

Gemeinsames Ziel ist die Weiterentwicklung der datenschutzkonformen Registerinfrastruktur bei der Verarbeitung von klinischen Patientendaten, um die medizinische Forschung klinikübergreifend zu stärken.

Private Chat-Apps genügen den rechtlichen Anforderungen an den Datenschutz bei Weitem nicht – es gibt aber sichere Alternativen.


24% sorgen sich um die Sicherheit sensibler Patientendaten auf Endgeräten, 81% mit Problemen bei Systemen für Patientenversorgung

Mit OneViewMed zeigen die Universitätsmedizin Frankfurt und das Fraunhofer IESE, wie Krankenhäuser Daten sinnvoll vernetzen und hierdurch ihre Prozesse nachhaltig verbessern können.



Projekt ABIDE_MI verknüpft zentrale Forschungsdateninfrastrukturen.



Versteckte Altlasten in der IT-Infrastruktur stellen Krankenhäuser bei der Cloud Migration vor erhebliche Herausforderungen.



Wie viel Datenschutz lässt der Bundesgesundheitsminister zu?

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet die Chance auf eine bessere Versorgung der Patienten.

Wer in einem Krankenhaus behandelt wird, kann selbst anderen helfen: und zwar mit einer Spende von Gesundheitsdaten für die Forschung.


Getinge hat die 510(k)-Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für seine innovative klinische Entscheidungsunterstützungssoftware Talis +ACG (Advanced Clinical Guidance) erhalten.

Was sich durch die Datenschutzgrundverordnung hinsichtlich der Kosten geändert hat.






Sana zeigt, wie eine zentrale Cloud Plattform “Made in Germany” Sicherheit, Compliance und Verfügbarkeit vereint.

Patientendaten bereits zum Krankenhaus schicken, während der Rettungswagen noch unterwegs ist, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich.

Gesundheitsdaten sind besonders sensibel und müssen gleichzeitig einfach und sicher nutzbar sein.

Pflegekräfte kämpfen mit Zeitdruck, komplexen IT-Systemen und Sicherheitsrisiken. Imprivata OGiTiX bietet innovative Lösungen für mehr Sicherheit und Effizienz.

Die Patientenumfrage Datapuls 2021ergab, dass die Mehrheit der Deutschen Angst vor Datenmissbrauch und -manipulation hat. 6 von 10 Deutschen sehen Gefahr, zum gläsernen Patienten zu werden. 70,2 Prozent fürchten höhere Versicherungspolicen.


99 % aller Gesundheitsanbieter in Deutschland (98 % weltweit) haben Technologien für Fern- und Telemedizin implementiert, wie die aktuelle Studie ‚A Critical Investment: Taking the Pulse of Technology in Healthcare‘ on SOTI zeigt.


Das Projekt PC3-AIDA ermöglicht Universitätskliniken einen umfangreichen Wissens- und Datenaustausch mithilfe von Künstlicher Intelligenz.

Wie kann die Krankenhaus-IT von der Cloud profitieren und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel liefert Antworten auf zentrale Fragen.






Wie können IT-Infrastrukturen in Krankenhäusern von der Cloud profitieren und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel liefert Antworten auf zentrale Fragen.


Wie kann die Krankenhaus-IT von der Cloud profitieren und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel liefert Antworten auf zentrale Fragen.



Ein internationales Team unter Leitung von Prof. Dr. Jan Baumbach von der Universität Hamburg hat eine Plattform für künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen „FeatureCloud“ entwickelt.


Weiterentwicklung der eHealth-Strategie


Das klinische Arbeitsplatzsystem stellt als Präsentationsebene den dezentralen Informationszugriff für das Krankenhauspersonal bereit.


Welche Potenziale können die neuen Technologien hinsichtlich personalisierter Behandlungen, präziserer Diagnosen und effizienterer Abläufe im Krankenhaus entfalten?


Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und das Universitätsklinikum Würzburg haben gemeinsam mit elf weiteren internationalen Partnern ein automatisiertes System zur Herstellung genetisch veränderter Immunzellen entwickelt.

Zweite Jahrestagung des Zentrums für Medizinische Datennutzbarkeit und Translation (ZMDT) in Bonn


Fehlerfreie Patientendaten, durch maximale Effizienz: Wie modernste Drucktechnik Sicherheit und Effizienz im Krankenhaus und Labor unterstützen.

Künstliche Intelligenz soll unser Gesundheitssystem noch leistungsfähiger machen. Doch Cyberangriffe können nicht nur die Patientensicherheit gefährden, sondern auch Medizingeräte und die Arbeit von Rettungskräften beeinträchtigen.


