden und der Entwicklungsarbeiten zur personalisierten Krebsimpfung, in die Akademie der Wissenschaften Leopoldina aufgenommen.

TNF-alpha-Blocker können bei chronischen Entzündungskrankheiten helfen - aber auch den Corona-Impferfolg beeinflussen. Forschende der Rheumatologie und Infektiologie am Campus Kiel zeigen, dass selbst eine dritte Impfung Patientinnen und Patienten, die diese Therapie erhalten, nicht ausreichend vor Omikron-Virusvarianten schützt.

Lymphknoten lösen sehr unterschiedliche Immunantworten aus – je nachdem, mit welchem Körpergewebe sie in Verbindung stehen. Verantwortlich für diesen Zusammenhang sind spezielle T-Zellen.

Die angeborene Immunantwort gegen virale Infektionen zu stärken, ist das Ziel eines gemeinsamen Projekts der Goethe-Universität, des Universitätsklinikum Frankfurt und des Fraunhofer Instituts für Translationale Medizin und Pharmakologie (ITMP), das in den kommenden drei Jahren von der Volkswagenstiftung mit bis zu 697.400 Euro gefördert wird.

Wissenschaftler des Infectognostics Forschungscampus Jena haben einen neuen Microarray entwickelt, mit dem sich Antikörper auf verschiedenste Infektionserreger nachweisen lassen.

Eine neue Klasse von Impfstoffen könnte eine effiziente Alternative zu den mRNA-Impfstoffen bilden.

Wenn die Grippewelle, die Australien zurzeit im Griff hat, ein Vorgeschmack auf das ist, was uns in der kalten Jahreszeit erwartet, dann stehen wir vor einer schweren Influenza-Saison.

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei einigen Menschen zu schwersten Entzündungen der Lunge und anderer lebenswichtiger Organe. Die Impfung gegen SARS-CoV-2 bietet einen sehr guten Schutz gegenüber diesen schweren Krankheitsverläufen.

Die neuen Omikron-Untervarianten BA.2.12.1, BA.4 und BA.5 werden schlechter durch Antikörper gehemmt.

Im Verlauf der Pandemie sind einer Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zufolge weniger Menschen an einer SARS-CoV-2-Infektion gestorben als noch zu Beginn.

Jetzt ist es sicher: Allein die Vektorimpfstoffe sind für schwere prothrombotische Nebenwirkungen (VITT) nach einer Covid-19-Impfung verantwortlich.

Münchener Forscher untersuchen fehlgeleitete Immunreaktion gegen Blutplättchen im Zusammenhang mit Impfungen (VITT). Erkenntnisse tragen zur Vermeidung von Komplikationen durch Thrombose bei.

Zwei Drittel aller Menschen in Deutschland sorgen sich vor neuen Corona-Mutationen, jeder Fünfte gibt sogar an, große Sorgen zu haben.

Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Main-Kinzig-Kliniken haben die Antikörperantwort nach COVID-19-mRNA (Comirnaty)-Impfungen gegenüber verschiedenen SARS-CoV-2-Virusvarianten im zeitlichen Verlauf untersucht.

Mitarbeitende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Goethe-Universität Frankfurt/Main untersuchten in einer Langzeitstudie die Antikörperantwort nach COVID-19-Erkrankung.

Affenpocken-Infektionen breiten sich seit Anfang Mai weltweit aus. Experten rechnen bisher aber nicht mit einer neuen Pandemie. Erstmals entdeckt wurde das Virus 1958, ein Überspringen der Zoonose auf den Menschen wurde erstmals 1970 dokumentiert.

Vortrag des Bayerischen Gesundheitsministers Klaus Holetschek (CSU) zur aktuellen Situation des Gesundheitswesens in Bayern

Der Robert-Koch-Preis 2022 wird an Philip Felgner und Drew Weissman vergeben. Die beiden US-amerikanischen Wissenschaftler werden für grundlegende Beiträge zum Transfer von Nukleinsäuren in Zellen ausgezeichnet – eine zukunftsweisende Technologie für den Einsatz bei Infektionskrankheiten, aber auch in der Gentherapie und bei der Behandlung von Krebs. So haben mRNA-Impfstoffe entscheidend zur Bewältigung der Corona-Pandemie beigetragen. Die Verleihung des Preises findet am 11. November 2022 in Berlin statt.

