
Professur für translationale Ophthalmologie
Priv.-Doz Dr. Christian van Oterendorp hat zum 1. Mai 2026 die Else Kröner Professur für Translationale Ophthalmologie an der Klinik für Augenheilkunde der Universitätsmedizin Göttingen angetreten.

Priv.-Doz Dr. Christian van Oterendorp hat zum 1. Mai 2026 die Else Kröner Professur für Translationale Ophthalmologie an der Klinik für Augenheilkunde der Universitätsmedizin Göttingen angetreten.

Ein internationales Forscherteam unter Mannheimer Leitung identifiziert Lipidmetaboliten als zentralen Treiber krankhafter Gefäßbildung im Auge.

Das Prüfpräparat aus dem Leitprogramm von Perfuse Therapeutics hat das Potenzial, eine der ersten krankheitsmodifizierenden Behandlungen sowohl für Glaukom als auch für diabetische Retinopathie (DR) zu werden.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Seh-Prothese: Biokompatible Elektroden können Infrarot-Licht in Nervenimpulse umwandeln, zeigt ein Team der TU Wien.

In einer internationalen klinischen Studie konnte bei Patient*innen mit geographischer Atrophie – einer schweren Spätform der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) – erstmals das zentrale Sehvermögen teilweise wiederhergestellt werden.

Die Direktorin der UKM-Augenklinik steht seit September an der Spitze der europäischen Netzhautforschung.

Für ihre grundlagenwissenschaftlichen Forschungen zur Genetik bei erblich bedingten Netzhauterkrankungen und zur Altersabhängigen Makula-Degeneration haben Pro Retina Deutschland e. V., die Pro Retina-Stiftung zur Verhütung von Blindheit und Retina Suisse Karolina Kaminska aus Basel und Lucas Stürzbecher aus Berlin ausgezeichnet.

Moderne Krebsmedikamente wie Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs) und Immuntherapien können schwerwiegende Nebenwirkungen am Auge bis hin zur Erblindung verursachen.

Forschern ist es gelungen, die Wirksamkeit einer Gentherapie gegen ein Symptom der seltenen Kinderdemenz „CLN2 - Batten-Syndrom“ in einem menschlichen Netzhautmodell nachzuweisen – ohne Tierversuche.

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik und der Universität Tübingen konnten mithilfe bildgebender Verfahren bei Versuchspersonen zeigen, dass ihre Gehirnaktivität beim Farbensehen ähnlich ist.

Prof. Dr. Anderie: Strukturierte Roadmap als Schlüssel zur erfolgreichen Integration von KI in Krankenhäusern

Eine neue Emmy Noether-Gruppe unter der Leitung von Dr. Julian Wolf, Mitglied der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und Forschungsgruppenleiter an der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg, erforscht die Ursachen der altersabhängigen Makuladegeneration.

Als erste Universitätsklinik in Deutschland nutzt die Augenklink des Uniklinikums Würzburg eine innovative KI-gestützte Technologie, um die Diagnostik und die Therapieentscheidungen bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) zu verbessern.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim augenärztlichen Routine-Check ermöglicht es die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Ereignisse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einzuschätzen.

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben herausgefunden, dass Nervenzellen im Auge natürliche optische Reize aus der Umgebung häufig gemeinsam in Zellgruppen und aufeinander abgestimmt verarbeiten.

Dr. Mara Pitulescu wird ab Januar 2025 die neue unabhängige Forschungsgruppe „Vascular Patterning Dynamics“ leiten.

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt neuen Sonderforschungsbereich an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit mehr als zwölf Millionen Euro.

Experten erwarten weltweit einen erneuten Anstieg an Sehbehinderungen als Folgeerkrankung von Diabetes mellitus - auch in Deutschland.

Bonner Forschende klären, wie winzige Augenbewegungen und die Dichte der Photorezeptoren beim scharfen Sehen helfen.

Auf dem bisher größten Jahreskongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) wurden von sieben eingereichten Postern der Würzburger Augenklinik fünf als Poster des Tages, zwei mit einem Posterpreis und eine Präsentation mit dem Sicca-Förderpreis ausgezeichnet.

Die Oberärztin für Kinderaugenheilkunde Dr. Ana Lucía Asturias von der Organisation Unidad Nacional de Oftalmología wird für ihr Projekt „Frühgeborenen-Retinopathie in Guatemala“ mit dem Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2024 geehrt.

Der Augenspezialist Prof. Dr. Hakan Kaymak wurde auf die neu geschaffene Gottfried O.H. Naumann-Stiftungsprofessur für Epidemiologie und Prävention der Myopie an die Universität des Saarlandes berufen.

Die Augenklinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) hat einen neuen Direktor: Seit 1. April 2024 leitet Univ.-Prof. Dr. Dr. med. Peter Charbel Issa die Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde.

Uveitis-Experten aus Bonn, Berlin, Münster und Mannheim geben Überblick zu einer unterschätzten Bildgebung.

