Suche nach: KI-Systeme

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Fachgesellschaften und Verbände fordern praxisgerechtere Regulierung von Software und KI in der Medizin

Die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung hat gemeinsam mit dem Medizinischen Fakultätentag und dem Verband der Universitätsklinika Deutschlands, sowie medizinischen Fachgesellschaften und weiteren Verbänden eine umfassende Stellungnahme zur Weiterentwicklung der europäischen Verordnungen für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika vorgelegt.

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Dermatologische Diagnostik: Künstliche Intelligenz vs. Schwarmintelligenz

Diagnosesysteme mit Künstlicher Intelligenz (KI) sind beim Erkennen und Klassifizieren verbreiteter und eindeutig ausgeprägter Hauterkrankungen häufig treffsicher. Sobald eine Hauterkrankung jedoch seltener oder aber in ungewöhnlichen Konstellationen auftritt, ist die KI der menschlichen Schwarmintelligenz (Mehrheitsvotum einer Gruppe von Dermatologinnen und Dermatologen) und auch den Ergebnissen einzelner Ärztinnen und Ärzte unterlegen. Das zeigt eine aktuell in der Fachzeitschrift JDDG veröffentlichte Studie. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) sieht große Potenziale und Entlastungsmöglichkeiten durch KI-Systeme, betont aber die Notwendigkeit, das Training der Systeme zu verbessern.

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AIMe – Ein Standard für Künstliche Intelligenz in der Biomedizin

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligten mehrerer Universitäten - unter anderem der Universität Hamburg - hat ein standardisiertes Register für die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Biomedizin vorgeschlagen, um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu verbessern und Vertrauen in die Benutzung von KI-Algorithmen in der biomedizinischen Forschung und zukünftig auch im Klinikalltag zu schaffen. Ihren Vorschlag haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nature Methods“ präsentiert.

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Autonome KI-Agenten im Gesundheitswesen

Die Einsatzmöglichkeiten für Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen entwickeln sich rasant weiter. Dresdner Forscher präsentieren Lösungen für die sichere Zulassung von KI in der Medizin.

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„Swarm Learning“ – erfolgreiches Training künstlicher Intelligenz bei der Histopathologie von Darmkrebs

Für seine Forschungsarbeiten zum Schwarmlernen (Swarm Learning) beim Einsatz der künstlichen Intelligenz bei der Histopathologie von Darmkrebs wurde Professor Dr. Jakob Nikolas Kather vom Else Kröner-Fresenius-Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit der TU Dresden mit dem diesjährigen Thannhauser-Preis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) ausgezeichnet.

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Mit KI gegen Darmkrebs

Forschungsprojekt DECADE nutzt Schwarmlernen erstmals in der Krebsforschung. Deutsche Krebshilfe fördert das Verbundprojekt mehrerer Universitätskliniken mit rund 1,5 Millionen Euro.

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Wie künstliche Intelligenz die Diagnostik von Karzinomen in Brust und Magen revolutioniert

Gemeinsam mit den Dresdener Start-Up asgen wird am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiertes Softwaresystem für die Verwendung in der Krebsdiagnostik erprobt. Das Vorhaben, das sich aktuell in der Validierungsphase befindet, ist Teil des BMWi-geförderten Leuchtturmprojektes EMPAIA und fügt sich in die Strategie der Dresdener Hochschulmedizin bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz ein.