




Der 16. TMF-Jahreskongress befasste sich vom 2.-3. April 2025 mit der Zukunft der genomischen Medizin.

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung veröffentlichen eine offene Plattform, die CRISPR-, Base- und Prime-Editing-Ergebnisse auswertet — ohne Installation und Hochladen sensibler Daten.

Der 28. Februar ist internationaler Rare-Disease-Day, der Tag der seltenen Erkrankungen. Die Aktion soll Aufmerksamkeit schaffen für die rund 300 Millionen Menschen weltweit, die an seltenen Erkrankungen leiden – 70% der Betroffenen sind Kinder.

Das Tübinger Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik ist Teil des EU-weit größten Projekts zum Aufbau einer europäischen Genomdatenbank.

Ein Team unter Kölner Beteiligung hat ein Modell entwickelt, das Wachstumsraten und Resistenzentwicklung gängiger Bakterienmutanten bei unterschiedlichen Medikamentendosierungen vorhersagt.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.

Aspergillus fumigatus-Stämme, die Menschen infizieren, haben einen deutlich veränderten Stoffwechsel im Vergleich zu anderen Stämmen in der Umwelt.

Kieler Forschungsteam entdeckt Zusammenhänge zwischen bestimmter Genmutation und der räumlichen Struktur der DNA bei Blutkrebs im höheren Alter.

In großen Bakterienpopulationen helfen spät auftretende Mutationen im Genom effektiver, sich vor dem Antibiotikum zu schützen, kleinere Populationen entwickeln früher Mutationen, die langfristig nicht so gut schützen.

Der Mensch besitzt mehr als 30 Billionen Zellen. Forschungsansätze zur Aufklärung von menschlichen Krankheiten oder Entwicklungsprozessen basierend auf der Analyse von einzelnen Zellen waren aufgrund der unzählbaren Menge von Zellen im Organismus bis vor Kurzem eine futuristische Vision.


Institut für Humangenetik des UKB und der Uni Bonn beginnt genomLC-Studie im Rahmen eines BMG-Förderschwerpunktes.

Unter dem Motto „Medizin im Wandel – Präziser, Integrativer, Nachhaltiger“ kamen vom 21.-25. August rund 500 Wissenschaftler zur digitalen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) zusammen.

Neue Forschungsergebnisse könnte Betroffenen der Erbkrankheit Methylmalonazidurie Vorteile bringen. Wissenschaftler kombinierten mehrere molekularbiologische Untersuchungsmethoden.

Bedeutender Fortschritt in der personalisierten Medizin: Forschende der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kombinieren umfassende klinische Daten in einer einfach zu bedienenden Plattform.

Damit Patienten mit der Diagnose akute myeloische Leukämie besser behandelt werden können, müssen die krankhaften Prozesse und existierende Untergruppen der Erkrankung besser verstanden werden. Mithilfe der Proteom- und Erbgutanalyse haben Forschende des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried zusammen mit Kooperationspartnern des Uniklinikums in Frankfurt am Main eine neue Untergruppe entdeckt.

Frankreich verfügt über ein effizientes und innovatives Gesundheitssystem und ist heute dafür bekannt, eines der erfolgreichsten und gerechtesten Gesundheitssysteme in der OECD zu besitzen.

Dr. Maik Pietzner erhält eine W2-Professur auf Lebenszeit für „Health Data Modeling“ am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).


Allein in Europa leben aktuell zwei Millionen Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmkrankheit (CED). Die Häufigkeit dieser Krankheiten nimmt in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter zu.

Start eines internationalen Kooperationsprojektes, das die Verbesserung der Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Lungenkrebs zum Ziel hat.

Forschende des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena und ihre internationalen Partner haben ein neues Werkzeug entwickelt, das die genetische Analyse von Viren erheblich vereinfacht und beschleunigt.

Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) – eine schwere Erkrankung des motorischen Nervensystems – ist erblich bedingt, jedoch war ein Großteil der Erblichkeit bisher ungeklärt.

Mit dieser Maßnahme soll die Patientenversorgung noch weiter verbessert werden. Die Ausstattung des Krankenhauses mit modernsten diagnostischen und therapeutischen Onkologielösungen erfolgt in den kommenden drei Jahren.


Das Projekt „COVID-19-Kohorte“ der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hilft bei Aufklärung des Krankheitsrisikos.

Ein internationales Team unter Leitung von Prof. Dr. Jan Baumbach von der Universität Hamburg hat eine Plattform für künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen „FeatureCloud“ entwickelt.

Die Integrierte Genomische Surveillance von antibiotikaresistenten Erregern verbindet genetische Analysen der Erreger mit epidemiologischen Patientendaten.