In einer deutsch-österreichischen Kooperation haben Martina Prelog vom Uniklinikum Würzburg und Sissy Sonnleitner von der Medizinischen Universität Innsbruck am Beispiel einer Krebs-Patientin gezeigt, wie in einer einzigen immunsupprimierten Person besorgniserregende Varianten des Corona-Virus entstehen können. Die Studie wurde jetzt im Journal Nature Communications veröffentlicht.

Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin wird seit April gemeinsam von Prof. Dr. Martin Witzenrath und Prof. Dr. Leif Erik Sander geleitet.

Neue Nachwuchsgruppe im Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung des UKE

Mit zwei Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine neue Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Dr. Angelique Hölzemer aus der Sektion Infektiologie der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik sowie dem Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Immunzellen gegen frühere Sars-CoV-2-Varianten erkennen auch Omikron gut und können so vor schwerer Krankheit schützen.

Neues Helmholtz-Institut forscht an der Schnittstelle von menschlicher Gesundheit, Tiergesundheit und Umwelt.

Unzureichende Vernetzung, Hindernisse bei der Datennutzung, komplexe Entscheidungsstrukturen: Die Corona-Krise hat bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen eine lange Mängelliste ans Licht gebracht.

Das britische Unternehmen APIS Assay Technologies Ltd hat das Ausgründungsprojekt Clickmer Systems der Universität Bonn, welches am Life Science Inkubator (LSI) weiterentwickelt wurde, für einen einstelligen Millionen-Euro-Betrag übernommen.


Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Hans-Albert Gehle, und der neue Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des UKM (Universitätsklinikum Münster), Univ.-Prof. Dr. med. Alex W. Friedrich, sehen die Rücknahme der bundesweiten Maßnahmen zu diesem frühen Zeitpunkt äußerst kritisch.

Die Immunisierung gegen das Coronavirus ist die bislang größte Impfkampagne in der Geschichte der Menschheit. Der Kampf gegen die Pandemie ist ein Kraftakt in nahezu jeder Hinsicht, ob medizinisch, logistisch, wirtschaftlich oder sozial. Die Kennzeichnung mit Etiketten trägt einen wesentlichen Anteil zum Gelingen des weltweiten Impffortschrittes bei und kommt von der Produktion des Impfstoffs bis zur Injektion bei diversen Anwendungen zum Einsatz. In unserem Beitrag zeigen wir die verschiedenen Kennzeichnungsszenarien und wie diese das Impfen rückverfolgbar und sicher machen.

Am 14.03.2022 wurden die Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Laureaten von 2021 und 2022 geehrt.

SARS-CoV-2-Viren können sich soweit tarnen, dass sie nicht vom Immunsystem erkannt werden. Der antivirale Immunrezeptor RIG-I lässt sich aber stimulieren, wodurch der Schutz vor tödlichen SARS-CoV-2-Infektionen verbessert wird.

Der Höhepunkt der Omikron-Welle scheint überschritten, die täglichen Zahlen an gemeldeten Corona-Neuinfektionen sinken. Auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Trendwende erklärt. Ist jetzt Zeit zum Durchatmen?

Alle in der Europäischen Union zugelassenen Corona-Impfstoffe schützen vor schweren COVID-Verläufen. Darüber hinaus könnten diese Impfstoffe Erkältungs-Coronaviren hemmen, die mit dem Pandemie-Auslöser SARS-CoV-2 verwandt sind. Anhand einer kleinen Kohorte haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin nun nachgewiesen, dass COVID-19-Impfungen die neutralisierende Aktivität gegen Erkältungs-Coronaviren erhöhen. Die Studie ist im Journal Clinical Infectious Diseases erschienen.

Monica Fernández-Quintero und Klaus Liedl vom Institut für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie der Uni Innsbruck haben zusammen mit Wissenschaftlern der University of Chicago, des Scripps Research Institute und der Icahn School of Medicine eine neue Klasse breit neutralisierender Antikörper gegen das Influenza-Virus identifiziert und so einen wesentlichen Fortschritt bei der Suche nach einem universellen Grippeimpfstoff erzielt. Die Wissenschaftler publizierten ihre Ergebnis im Fachmagazin Nature.

VectorBuilder Inc. und die Pall Corporation gründen das VectorBuilder-Pall-Zentrum für Gentherapie, um die GMP-Herstellung von viralen Vektoren für Zelltherapie-, Gentherapie- und Impfstoffanwendungen auf Basis adhärenter Zellen zu optimieren.

Forscher und Forscherinnen der Universitätsmedizin Göttingen haben die Reaktionen des Immunsystems auf unterschiedliche Kombinationen von Erst- und Zweitimpfungen gegen Sars-Cov-2 genauer untersucht. Veröffentlicht wurden die Daten in der renommierten Fachzeitschrift „Allergy“.