Die Carl Zeiss Meditec AG hat heute bekannt gegeben, dass sie, nachdem alle notwendigen behördlichen und kartellrechtlichen Genehmigungen erteilt wurden, den Erwerb von 100 Prozent des Dutch Ophthalmic Research Center (D.O.R.C.) von Eurazeo SE, Paris, Frankreich, abgeschlossen hat.

Arbeitsunfall, Sportverletzung, Feuerwerk – die Ursachen für Augenverletzungen sind vielfältig. Um das Augenlicht zu erhalten ist eine sichere und professionelle Behandlung im Ernstfall essentiell.

Eine Studie zu neuer Behandlungsmethode bei Grünem Star (Glaukom) läuft an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Ziel ist es, den Gesichtsfeldausfall ohne operativen Eingriff mittels Elektrostimulation des geschädigten Sehnervs zu verringern.

Schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der Erblindungen weltweit sind auf die seltene Augenerkrankung Uveitis zurückzuführen.

Schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der Erblindungen weltweit sind auf die seltene entzündliche Augenerkrankung Uveitis zurückzuführen. Die Uveitis intermedia ist oft mit einem chronischen Krankheitsverlauf und der Notwendigkeit einer immunsuppressiven Therapie verbunden.

Eine neue DFG-Forschungsgruppe unter LMU-Leitung entwickelt innovative Ansätze für die Behandlung von Netzhauterkrankungen.

Ein internationales Team unter der Leitung der Jülicher Forscherin Francesca Santoro hat einen intelligenten Biochip entwickelt, der die Netzhaut des Auges nachahmt.

Applied Vision Association (AVA) ehrt die Pionierarbeit des Forschers auf dem Gebiet der Verarbeitung menschlichen Sehens und der nicht-visuellen Physiologie

Die Medizintechnik von Zeiss und Boehringer Ingelheim geben eine langfristige strategische Zusammenarbeit bekannt. Ziel ist es, prädiktive Analysen zu entwickeln, die eine Früherkennung von Augenkrankheiten und individuelle Behandlungen ermöglichen, um den Verlust der Sehkraft bei Personen mit schweren Augenerkrankungen zu verhindern.

Das Potenzial von Mikroscannern in der Medizintechnik ist immens. Sie überzeugen durch ihr geringes Volumen und Gewicht sowie die hohe Energieeffizienz, welche den mobilen Einsatz ermöglichen. Um den kundenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden, wurden am Fraunhofer IPMS bereits mehr als 200 unterschiedliche Mikroscanner-Designs entwickelt.

Seit Gründung am 29. Mai 2013 förderte die UKSH Förderstiftung 117 innovative Medizinvorhaben mit bundesweiter Strahlkraft.

Prof. Dr. Dr. Robert Patrick Finger ist neuer Direktor der Augenklinik am Universitätsklinikum Mannheim. Gleichzeitig wurde er auf den Lehrstuhl für Ophthalmologie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg berufen.

In einem hochaufgelösten Atlas zeigen Forschende aus Basel und Zürich auf, wie sich die menschliche Netzhaut entwickelt. Dazu verwendeten sie unter anderem eine neue Technik, mit der sie über 50 Proteine gleichzeitig sichtbar machen können. Der Atlas hilft Wissenschaftler*innen, Krankheiten besser zu erforschen.

Der W. Richard Green Preis der Macula Society wurde im Rahmen der Jahrestagung der Macula Society in Miami an Prof. Holz für „seine signifikanten Beiträge zum Verständnis der Pathogenese retinaler Erkrankungen“ verliehen. Die Übergabe war verbunden mit einer Award Lecture vor internationalem Publikum.

32 Jahre lang stand Prof. Dr. Karl Heinz Emmerich der Augenklinik am Klinikum Darmstadt vor: Jetzt wurde auch offiziell die Leitung an PD Dr. med. Manuel Marcel Hermann übergeben. Privatdozent Dr. med. habil. Manuel Marcel Hermann FEBO MBA ist seit 1. Januar im Haus und neuer Direktor der Klinik für Augenheilkunde.

Weniger als eine von 100.000 Personen erkrankt an einem Augeninfarkt. Der Schaden, den die eher seltene Erkrankung anrichten kann, ist aber umso größer. Eine nachweislich wirksame Therapie gibt es für den medizinischen Notfall bislang noch nicht.

Der Grüne Star (Glaukom) ist die häufigste Erkrankung des Sehnervs und kann zu Gesichtsfeldausfällen und schlimmstenfalls zur Erblindung führen. Für die Behandlung ist daher eine rechtzeitige Diagnose sehr bedeutsam.

Mindestens jeder zehnte COVID-19-Erkrankte hat auch noch Wochen oder Monate nach der Viruserkrankung mit anhaltenden oder neu aufgetretenen Beschwerden zu kämpfen.

Die Adventszeit naht, es wird früh dunkel, viele Familien igeln sich zu Hause ein. Damit schwindet ein wichtiger Faktor, der Kinder vor Kurzsichtigkeit schützt: das Tageslicht.

Forscher am Berliner Ferdinand-Braun-Institut (FBH) haben Prototypen miniaturisierter und robuster Lasermodule für die Augenheilkunde entwickelt.

