
Helios startet telemedizinisches Angebot für die Zukunft
In Deutschland leiden immer mehr Patienten an kardiologischen Erkrankungen. Seit dem 1. Juli gehört das HIZ Berlin – MVZ zu den Helios Kliniken.


In Deutschland leiden immer mehr Patienten an kardiologischen Erkrankungen. Seit dem 1. Juli gehört das HIZ Berlin – MVZ zu den Helios Kliniken.

Neues telemedizinisches Angebot für Menschen mit Typ-2-Diabetes

Das Virtuelle Krankenhaus NRW (VKh.NRW) in Kooperation mit dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) erweitert die telemedizinische Versorgung für Herzinsuffizienzpatient*innen.

Das Herzzentrum der Uniklinik Köln bietet ab sofort Telekonsile zur Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten im Virtuellen Krankenhaus an.

Ob chronisch Erkrankte, multimorbide Patient*innen oder Akutfälle: Auch künftig müssen Menschen in strukturschwachen Regionen optimal medizinisch versorgt werden.



Seit 2022 untersucht das Projekt, wie hochschulmedizinische Expertise in der gesamten Versorgungsregion Ostsachsen verfügbar gemacht werden kann.





Spezialisierte Kinderärzt*innen unterstützen bei der Notfallversorgung von Neugeborenen im Kreißsaal.



Jährlich kommen rund 6.200 Kinder in den Stuttgarter Kliniken zur Welt. Für die meisten von ihnen verläuft die Geburt ohne Komplikationen. Für schwierige Fälle, wie etwa Frühgeburten, steht am Olgahospital des Klinikums Stuttgart eine besondere Expertise bereit.

Die DAK-Gesundheit verstärkt die Aufklärung über die Digitalisierung im Gesundheitswesen.




Bessere Versorgung von schwer kranken Patienten durch Telemedizin im südlichen Sachsen-Anhalt.

Termine auf Knopfdruck für Patient*innen über die Webseiten von mehr als 300 Einrichtungen der Asklepios Gruppe


Blutdruck, Herzfrequenz, Schrittzahl oder Schlafqualität – kontinuierlich und in Echtzeit zeichnen Wearables gesundheitsrelevante Daten auf.

Ein Jahr nach dem offiziellen Start des Pilotprojekts KIdS ziehen die Initiatoren eine erste Bilanz.

Das Projekt „HerzCheck“ ermöglicht die Früherkennung der Herzinsuffizienz mithilfe mobiler MRT-Einheiten auch in ländlichen Regionen. Es wurde jetzt mit Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe in Wolgast gestartet.

Die Hälfte der Deutschen (54,3 Prozent) meidet Arztbesuche seit Beginn der Pandemie. Zwei Drittel der Deutschen (61,3 Prozent) erwarten Konjunktur bei Videosprechstunden, aber erst 5,4 Prozent haben sie bisher genutzt.

Im Vergleich zu Menschen ohne Parkinson zeigten Parkinson-Betroffene, die wegen Covid-19 stationär versorgt wurden, häufiger schwere Krankheitsverläufe. Auch die Sterblichkeit der Betroffenen im Krankenhaus war mit Parkinson erhöht.

Zum 1. April 2023 hat Prof. Dr. Roland Haase die W3-Professur für Pädiatrie mit Schwerpunkt Intensivmedizin und Kardiologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angetreten.

Digitale Patientenpfade vereinfachen das „Onboarding“ und verbessern die Behandlung.

Zum Internationalen Kindertag tritt Prof. Dr. Antje Redlich die W3-Professur für Kinder- und Jugendmedizin an der Universitätsmedizin Magdeburg an – ein Datum, das treffender kaum sein könnte.

Die vollständig überarbeitete S1-Leitlinie zur „Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) umfasst eine breite Palette an Optionen für die akute und prophylaktische Behandlung dieses weitverbreiteten Leidens.


Jede dritte Klinik in Nordrhein-Westfalen ist an das telemedizinische Netzwerk des Landes angeschlossen.

Experteninterview mit Prof. Dr. Felix Hoffmann, Experte für Digital Health im Gesundheitswesen und Digital Health Management an der Apollon Hochschule

Der ADAC entwickelt sein Angebot im Bereich Gesundheit weiter.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW setzt einen weiteren Meilenstein in der Patientenversorgung: Seit der Einführung des neuen intensivmedizinischen Angebots im Virtuellen Krankenhaus NRW wurden seit Februar dieses Jahres bereits über 500 allgemein intensivmedizinische Telekonsile von der Uniklinik RWTH Aachen durchgeführt.


Das vom Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz koordinierte Projekt DECIDE wurde am Dienstag in Berlin als Gewinner des Innovationswettbewerbs „Digitale Orte im Land der Ideen 2023“ in der Kategorie Gesundheit ausgezeichnet.

Das neu gestartete Projekt „LuP-Regio“ möchte die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten verbessern.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW (VKh.NRW) erweitert sein Angebot für die Versorgung auf Intensivstationen und stellt, neben medizinischen, ab sofort intensivpflegerische Telekonsile zur Verfügung.