Als Impfstoff hat RNA bereits Furore gemacht. Damit ist das Potenzial von RNA-basierten Wirkstoffen aber noch lange nicht ausgeschöpft. Denn RNA ermöglicht völlig neue Therapieansätze.

Scheinbar weniger gefährlich für die Gesundheit als Delta, aber deutlich infektiöser: Die Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 wirft die Frage auf, ob sie das Gesundheitssystem an die Belastungsgrenzen bringen kann. Empa-Forschende haben dazu mit Partnern Szenarien für die Schweiz und Deutschland berechnet – und kommen zum Schluss, dass dies unwahrscheinlich ist. Einige Risiken bestehen dennoch.

Mediziner aus der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden bestätigen die Ergebnisse einer internationalen Studie zu den Folgen einer Covid-Infektion bei Schwangeren.

Ein Forschungsteam des HZI entwickelt neuartigen Impfstoff gegen Corona- und Grippeviren auf Basis des Zytomegalievirus.

Schon länger ist bekannt, dass das Epstein-Barr-Virus (EBV) bei verschiedenen Erkrankungen eine Rolle spielt.

Vor zwei Jahren, am 27. Januar 2020, wurde der erste COVID-19 Fall in Deutschland publik. Dr. Camilla Rothe, stellvertretende Leiterin des Tropeninstituts am LMU Klinikum, untersuchte damals den ersten Infizierten.

Sensitivität, Kinetik und Dauer des Antikörpernachweises sind von einer Vielzahl verschiedener Faktoren abhängig.

Eine in „Science“ publizierte Studie bestärkt die Hypothese, dass die Multiple Sklerose (MS) durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) kausal ausgelöst werden könnte. Die Studie wertete longitudinal die Daten von 10 Mio. Angehörigen des US-Militärs aus. Die Infektion mit dem Erreger aus der Familie der Herpesviren erhöhte das MS-Risiko bei den US-Soldaten um das 32-Fache. Die Studiengruppe reißt an, dass eine zukünftige Impfung gegen EBV eine Option sein könnte, um die MS-Inzidenz potenziell zu senken. Moderna hat einen mRNA-Impfstoff gegen EBV entwickelt, er befindet sich derzeit in der ersten Phase der klinischen Prüfung. Doch viele Fragen bleiben offen.

Dr. Cihan Celik ist seit 1. Januar 2022 Sektionsleiter Pneumologie am Klinikum Darmstadt und steht damit dem gesamten Spektrum der konservativen und interventionellen Pneumologie vor.

Neurologische Manifestationen und Komplikationen von COVID-19 erfordern eine rasche Diagnostik und Therapie als Notfallindikation. Die aktualisierte Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), Berlin, „Neurologische Manifestationen bei COVID-19“ gibt dabei klare Anleitungen zum Vorgehen in der ambulanten und stationären Behandlung.

Prof. Dr. Pedrosa Gil, Ärztlicher Direktor des Fachkrankenhauses Bethanien Hochweitzschen, nimmt Stellung zum Thema Impfangst und zeigt, wie man ihr begegnen kann.

Dank einer bisher einzigartigen weltweiten Zusammenarbeit gab es sehr schnell Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus. Bei der Entwicklung von Medikamenten gegen Covid-19 gab es bisher aber nur Teilerfolge. Gefördert von der Bayerischen Forschungsstiftung hat nun ein Münchener Forschungsteam ein Protein entwickelt, das im Zellversuch die Infektion durch das Virus und seine Varianten zuverlässig verhindert.

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) zeichnet in diesem Jahr die Medizinerin und klinische Virologin Prof. Ulrike Protzer für ihre wissenschaftlichen Verdienste aus. Der Preis ist 5.000 Euro dotiert.

Bundesweite Antikörper-Studie „MuSPAD“ des HZI untersuchte die Unterschiede der ersten drei Pandemiewellen in sieben Regionen Deutschlands.

Antikörper COVID-19-Geimpfter erkennen andere Strukturen des Spike-Proteins als Antikörper SARS-CoV-2-Infizierter.

Als Studienleiter eines deutschlandweiten Forschungsprojekts zu Impfnebenwirkungen nimmt Prof. Dr. Stephan Schubert, Direktor der Klinik für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, zum Myokarditis-Risiko bei Kindern und Jugendlichen nach COVID-19-Impfung Stellung.

