
Neuer Ansatz bei schweren Verläufen von Prostatakrebs
Prostatakrebs ist bei Männern in Deutschland die häufigste Krebsart und die zweithäufigste Todesursache bei einer Krebserkrankung.

Prostatakrebs ist bei Männern in Deutschland die häufigste Krebsart und die zweithäufigste Todesursache bei einer Krebserkrankung.

Um frühzeitig Prostatakrebs zu erkennen, gibt es verschiedene Strategien: Am Anfang steht oft PSA-Test. Liegt der PSA-Wert über einer bestimmten Grenze, wird in der Regel eine Gewebeprobe entnommen. Eine andere Möglichkeit ist, zunächst anhand von MRT-Aufnahmen nach Anzeichen für einen Tumor zu suchen.

Mit der sogenannten multiparametrischen Magnetresonanz-Tomographie (mpMRT) setzen die GFO Kliniken Troisdorf jetzt eine hochmoderne Diagnosemethode bei Verdacht auf Prostatakrebs ein. Es kann nicht nur Tumoren, deren Größe, Lage und Ausdehnung im Gewebe erkennen, sondern Prostatakrebs auch mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen.

Die Deutsche Krebshilfe fördert die Prostatakrebs-Forschung am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich einer neuen Studie künftig mit 1,6 Mio. Euro.

65.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Prostatakrebs. Die Erkrankung gilt als zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Künstliche Intelligenz verbessert die Früherkennung.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom überarbeitet. Die nunmehr achte Version entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. und unter Mitwirkung von 21 weiteren Fachgesellschaften sowie Patientenvertretern des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.

Für Patienten mit Prostatakrebs, der bereits Metastasen gebildet hat, ist seit diesem Jahr eine neue wirksame Kombinationstherapie zugelassen.

Anwendungsnahe Krebsforschung gefördert: Studie des Universitätsklinikums Freiburg zu präziser Strahlentherapie bei Prostatakrebs erhält 2,8 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

An der Universitätsmedizin Magdeburg wird im Rahmen einer internationalen klinischen Studie eine neuartige ultraschallbasierte Bildgebungsmethode zur frühzeitigen Erkennung von Prostatakrebs untersucht.

Weiterer Meilenstein im UKE Zukunftsplan 2050: Mit dem traditionellen Aufziehen der Richtkrone ist am Donnerstag im Beisein von Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke, der Abschluss der Rohbauarbeiten für die neue Martini-Klinik gefeiert worden.

Ein Forscherteam am OncoRay identifiziert MMP11 als vielversprechenden Biomarker für die Flüssigbiopsie.

Für welche Männer ist bei einem erhöhten PSA-Wert eine Biopsie erforderlich, um einen Verdacht auf Prostatakrebs zu bestätigen oder auszuräumen?


Die rektale Tastuntersuchung ist nicht zur Früherkennung von Prostatakrebs bei Männern im Alter von 45 Jahren geeignet.


Schnell, unkompliziert und spezifisch erfolgt die Erkennung von Prostatakrebs direkt aus Blutproben.

Die Einschätzung der Aggressivität von Prostatakrebs erfolgt bislang vor allem durch das sogenannte Gleason-Grading – eine Analyse des Krebsgewebes im Pathologie-Labor, die mit hoher Subjektivität verbunden ist.

Wichtiger Bauabschnitt für die künftige medizinische Versorgung für Patienten mit Prostatakrebs: Die Martini-Klinik feierte heute die Grundsteinlegung des Neubaus. Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) entsteht bis 2023 ein siebengeschossiger Neubau mit 100 Betten und 8 Operationssälen.


So früh wie möglich und so aggressiv wie nötig – nach dieser Devise sollte jeder Prostatakrebs behandelt werden, um Rezidive, also ein Wiederauftauchen des Tumors, zu verhindern.

Eine randomisierte Studie zeigt: die Strahlentherapie bei Prostatakrebs ist der OP im Hinblick auf Sexualfunktion und Kontinenz überlegen.


Die Hypostat-Studienreihe des UKSH erforscht eine besonders schonende, hochpräzise Bestrahlungsmethode für Prostatakrebs: die CyberKnife-Radiochirurgie.

