
Weltweit größte Sammlung von Ganganalysen gesunder Probanden veröffentlicht
Öffentlich zugängliche Datenbank bietet Vergleichsdaten für die Diagnose und Therapie von Gangstörungen.

Öffentlich zugängliche Datenbank bietet Vergleichsdaten für die Diagnose und Therapie von Gangstörungen.


Die DGAI-Datenbank ermöglicht Patienten mit seltenen Erkrankungen mehr Sicherheit in der anästhesiologischen Versorgung.

In der im Frühjahr 2022 gestarteten Datenbank „BVData“ des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) sind mittlerweile über 400 Bewertungsverfahren für über 200 innovative Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizintechnologien abgebildet.


Wie lassen sich Bluterkrankungen besser diagnostizieren? Dieser Frage geht eine Forschungsgruppe unter der Leitung von Helmholtz Munich nach.

Nicht zuletzt die Covid19-Pandemie hat gezeigt, dass öffentliche Gesundheit nicht an der Grenze haltmacht.

Massenspektrometrie weist Bakterien ohne aufwendige Isolierung und Vermehrung nach.


Seit 2023 erscheint das einst als Katalog veröffentlichte Deutsche Krankenhaus Adressbuch als Online Datenbank – an der Qualität hat sich dabei nichts geändert.


In Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege sind Desinfektionsmittel zur Infektionsprävention unverzichtbar.


Seit 2022 erscheint das einst als Katalog veröffentlichte Deutsche Krankenhaus Adressbuch als Online Datenbank – an der Qualität hat sich dabei nichts geändert.


Das Tübinger Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik ist Teil des EU-weit größten Projekts zum Aufbau einer europäischen Genomdatenbank.



Forschungsteams aus Gießen und Großbritannien identifizieren mit einem innovativen Verfahren zwei potenzielle Therapeutika gegen COVID-19.


Ein internationales Team rund um Dr. Claudia Pommerenke und Dr. Cord Uphoff vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH hat drei Zelllinien identifiziert, die sich als Modellsystem zur Erforschung des Coronavirus SARS-CoV-2 eignen. Ihre Ergebnisse publizierten die Forschenden im renommierten Fachjournal PLOS ONE. Dr. Pommerenke ist in der Abteilung Bioinformatik und Datenbanken und Dr. Uphoff in der Abteilung Menschliche und Tierische Zellkulturen der DSMZ tätig.


Klaus Tschira Stiftung fördert den Aufbau des Heidelberger Reanimationsregisters am Universitätsklinikum Heidelberg.


Während COVID-19 haben Ärzte deutlich weniger Antibiotika verordnet, verglichen mit den Vorjahren.

Die Medilys Laborgesellschaft mbH Hamburg hat ihre langjährige Partnerschaft mit der Clinisys Deutschland GmbH weiter gestärkt. Mit einer zentralen LIS-Installation gelingt die Betreuung mehrerer Laborstandorte für ein breites Spektrum der Labordiagnostik.

Für eine bessere personalisierte Medizin startet in Niedersachsen das Projekt MoReHealth.

Viele Kliniken setzen den Adsorber CytoSorb bei der Blutreinigung Schwerkranker ein, um Entzündungsstoffe abzufangen und den lebensbedrohlichen Zytokinsturm zu verhindern. MHH-Forschende fanden in einer Meta-Studie heraus, dass die Behandlung die Sterblichkeit nicht verringert und sogar schaden kann.


Besseres Überleben nach Herz-Kreislauf-Stillstand: Klaus Tschira Stiftung fördert den Aufbau des Heidelberger Reanimationsregisters am Universitätsklinikum Heidelberg.

Alle reden über KI – doch wo sind die wirklich praktischen Ansätze im Krankenhaus? Richtig Geld sparen kann ein Krankenhaus über die Kodierung. Was ist zu beachten?

Mithilfe von Daten aus einer großen Medizin-Datenbank – der Parkinson’s Progression Markers Initiative (PPMI) – hat ein Forscherteam der Universität des Saarlandes einen wichtigen Schritt bei der Ursachenforschung der Parkinson-Erkrankung gemacht.



Besser koordinieren, über die Medizin hinausschauen: Das Nationale Forschungsprogramm „Gesundheitsversorgung“ (NFP 74) des Schweizerischen Nationalfonds zeigt, wie sich Ressourcen im Gesundheitswesen effizienter nutzen lassen.

Auch in Deutschland steigt die Zahl der Infektionen mit dem Pilz Candida auris. Das zeigt eine neue Studie von Forschungsteams aus Würzburg, Jena und Berlin. Trotz niedriger Zahlen raten die Beteiligten zu Vorsichtsmaßnahmen.