Ausreichende Impfstoffmengen für die Praxen im Kampf gegen Corona hat Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), auf der heutigen digitalen Vertreterversammlung in Berlin gefordert.

Der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen den Hämatologen, Onkologen und Immunologen Prof. Dr. Christoph Huber mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Sonderpreis aus. Sie würdigen damit den Einsatz des Wissenschaftlers in der Forschung und Translation auf dem Gebiet der Krebsimmuntherapie.

Rund zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland sind mittlerweile vollständig gegen das Corona-Virus geimpft. Doch der Immunschutz der Vakzine nimmt mit der Zeit ab. Eine Auffrischungsimpfung soll den Schutz vor einer Erkrankung und einem schweren COVID-19-Verlauf nochmals erhöhen.

Wie häufig kommt es nach einer Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen zu einer Herzmuskelentzündung – und wie schwerwiegend ist dann die Erkrankung?

Am Universitätsklinikum Tübingen wurde im November 2020 unter Leitung von Prof. Dr. Juliane Walz in der KKE Translationale Immunologie der Medizinischen Klinik (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Helmut Salih) die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs (CoVac-1) gegen SARS-CoV-2 begonnen. Nun liegen die Ergebnisse der Phase-I-Studie vor und belegen eine potente Aktivierung der T-Zell-Antwort gegen das Coronavirus. Die Ergebnisse sind aktuell in der renommierten Fachzeitschrift Nature publiziert.

Samedi erhält den diesjährigen German Medical Award in der Kategorie „Medical Digital“ für die während der Pandemie entwickelte digitale Impfwarteliste.

Private Klinikträger appellieren an Bevölkerung und Politik: Impfangebote nutzen und Kliniken leistungsfähig halten

Jeden Tag ein neuer Rekordstand bei den Corona-Zahlen und alle reden vom Boostern. Was die Auffrisch-Impfung bringt, für wen sie jetzt sinnvoll ist und warum sie schützt – Antworten auf all diese Fragen gibt Priv.-Doz. Dr. Irit Nachtigall, Helios Fachgruppenleiterin Infektiologie, im Video-Interview.

Marienhaus-Gruppe startet Kampagne für Corona-Schutzimpfungen an zehn Standorten in Rheinland-Pfalz.

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe im Nordosten reagiert auf Ausbrüche in Heimen und Krankenhäusern.

Die über 11.000 Mitarbeitenden des UKM (Universitätsklinikum Münster) bekommen bis Ende des Jahres ein Impfangebot für die dritte Covid-19-Impfung, den Booster.

Der Robert-Koch-Preis 2021 geht mit 120.000 Euro an Prof. Dr. Yasmine Belkaid und Prof. Dr. Andreas Bäumler. Kyriacos Costa Nicolaou wird mit Robert‐Koch‐Medaille in Gold ausgezeichnet.

Der Herbst ist da und mit ihm die Frage, ob eine Impfung gegen Grippe vielleicht gerade in Pandemie-Zeiten besonders sinnvoll ist.

Wie aus einzelnen Pixeln hat sich in den vergangenen anderthalb Jahren ein Bild davon zusammengefügt, womit die Welt es bei Sars-Cov-2 zu tun hat. Mit vielen experimentellen Arbeiten hat das Team von Prof. Dr. Stephanie Pfänder dazu beigetragen. Dabei haben sie Fragen beschäftigt wie: Welche Desinfektionsmittel wirken gegen Sars-Cov-2? Helfen Mundspülungen gegen eine Ansteckung? Wie lange bleibt das Virus auf welchen Oberflächen infektiös?

Mit 82 Prozent erreicht die Impfbereitschaft in Deutschland vorerst ihren Höchstwert und legt im Vergleich zu Juli um neun Prozentpunkte zu.

670 Wissenschaftler diskutierten Ende September anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung von GMDS und TMF die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Gesundheitsbereich.

Nationale und internationale Wissenschaftler haben den Mechanismen für die teils schweren Komplikationen mit Sinusvenenthrombosen nach einer COVID-19-Schutzimpfung mit dem Impfstoff des Pharmaherstellers AstraZeneca aufgeklärt. Die Untersuchungen zeigen, dass ein Eiweiß von körpereigenen Blutplättchen mit Bestandteilen des Impfstoffs ungünstig interagiert. Mit den vorliegenden Ergebnissen könnte nun der Impfstoff weiter verbessert werden.

Ein Forschungsteam um Professor Dr. Tamam Bakchoul vom Zentrum für Klinische und Experimentelle Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Tübingen untersucht in mehreren Studien die Entstehung, Diagnose und mögliche Behandlungsmethoden der vakzin-induzierten immunthrombotischen Thrombozytopenie (VITT).

