Suche nach: Krebsmedizin

SortierenDatumRelevanz
Photo

Leipziger Onkologe wird Präsident der ESMO

Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig, wird Präsident 2029–2030 der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie (European Society for Medical Oncology - ESMO).

Photo

Multiples Myelom: reaktivierte Immuntherapie

Beim Multiplen Myelom verlieren Therapien mit der Zeit ihre Wirkung. Forscher der TUM haben einen molekularen Mechanismen dahinter entdeckt. In einer ersten Studie konnten sie ihn durch ein Krebsmedikament blockieren.

Photo

Mit künstlichen Organen Krebstherapie verbessern

Tumorgewebe im Labor möglichst realitätsnah nachbilden und neue Ansätze für eine personalisierte Krebsmedizin entwickeln: Daran werden ab Frühjahr 2026 insgesamt 20 Promovierende in den Lebenswissenschaften sowie zehn Medizinerinnen und Mediziner im neuen Graduiertenkolleg „Organoid-Based mOdelling of Solid Tumors“ der Universität Ulm forschen.

Photo

Spitzenmedizin für alle Krebspatienten

Krebspatienten sollen überall Zugang zu modernster Medizin erhalten – egal ob sie in ländlichen Regionen oder in städtischen Ballungsgebieten leben – dies ist das Ziel eines neuen Förderprogramms der Deutschen Krebshilfe.

Photo

Gezielte Diät verstärkt Wirkung neuer Krebstherapie bei Kindern

Ein Forschungsteam der Universität Zürich und des Universitäts-Kinderspitals Zürich hat einen neuen therapeutischen Ansatz für Kinder mit bösartigen Tumoren des Nervensystems entwickelt. Durch die Kombination eines bewährten Medikaments mit einer speziellen Diät wird das Tumorwachstum gebremst und die Krebszellen zur Reifung in harmlose Nervenzellen angeregt.

Photo

Maßgeschneiderte Behandlung durch KI

Durch die Digitalisierung in der Medizin entsteht eine große Menge klinischer Daten. Das Graduiertenkolleg Wissens- und datenbasierte Personalisierung von Medizin am Point of Care, macht sie für Ärzte in einer neuen Form nutzbar. Die DFG fördert das Programm für weitere viereinhalb Jahre.

Photo

Labormedizin sichert Leben – Tag für Tag!

Der 23. April ist der „Welttag des Labors“ – für den Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) ein willkommener Anlass, auf die unverzichtbare Rolle der medizinischen Labordiagnostik in der Patientenversorgung aufmerksam zu machen.

Photo

Lungenkrebspatient im Lungenzentrum Osnabrück geheilt

Eine neue Immun-Chemotherapie wird im Lungenzentrum Osnabrück der Niels-Stensen-Kliniken erfolgreich eingesetzt. Aktuell konnte zum Beispiel Lungenkrebspatient Günter Kuhnhenn aus Meppen (61) in diesem größten Lungenzentrum Niedersachsens mit dem Verfahren behandelt werden. Eine sehr risikoreiche, die Lebensqualität langfristig belastende Operation blieb ihm auf diese Weise erspart.

Photo

Erfahrung bei seltenen Krebsfällen

Der Bereich Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist gemeinsam mit vielen Partnern des Universitären Krebszentrums Leipzig erfolgreich als „Kompetenzzentrum für die Chirurgie der bösartigen Erkrankungen des Peritoneums" zertifiziert worden.

Photo

Onkologie am UKSH zertifiziert

Bei manchen Krebspatientinnen und -patienten wirken Standard-Therapien nicht oder nicht mehr, zum Beispiel, weil ihre Erkrankung selten oder weit fortgeschritten ist. In diesen Fällen kann eine Behandlung helfen, die auf die Genetik des einzelnen Menschen und die Besonderheiten des jeweiligen Tumors zugeschnitten ist.

Photo

Starkes Zentrum für Krebsmedizin in Stuttgarts Mitte

Nach drei Jahren Bauzeit wurde heute der Neubau des Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl (SCC) im Klinikum Stuttgart eröffnet. Hier bündelt das Klinikum Stuttgart die Expertise für die effektive Behandlung von jährlich über 11.000 neu diagnostizierten Krebspatienten.

Photo

Neue Chefärztin Angela Krackhardt ist Expertin für Immuntherapie

Die Leitung der Medizinischen Klinik I mit den Fachgebieten Hämatologie/Onkologie, Pneumologie und Diabetologie des Malteser Krankenhauses St. Franziskus-Hospital hat Frau Prof. Dr. med. Angela Krackhardt übernommen. Die neue Chefärztin ist eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der gesamten Hämato-Onkologie mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Immuntherapie.