Eine aktuelle Studie zeigt, wie Maschinenlernen, Datenintegration und KI zu besseren Strategien im Kampf gegen Krankheitserreger beitragen können.

In den letzten zwei Jahren hat das Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Tübingen in dem Pilotprojekt „Genome First“ – unterstützt durch die Firma Illumina – die Genomsequenzierung und -Analytik erfolgreich in die klinische Diagnostik eingeführt.

Die moderne Diagnostik muss qualitativ hochwertige und zeitnahe Ergebnisse liefern. Hierbei helfen Lösungen mit Modellen auf Basis von Machine Learning.

Prof. Dr. Dr. Eva-Christina Schulte leitet jetzt die Sektion „Genomik und Epigenomik“ der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn (UKB). Im Rahmen ihrer Professur möchte sie eine Ambulanz für die genetische Diagnostik von psychischen Erkrankungen etablieren.


Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Universität Heidelberg haben einen wichtigen Schlüssel zur aggressiven Ausbreitung von Neuroblastomen gefunden: FOXR2 heißt das Protein, das auch Rückschlüsse auf den Krankheitsverlauf bei diesen häufigen kindlichen Tumoren zulässt.

Das menschliche Darmmikrobiom umfasst Tausende verschiedener Bakterien und Archaeen, die sich zwischen Populationen und Individuen stark unterscheiden. Jetzt entdeckten Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie in Tübingen die gemeinsame Evolutionsgeschichte von Darmmikroben und ihren menschlichen Wirten.

Mikroskopische Gewebebilder sind oft schwer auszuwerten und zu verknüpfen. Die neue Open-Source-Software „LazySlide“ nutzt KI, um die Analyse digitaler Pathologiebilder zu erleichtern.

In der Regel liegen Gene im Menschen doppelt vor, also in zwei Kopien. Die sogenannte Kopienzahlvariation (CNV) kann jedoch für eine Veränderung längerer Abschnitte im Genom sorgen, indem sie z.B. vervielfältigt oder verloren gehen.

Im EU-Projekt ELMUMY untersucht die Universitätsmedizin Würzburg mit zwölf weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie Faktoren, die die Entstehung und das Fortschreiten des Multiplen Myeloms beeinflussen. Die Erhebung molekularbiologischer Merkmale und die Integration von Informationen über Lebensstil und klinische Situation soll eine personalisierte Diagnose, Prävention und Therapie ermöglichen.


Wissenschaftlerteams der Universitäten Cambridge und Gießen haben eine Karte der 3D-Strukturen des COVID-19-Erregers in infizierten Zellen erstellt.

Das Multiple Myelom ist eine der häufigsten Krebserkrankungen der Immunzellen des Knochenmarks. Um schneller und zielgerichteter eingreifen zu können, haben Berliner Forschende mit weiteren Partnern die Erkrankung umfassend molekular untersucht.


Neue Erkenntnisse zur Entstehung und Entwicklung stressbedingter Erkrankungen wie Trauma oder Depression eröffnen neue Wege in der Diagnose und individuellen Behandlung.

Eine Forschungspartnerschaft von Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und der Beiersdorf AG soll neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Hautpflege und dem Erhalt eines gesunden Hautzustands liefern.

Max-Planck- und Harvard-Forschungsteams entwickeln DeMAG, eine neue Methode, um Mutationen in krankheitsrelevanten Genen zu interpretieren und klinische Entscheidungsfindung zu unterstützen. DeMAG ist als Open-Source-Webserver veröffentlicht ist.


Bonner Forschende analysieren Auswirkungen von KI auf Arbeitsprozesse in der medizinischen Bildgebung.

Bonner Forschende analysieren Auswirkungen von KI auf Arbeitsprozesse in der medizinischen Bildgebung.

Ob eine Krebserkrankungen des Lymphsystems vorliegt, stellt sich durch eine Analyse von Proben aus dem Blut oder Knochenmark heraus.

Wie unterscheiden sich krebskranke von gesunden Zellen? Ein neuer Machine-Learning-Algorithmus namens „ikarus“ kennt die Antwort.


Kampfansage an den Krebs: CAN.HEAL will Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen vorantreiben.

Der Exzellenzcluster „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ (PMI) hat drei Dorothea-Erxleben-Forscherinnenpreise an herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der Entzündungsforschung vergeben.

BIH in der Charité setzt bei Covid-19-Forschung, Datenverarbeitung und Künstlicher Intelligenz (KI) auf Dell Technologies.

Eine neue Sars-CoV-2-Variante hat sich im Sommer 2020 in Europa verbreitet.