In einer wegweisenden Studie untersuchten Forschende des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern die Wirkung von mRNA-Impfstoffen bei Patientinnen und Patienten nach einer Antikörpertherapie. Bei dieser besonders vulnerablen Patientengruppe ist die Impfantwort des Immunsystems nach der Anti-CD20-Behandlung deutlich vermindert. Gleichzeitig zeigen die Forschenden Möglichkeiten auf, wie der Impfschutz zumindest für einen Teil dieser Risikogruppe trotzdem optimiert werden kann.

Die Proteine des SARS-Cov-2-Virus spielen eine Schlüsselrolle bei der Fähigkeit des Virus, die menschliche Immunabwehr auszutricksen und sich in Patientenzellen zu vermehren. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) hat nun den bislang umfassendsten und detailreichsten Überblick aller weltweit verfügbaren 3D-Strukturen der Virusproteine zusammengetragen. Bei der Auswertung mit Methoden der künstlichen Intelligenz kamen überraschende Erkenntnisse zutage.

Prof. Dr. Andreas von Deimling erforscht am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) neue Methoden zur präzisen Diagnostik von Hirntumoren.

Sicherer Rückgang der pathogenen Antikörper innerhalb von drei Monaten – Abstand zur Zweitimpfung sollte dementsprechend ausreichend lang sein.

Das INSPIRE-Team am Universitätsklinikum Jena arbeitet im Inno4Vac-Verbund an neuartigen Modellen für die Wirksamkeitstestung neuer Impfstoffe. Der Verbund umfasst 41 Partner aus elf europäischen Ländern und wird im Rahmen der Innovative Medicines Initiative 2 von der EU gefördert.

Bestimmte Immunzellen, die Menschen in der Vergangenheit gegen Erkältungscoronaviren gebildet haben, stärken die Immunreaktion gegen SARS-CoV-2 – sowohl während der natürlichen Infektion als auch nach einer Impfung.

Wenn schwerkranke Menschen ein Spenderorgan erhalten, müssen sie zeitlebens Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken. Diese können verhindern, dass eine Impfung die gewünschten Abwehrmechanismen im Körper in Gang setzt.

Wirkmechanismus der Mischimpfung gegen Krebs aufgedeckt: Die Kombination zweier Impfstoffe ist nicht nur gegen COVID-19 vielversprechend – sondern auch bei Krebs.

Erstmals veröffentlicht das Institut neben einer 52-seitigen Print-Broschüre auch eine digitale Kurzversion mit Videos und Audios sowie ein Blätter-PDF des Jahresberichts 2020.

In ihrer gestrigen Mitteilung hat die STIKO eine Aktualisierung ihrer Empfehlung für die COVID-19-Impfung für 12- bis 17-Jährige angekündigt. Das unabhängige Expertengremium kommt damit auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Daten zu dem Schluss, dass auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren die Vorteile der Impfung das Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen. Die Kinder- und Jugendmedizin begrüßt die Empfehlung der STIKO.

Die Röntgenstrukturanalyse an BESSY II ermöglicht die systematische Prüfung von vielen tausend Molekülen, die die Reproduktion und Virulenz von SARS-CoV2-Viren hemmen könnten. Nun hat ein Team am HZB mit Partnern aus Österreich und der Tschechischen Republik das Projekt NECESSITY aufgesetzt, um im Hochdurchsatzverfahren mehr als 8000 Verbindungen zu untersuchen und Wirkstoffe gegen COVID-19 zu entwickeln.

ExpertInnen-Interview zu den Zwischenergebnissen der heterologen Impfstudie an der Medizinischen Universität Innsbruck (HEVACC): Wie effizient der Organismus auf eine Kreuzimpfung aus Vektorimpfstoff und mRNA-Vakzin mit der Bildung von Antikörpern reagiert, konnte bislang kaum mit wissenschaftlichen Daten belegt werden. Eine Zwischenevaluation der heterologen Impfstudie an der Medizin Uni Innsbruck lässt nun den Schluss zu, dass die Kombinationsimpfung auch gegen die Delta-Variante besser schützt.

Eine Studie mit Zellkulturen konnte zeigen, dass die SARS-CoV-2-Variante B.1.617 weniger gut durch Antikörper gehemmt wird.

Die klinische Überprüfung des Vektor-Impfstoffes MVA-SARS-2-S gegen COVID-19 wird mit einer neuen Version fortgesetzt.