Wissenschaftler*innen entwickeln dreidimensionales mathematisches Modell des Prostatakrebses. Das Modell bildet verschiedene Prozesse ab, darunter Tumorwachstum, genetische Evolution und den Konkurrenzkampf zwischen Tumorzellen. Es könnte auch auf andere Krebsformen übertragen werden.

Ein Essener Forschungsteam um Dr. Christopher Darr und Prof. Dr. Ken Herrmann untersucht in einer Studie, wie zuverlässig Tumoren durch eine spezielle, bildgestützte Operationstechnik entfernt werden können.


Neue Erkenntnisse in der Prostatakrebs-Forschung

Körpereigene tumor-infiltrierende Lymphozyten (TIL), die aus dem Tumor entnommen und in speziellen Zellreaktoren vermehrt wurden, konnten nach Rücktransfer in den Patienten das Wachstum einer bereits weit fortgeschrittenen Prostatakrebserkrankung stoppen.


Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Ist der Krebs bereits fortgeschritten, bilden sich Metastasen in anderen Organen, Knochen oder im Lymphsystem. Chemotherapie, Operationen und Bestrahlungen können dann nur noch wenig ausrichten.

Das Forschungsprojekt „PROSurvival“ startete im November 2022 mit dem Ziel, klinische Routinedaten datenschutzkonform für die Forschung bereit zu stellen, um damit verbesserte Therapieentscheidungen für Prostatakrebspatienten zu ermöglichen.

Die Prostatabiopsie, eine essenzielle Diagnosemethode bei Verdacht auf Prostatakrebs, erfährt in der Asklepios Klinik Weißenfels eine innovative Neuerung.

Die Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums Bonn, Telekom Baskets Bonn und Barmer unterstützen Movember.



Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat das Prostatakrebszentrum am Vivantes Humboldt-Klinikum zertifiziert.

Wenn ein Tumor Metastasen bildet, sinkt die Überlebenschance von Krebspatienten beträchtlich. Das gilt auch für Prostatatumore. Hier gibt es allerdings vielversprechende Therapieansätze für Patienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium.


Professor Dr. med. Dr. phil. Johannes Huber, 44, hat zum 1. Januar 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten.



Die zweithäufigste krebsassoziierte Todesursache bei Männern in den entwickelten Ländern ist das metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom. Häufigste Lokalisation von Metastasen sind hierbei die Knochen.




In der aktuellen Auswertung der Studie zum Prostate Cancer Outcome (PCO) belegt die Klinik für Urologie des Uroonkologischen Zentrums den ersten Platz im Hinblick auf das Auftreten von Inkontinenz nach einer radikalen Prostata-Entfernung.

Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Palacký-Universität in Olmütz wollen die Behandlung von Prostatakrebs auf Basis von Actinium-225 verbessern.






Die Innovative Medicines Initiative (IMI) hat den Start von OPTIMA bekannt gegeben.

Anlässlich des Sepsis-Awareness-Monats sprachen wir mit Dr. Elena Sukhacheva, Director of Medical and Scientific Affairs bei Beckman Coulter Diagnostics.


Das Interdisziplinäre Prostatakrebszentrum am Franziskus Krankenhaus unter dem Dach der Joseph Kliniken Berlin ist erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert worden.

Prof. Alfred Königsrainer, Experte für chirurgische Onkologie und Transplantation, und der renommierte urologische Onkologe Prof. Arnulf Stenzl wechseln ans Diakonie-Klinikum

Mit den „Česká Hlava”-Preisen ehrt die tschechische Regierung alljährlich seit 2002 die brillantesten Köpfe des Landes und würdigt außergewöhnliche Leistungen in Forschung, Entwicklung und Innnovation.



Nach zwei Jahren Pause meldet sich die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ zurück.





Mit dem Walter-Friedrich-Preis zeichnet die Deutsche Röntgengesellschaft Dr. med. Charlie Alexander Hamm von der Charité – Universitätsmedizin Berlin aus.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erhielt im Februar 2026 das Zertifikat als Onkologisches Zentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Uroonkologisches Zentrum erfolgreich auditiert

Ein verringertes Nierenvolumen ist ein frühes Anzeichen für Einschränkungen der Nierenfunktion bei bestimmten Prostata-Krebs-Therapien. KI-gestützte Algorithmen erkennen bereits kleine Veränderungen.

Das Universitätsklinikum Jena setzt auf innovative Strahlentherapie. Brachytherapie eröffnet neue Behandlungsperspektiven bei Leberkrebs.

