
Gezieltere Herzdiagnostik durch KI
Ein neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.


Ein neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.

Die Auszeichnung würdigt die Pionierarbeit im Bereich der nicht-invasiven und kontinuierlichen Erfassung von humanbiologischen Gesundheitsparametern.

Nach rund drei Jahren Bauzeit hat Diakoneo am 22. Mai den Neubau der
Diakoneo Rangauklinik in Strüth offiziell eingeweiht.

Mittagsschlaf schaltet das Gehirn in einen lernbereiten Zustand. Eine Studie belegt die aktive Rolle von kurzen Schlafphasen auf die Verknüpfung von Nervenzellen.

Die ersten Tracer von Stefanie Hahner und Andreas Schirbel wurden zur Charakterisierung von Nebennierengewebe und zur Behandlung des seltenen Karzinoms entwickelt. Jetzt liegt der Fokus auf dem Primären Hyperaldosteronismus, einer häufigen Ursache für sekundären Bluthochdruck.

Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat ein Forschungsteam einen radiopharmazeutischen Molekülmarker entwickelt, der Tumore sichtbar machen kann, die das Zelloberflächenprotein Nectin-4 tragen.

Die Untersuchung von Entzündungsreaktion mit PET/CT-Bildgebung ermöglicht eine individuelle Prognose und personalisierte Behandlungsstrategien.

Die Deutsche Röntgengesellschaft hat die Radiologie am Vivantes Humboldt-Klinikum als Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung zertifiziert. Damit gehört das Klinikum zu einigen wenigen Krankenhäusern in Berlin, die diese Zertifizierung besitzen.

Eine einfache Speichelprobe könnte künftig wertvolle Hinweise auf die Zusammensetzung des Magen- und Dünndarm-Mikrobioms liefern – und damit helfen das individuelle Risiko für bestimmte Erkrankungen abzuschätzen.

Eine klinische Studie an sieben deutschen psychiatrischen Universitätskliniken unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Plewnia vom Universitätsklinikum Tübingen zeigt, dass die Transkranielle Magnetstimulation eine wirksame und sichere Therapiemöglichkeit für Menschen mit hartnäckigen auditorischen Halluzinationen darstellt.

Durch hyperspektrale Bildgebung und künstliche Intelligenz ist eine schnellere Sepsis-Diagnose möglich.

FAU-Forscherinnen wollen die Diagnose und Behandlung des „Chamäleons“ unter den Frauenkrankheiten verbessern.

Die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung werden in Deutschland bislang nur unzureichend genutzt. Das gilt auch für den Nachweis von Blut im Stuhl.

Empa-Forschende haben eine neue 3D-Gewebeanalyse für Schilddrüsentumore entwickelt.

Größer, moderner und optimal nach den Bedürfnissen von Patienten und Personal ausgestattet: Die Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin der München Klinik (MüK) Bogenhausen versorgt jährlich rund 5.700 Patienten und erstrahlt seit dem Jahreswechsel und nach mehrjähriger Modernisierung in neuem Glanz.

Eine schmerzfreie Methode ermöglicht die Analyse von klinisch relevanten Stoffwechselparametern bei Krebspatientinnen.

Der MHH-Molekularmediziner Prof. Dr. James Thackeray untersucht ein körpereigenes Reparaturprogramm im Herzmuskel und erhält den renommierten ERC-Förderpreis der Europäischen Union.

Wissenschaftler*innen des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) und der Universitätsmedizin Magdeburg konnten in einer wegweisenden Studie zeigen, dass das Rückenmark weit mehr ist als ein bloßer Übertragungsweg ist, der Sinnesreize aus dem Körper lediglich weiterleitet.

Dr. Richard Ibrahim, neuer Präsident der DGS, definiert zu seinem Amtsantritt richtungsweisende Strategien, mit denen sich die DGS den wachsenden Herausforderungen in der Schmerzmedizin stellen und die Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen zukünftig weiter verbessern möchte.