Die Kombination der Impfstoffe von AstraZeneca und Biontech/Pfizer schützt besonders gut – auch bei Virusvarianten.

Viele sind bereits genesen und die Impfkampagne gegen Covid-19 geht voran. Jetzt stellen sich Fragen nach einer Immunantwort durch Infektion oder Impfung.

Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Mainz hat einen neuen Ansatz zur medikamentösen Behandlung von SARS-CoV-2-Infektionen entdeckt.

Das Projekt „COVID-19-Kohorte“ der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hilft bei Aufklärung des Krankheitsrisikos.

Vor einer möglichen vierten Welle der COVID-19-Pandemie müssen auch Personen geimpft werden, die eine Coronavirus-Infektion bereits überstanden haben, dies aber nicht nachweisen können.

Die VolkswagenStiftung stärkt die anwendungsorientierte Wirkstoffforschung in Deutschland mit rund sieben Millionen Euro. Unter den zwölf geförderten Projekten ist auch eines der Universität Bonn. Die Pharmazeuten fahnden in dem Vorhaben nach Arzneimitteln zur Behandlung von COVID-19 und anderen durch Coronaviren ausgelösten Infektionserkrankungen. In den nächsten drei Jahren fließen bis zu 500.000 Euro der VW-Stiftung in dieses Projekt.

Synchrotrons wurden ursprünglich von Physikern gebaut, um Teilchen zu erforschen. Heute werden sie auch gegen COVID-19 eingesetzt. Die Projekte sind so vielfältig wie die Nutzerschaft: Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wie BioNTech.

Das Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie des Universitätsklinikums Tübingen ist federführend an einem von der European and Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) geförderten Projekts zur Entwicklung einer neuen Kombinationstherapie gegen Malaria beteiligt.

Zur Bekämpfung der Pandemie werden weltweit Impfstoffe verabreicht, die hochwirksam sind, jedoch mit minimalen unerwünschten Wirkungen einhergehen können.

Am Universitätsklinikum Tübingen startet in diesen Tagen die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs gegen SARS-CoV-2, der speziell für Patientengruppen mit Antikörpermangel konzipiert ist.

Forschende des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Bonn haben analysiert, wie SARS-CoV-2 den Stoffwechsel der Wirtszelle zu seinen Gunsten umprogrammiert.

Die COVID-19-Impfquote bei Pflegekräften, Ärzten und medizinischem Fachpersonal steigt – jedoch langsamer als erwartet.

Die Patientenumfrage Datapuls 2021ergab, dass die Mehrheit der Deutschen Angst vor Datenmissbrauch und -manipulation hat. 6 von 10 Deutschen sehen Gefahr, zum gläsernen Patienten zu werden. 70,2 Prozent fürchten höhere Versicherungspolicen.

Die virtuelle Messe Wiley Industry Days mit einem umfangreichen Konferenzprogramm im Bereich Healthcare & Hygiene fand vom 7. bis 9. Juni statt. Die On-demand Version der einzelnen Veranstaltungen sind nun verfügbar.

Wenn der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca bei der Zweitimpfung mit dem Biontech-Wirkstoff kombiniert wird, zeigen die Geimpften eine deutlich stärkere Immunantwort als bei einer doppelten Astrazeneca-Impfung.

Der Covid-19 Erreger entwickelt sich stetig weiter. Aus dem ursprünglichen SARS-CoV-2 haben sich Virusvarianten entwickelt, die durch Veränderungen in ihrem Oberflächenprotein potenziell infektiöser sind und eventuell gefährlichere Krankheitsverläufe auslösen könnten. Außerdem ist nach wie vor unklar, ob eine Impfung oder durchgemachte Infektion auch gegen die Virusvarianten wirkt.

Mehr als 90 Prozent der medizinischen Angestellten in Deutschland wollen sich gegen das neuartige Coronavirus impfen lassen oder haben es sogar schon getan.

Nach dem Ansturm Impfwilliger der Priorisierungsgruppe 3, der in den meisten Arztpraxen die Telefone nicht mehr stillstehen ließ, wird nun zunächst in Berlin, Baden- Württemberg, Bayern und Sachsen die Priorisierung für die Impfstoffvergabe außerhalb der Zentren komplett aufgehoben.

„Alle denkbaren Anstrengungen“ fordert der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) von den Herstellern der Coronavirus-Antikörpertests zur Festlegung allgemein anerkannter Grenzwerte. Die Grenzwerte definieren, wann eine Person als sicher geschützt gilt gegen die Infektion bzw. gegen einen schweren Krankheitsverlauf. Damit würde die zentrale Voraussetzung für die schnelle Einführung von Antikörpertests in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen.