„Lebensrettende Systeme“ sind vielversprechend im Kampf gegen den plötzlichen Herztod. Internationale Experten legen dazu Standards zur Forschung fest.

Ob Planen, Bauen oder Betreiben von Bauwerken: Über den gesamten Lebenszyklus eines Bauprojekts hinweg arbeiten viele Menschen zusammen. Digitale Technologien bieten hier ein enormes Potential, um Termine zu koordinieren, Qualität zu sichern und Kosten einzusparen.


Mit dem vom G-BA mit 21 Millionen Euro geförderten Projekt Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin (DNPM) sollen bundesweit individualisierte Behandlungsansätze gegen Krebs in hoher Qualität etabliert werden.

Mit einer neuen Analyse wird der Defibrillator zum "Fahrtenschreiber der Reanimation".

Die genetische Sicherung der Verdachtsdiagnose „Erblicher Darmkrebs“ hat große Bedeutung für die medizinische Versorgung der betroffenen Familien. Aber viele der in den bekannten Genen identifizierten Varianten können bisher hinsichtlich ihrer ursächlichen Rolle bei der Tumorbildung noch nicht sicher eingeordnet werden.


Digitale Lösungen beim Hauptstadtkongress präsentiert

Wo viel zu holen ist, sind Kriminelle nicht weit. Ransomware-Angriffe sind Alltag im Gesundheitswesen – oft erleichtert durch schwache Passwörter. Zeit sich zu schützen.

Max-Planck- und Harvard-Forschungsteams entwickeln DeMAG, eine neue Methode, um Mutationen in krankheitsrelevanten Genen zu interpretieren und klinische Entscheidungsfindung zu unterstützen. DeMAG ist als Open-Source-Webserver veröffentlicht ist.

TH Köln entwickelt Assistenz- und Feedbacksystem für die Produktion.

Prof. Mark Wielpütz entwickelte mit Forschern der Universität Heidelberg eine KI, die den Gesundheitszustand der Lunge von Mukoviszidose-Erkrankten anhand von Röntgenaufnahmen erkennt.

Die Universitätsmedizin Magdeburg und die Universitätsmedizin Halle gründen einen gemeinsamen Datentreuhandverbund für biomedizinische Forschungsdaten in Sachsen-Anhalt. Datenspendern und Datennutzern wird es damit zukünftig möglich sein, einen datenschutzkonformen Einblick sowie die Kontrolle über die Verwendung der Daten zu erhalten.

FAU-Forscherinnen wollen die Diagnose und Behandlung des „Chamäleons“ unter den Frauenkrankheiten verbessern.

Das Leibniz-Institut DSMZ erhält als erstes Institut in Deutschland das GMP-Zertifikat nach Arzneimittelgesetz für die DNA-Sequenzierung zur Erforschung therapeutischer Phagen.

Unter Federführung von Helmholtz Munich haben Wissenschaftler eine frei zugängliche Softwarelösung entwickelt - speziell für die Analyse komplexer medizinischer Gesundheitsdaten.



Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH lassen Proben mit positivem SARS-CoV-2-Nachweis zusätzlich auf die englische und südafrikanische Virusvariante prüfen.

Forschende identifizieren neue Gelatinase-Substrate, die an der Funktion der astroglialen Barriere beteiligt sind.

Der Bedarf an neuen Medikamenten ist hoch. Forschende der Universität Hamburg und der Technischen Universität München (TUM) haben nun eine neue Plattform für das Repurposing von Medikamenten vorgestellt, welche die Suche nach neuen Therapeutika erleichtern soll.


Physiker, Ingenieure und Mediziner entwickeln zusammen neue und EU-weite Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Behandlung von Krebspatienten.

Das Metabolom bietet ein umfassendes Set an Biomarkern für Prävention und Früherkennung.



Neurologische Krankheiten laufen in Deutschland oft unter dem Radar.


Lokal fortgeschrittene Kopf- und Halstumore zählen zu den tödlichsten Krebsformen überhaupt.


InfectoGnostics-Forscher haben einen Test entwickelt, mit dem sich genetische Eigenschaften des Bakteriums Staphylococcus aureus erkennen und mehr als 700 Stämme dieses Erregers unterscheiden lassen.

Bonner Forscher prüfen den Einsatz verschiedener großer Sprachmodelle zur Analyse von radiologischen Befunden.

Der Nuklearmediziner Matthias Miederer setzt auf modernste Bildgebungsverfahren, um Therapie und Diagnostik für verschiedene Tumorerkrankungen zu verbessern und neu entwickelten leicht radioaktiven Arzneimitteln den Weg in die klinische Praxis zu ebnen.