Der entscheidende Faktor bleibt der Mensch.

Im März ist das neue Digital-Gesetz in Kraft getreten. Im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit stand vor allem die ePA. Weniger beachtet wurden die Regelungen zur Cloud, die es aber durchaus in sich haben.




Unter Federführung von Helmholtz Munich haben Wissenschaftler eine frei zugängliche Softwarelösung entwickelt - speziell für die Analyse komplexer medizinischer Gesundheitsdaten.

Auf der Medica vom 11. – 14. November 2024 präsentiert Fraunhofer FIT eine Anwendung, die den Austausch gelabelter Daten zum Training von neuronalen Netzwerken bei offenen Wunden erlaubt.

Von der Fernsignatur bis zum eHBA: Die Digitalisierung von Krankenhäusern verändert den Arbeitsalltag von Ärzten, Pflegern und der Klinikverwaltung.

In deutschen Gesundheitseinrichtungen werden Behandlungsinformationen und -dokumente heute noch häufig über Telefon, Fax, Brief oder den Patienten persönlich ausgetauscht. So war es bis vor Kurzem auch in der Charité und bei Vivantes.

Auf den Normalstationen des Klinikum Oldenburgs gibt es bereits die elektronische Patientenakte, in der die gesamte Behandlung des Patienten hinterlegt ist.


Mit der European Scorecard legt die Rhön Stiftung zum dritten Mal ein europäisches Ranking zum Stand der Implementierung der elektronischen Patientenakte (ePA) vor.

Die Rekrutierung geeigneter Patient*innen beginnt jetzt.

Viele Krankenhäuser stehen vor der strategischen und praktischen Herausforderung, alternative Lösungen zu SAP zu finden.

Besonders Frauen mit der Durchblutungsstörung periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) sind laut Analyse von AOK-Patientendaten unterversorgt. Forscherin am Uniklinikum Münster von der Deutschen Herzstiftung mit Wissenschaftspreis der Josef-Freitag-Stiftung ausgezeichnet










Das neue Verbundvorhaben „Individualisierte Patientenmodelle in der Intensivmedizin“ soll die Behandlung besser unterstützen.

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie bietet besonders realitätsnahe Cyber-Krisen-Planspiele speziell für Krankenhäuser an.

Die Partnerschaft ermöglicht das Teilen von Bilddaten per QR-Code oder Weblink aus Synapse und reduziert den Zeitaufwand und die Kosten durch den durch Wegfall von Patienten-CDs.

Die diesjährige Ausgabe des TechnikRadar von Acatech und Körber-Stiftung zeigt die Einstellungen der Deutschen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen.


Die Telekom bietet für ihr Krankenhaus-Informationssystem (KIS) iMedOne eine Patientenabrechnungssoftware an.


Mit der neuen Analytics & Research Platform ermöglicht es Dedalus HealthCare seinen Kunden, klinische Routine- und alle weiteren Daten aus einem KIS für medizinische Fragestellungen und die Forschung bereitzustellen.

Mesalvo HealthCentre ist die Next-Generation Healthcare-Plattform, die klinische und administrative Prozesse vereint und für Exzellenz während der gesamten Patientenbehandlung steht.



Cyber-Versicherung bietet Krankenhäusern umfassende Lösungen zur Prävention, zum Schutz und zur Wiederherstellung von IT und OT bei Cyber-Attacken.




Mehr als ein Jahr nach der Übernahme von OGiTiX durch Imprivata im Jahr 2022 hat das Unternehmen für digitale Identitäten in lebens- und unternehmenskritischen Branchen große Fortschritte bei der Beschleunigung der digitalen Transformation in deutschen Krankenhäusern gemacht.


Hochschule Landshut startet Forschungsprojekt mit dem Münchner KI-Unternehmen, um die Sicherheitsstandards bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der medizinischen Bildgebung zu automatisieren.

Maschinenbauingenieure und Chirurgen der Universität Magdeburg haben gemeinsam ein Trainingsmodell für Operationen am Brustkorb entwickelt.

Bei akuten Erkrankungen der Hauptschlagader sind eine schnelle Diagnose, die richtige Erstversorgung und der rasche Transport in ein spezialisiertes Krankenhaus für die Patienten überlebenswichtig. Das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) bietet Aortenpatienten deshalb jetzt einen neuen Notfallausweis an, der im Ernstfall schnellen Zugriff auf die Patientenakte ermöglicht.


Dicke Patientenakten aus Papier sind im Helios Klinikum München West bald Geschichte.