Photo

München Klinik Neuperlach ist erstes Analkrebszentrum in Deutschland

Die München Klinik Neuperlach nimmt in der spezialisierten Behandlung von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes eine Vorreiterposition in Deutschland ein. Bereits im Jahr 1994 wurde auf der gastroenterologisch-viszeralchirurgischen Station Pionierarbeit in der heute in Krankenhäusern etablierten abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit geleistet.

Photo

Umfassende Unterstützung von Krebspatienten

Unter dem Motto des diesjährigen Weltkrebstages „Versorgungslücken schließen“ macht das Klinikum Mutterhaus auf seine Beratungsstelle der onkologischen Fachpflege aufmerksam, die Patienten auch über die stationäre Behandlung hinaus umfassend berät und eng zur Seite steht.

Photo

Mit magnetischen Bakterien Tumore bekämpfen

Forschende der ETH Zürich möchten magnetische Bakterien zur Bekämpfung von Krebsgeschwüren nutzen. Sie haben einen Weg gefunden, wie die Mikroorganismen die Blutgefäßwand gut durchdringen und anschließend einen Tumor besiedeln können.

Photo

Gemeinsam stark für Krebspatienten

Das CCC München hat am 26. April ein neues Patientenhaus eröffnet: Onkologisches Spitzenzentrum des LMU Klinikums und des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) schaffen zusammen mit der Bayerischen Krebsgesellschaft und Lebensmut ein breites Beratungsangebot unter einem Dach.

Photo

Multiples Myelom: Warum der Krebs wiederkehrt

Selbst nach einer zunächst erfolgreichen Behandlung kehrt ein Multiples Myelom, der häufigste Knochenmarkkrebs in Deutschland, fast immer zurück. Die Ursachen für die Therapieresistenz, wie genetische Veränderungen, und die damit verbundene Rückkehr der Erkrankung sind jedoch nur in wenigen Fällen bekannt.

Photo

Individuelle Therapie bei Lymphdrüsenkrebs und Leukämie möglich und wirksam

Aggressive, hämatologische Krebserkrankungen wie Leukämien oder Lymphome sind im fortgeschrittenen, wiederkehrenden Stadium nur schwer behandelbar, Standardtherapien zeigen oftmals wenig Wirkung. Dieser Problematik widmen sich Wissenschaftler sowie Ärzte der MedUni Wien und des AKH Wien, des CeMM Research Center for Molecular Medicine der ÖAW und der ETH Zürich. Erstmals konnte eine am AKH Wien durchgeführte Studie belegen, dass eine über einen funktionellen Test ausgewählte Therapie wirksam und umsetzbar ist.

Photo

Klinikum Ernst von Bergmann: Karin Jordan ist neue Chefärztin der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Professorin Dr. med. Karin Jordan ist seit dem 1. September 2021 neue Chefärztin der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin am Klinikum Ernst von Bergmann ist Potsdam. Sie übernimmt die Position von Professor Georg Maschmeyer, der nach 17 Jahren Chefarzttätigkeit seinen Ruhestand vorbereitet. Er bleibt dem Klinikum EvB weiter verbunden und wird mit seiner Expertise das Onkologische Zentrum als Leiter einen Tag pro Woche weiterführen.

Photo

Wie Viren das wachsende Gehirn schädigen

Ein Forscherteam am Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA ) erforscht an Organoiden, wie manche Viren schwere Fehlbildungen im menschlichen Gehirn auslösen können.

Photo

Deutscher Krebspreis 2021 an vier Spitzenforscher verliehen

Für ihre herausragende Arbeit in der Krebsmedizin und -forschung wurden Prof. Markus Wolfgang Büchler (Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg), Prof. Nikolas von Bubnoff (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein) und Prof. Robert Zeiser (Universitätsklinikum Freiburg), sowie Prof. Andrea Ablasser (École Polytechnique Fédérale de Lausanne) mit dem Deutschen Krebspreis 2021 geehrt.

Photo

Einer für alle

Die KI-basierte Auswertung medizinischer Bilddaten erfordert üblicherweise für jede Fragestellung einen speziell entwickelten Algorithmus.

Photo

Medikamente millimetergenau ins Gehirn bringen

Fokussierte Ultraschallwellen helfen ETH-Forschenden, Medikamente im Gehirn punktgenau zu platzieren, also nur dort, wo ihre Wirkung erwünscht ist. Die Methode soll künftig psychiatrische, neurologische und onkologische Behandlungen mit weniger Nebenwirkungen ermöglichen.