Prof. Matthias Miederer nutzt innovative Bildgebung für Fortschritte in der Krebsmedizin

Ungefähr ein Viertel der Patientinnen und Patienten, die ein künstliches Kniegelenk erhalten haben, sind laut statistischen Erhebungen mit dem Ergebnis ihrer Operation nicht zufrieden.

Orthesen müssen perfekt sitzen. Bisher werden Orthesen vornehmlich manuell angefertigt, was zu einer hohen Fehlerquote führt. Digital basierte Fertigungsketten können diesen Ausschuss deutlich reduzieren.

Schon lange ist Smart Hospital nicht mehr nur ein Schlagwort: Zunehmend werden in Krankenhäusern Prozesse digitalisiert, computergestützte Operationssysteme eingesetzt oder die Labormedizin automatisiert.


Forscher um Dorothee von Laer und ihrem Doktoranden Emmanuel Heilmann am Institut für Virologie der Medizinischen Universität Innsbruck entwickelten am Beispiel von Paxlovid ein einzigartiges Modell, das unter sicheren Bedingungen die Prognose von Resistenzen gegen antivirale Medikamente erlaubt.

Patientinnen und Patienten informieren und Transparenz unter den deutschen Krankenhäusern herstellen – diese Idee steht hinter dem Deutschen Krankenhaus Verzeichnis. Vor diesem Hintergrund wurde am 10. Dezember 2002 das Deutsche Krankenhaus Verzeichnis ins Leben gerufen.

Fast zehn Prozent der Operierten klagen auch sechs und zwölf Monate nach einem HNO-Eingriff noch über erhebliche Schmerzbeschwerden und musste Schmerzmittel einnehmen.

Wie können lebensgefährliche Rhythmusstörungen im Bereich der Herzkammern erfolgreicher behandelt werden? Ein vielversprechender Ansatz bei der Therapie der sogenannten ventrikulären Tachykardie ist die stereotaktische Strahlentherapie.

Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke entwickeln intelligente Lösungen, um Patienten im Alltag zu unterstützen.

Einsatz von Carbapenemen sichern: Prof. Linda Falgenhauer vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universität Gießen ist Mitglied der internationalen AEPIC-Allianz

Sie revolutionierten einst die Medizin, doch eine zu sorglose Behandlung mit ihnen macht heute Erreger multiresistent: Antibiotika.

Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, schaltete zum Welttag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2021 die Online-Plattform des Bayerischen Arbeitskreises Seltene Erkrankungen (BASE-Netz) frei. Auf diesem Portal vernetzen sich die Zentren für Seltene Erkrankungen der bayerischen Universitätsklinika, um betroffene Patienten noch besser und gezielter behandeln zu können.

Die messbare Resterkrankung (MRD) ist eine wichtige Größe, um den Therapieerfolg bei einer Akuten myeloischen Leukämie (AML) bewerten und die weitere Behandlung patientenindividuell anpassen zu können. Eine entsprechende Diagnostik ist derzeit noch nicht flächendeckend verfügbar.

Die Arbeitsabläufe in Krankenhäusern sind komplex und sollten wie ein Uhrwerk funktionieren.


Der mit 25.000 Euro dotierte Preis der Klüh Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung geht in diesem Jahr an den Rheumatologen und Spezialisten für Autoimmunerkrankungen und Endokrinologie Prof. Dr. Matthias Schneider (67).

Passgenaue Infrastrukturen sind ein kritischer Erfolgsfaktor für die medizinische Forschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert deshalb seit 2016 acht wissenschaftliche Methodenprojekte mit insgesamt 10 Millionen Euro, die solche Infrastrukturen in enger Zusammenarbeit mit der TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. – aufgebaut haben.

Gründende sehen den Standort NRW einer Studie zufolge grundsätzlich positiv. Dennoch gibt es Empfehlungen für Verbesserungen.

Corona hat vieles verändert. Die Infektionsmedizin ist wichtiger denn je. Helios stellt sich den kommenden Herausforderungen von Pandemien und dem wachsenden Problem der Multiresistenz.

Um Tot-Impfstoffe zu erzeugen, werden Viren mit der giftigen Chemikalie Formaldehyd inaktiviert. Vorteilhafter ist es jedoch, die Erreger mit niederenergetischen Elektronen zu bestrahlen.

Ein interdisziplinärer, BMBF-geförderter Zusammenschluss unter Leitung von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin soll klären, was der Post-Exertional Malaise auf molekularer Ebene zugrunde liegt.

Ein Kl-basierter föderaler Diagnosealgorithmus lernt effizient über Klinikgrenzen hinweg, ohne den Datenschutz zu verletzen.

Unter dem Motto „Medizin im Wandel – Präziser, Integrativer, Nachhaltiger“ kamen vom 21.-25. August rund 500 Wissenschaftler zur digitalen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) zusammen.