Hervorragende Leistungen bescheinigt

Das Lungenkrebszentrum Osnabrück am Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken, das vorher in Ostercappeln war und jetzt in direkter Nähe zur Thoraxonkologie gebündelt am Harderberg angesiedelt ist, ist ausgezeichnet worden.

Am Universitätsklinikum Ulm wurden die ersten roboter-assistierten Operationen an der Lunge mit dem „daVinci” durchgeführt.

Meilenstein für die urologisch-robotische Chirurgie

Die Aktualisierung der S3-Leitlinie Prostatakarzinom unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) wurde in der Fachwelt mit Spannung erwartet.

Am Johanniter Krankenhaus Oberhausen ist jetzt ein Uro-Onkologisches Zentrum beheimatet.

Das Brüderkrankenhaus St. Josef und das Krankenhaus St. Johannisstift sind jetzt Christliches Klinikum Paderborn.

Universitätsklinikum Bonn plädiert für zügige Digitalisierung in der Krebsmedizin.

Die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Klinikum Wetzlar wurde im Rahmen eines umfassenden Zertifizierungsverfahrens erfolgreich rezertifiziert.

In kürzester Zeit ist es der Klinik für Urologie der DRK Kliniken Berlin Köpenick gelungen, von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Prostatakrebszentrum zertifiziert zu werden.

Erstmals seit über 20 Jahren ist es gelungen, Bettenkapazitäten in der Radionuklidtherapie in Berlin aufzubauen.

Empa-Forschende haben eine neue 3D-Gewebeanalyse für Schilddrüsentumore entwickelt.

Eine erfreuliche Nachricht gab es für Dr. med. Minglun Li, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Klinikums Lüneburg. Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat den 47-Jährigen zum außerplanmäßigen Professor bestellt, so lautet die offizielle Bezeichnung auf der Urkunde.

Im Januar wurde der hochmoderne Da Vinci Operationsroboter XI im Krankenhaus Nordwest in Betrieb genommen und hebt damit die minimal invasive Chirurgie auf das nächste Level.

Eine neue kollaborative Studie von Forschenden des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Queen Mary University of London, University College London, University of Cambridge und des pharmazeutischen Unternehmens GlaxoSmithKline (GSK) zeigt, dass Proteine, die in einem einzigen Blutstropfen gemessen werden, Risikovorhersagen für eine Vielzahl von Krankheiten treffen können.

Die Pathologie der Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH setzt bei der Diagnosestellung auf Künstliche Intelligenz und hat die KI-gestützte Plattform von Ibex Medical Analytics („Ibex“) in die Auswertung von Gewebeproben integriert.

Albertinen Krankenhaus und Veolia Towers Hamburg engagieren sich für Männergesundheit.

Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus


Das Dresdner Uniklinikum startet die Patientenversorgung mit neuem Linearbeschleuniger.

Das Lungenkrebszentrum im Asklepios Klinikum Harburg ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) aufgrund seiner besonderen Expertise und Versorgungsqualität zertifiziert worden - als erstes und bislang einziges Lungenkrebszentrum in Hamburg.

Nach derzeitiger Studienlage geht die Vitamin D-Einnahme mit einer verringerten Krebssterblichkeit einher.

Das Zentrum für datenintensive Systemforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf engagiert sich bei PIONEER, einem 12,8 Millionen Euro umfassenden Forschungsprojekt des öffentlich-privaten Gemeinschaftsunternehmens Innovative Medicines Initiative2.

Mithilfe künstliche Intelligenz lassen sich in der Medizin menschenähnliche Intelligenzleistungen wie Lernen, Urteilen und Problemlösen erbringen, beispielsweise digital vorliegende Informationen auswerten.

Erfolgreiche Rezertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft

Ärztinnen und Ärzte aus Paracelsus-Kliniken in Düsseldorf, Kassel und Henstedt-Ulzburg gehören zu den Top-Medizinern im neuen Focus Gesundheit.

Die Strahlentherapie ist eine der zentralen Säulen der Krebstherapie: Etwa die Hälfte aller Krebspatient*innen erhält diese Therapie im Laufe ihrer Erkrankung.

Am 27.05.2021 wurden beim digitalen Nachwuchsprogramm der diesjährigen DMEA die besten studentischen Abschlussarbeiten aus dem Bereich Gesundheits-IT mit dem DMEA-Nachwuchspreis ausgezeichnet.