Das Angioödem ist eine seltene, aber potentiell lebensbedrohliche Reaktion auf blutdrucksenkende ACE-Hemmer.

Einzelzelldaten kombiniert mit einem selbstlernenden Algorithmus verraten, wie strukturelle Veränderungen der Chromosomen Krebs auslösen können. Diese neue Methode könnte zukünftig maßgeschneiderte Krebsbehandlungen ermöglichen.


Eine große multizentrische Studie unter Leitung des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim bestätigt erhebliche Unterschiede im Therapieansprechen und liefert wichtige Erkenntnisse für die Behandlungsplanung.

Die Mehrzahl der Seltenen Erkrankungen ist genetisch verursacht.

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) ist es einem deutsch-amerikanischen Wissenschaftsteam gelungen, komplexe Anweisungen der Genregulation in der DNA zu entschlüsseln.

Verknüpfte Krankenkassendaten belegen die Wirksamkeit und Qualität der bundesweiten Vernetzung spezialisierter Zentren mit Krankenhäusern und Praxen.


LIMAA Technologies gibt eine strategische Partnerschaft mit Labor Becker, einem der größten inhabergeführten diagnostischen Labore Deutschlands, bekannt.

Ähnlich wie zuvor in Dänemark breitet sich in Berlin ein weiterer Subtyp der Omikron-Variante aus: BA.2. Das ergab die Auswertung von Abwasserproben am MDC in Kooperation mit den Berliner Wasserbetrieben und dem Berliner Labor der amedes-Gruppe. Durch BA.2 könnte sich die derzeitige Corona-Welle verlängern.

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) leistet gemeinsam mit dem Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des öffentlichen Gesundheitssystems bei der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie.



Zum zweiten Mal in Folge hat Business France am Vortag der DMEA ein Event in der französischen Botschaft organisiert. Was steckt dahinter und wie ist es verlaufen?

Forschende aus Bonn und der ganzen Welt haben das Genom von über 150.000 Menschen mit bipolarer Störung untersucht.

Seltene genetische Erkrankungen lassen sich teils am Gesicht erkennen, etwa weil Brauen, Nase oder Wangen charakteristisch geformt sind. Wissenschaftler der Universität Bonn haben eine Software trainiert, mit der sich anhand von Porträtfotos solche Krankheiten besser diagnostizieren lassen.


Enterobakterien wie Escherichia coli sind gefürchtete Krankenhauskeime, die schwere Infektionen verursachen können. Die Infektionsgefahr wächst, denn sie werden zunehmend resistent gegen eine Gruppe von Antibiotika, die eigentlich die entscheidende Reserve für den Notfall ist: die Carbapeneme.

Der Algorithmus Stigma kann durch maschinelles Lernen prognostizieren, ob Genvarianten mit angeborenen Erkrankungen zusammenhängen.




Leibniz-Institut DSMZ stellt Forschenden resistente Bakterien der WHO-Liste zur Verfügung.

Ein neues KI-Modell entschlüsselt die versteckte Sprache der DNA.

In enger Zusammenarbeit mit einem internationalen Forschungsteam führte Prof. Eleftheria Zeggini von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München eine umfassende Studie mit Daten von Millionen von Teilnehmenden durch.

Etwa ein Drittel aller Patient*innen mit Depressionen haben erhöhte Entzündungswerte. Diese werden oft nur durch unspezifische Marker bestimmt.

Proteinmuster können Aufschluss über viele Erkrankungen geben. Forscher des Universitätsklinikums Freiburg beschreiben jetzt, wie diese Muster in Patientenproben sicher erfasst werden können.


Lübecker Genom-Forscher haben neue Alzheimer-Biomarker-Gene, die den Spiegel von etablierten Alzheimer-Biomarkern im Nervenwasser beeinflussen, identifiziert.


Eine Tübinger Wissenschaftlerin ist Teil eines internationalen Forschungsteams, das den Einfluss der Raumfahrt auf die Gesundheit von Astronauten untersucht.

Wie können innovative KI-Modelle dazu beitragen, Wirkstoffentwicklung, Diagnoseverfahren und Therapiemethoden entscheidend zu verbessern?

Studienergebnisse des Breast Cancer Association Consortium (BCAC) unter Beteiligung der MHH zeigen krankheitsspezifisches Potenzial von weiteren Genmutationen bei Brustkrebs auf.

Was Multiple Sklerose (MS) auslöst, ist bis heute ungeklärt. Eine potenzielle Ursache ist das Epstein-Barr-Virus, kurz EBV.

Die Universitätsmedizin Würzburg wird Teil des bundesweiten Modellvorhabens zur Genomsequenzierung.