Eine neue Professur für Translationale Interventions- und Psychotherapieforschung stärkt die Forschung zu psychischer Gesundheit an der Universitätsmedizin Magdeburg.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnen ein Studienprojekt zur Differenzialdiagnostik der Stauungspapille durch transorbitalen Ultraschall aus.

Krankheiten wie Mukoviszidose oder Covid am Geruch zu erkennen, ohne Blut abzunehmen, ohne Abstrich und ohne jede Art von Berührung: Hieran forschen Dr. Sybelle Goedicke-Fritz und ihr Team in der Arbeitsgruppe von Professor Michael Zemlin an der Kinderklinik der Universität des Saarlandes.

Der Europäische Forschungsrat fördert ein Konsortium aus Helmholtz-Zentrum Hereon, ETH Zürich und TU Graz mit 10 Millionen Euro für die Entwicklung neuer Methoden zur Bestimmung von mechanischen Eigenschaften lebenden menschlichen Gewebes. 4,2 Millionen Euro erhält TU Graz-Forscher Gerhard A. Holzapfel.

Alle Herzkrankheiten verzeichnen – teilweise leichte – Anstiege. Regionale Unterschiede in Sterblichkeit bei Herzinfarkt und anderen Herzleiden bestehen fort. Herzstiftung mahnt „mehr Resilienz“ der medizinischen Versorgung in Krisenphasen an.

Einem internationalen Forschungsteam unter der Leitung der Universität Wien ist es gelungen, eine neue Version von RNA-Bausteinen mit höherer chemischer Reaktivität und Lichtempfindlichkeit zu entwickeln.

Deutschland ist weltweit führend in der invasiven Diagnostik von kardiologischen Erkrankungen – allerdings ohne eine messbare Verbesserung der Herzgesundheit. Nun soll eine weitere (nicht-invasive) Untersuchung ambulante Kassenleistung werden.

Welche bahnbrechenden Erfolge sich mit Licht erzielen lassen, belegen die beiden diesjährigen Helmholtzpreise.

Fraunhofer-Forschende haben eine Technologie entwickelt, mit der sich Ultraschallsignale für die gezielte Stimulation von Gehirnarealen nutzen lassen.

Ein besonderer Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin am St. Vinzenz-Krankenhaus Düsseldorf liegt auf der diagnostischen Untersuchung mit Sonographie (Ultraschall) und Kontrastmittelsonographie.

In der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wird derzeit eine Studie zur Erforschung der antidepressiven Wirkung einer transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) als Ersttherapie bei Patient*innen mit Depressionen durchgeführt.

Eine zu geringe oder zu hohe Sauerstoffsättigung im Blut kann körperliche Schäden bewirken und sogar zum Tod führen.

Uveitis-Experten aus Bonn, Berlin, Münster und Mannheim geben Überblick zu einer unterschätzten Bildgebung.

Das Zentrum für interventionelle und diagnostische Radiologie und Neuroradiologie des Klinikum EvB ist als Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. (DRG) zertifiziert. Damit wird dem Klinikum eine innovative Bildgebung auf höchstem Niveau bestätigt.

Ob eine Chemotherapie bei Krebskranken erfolgreich ist oder nicht, lässt sich meist erst nach einigen Monaten der Behandlung zuverlässig beurteilen. Bis die richtige Therapie gefunden wird, kann daher wertvolle Zeit verloren gehen.

Calcium, das wichtigste Element für die Gesundheit von Knochen und Muskeln, steht im Fokus einer aktuellen Studie der Deutschen Sporthochschule Köln.

Die Behandlung des akuten Schlaganfalls hat in den letzten Jahren durch neue und verbesserte Methoden wie Thrombolyse und Thrombektomie eine Revolution erfahren.

Das Herzzentrum Leipzig und das Universitätsklinikum Leipzig haben erfolgreich eine neue Therapiemethode bei einem Patienten mit einer potenziell lebensgefährlichen Herzrhythmusstörung angewendet.