Die Medizinische Klinik I – Kardiologie und internistische Intensivmedizin wird ab dem 1. April einen neuen Direktor haben: Prof. Dr. med. Philip Wenzel kommt von der Uniklinik Mainz ans Klinikum Darmstadt. Er folgt auf Prof. Dr. Gerald Werner, der die Klinik seit 2005 leitet und in den Ruhestand geht.


Die Datengrundlage des Deutschen Krankenhaus Verzeichnisses wurde auf die jetzt verfügbaren strukturierten Qualitätsberichte aus dem Berichtsjahr 2021 aktualisiert. Damit stehen den Suchenden seit dem 1. Juli 2023 rund 12,5 Mio. neue Daten der Krankenhäuser in dem webbasierten Rechercheportal zur Verfügung.

Gesundheitliche Versorgung in der EUREGIO sichern


Wenn Eltern von Frühgeborenen aus der Klinik nach Hause kommen, stehen sie oft vor großen Herausforderungen – besonders wenn das Kind intensive Nachsorge benötigt.



Patientinnen und Patienten informieren und Transparenz unter den deutschen Krankenhäusern herstellen – diese Idee steht hinter dem Deutschen Krankenhaus Verzeichnis. Vor diesem Hintergrund wurde am 10. Dezember 2002 das Deutsche Krankenhaus Verzeichnis ins Leben gerufen.

Um die Forschung für neue Entwicklungen im Gesundheitswesen voranzutreiben, hat die Goethe-Universität jetzt das „Institut für Digitale Medizin und Klinische Datenwissenschaften“ gegründet.


In den Corona-Jahren 2020 und 2021 ist der Anteil der Vertragsärzt*innen und Vertragspsychotherapeut*innen, die telemedizinische Leistungen abgerechnet haben, massiv angestiegen.

Zi-Studie zur ambulanten telemedizinischen Versorgung 2017-2021 veröffentlicht


Die perfekte Balance: Die Kombination aus Telemedizin und dem Arztbesuch in der Praxis bringt sowohl Vorteile für Patienten als auch für Ärzte und Kliniken.

Virtuelles Krankenhaus NRW bietet nun allgemeine intensivmedizinische Telekonsile an.

Gesamtkonzept von Krankenhäusern im Oldenburger Münsterland: Kardiologische Fernüberwachung, Telehebammen und Kinderheilkunde, sieben Mio. € wurden beantragt

Die brandenburgische Gesundheitsministerin Britta Müller machte sich ein umfassendes Bild vom Stand der Weiterentwicklung des Krankenhauses Seelow zu einem Gesundheitscampus.


Seit SAP im Herbst 2022 die Branchenlösung Industry Solution Healthcare (IS-H) ohne Nachfolge abgekündigt hat, herrscht Unruhe in Krankenhäusern in Deutschland, besonders in großen Unikliniken.

Mit dem Ziel, die Telemedizin in Deutschland und damit die Digitalisierung voranzubringen, arbeiten das Medizintechnikunternehmen Getinge und das junge deutsche Technologieunternehmen Awesome Technologies Innovationslabor GmbH künftig zusammen.


Digitalisierung in der Patientenversorgung ist keine Zusatzbelastung, sondern ein konkretes Instrument zur Verbesserung der Behandlungsqualität. Wie kann man Digitalisierung erfolgreich umsetzen?

Bochumer Forschungsprojekt überzeugt durch E-Health-Lösungen in der Online-Therapie.



Auf Antrag der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat das Land Berlin den Campus Virchow-Klinikum als erstes Traumazentrum ausgewiesen. Dazu gehört auch die Versorgung schwerverletzter junger Patient*innen in einem kindertraumatologischen Referenzzentrum.


Rhön-Klinikum setzt digitale Transformation des Unternehmens im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie konsequent um.


Einflussfaktoren und Erwartungen für erfolgreiche Telekonsile im Klinikalltag – Erfahrungen aus dem Virtuellen Krankenhaus NRW.

Cognizant kooperiert mit Microsoft, um eine neue virtuelle Healthcare Lösung für die Remote-Überwachung von Patienten und eine verbesserte Pflege anzubieten.

Nachdem in Deutschland jahrelang der Eindruck herrschte, als trete die Digitalisierung im Gesundheitssektor auf der Stelle, überstürzen sich jetzt förmlich die Ereignisse.


Ab sofort besteht die Möglichkeit, beim Virtuellen Krankenhaus NRW Telekonsile für die neue Indikation Long COVID anzufordern.



Am 7. November wurde im Rahmen des Deutschen Pflegetags die höchste nationale Auszeichnung der Branche, der Deutsche Pflegepreis, in drei Kategorien verliehen.

Neue Leitung der Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin am Kath. Marienkrankenhaus Hamburg

Die Barmer und die Asklepios Kliniken Hamburg haben gemeinsam einen Selektivvertrag entwickelt, um das telekardiologische Monitoring auszubauen.



Im Januar haben die München Klinik Schwabing und das Klinikum Ebersberg München Ost, damals noch Kreisklinik Ebersberg, den Aufbau einer Kooperation zur besseren Versorgung von Kindernotfällen mittels Telemedizin vereinbart.