Mehr als die Hälfte der Pflegekräfte kämpfen mit technologischen Problemen. 59 Prozent der Pflegekräfte sind der Ansicht, dass mobile Geräte sie entlasten können

In Gesundheitseinrichtungen werden zunehmend Patientendaten in elektronischen Akten verwaltet und genutzt.

Vom 28. bis 30. Mai 2025 präsentiert Mesalvo aktuelle Entwicklungen auf dem 106. Deutschen Röntgenkongress in Wiesbaden.

Das europäische Forschungsprojekt „Federated Secure Computing“ stellt einen neuen Ansatz vor, mit dem Patientendaten verschiedener Institutionen sicher und anonym ausgewertet werden können.


Über 10.000 Menschen spenden ihre Daten und Bioproben an der Universitätsmedizin Halle für die Forschung.

Ein internationaler Leitfaden zur Nutzung von Routinedaten setzt neue Qualitätsstandards.


Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.


Wie das freiwillige Teilen von klinischen Daten über einen Datentreuhänder sicher und nachvollziehbar umgesetzt werden kann, erforscht ein Konsortium im Projekt SouveMed in den kommenden zwei Jahren.

Vier von fünf Menschen in Deutschland wünschen sich, dass Gesundheitsdaten, die sie beispielsweise digital mit einem Fitnessarmband, ihrem Smartphone oder anderen Geräten gesammelt haben, der medizinischen Forschung zugänglich sind.

Cybersicherheit auch für Nicht-KRITIS: Was bringen IT-Sicherheitsgesetz 2.0, PDSG und KHZG?


Die Integrierte Genomische Surveillance von antibiotikaresistenten Erregern verbindet genetische Analysen der Erreger mit epidemiologischen Patientendaten.

Relyens, eine führende europäische Gruppe auf Gegenseitigkeit für Versicherungen und Risikomanagement für Akteure im Gesundheitswesen sowie in den Gebietskörperschaften und Cynerio, ein Pionier für moderne Cybersicherheitslösungen im Gesundheitswesen, gehen eine strategische Partnerschaft ein.

Eine zentrale Anlaufstelle für Forschende, um Gesundheitsdaten der deutschen Universitätsmedizin zu beantragen – das bietet das Deutsche Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG).


Royal Philips wurde für seinen herstellerneutralen Image Viewer (Vue Motion) mit dem Best in KLAS Award in der Kategorie „Universal Viewer (Imaging) 2021“ ausgezeichnet.

Im Schwarzwald-Baar Klinikum kommen Notfalldaten aus dem Rettungswagen direkt in die Notaufnahme.

Lebensbedrohliche Erkrankungen der Bauchschlagader sicherer erkennen und schneller behandeln zu können, ist das Ziel des gemeinsamen Projektes DeepRAY der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und der mediri GmbH. Die Prognose der Betroffenen soll damit verbessert und vermeidbare Todesfälle verhindert werden.

Die elektronische Patientenakte ist da, aber vielfach fehlt noch die Infrastruktur in Praxen und Kliniken. Auch die Sicherheit hat Optimierungspotenzial. Folge: Ein Stufenplan.


Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatientinnen und -patienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Das E-Health-Unternehmen Samedi erhält die Zertifizierung nach ISO 27001 sowie nach ISO 9001.


Das Coronavirus lässt sich auch auf Computertomografie-Scans erkennen, neben den verbreiteten PCR-Tests zur Diagnose von Infektionen mit SARS-CoV-2.

Qualitativ hochwertige Befundung 24/7 trotz steigender Arbeitsbelastung in der Radiologie? Wie das geht, lesen Sie hier.


Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina stellt in einem Positionspapier vor, welches Potenzial agentische KI für das Gesundheitswesen hat.

Am Universitätsklinikum Bonn wird als weltweit erstem Klinikum der Visual Patient Avatar kommerziell eingesetzt.

TipluDB macht Versorgungsdaten nutzbar: das eröffnet Möglichkeiten für Forschung und Entwicklung in Medizin, Gesundheitsökonomie und Medizininformatik.

Die Pandemie hat Bevölkerung und Politik deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten aus Kliniken und Praxen für die Forschung ist – und dass diese Daten in Deutschland fast immer fehlen oder schwer zugänglich sind.

PatientXCare Suite und Care-Bridge von Dedalus HealthCare bieten Patientenportal und Entlassmanagement aus einer Hand – KIS-integriert und umfassend.

Jährlich werden ca. 1,3 Mio. Anästhesien mit der Mesalvo Anästhesiedokumentationslösung ANDOK dokumentiert.