Die Deutsche Röntgengesellschaft und der Berufsverband der Deutschen Radiologen begrüßen die Aufnahme der Computertomografie des Herzens in die Gesundheitsversorgung gesetzlich Versicherter.

Zum 1. Januar 2024 ist Prof. Dr. Arash Arya als Professor für Kardiale Rhythmologie an die Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) berufen worden. Seit Juni 2022 leitet er die Elektrophysiologie an der Universitätsmedizin Halle.

Veränderungen von kleinen Blutgefäßen sind eine häufige Auswirkung von fortschreitendem Diabetes.

Jan Lützelberger hat am Institut für Sensor- und Aktortechnik (ISAT) der Hochschule Coburg die Grundlagen für ein neues medizintechnisches Verfahren entwickelt.

Die Hochschule Coburg und Regiomed forschen gemeinsam an der Entwicklung einer innovativen Messtechnik, durch die eine Lockerung von Hüftprothesen bald im Frühstadium erkannt werden soll.

Ein Europäisches Konsortium unter Beteiligung der MHH entwickelt ein neues Instrument, mit dem sich das individuelle Risiko für Leberfibrose und Leberkrebs bestimmen lässt.

Etwa fünf Prozent aller Erwachsenen weltweit sind von einer schweren depressiven Störung, auch „Major depressive disorder“, kurz MDD, betroffen.

Priv.-Doz. Dr. Lukas Lehmkuhl, Chefarzt der Klinik für Diagnostische Radiologie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt, gehört in diesem Jahr als Leiter sowie Organisator der Online-Q-Kurse Herzbildgebung zu den Preisträgerinnen und Preisträgern des Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Innovations-Preises der Deutschen Röntgengesellschaft.

Ein interdisziplinäres Team aus Klinikern und Wissenschaftlern hat ein Konsensuspapier veröffentlicht, das geeignete quantitative Bildgebungsverfahren für die Diagnose, Behandlung und Verfahrensplanung bei koronaren Gefäßverengungen und -ablagerungen empfiehlt.

Ultra-hochauflösende volldigitale Photon-Counting-Computertomografie ermöglicht bei Hochrisikopatient*innen erstmals eine präzise nicht-invasive Untersuchung von Herzkrankheiten.

Der Radiologe Prof. Dr. med. Jazan Omari verstärkt als neuer W2-Professor die Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin in Magdeburg im Bereich der minimal-invasiven Tumortherapie sowie für die Behandlung von Gefäßerkrankungen.

Der W. Richard Green Preis der Macula Society wurde im Rahmen der Jahrestagung der Macula Society in Miami an Prof. Holz für „seine signifikanten Beiträge zum Verständnis der Pathogenese retinaler Erkrankungen“ verliehen. Die Übergabe war verbunden mit einer Award Lecture vor internationalem Publikum.

Siemens Healthineers stellt die Weiterentwicklung seiner Acuson Sequoia Flaggschiff-Serie auf dem diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) in Wien vor.

Die isolierte REM-Schlaf-Verhaltensstörung ist eine Krankheit, die bereits weit im Vorfeld auf eine Parkinson-Erkrankungen hinweisen kann.

Der Chefarzt der Klinik für Diagnostische Radiologie am Rhön-Klinikum, Campus Bad Neustadt, ist seit Herbst 2022 neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft.

Dr. Nikolaus Kordecki (47) ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Elisabeth-Krankenhaus Thuine der Niels-Stensen-Kliniken. Der Mediziner war zuletzt im Bonifatius Hospital Lingen als Leitender Oberarzt der Fachabteilung Gastroenterologie und Diabetologie und Leiter des Bereiches Endoskopie tätig.

Wird es künftig möglich sein, ein auf programmierten Ribonukleinsäuren basierendes Diagnostikum einzunehmen, um beispielsweise den Zustand der Darmgesundheit anhand einzelner Zellen zu analysieren?