Bei vielen Viruserkrankungen wie Masern, Röteln, Papillom oder Herpesviren bietet die Haut erste diagnostische Zeichen für eine Infektion. Auch bei Covid-19 entwickelt zumindest ein Teil der PatientInnen Hautveränderungen. Phänomene wie die „Covid-Zehen“ werfen Fragen auf. Auch an der Medizinischen Universität Innsbruck wird nach Antworten gesucht. Matthias Schmuth, Direktor der Univ.-Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, gibt einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen.

Heute wurde eine in Deutschland durchgeführte Studie veröffentlicht, die das Auftreten von zerebrovaskulären Ereignissen, insbesondere Sinus- und Hirnvenenthrombosen im Gehirn, nach Impfung gegen SARS-CoV-2 beschreibt.

Seit Mitte März 2021 sind in Deutschland und anderen Ländern nach Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria) seltene Fälle von Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) aufgetreten.

Die Fachzeitschriften-Gruppe des Wiley-Verlages, darunter Management und Krankenhaus, GIT Sicherheit, messtec drives Automation, inspect sowie die Bau-Fachtitel des Ernst und Sohn Verlages veranstalten vom 7. bis 9. Juni mit namenhaften Unternehmen und Institutionen die virtuellen "Wiley Industry Days", kurz WIN>DAYS. Ein Konferenzprogramm mit kompetenten Sprechern wird für die Vermittlung von wertvollen Informationen für die Entscheider im Gesundheitswesen sorgen.

Der Aufklärungsbedarf über die Wirkweise und die möglichen Nebenwirkungen verschiedener Corona-Impfstoffe ist auch beim Fachpersonal im Gesundheitswesen hoch – mit bedenklichen Folgen für die aktuelle Impfbereitschaft.

Die aktuelle Corona-Pandemie führt täglich vor Augen, dass die erfolgreiche Bekämpfung von Infektionskrankheiten eine globale Herausforderung darstellt, die die Kooperation über Landesgrenzen erfordert.

Dass Viren mutieren, ist normal. Doch Mutationen können große Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen und die Maßnahmen zu deren Eindämmung haben und müssen daher kontinuierlich überwacht werden.

Mit Antikörpertests möchte der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) zur Versachlichung der Debatte um die Impfungen gegen das Coronavirus beitragen.

Roche bringt einen PCR-Test für SARS-CoV-2-Mutationen zur Überwachung der “Variants of Concern” auf den Markt.

Wissenschaftler der Universität Bonn und des Forschungszentrums Caesar haben ein Molekül isoliert, das neue Wege im Kampf gegen das SARS-Coronavirus 2 eröffnen könnte.

Grippe-Impfstoffe müssen jedes Jahr aktualisiert werden, um vor neuen Influenzaviren zu schützen. Wird das auch für COVID-19-Impfstoffe nötig sein?

Die Impfbereitschaft des Gesundheitspersonals wurde seit der Zulassung des ersten COVID-19-Vakzins heftig diskutiert.

Mit dem Beginn der Corona-Pandemie startete auch die fieberhafte Suche nach Impfstoffen und wirksamen Medikamenten gegen das Virus SARS-CoV-2. In der Forschung laufen die Aktivitäten auf Hochtouren.

Eine Untersuchung der Langzeit-Immunität gegen SARS-CoV-2 liefert die Grundlage für die Impfstoffentwicklung.

Die körpereigene Immunantwort spielt beim Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion eine entscheidende Rolle. Neben den Antikörpern sind auch sogenannte T-Killerzellen dafür verantwortlich, Viren im Körper aufzuspüren und unschädlich zu machen.

50.000 der bundesweit rund 75.000 Arztpraxen könnten täglich jeweils 20 Impfstoffdosen verabreichen und dadurch mit bis zu 5 Millionen Impfungen in der Woche zügig zur Immunisierung der Bevölkerung gegen das Covid-19-Virus beitragen.

Rund die Hälfte der Ärztinnen und Ärzte sowie der Pflegekräfte wurde bei Helios gegen Covid-19 geimpft. Gleichzeitig verzeichnen die Helios Kliniken einen deutlichen Rückgang an Covid-19-Patientinnen und -patienten, die stationär versorgt werden müssen.