Schon leichte körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf das Gehirn aus. Das konnten Forschende des DZNE um Dr. Dr. Ahmad Aziz aus Untersuchungen von 2.550 Teilnehmenden der Bonner „Rheinland Studie“ zeigen.


Mit der Digitalisierung wächst auch das Risiko: Daten- und Identitätsdiebstahl, Spionage, Sabotage, Zerstörungswut. Es gibt viele Motive für Hacker-Attacken und mehr.

Hersteller haben mit der neuen Medizinprodukteverordnung (MDR) deutlich mehr Dokumentationsaufwand. Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) gibt in einem Positionspapier nun 32 Handlungsempfehlungen für die praktische Umsetzung der Vorgaben.

Deutsch-amerikanisches Forschungsteam wirft Licht auf die Entstehung pathogener Acinetobacter-Arten.


Die akute Nierenschädigung (engl. acute kidney injury, AKI) kommt im klinischen Alltag häufig vor. Sie ist gekennzeichnet durch die rasche Verschlechterung der Nierenfunktion mit schwerer Krankheitslast mit teilweise tödlichem Ausgang.


Die diesjährige Ausgabe des TechnikRadar von Acatech und Körber-Stiftung zeigt die Einstellungen der Deutschen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Reserveantibiotika können die letzte Therapieoption bei einer Infektion mit multiresistenten Bakterien sein.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat sein digitales Informationsportal zu Gesundheits-Apps für alle Interessierten geöffnet.

Wo mit Chemikalien und Gefahrstoffen hantiert wird, gelten besondere Regeln.

Weiterentwicklung der eHealth-Strategie

Datensicherheit heißt zunächst Sicherheit in den Daten. Für jegliche Information sollte es nach Möglichkeit nur eine Quelle geben.


Am Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) des Universitätsklinikums Ulm ist seit Kurzem das erste Interdisziplinäre Robotikzentrum in der Region Alb-Allgäu-Bodensee verortet.


Bei der Behandlung von Patienten mit schweren Erkrankungen des Gehirns haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) das Potenzial der Anwendung künstlicher Intelligenz untersucht.

Seltene genetische Erkrankungen lassen sich teils am Gesicht erkennen, etwa weil Brauen, Nase oder Wangen charakteristisch geformt sind. Wissenschaftler der Universität Bonn haben eine Software trainiert, mit der sich anhand von Porträtfotos solche Krankheiten besser diagnostizieren lassen.


Forschende vergleichen Adapter, mit denen sich die Handy-Kameras für Augenuntersuchungen nutzen lassen.

Laborsoftware von CliniSys | MIPS macht Rekordzahl an PCR-Tests möglich.

20 Jahre vor einer Parkinson-Diagnose können bereits erste Frühsymptome auftreten. In einer großen Kohortenstudie waren dies ein gastroösophagealer Reflux, sexuelle Funktionsstörungen und Geschmacks- und Geruchsstörungen.


Das Radprax Krankenhaus Plettenberg führte am 01. Oktober 2021 das neue Krankenhausinformationssystem (KIS) ClinicCentre und das ERP-System BusinessCentre ein.

Die Asklepios Kliniken Hamburg entscheiden sich für Medikationslösung von Meierhofer.

Cross-Border Institut erhält weitere 1,4 Millionen Euro.

Automatisierte Gen-Analysen von Sars-CoV-2-Proben übersehen durchgängig, wenn im Erbgut des Virus durch Mutationen Gen-Abschnitte verschwunden sind. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld und des Evangelischen Klinikums Bethel, eine der Trägerkliniken des Universitätsklinikums OWL.


Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit untersuchen die Eigenschaften verschiedener Neuronentypen im motorischen Kortex der Gehirne von Mäusen, Affen und Menschen. Dabei nutzen sie neue experimentelle Techniken und Methoden der Datenanalyse.






Der Preisträger Jonas Reckmann forscht über Herzmuskelerkrankungen, Fabian Bojku gewinnt den Posterpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs.
























Die Protis Software zur Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung dient der Erstellung konsolidierter Befunde und leistet Hilfestellung bei klinischen Entscheidungen durch die Zusammenführung der Ergebnisse verschiedener Analysesysteme in einem Bericht.

Digitales Wissensmanagement mit Lexicomp erleichtert Navigation durch neueste Erkenntnisse.





Roche bringt einen PCR-Test für SARS-CoV-2-Mutationen zur Überwachung der “Variants of Concern” auf den Markt.









Der Europäische Forschungsrat fördert den ERC Advanced Grant HOTHEAD von Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit mit 2,5 Millionen Euro.