Neue Versorgungsmodelle unter Leitung der Charité stehen im Praxistest.

450 Mitarbeiter/-innen können bislang Behandlung über den Bildschirm anbieten.

Mit umgebauten Lkw bringt „HerzCheck“ MRT-Untersuchungen in ländliche Regionen. Das Ziel: Eine Herzinsuffizienz frühzeitig erkennen und zielgerichtet behandeln zu können.


Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gehört seit 20 Jahren zu den Vorreitern bei der umfassenden Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten. Dieses erfolgreiche Engagement spiegelt sich auch im Projekt SOS-Care – Hilfe nach Schlaganfall wider.


Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) bündelt seine Einrichtungen zur Erforschung und Versorgung von Post-COVID in einem Interdisziplinären Zentrum für Postinfektiöse Langzeitfolgen.



Mit Blick auf die digitale Gesundheitsversorgung herrscht bei vielen Verbrauchern noch eine erhebliche Verunsicherung.

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich im Jahr 2020 deutlich verbessert. Nur noch 7% lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Auch ihre Ertragslage ist besser geworden, nur noch 28% der Kliniken schrieben auf Konzernebene einen Jahresverlust.


Das Forschungsprojekt POSCOR soll die koordinierte Zusammenarbeit von hausärztlichen Praxen und Rehabilitationskliniken fördern, indem ab sofort ein telemedizinischer Versorgungspfad bereitgestellt und evaluiert wird.



Der erfahrene Sana-Manager Jonas Ehmig übernimmt zum 1. Januar 2026 die Leitung der Business Unit (BU) Ambulant.


Die Coronapandemie hatte zu einer verstärkten Nachfrage für Videosprechstunden geführt: Wurden 2019 nur 358 Videosprechstunden bei der TK abgerechnet, waren es im ersten Pandemiejahr 2020 sogar 709.000.

Spectaris veröffentlicht ein Whitepaper zur digitalen Zukunft der Hilfsmittelversorgung.


Siemens Healthineers wird Anregiomed im Rahmen der Technologiepartnerschaft über die kommenden zehn Jahre an allen Standorten mit notwendigen medizintechnischen Geräten und Systemen für die bildgebende Diagnostik und die bildgestützte Intervention ausstatten, warten und über die Laufzeit auf dem neusten Stand der Technik halten.


French Healthcare, die Marke, die für französische Expertise und Innovation wirbt, um die Gesundheitsversorgung für alle zu verbessern.

Kinder mit Krebs reden täglich bei der Therapie mit. 24 Stunden, sieben Tage pro Woche können Kinder mit Krebserkrankungen den Medizinern an der Innsbrucker Kinderklinik Feedback zu ihrer Behandlung geben.

Siemens Healthineers stellt seine neue mobile Lösung für die Schlaganfalldiagnose vor, die zeitkritische Therapieentscheidungen beschleunigt und Patientinnen und Patienten schnellstmöglich die richtige Behandlung zukommen lässt.

Univ.-Prof. Sven Meuth hat zum 1. Februar die Leitung einer der größten Kliniken des UKM (Universitätsklinikum Münster) übernommen.

Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) hat die Patientenversorgung im neuen Zentrum für Altersmedizin in der Kantstraße (ZAM) gestartet. Am 14. Januar wurden die ersten Patienten stationär aufgenommen. Zuvor hatte es einen erfolgreichen Testbetrieb gegeben. Nun wird die stationäre Versorgung schrittweise ausgebaut.

Zum European Depression Day (EDD) am 3. Oktober 2021

Es ist entschieden: Ein DIVI-Präsenz-Kongress in Hamburg ist in seiner Größenordnung nicht zu verantworten. Der Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wird in diesem Jahr nochmals komplett online stattfinden.


Das Zentrum „Health Technologies“ (KIT-HealthTech) soll den digitalen Wandel von Medizintechnologien, personalisierter Medizin und Patientenversorgung vorantreiben.

Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV) hat am 26. Oktober 2023 einen neuen Vorstand berufen.






Lässt sich mithilfe von Telemedizin und Trainings-Apps die Gesundheit von Menschen mit Typ-2-Diabetes und Koronarer Herzerkrankung verbessern?

Strom tanken im Krankenhaus, digital durchstarten mit 5G Campuslösungen, bei LEDs die Spreu vom Weizen trennen, sich nicht vorschnell auf neue Konditionen beim Energiebezug einlassen, die Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. (FKT) bietet technische Updates im Augenblick online und kostenlos, auch für Nicht-Mitglieder.



Krankenhauszukunftsgesetz, COVID-19 und innovative Kollaborationen fördern den digitalen Durchbruch im Gesundheitssystem.

Die diesjährige Ausgabe des TechnikRadar von Acatech und Körber-Stiftung zeigt die Einstellungen der Deutschen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland [1] und verursachten 2020 rund 57 Milliarden Euro Kosten [2].

In 2026 kommt die TI 2.0 in großen Schritten voran – und damit eine bessere medizinische Patientenversorgung.

Das Nachsorgeprogramm „SOS-Care“ am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden erweitert mit einem neuen Kooperationspartner die Reichweite des Angebots.