






Wissenschaftler fordern ein konsequentes Umdenken in der Bekämpfung von Krankenhausinfektionen durch multiresistente Bakterien.

Krankenhausinfektionen sind ein ernstes Problem. Gefährliche Keime können auf verschiedenen Oberflächen in medizinischen Einrichtungen überdauern und die Gesundheit von Patienten gefährden.

Eingekapseltes Peptid blockiert Kommunikation und Virulenz resistenter Staphylokokken.




Das Jahr 2024 soll Mitarbeitenden der Hochschulmedizin Dresden einen fokussierten Blick auf die Patientensicherheit geben.



Ein Forschungsprojekt, das die Hochschule Hamm-Lippstadt jetzt gemeinsam mit der Firma ION-GAS aus Dortmund und der Universität Witten/Herdecke / Helios Universitätsklinikum Wuppertal startet, hat das Ziel, nosokomiale Atemwegsinfektionen frühzeitig zu erkennen.





Laut einer von Hartmann in Auftrag gegebenen Umfrage sieht die überwiegende Mehrheit der Befragten ihre Kliniken kurz- und langfristig durch nosokomiale Infektionen bedroht.

Personen auf Intensivstationen gelten als besonders gefährdet durch Krankenhausinfektionen. Um Schwerstkranke zu schützen, sind die hygienischen Vorkehrungen sehr hoch.

Jedes Jahr erwerben bis zu 600.000 Patientinnen und Patienten in deutschen Krankenhäusern eine nosokomiale Infektion. Bis zu 15.000 Betroffene sterben an einer solchen Krankenhausinfektion. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich diese Situation verschärft.

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) wurde mit dem Goldzertifikat der bundesweiten „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet.




Die Universität Rostock forscht an der Reduktion von Krankenhausinfektionen mit Schaffung von Anreizmechanismen für die Händedesinfektion.










Das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat eine neue Direktorin: Prof. Dr. Christine Geffers hat zum 1. November die Institutsleitung übernommen und zugleich einen Ruf auf Lebenszeit als Professorin für Hygiene und Umweltmedizin erhalten.


Andreas F. Widmer erhält den Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention 2024.

Hygiene-Preis und Verleihung der Hygieia Medaille der Rudolf Schülke Stiftung














Deutsch-amerikanisches Forschungsteam wirft Licht auf die Entstehung pathogener Acinetobacter-Arten.

Mittlerweile kommt es im EU-Durchschnitt bei über fünf Prozent der Patient*innen zu einer so genannten healthcare associated infection (HAI).



Infektionsprävention fordert konstruktive Lösungsoptionen, bei deren Umsetzung alle Akteure gemeinsam in der Pflicht sind.

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird am 6. September in Berlin verliehen.



Die BALTIC-Studie mit knapp 10.000 Früh- und Neugeborenen zeigt: Konsequente Händedesinfektion schützt vor schweren Infektionen ebenso wirksam wie zusätzliche Schutzkleidung.


Hygiene ist und bleibt ein Top-Thema in jedem Krankenhaus - und das nicht nur am Internationalen Tag der Händehygiene am 5. Mai.



Dr. Tim Götting koordiniert künftig die Krankenhaushygiene der Region Süd-West der Klinikgruppe.

Projekt zur Infektionsprävention in Krankenhäusern beim World Health Summit

Das Wiener AKH setzt auf modernste Technologie für das Feedback zur Durchführung.

Der Mikrobiologe gilt als Pionier der molekularen Typisierung zur Prävention antibiotikaresistenter Krankheitserreger und hat u.a. das Netzwerk „EUREGIO MRSA-net Twente/Münsterland“ gegründet, das erfolgreich der Infektionsprävention entlang der deutsch-niederländischen Grenze dient.

Die Covid-19-Pandemie wirkt wie ein Brennglas, sie zeigt die offenen Baustellen unseres Gesundheitssystems überdeutlich.



Der These folgend, dass das hygienische Verhalten von Mitarbeitern, Besuchern und Personal nur so gut sein kann, wie ihre Einrichtung und die zur Verfügung gestellten Mittel, gilt es bei der Sanitärraumausstattung weit mehr zu bedenken und berücksichtigen als die gängigen Bauvorschriften. Große Bedeutung kommt hier den eingesetzten Seifen und Papieren, wie vor allen Dingen auch ihren Spendern zu.





Spätestens seit Beginn der COVID-19-Pandemie ist bekannt, wie wichtig eine gute Händehygiene ist.

Schmidtke: „Infektionsprävention muss im Fokus bleiben“

Corona hat vieles verändert. Die Infektionsmedizin ist wichtiger denn je. Helios stellt sich den kommenden Herausforderungen von Pandemien und dem wachsenden Problem der Multiresistenz.


Ärzte, Hygiene- und Umweltmediziner, Gesundheits- und Krankenpfleger mit der Weiterbildung zur Hygienefachkraft, Hygienebeauftragte und Gesundheitsaufseher werden vom Institut für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin am Universitätsklinikum Leipzig zu den Krankenhaushygienetagen eingeladen.


Die bestmögliche Händehygiene steht im Mittelpunkt der Patientensicherheit in einem Krankenhaus.

Der Vivalytic Test MRSA/SA weist als Echtzeit-PCR-Test am Point of Care (POC) zwei der wichtigsten Pathogene im Zusammenhang mit Krankenhausinfektionen nach.


Der rationale Einsatz von Antibiotika kann die Probleme der Resistenzentwicklung abwehren und zu einer verbesserten Patientensicherheit führen.

Seit Anfang April setzen die Paracelsus Kliniken mit einer neuen Hygienekampagne einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der Patientensicherheit in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

Aktuell überschattet ein Thema (fast) alle anderen Themen: die COVID-19-Pandemie.

Händehygiene gilt als wichtige Maßnahme, um Infektionen zu vermeiden.

Das Hospital-at-Home-Konzept (HaH) integriert wichtige Technologien und Konzepte der digitalen Medizin in einer Plattform, die Telemedizin, Wearables und Sensoren kombiniert.






Kostenexplosion und Fachkräftemangel bei steigenden Infektionszahlen: Mit welchen Konzepten können Kliniken diesen Herausforderungen begegnen? Auf der Suche nach den richtigen Antworten vernetzt Paul Hartmann fünf herausragende Experten auf ihrem Mission: Infection Prevention Symposium im Umfeld des BZH-Kongresses am 11. Oktober in Freiburg.





Die Medizinische Hochschule Hannover erinnert an den Welttag der Händehygiene.

Einer der wichtigsten wissenschaftlichen Preise Deutschlands wird am 8. November 2024 in der Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin verliehen: Der Robert-Koch-Preis für die Tuberkulose-Forscherin Lalita Ramakrishnan.

Innovative Lösungen für Hygiene und Raumluftqualität sind unverzichtbar für gesundheitsfördernde Bedingungen im Krankenhaus.

Ein Forschungsteam aus Jena und Berlin untersuchte über ein halbes Jahr lang, wie Bakterien Stationszimmer in einem Klinikneubau besiedeln.



Rekord in Niedersachsen: Zehntes Goldsiegel für vorbildliches Hygiene-Engagement