Im Oktober 2022 hat SAP im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) angekündigt, dass es keine Nachfolge für die Branchenlösung SAP Patientenmanagement (IS-H) in der S/4HANA-ERP-Welt und für das klinische Informationssystem i.s.h.med von Partner Oracle Cerner geben wird.


Weil sie der menschlichen Intelligenz überlegen ist, wird Künstliche Intelligenz die Medizin in bisher unerwarteter Dimension verändern.



Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert ein gemeinsames Projekt der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der Universitätsmedizin Mainz mit fünf Millionen Euro.

Das Klinikum Frankfurt (Oder) hat bedeutende Fortschritte in der Umsetzung seiner Digitalisierungsstrategie erzielt.

Mit der von congatec, S.I.E und secunet gemeinsam entwickelten „one box solution“ lassen sich dezentrale medizinische Strukturen schnell, flexibel und sicher integrieren.

Rein Medical präsentiert umfassendes Portfolio auf der DMEA.



E-Health Kartenterminal von Cherry erhält nach Gematik-Zulassung auch begehrten IF Design Award.


Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. hat Dr. Alpha Tom Kodamullil vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI mit einem „Early Career Grant“ geehrt.

Forschungsbereiche zeigen, wie KI bei der Tumorsegmentierung, der Ansteuerung von Prothesen oder der Optimierung bildgebender Verfahren helfen kann.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.



Wissenschaftler vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.


Die Ferrari electronic AG, ein führender Anbieter für Unified-Communications-Lösungen mit dem Schwerpunkt auf sicheren Dokumentenaustausch, ist vom 8. bis 10. April 2025 auf der DMEA vertreten.

Pflegekräfte am Limit? Moderne Technologien wie IAM entlasten, schützen Patienten und machen das Gesundheitswesen effizienter – Zeit für den digitalen Wandel!

Beim Deutschen Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG) können Forschende Gesundheitsdaten und Bioproben der deutschen Universitätsmedizin zentral für wissenschaftliche Untersuchungen beantragen.


Wissenschaftler*innen vom European Molecular Biology Laboratory und vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.

Bonner Forscher prüfen den Einsatz verschiedener großer Sprachmodelle zur Analyse von radiologischen Befunden.

Ein Unfall, der Rettungswagen kommt – gibt es Schwerverletzte, zählt jede Sekunde.

Qualitative, sichere, souveräne und datenschutzkonforme große Sprachmodelle werden am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entwickelt und implementiert.

Die Dosierung von Antibiotika kann bei Sepsis über Leben und Tod entscheiden. Welche die passende ist, soll Künstliche Intelligenz herausfinden helfen.


Das Klinikum Würzburg Mitte schreibt seine Digitalisierung mit Dedalus HealthCare fort.

Nicht nur der Gesetzgeber, auch die aktuelle Gefahrenlage drängt zum Handeln.

Mehr als 70.000 Fälle von Brustkrebs werden in Deutschland jährlich diagnostiziert, weltweit waren es im Jahr 2020 rund 22,3 Millionen.

Mesalvo und Medanets haben ihre Kräfte gebündelt, um mit der intelligenten Lösung für klinische Dokumentation und Patientenmanagement von Mesalvo und der App für Pflegefachkräfte von Medanets, den Pflegealltag zu revolutionieren und die Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voranzutreiben.

Die Universitätsmedizin Halle führt ein Simulationstraining im Schockraum der Zentralen Notaufnahme durch.

Neue Perspektiven für die Gesundheitswirtschaft: Das im Projekt MED²ICIN entwickelte System zur Entscheidungsunterstützung soll schnellere Behandlungserfolge bringen.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) wird für weitere vier Jahre mit insgesamt 3,8 Millionen Euro als Onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe (DKH) gefördert.

Forschungsprojekt DECADE nutzt Schwarmlernen erstmals in der Krebsforschung. Deutsche Krebshilfe fördert das Verbundprojekt mehrerer Universitätskliniken mit rund 1,5 Millionen Euro.

Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem baut ein digitales Fundament für eine bessere Versorgung von Patient*innen.

Mit dem Ziel, die Telemedizin in Deutschland und damit die Digitalisierung voranzubringen, arbeiten das Medizintechnikunternehmen Getinge und das junge deutsche Technologieunternehmen Awesome Technologies Innovationslabor GmbH künftig zusammen.

Forschende der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universitätsmedizin Mainz wollen ein KI-System entwickeln, welches die Therapie von Tumorpatienten unterstützen soll.

Fraunhofer-Institute stellen einen ersten Prototypen für einen digitalen Patienten-Zwilling vor.