Forschern der Fraunhofer-Institute IBMT, ISC, IST und dem Fraunhofer TLZ-RT ist es gelungen, zusammen mit international renommierten Spezialisten der Augenklinik Sulzbach/Saar neuartige Methoden zur klinischen Translation von Stammzell-basierten Retinaimplantaten zur Heilung von z. B. altersabhängiger Makuladegeneration zu erarbeiten.

Das diesjährige Schlüsselevent für medizinische Bildgebung – initiiert vom Kompetenzzentrum Medical Imaging Center Bonn des Universitätsklinikums Bonn – brachte ca. 200 namhafte Forscher und Vertreter aus Industrie sowie Start-Ups zusammen.

Tumoren im Inneren des Auges stellen aufgrund ihrer Lage eine besondere Herausforderung für Diagnostik und Therapie dar.

Schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der Erblindungen weltweit sind auf die seltene entzündliche Augenerkrankung Uveitis zurückzuführen.

Studie nutzt KI auf Tausenden von Bildern des Augenhintergrunds, um die Sehfunktion von Glaukompatienten vorherzusagen.

Löst sich die Netzhaut des Auges ab, handelt es sich um einen Notfall, der sofort augenärztlich behandelt werden muss.

Ein internationales Forschungsteam entwickelte und testete erfolgreich ein Konzept, bei dem Nerven mit Lichtpulsen stimuliert werden. Die Methode liefert erhebliche Vorteile für die Medizin und eröffnet eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten.

SARS-CoV-2 verursacht nicht nur Infektionen der Atemwege. Es kann auch in die Netzhaut gelangen und Schäden anrichten. Unklar ist, welche Netzhautstrukturen infiziert werden und ob die Schäden direkt oder indirekt Folge einer Infektion sind.

Forschende der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben zwischen den Dimensionen von Netzhautstrukturen und denen des Gehirns einen engen Zusammenhang festgestellt.

Das Bonner Zentrum für seltene Netzhauterkrankungen zählt zu den größten seiner Art in Europa und wurde nun in das Europäische Referenz Netzwerk (ERN) aufgenommen.

Forschende der Universität und des Universitätsklinikums Bonn haben eine Methode entwickelt, die sich zur Diagnose der Atherosklerose eignen könnte.

Forschende vergleichen Adapter, mit denen sich die Handy-Kameras für Augenuntersuchungen nutzen lassen.

In der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn erfolgte erstmals die Implantation eines Chips unter die Netzhaut im Rahmen eines mikrochirurgischen Eingriffs.

Der international renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Volker Busskamp wurde von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) für seine Erfindung, Sinneszellen des Auges gezielt aus adulten menschlichen Stammzellen herzustellen, mit dem DOG-Patent-Preis 2021 ausgezeichnet. Diese menschlichen Photorezeptoren haben enormes Potential, die Entwicklung neuer Medikamente und individueller Therapien voranzutreiben.

Menschliche Mini-Organe in Kunststoffchips ermöglichen die Testung neuartiger Therapieansätze in der Augenheilkunde.

Filter für Smartphones, Computerbrillen für Kinder, Kontaktlinsen für PC-Arbeit: Viele Produkte werben mit dem Schutz vor Blaulicht, das von Bildschirmen und Handydisplays ausgeht. Doch ist blaues Licht wirklich schädlich für unsere Augen, beeinträchtigt es den Schlaf?

Weltweit wurde ein erster Heilversuch eines Patienten mit Long-COVID-Syndrom an der Erlanger Augenklinik erfolgreich durchgeführt.

Ein internationales Forschungsteam konnte zeigen, dass eine optogenetische Gentherapie bei einem wegen erblicher Retinitis pigmentosa erblindeten Patienten dazu beiträgt, einen Teil der Sehkraft wieder herzustellen. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg zu Gen-therapien zur potenziellen Umkehr von Blindheit.

Alzheimer an den Augen erkennen, lange bevor die unheilbare Erkrankung ausbricht: Diesem Ziel ist ein europäisches Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) einen Schritt näher gekommen.

Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) und der Jenaer Medizintechnikhersteller Imedos Systems gehen in einer Studie gemeinsam der Frage nach, ob die Funktionsanalyse der Gefäße in der Netzhaut Aussagen zum Verlauf von COVID-19-Erkrankungen erlaubt.

Klinische Studien der Phase III unter Beteiligung des LMU Klinikums München bestätigen Wirksamkeit einer Gentherapie, mit der sich die seltene erbliche Augenerkrankung LHON erstmals ursächlich behandeln lässt.

Neue Methode ermöglicht automatisierte Diagnose diabetesbedingter Augenkrankheit.

Die Stiftung Auge verleiht ihren Wissenschaftspreis in diesem Jahr an gleich drei Preisträger: PD Dr. Philip Enders (Köln), Dr. Miltiadis Fiorentzis (Essen) und PD Dr. Simone Tzaridis (San Diego/Bonn).

Durch Klimawandel, Migration und weltweite Mobilität treten in Deutschland neue entzündliche Augenerkrankungen auf, die unbehandelt Sehschäden bis hin zur Erblindung verursachen können.