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) bescheinigt der Klinik für Urologie des Krankenhauses Barmherzige Brüder München exzellente Qualität in der Behandlung von Harnblasen-, Prostata- und Nierenkarzinomen.

Prof. Dr. Michael Bamberg aus Tübingen ist von der baden-württembergischen Ärzteschaft mit der Albert-Schweitzer-Medaille ausgezeichnet worden.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der aggressivsten Tumorerkrankungen und mit einer hohen Sterblichkeit verbunden. Aufgrund verbesserter und weit verbreiteter bildgebender Diagnoseverfahren gelingt es jedoch immer häufiger, bereits Vorstufen dieser Krebsart zu entdecken.

Prof. Eleni Gkika ist seit Oktober die neue Direktorin der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB). Sie forscht zur Integration von Immuntherapie und Strahlentherapie sowie zur Hochpräzisionsstrahlentherapie und plant den Einsatz von KI auszuweiten.

Bei Mandeloperationen gibt es je nach Klinik große Unterschiede bei der Häufigkeit von Blutungen und weiteren Komplikationen, die nach dem Eingriff auftreten können.

Fachleute erwarten bereits seit längerem, dass sich der COVID-19-bedingte Lockdown 2020 auf die Anzahl der neu diagnostizierten Krebserkrankungen auswirken wird.

Wie können lebensgefährliche Rhythmusstörungen im Bereich der Herzkammern erfolgreicher behandelt werden? Ein vielversprechender Ansatz bei der Therapie der sogenannten ventrikulären Tachykardie ist die stereotaktische Strahlentherapie.

Erneut gab es starke Rückgänge um bis zu 20 % bei der Inanspruchnahme von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen.

Die moderne Krebstherapie hat große Fortschritte gemacht, neben verbesserten Chemotherapien gibt es beispielsweise auch immunbasierte Therapieformen.

Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich eine Diagnosemethode für Tumore mithilfe von Radionukliden optimiert. Durch einen molekularen Kniff fallen mögliche Nebenwirkungen nun wesentlich geringer aus.

Prof. Dr. med. Florian Fuller übernimmt Chefarztposition – Dr. Armin Leitenberger verabschiedet sich nach knapp 20 Jahren in den Ruhestand.

Forschende der Universität Bern und des Inselspitals liefern einen Überblick über die neuesten Technologien in der Präzisionsonkologie.

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

Vor 15 Jahren hat Prof. Dr. Gerd Lümmen als Chefarzt die Leitung der Urologie an den GFO Kliniken Troisdorf übernommen. Neben der Einführung moderner Diagnose- und OP-Methoden hat er auch gemeinsam mit seinem Team maßgeblich dazu beigetragen, dass seit 10 Jahren bestehende Prostatakarzinom-Zentrum auf- und auszubauen. Mit der Zertifizierung des Zentrums sowie der jährlichen Kontrolle der Therapieergebnisse durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) wird die über Jahre hinweg sehr hohe Behandlungsqualität von externer Seite bestätigt.

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

Eine groß angelegte Studie auf Basis von bundesweiten AOK-Abrechnungsdaten und Daten aus vier regionalen Krebsregistern zeigt einen Überlebensvorteil für Patienten mit Krebs, die in zertifizierten Zentren behandelt werden.

Dr. med. Theocharis Yiakoumos hat Anfang April 2022 als neuer Chefarzt die Leitung der Klinik für Urologie am Klinikum Hochsauerland, Standort Karolinen Hospital, übernommen.


Am Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) des Universitätsklinikums Ulm ist seit Kurzem das erste Interdisziplinäre Robotikzentrum in der Region Alb-Allgäu-Bodensee verortet.



Die Nuklearmedizin in Deutschland steht vor einem Wendepunkt. Das traditionell vorwiegend diagnostische Fachgebiet entwickelt sich zunehmend zu einem Bereich mit breitem therapeutischem Anwendungsspektrum.








Auf der Healthcare Information and Management Systems Society Global Health Conference 2021 wurde ein zweiter Pathway für den AI-Pathway Companion präsentiert.

Fachkräftemangel, stetig steigende Kosten und eine immer älter werdende Gesellschaft belasten das Gesundheitssystem.