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Prof. Jakob N. Kather (EKFZ TU Dresden) nutzte ein neues KI-Modell, um sieben Patientengruppen aus Europa und den USA zu untersuchen. Das Modell kann genetische und Gewebeveränderungen bei Darmkrebs anhand von Bilddaten erkennen.

Die Blutgruppe eines Menschen beeinflusst sein Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Das ist eines der Ergebnisse einer Metastudie, die genetische Risikofaktoren für verschiedene Untertypen von Magenkrebs analysiert hat.

Ein Forschungsteam identifiziert piRNAs als genetische Ursache männlicher Unfruchtbarkeit.

Deutsch-amerikanisches Forschungsteam wirft Licht auf die Entstehung pathogener Acinetobacter-Arten.

Im Rahmen einer großen internationalen Studie, an der auch Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen beteiligt sind, wurden mehrere genetische Marker entdeckt, die mit der SARS-CoV-2-Infektion und dem Schweregrad von COVID-19 in Verbindung stehen.

Der Preis der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung zählt zu den höchsten Auszeichnungen in der Onkologie und wird jährlich in den Sparten „Klinische Forschung“, „Translationale Forschung“ und „Experimentelle Forschung“ vergeben.

Die Universitätsmedizin Würzburg ist am bundesweiten Modellvorhaben zur Genomsequenzierung beteiligt.


Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf haben kreuzreaktive Immunantworten auf ein – neben dem Spike-Protein – weiteres SARS-CoV-2-Protein nachgewiesen.

Häufig entsteht ein Tumor dadurch, dass sich Krebsgene vervielfältigen. Dabei werden en passant oft zusätzliche Gene mitvermehrt. Anders als bisher gedacht, sind diese nicht nur stille Passagiere.

Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Heilungschancen bei Leberkrebs. Ein Forscherteam hat ein KI-Modell entwickelt, das anhand klinischer Routinedaten das individuelle Leberkrebsrisiko vorhersagt.

Seltene Erkrankungen sind meist auf einen einzelnen Gendefekt zurückzuführen. Dennoch gestaltet sich die Suche nach der Ursache und die Einschätzung der Auswirkungen höchst komplex.

Um die Ausbreitung von Mutationen deutschlandweit engmaschiger zu überwachen, soll das SARS-CoV-2-Virusgenom jede Woche bei mindestens fünf Prozent der durch die Routinediagnostik bestätigten Fälle sequenziert werden.

Erste Patienten in der DigiNet-Studie eingeschlossen


Eine neue kollaborative Studie von Forschenden des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Queen Mary University of London, University College London, University of Cambridge und des pharmazeutischen Unternehmens GlaxoSmithKline (GSK) zeigt, dass Proteine, die in einem einzigen Blutstropfen gemessen werden, Risikovorhersagen für eine Vielzahl von Krankheiten treffen können.

Vertrauenswürdige KI im Gesundheitswesen ist unverhandelbar. Richtig umgesetzt, sorgen die Ansätze der EU für Sicherheit und Vertrauen.

Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung macht auf den Überoptimismus gängiger Ansätze zur Vorhersage von Antibiotikaresistenzen aufmerksam und schlägt erweiterte Modelle vor.

Seit Sommer 2023 ist in Deutschland ein Anstieg von Myokarditis-Erkrankungen bei Kindern zu beobachten.

Forscher am Paul Scherrer Institut PSI haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die einen neuen, kostengünstigen Ansatz zur Identifikation genetischer Störungsmuster in Zellbildern eröffnen könnte – mit Potenzial für die Entwicklung neuer Medikamente.

Blutzellen verraten Tumore im Körper. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI erzielen Fortschritte bei der Entwicklung eines Tests für die frühzeitige Diagnose von Krebs.

Ausbruchsmanagement erhöht die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern und trägt zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Gesundheit bei.

Am 28. Februar 2023 ist Tag der seltenen Erkrankungen. Weltweit leiden etwa 350 Millionen Menschen an einer Seltenen Krankheit – in Deutschland etwa vier Millionen.

Am 30. Mai ist Welt-MS-Tag. Die Multiple-Sklerose-Forschung ist heute so aktiv wie nie zuvor, die Forschungsergebnisse der letzten zwölf Monate sprechen für sich.

Am 30. Mai ist Welt-MS-Tag. Die Multiple-Sklerose-Forschung ist heute so aktiv wie nie zuvor, die Forschungsergebnisse der letzten zwölf Monate sprechen für sich.

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und der Freien Universität Berlin haben die zellulären Mechanismen zu Beginn einer entzündlichen Lungenschädigung, ausgelöst durch eine SARS-CoV-2-Infektion, im Detail untersucht.