Was die Entdeckung eines Bakteriums vor 40 Jahren für die heutige Medizin bedeutet

Wie können lebensgefährliche Rhythmusstörungen im Bereich der Herzkammern erfolgreicher behandelt werden? Ein vielversprechender Ansatz bei der Therapie der sogenannten ventrikulären Tachykardie ist die stereotaktische Strahlentherapie.

Rund jedes zehnte Paar zwischen 25 und 50 Jahren, das eigentlich gerne eine Familie gründen möchte, ist ungewollt kinderlos. Wenn sich trotz intensiver Bemühung keine Schwangerschaft einstellt oder sich Fehlgeburten häufen, ist das für die Betroffenen sehr belastend – und dies umso mehr, je länger die Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch im Dunkeln liegt.

Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt Projekt „Harmony“ mit über 500.000 Euro

Die Personalisierte Hirnstimulation soll Lähmungen nach einem Schlaganfall lindern. Eine Multizentren-Studie unter Tübinger Leitung wird mit 1,6 Mio. Euro gefördert.

Die Universität Jena ist an einem EU-geförderten Forschungsprojekt zur Erkennung von durch Krankheit veränderten Körpergerüchen beteiligt.

Forschende der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben zwischen den Dimensionen von Netzhautstrukturen und denen des Gehirns einen engen Zusammenhang festgestellt.

Führt eine Computertomografie (CT) des Herzens bei stabilen Patienten mit Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit zu ähnlich zuverlässigen Ergebnissen wie eine Katheteruntersuchung? Dieser Frage sind Forschende in 31 europäischen Einrichtungen unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin nachgegangen.

Zellkulturen helfen in der klinischen Forschung dabei, neue Medikamente zu erproben und Vorgänge im menschlichen Körper besser zu verstehen. Bisher kommen Zellkulturen zum Einsatz, die in einer einzelnen Schicht auf einem Nährboden wachsen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass Kulturen, die in dreidimensionalen Formen wachsen, viele Fragen realitätsnäher beantworten können als herkömmliche Zellkulturen.

Royal Philips erweitert sein Portfolio für die Ultraschalldiagnostik von Lebererkrankungen.

Erkrankungen des Magen-Darmtrakts durch Künstliche Intelligenz jetzt noch sicherer diagnostizieren

Europäische Labore wollen Daten-Standards für Raman-spektroskopische Diagnostik schaffen.

Royal Philips und das Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares Carlos III in Madrid, Spanien, arbeiten gemeinsam an einem Forschungsprojekt, das sich mit der Entwicklung eines neuen, ultraschnellen Protokolls für die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) befasst.

Eine Studienambulanz für Klinische Schmerzforschung wurde am Universitätsklinikum Heidelberg eröffnet.

In der Magdeburger Universitätsklinik für Radiologie ist im Rahmen einer klinischen Studie europaweit der erste Patient mit einer neuartigen Tumortherapie der Leber behandelt wurden.

Ein internationales Forschungsteam konnte zeigen, dass eine optogenetische Gentherapie bei einem wegen erblicher Retinitis pigmentosa erblindeten Patienten dazu beiträgt, einen Teil der Sehkraft wieder herzustellen. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg zu Gen-therapien zur potenziellen Umkehr von Blindheit.

Prof. Dr. Jörg Barkhausen, Direktor der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, hat am 13. Mai 2021 sein Amt als Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) angetreten.

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern, ist das erklärte Ziel der beiden Richtzenhain-Preisträger 2020, Sebastian Bickelhaupt und Paul Jäger.

Ein neuer Sammelband liefert einen Überblick über aktuelle multimodale Diagnosetechniken für die Erkennung und Behandlung von Krebserkrankungen.

Canon Medical Systems entwickelt mit Attenuation Imaging (ATI) ein innovatives Tool zur nicht-invasiven Quantifizierung der Steatose.

Der schwarze Hautkrebs (kutanes Melanom) breitet sich immer weiter aus. Allein in Deutschland diagnostizieren derzeit Ärzte bei rund 25.000 Frauen und Männern diese gefährlichste aller Hautkrebsvarianten im Jahr, Tendenz steigend.