Während der Corona-Impfstoff deutschlandweit verabreicht wird, dürfen andere Schutzmaßnahmen nicht vernachlässigt werden: Vor allem Grippe, Pneumokokken, Keuchhusten und Gürtelrose können für Senioren gefährlich werden und auch eine mögliche Corona-Infektion verschlimmern.

Der ungeliebte Impfstoff - besser als sein Ruf

UKJ-Infektiologe über Wirkungsweise und Verträglichkeit des neuen Impfstoffs

Um Medizinern fächerübergreifende Handlungsanweisungen an die Hand zu geben, wurden die Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19 aktualisiert.

Die Fachabteilung Life Science Research (FA LSR) im Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) stellt heute erste Marktdaten für das Jahr 2020 vor:

In den letzten zwei Jahren hat das Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Tübingen in dem Pilotprojekt „Genome First“ – unterstützt durch die Firma Illumina – die Genomsequenzierung und -Analytik erfolgreich in die klinische Diagnostik eingeführt.

Ein neues Werkzeug soll die Suche nach dem HCV-Impfstoff erleichtern.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen.

Wissenschaftler*innen des Forschungszentrums Borstel, dem UKSH und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, haben durch Genomsequenzierung erste Einblicke in das Vorkommen von SARS-CoV-2 Varianten in Schleswig-Holstein in den Jahren 2020/21 gewonnen.

Interview mit dem Landesleiter der Bereitschaften des DRK Landesverbandes Sachsen, Ralf Gräser, zum neuen Impfzentrum Zwickau.

Ein mobiles Labor ermöglicht die Schnellerkennung von SARS-CoV-2 in Afrika.

Seit dem 18. Januar impft das UKM (Universitätsklinikum Münster) nach und nach seine 11.700 Mitarbeitenden gegen SARS-CoV-2.

Um die Ausbreitung von Mutationen deutschlandweit engmaschiger zu überwachen, soll das SARS-CoV-2-Virusgenom jede Woche bei mindestens fünf Prozent der durch die Routinediagnostik bestätigten Fälle sequenziert werden.

Die Unternehmen wollen einen multivalenten Impfstoff-Kandidaten entwickeln, um die aufkommenden Virus-Varianten zu adressieren, sowohl bei Nutzung in pandemischen als auch endemischen Zeiten.

Um Tot-Impfstoffe zu erzeugen, werden Viren mit der giftigen Chemikalie Formaldehyd inaktiviert. Vorteilhafter ist es jedoch, die Erreger mit niederenergetischen Elektronen zu bestrahlen.

Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) begrüßt, wie auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die politische Debatte um eine vordinglichere Impfung von Krankenhauspersonal. Zudem spricht sich die BKG dafür aus, die Testverordnung des BMG auf den Prüfstand zu stellen.

Anfang Januar hat in den Hamburger Messehallen Deutschlands größtes Corona-Impfzentrum seinen Betrieb aufgenommen. Täglich können dort in 64 Behandlungsräumen bis zu 7.000 Patienten gegen Covid-19 geimpft werden.

Sicherer Impfprozess dank Scan-to-Print-Lösung

Gelungener Auftakt der Corona-Impfaktion bei Asklepios im Harz

Ein neuer Weg Epitop-basierter Immunisierung weckt die Hoffnung auf eine erfolgreiche Impfung gegen Staphylococcus aureus.

Gestern Abend wurden im BG Universitätsklinikum Bergmannsheil die ersten Schutzimpfungen gegen das Coronavirus durch den Betriebsarzt der Klinik, Dr. Ingolf Hosbach, durchgeführt. Zwölf Beschäftigte aus den Bereichen Pflegedienst und Ärztlicher Dienst profitierten davon.

Turnusmäßig zum neuen Jahr 2021 hat sich die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. als größte Fachgesellschaft im Bereich Schmerz in Europa neu aufgestellt: Der Anästhesist und Schmerzmediziner apl. Prof. Dr. Winfried Meißner ist der neue Präsident der Gesellschaft in der Amtszeit 2021/2022, seine Stellvertreterin ist die psychologische Schmerztherapeutin Prof. Dr. Christiane Hermann.

Seit Monaten engagierten sich Pflegefachkräfte, Ärzte und unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen klinischen und administrativen Bereichen über die Maße hinaus in der Bewältigung der aktuellen Pandemie und der Versorgung der Patientinnen und Patienten in den bayerischen Krankenhäusern.

Bayer hat einen Kooperations- und Servicevertrag mit CureVac N.V. unterzeichnet, einem biopharmazeutischen Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue transformative Medikamentenklasse auf Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt.