
Wenn Hitze zum Risiko für künstliche Gelenke wird
Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik warnt: Knochenbrüche rund um Endoprothesen sind oft schwerwiegende Komplikationen.

Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik warnt: Knochenbrüche rund um Endoprothesen sind oft schwerwiegende Komplikationen.

Die Unimedizin Greifswald untersucht den Einfluss von Gravitation auf die Knochenbildung im Weltraum auf der ersten kommerziell betriebenen Raumstation HAVEN-1.

Die Behandlung von älteren Menschen mit einem hüftgelenknahen Oberschenkelbruch wird weiter verbessert. Eine neue S3-Leitlinie verbindet OP und Begleiterkrankungen.

Ab Tag eins der Operation sollen sie erkennen, ob ein Knochenbruch gut verheilt, und bei Bedarf gezielt nachhelfen: Implantate, die nicht nur den Knochen stabilisieren, sondern selbst etwas für seine Heilung tun.

Eisenmangel ist ein globales Gesundheitsproblem, das allein in Europa jede vierte Frau im gebärfähigen Alter betrifft.

Komplikationen durch Infektionen sind nach dem Einsetzen von Implantaten keine Seltenheit. Das Risiko dafür steigt bei stark verschmutzten Wunden, die besonders in Kriegsgebieten wie der Ukraine häufig auftreten – aber gerade dort müssen viele Knochenverletzungen versorgt werden.

Prof. Dr. Tino Prell ist neuer Professor für Geriatrie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und übernimmt als Direktor die Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena.

Wissenschaftler der Universität des Saarlandes am Campus Homburg haben ein neues robotergestütztes Verfahren für die Endoprothetik entwickelt.

Jan-Peter Grunz übernimmt die neue W2-Professur für Klinische Radiologie mit dem Schwerpunkt Muskuloskelettale Bildgebung an dem von Thorsten Bley geleiteten Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Uniklinikums Würzburg

Knochen- oder Gelenkprothesen-Infektionen, wie z.B. von Hüft- und Knieprothesen, sind für Betroffene oft sehr belastend und erfordern eine aufwändige Behandlung.

Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat ein KI-Modell entwickelt, das dreidimensionale Bilder in der Medizin besser interpretiert als andere Modelle.

Das Brüderkrankenhaus St. Josef und das Krankenhaus St. Johannisstift sind jetzt Christliches Klinikum Paderborn.

Erstmals wurde ein menschengroßer MPI-Scanner entwickelt und erfolgreich an einem realistischen Modell getestet.

Künstliche Intelligenz (KI) kann bereits große Mengen radiologischer Daten präzise und effizient analysieren.

Sie ist die Zukunft der bildgebenden Medizin – die minimalinvasive Intervention. Weg von der reinen Diagnose, hin zu aktiven Behandlungsmethoden, beispielsweise im Kampf gegen den Krebs.

Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf hat heute ein Computertomograph (CT) der neuesten Generation den Betrieb aufgenommen.

Ein Team aus Ingenieurwissenschaft und Medizin entwickelt an der Universität und am Universitätsklinikum des Saarlandes smarte Implantate, die bei Knochenbrüchen im Körper die Heilung überwachen und fördern.

Die Westküstenkliniken in Heide sind erneut als Überregionales Traumazentrum zertifiziert worden. Damit gehören die Westküstenkliniken zu einem der vier Krankenhäuser in Schleswig-Holstein mit der höchsten Versorgungsstufe bei der Behandlung von Schwer- und Schwerstverletzten.

Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und der Universitätsmedizin Greifswald haben in einer neuen Studie herausgefunden, wie seltene genetische Varianten den menschlichen Stoffwechsel stark beeinflussen und zu Stoffwechselerkrankungen beitragen können.

Das Multiple Myelom ist eine der häufigsten Krebserkrankungen der Immunzellen des Knochenmarks. Um schneller und zielgerichteter eingreifen zu können, haben Berliner Forschende mit weiteren Partnern die Erkrankung umfassend molekular untersucht.

Künstliche Intelligenz (KI) und der Einsatz von computergestütztem Arbeiten sind in vielen medizinischen Fächern stark auf dem Vormarsch – so auch in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Der Digitalisierungsminister Schrödter übergab einen Förderbescheid für ein wegweisendes 3D-Ultraschallprojekt am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

Als Pilotversuch gestartet, hat sich das Forensische Konsil Gießen längst zu einem bundesweiten Vorzeigeprojekt entwickelt. Opfer von Gewalttaten können hier erlittene Verletzungen von Rechtsmedizinern vertraulich dokumentieren und Beweise sichern und archivieren lassen, für den Fall, dass sie den oder die Täter später anzeigen wollen.

Implantate, die bei Brüchen die Knochenteile fixieren, sollen selbst die Heilung permanent überwachen und gezielt fördern – etwa mit Mikro-Massagen an der Bruchstelle.

Seit Januar 2024 ist Prof. Dr. Marija Djukic neue Chefärztin des Geriatrischen Zentrums im Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende (EKW).

Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Industrie entwickelten Unfallchirurgen des Universitätsklinikums Jena eine neue minimalinvasive Versorgung von Frakturen des hinteren Beckenrings.

Am UKGM Gießen sorgt die Kooperation zwischen Unfallchirurgie und Geriatrie für optimale Behandlung betagter Patienten.

Ultraschalluntersuchungen sind eine zuverlässige Alternative zur bisherigen Röntgendiagnostik von Brüchen am Unterarm und Ellenbogen bei Kindern – und können Strahlenbelastung ersparen.

Seit einem schweren Motorradunfall machen Theo Höring besonders die Folgen eines Oberschenkelbruchs zu schaffen.

Wenn die dunklen, kalten Wintermonate über uns hereinbrechen, rückt Vitamin D für viele Menschen wieder stärker in den Vordergrund.

Heilungsstörungen nach einem Knochenbruch sind für Patientinnen und Patienten eine enorme Belastung. Auch für die Unfallchirurgie stellen sie eine Herausforderung dar.

Die Fachklinik für Geriatrie in Radeburg und das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden schließen eine Kooperationsvereinbarung für alterstraumatologische, geriatrische Patientinnen und Patienten.

8,3 Mio. ältere Menschen in Deutschland erhielten 2022 mindestens einmal ein potenziell inadäquates Medikament, das zu unerwünschten Wechsel- oder Nebenwirkungen führen kann.

Sich endlich wieder ohne Schmerzen bewegen können - Bei Gelenkverschleiß schafft das Endoprothetikzentrum des Hospitals zum Heiligen Geist Abhilfe.

Die unfallchirurgische Abteilung der Schön Klinik Düsseldorf freut sich über eine neue Leitung, Dr. Katja Staade, Chefärztin des Fachzentrums für Allgemeine Chirurgie und Viszeralchirurgie, zeichnet sich ab sofort wieder zusätzlich für den Fachbereich Unfallchirurgie verantwortlich.

Clemenshospital und Raphaelsklinik in Münster setzen modernste Computertechnologie beim Bewerten von Röntgenaufnahmen ein.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam in Dresden hat neuartige bioinspirierte Moleküle auf Zuckerbasis entwickelt, welche die Knochenregeneration verbessern könnten.

Wenn das eigene Kind sich verletzt und geröntgt werden muss, sind außerhalb der deutschen Großstädte oft keine kinderradiologischen bzw. -traumatologischen Experten verfügbar.

Seit 1. April steht die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der München Klinik Harlaching unter neuer chefärztlicher Leitung.

Mit weltweit etwa zwei Millionen Transplantationen pro Jahr sind Knochen nach Blut das am zweithäufigsten transplantierte Gewebe – leider oft mit nur mäßigem Therapieergebnis.

Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) hat Anfang Februar 2023 in Zusammenarbeit mit acht weiteren Fachgesellschaften eine neue S2e-Leitlinie zur Fraktursonografie veröffentlicht.

Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) hat Anfang Februar 2023 in Zusammenarbeit mit acht weiteren Fachgesellschaften eine neue S2e-Leitlinie zur Fraktursonografie veröffentlicht.

Beckenbrüche gehören zwar zu den eher seltenen Frakturen, können aber lebensgefährlich sein. Und trotz moderner medizinischer Implantate ist die operative Behandlung von Verletzungen des vorderen Beckenrings immer noch eine Herausforderung in der Unfallchirurgie.

Teilvorhaben @vis des von der FH Münster geleiteten Projekts „münster.land.leben“ erfolgreich beendet

Software identifiziert Ursachen von Komplikationen, bevor Patienten von Symptomen betroffen sind und erlaubt zukünftig eine optimale Frakturversorgung.

Bei fünf bis zehn Prozent der Patienten, die einen Knochenbruch erleiden, verläuft die Heilung nicht ohne Komplikationen. Es ist daher von großer Bedeutung, Komplikationen bei der Frakturheilung frühzeitig zu erkennen.

Junge Ideen für die Altersmedizin: Medizinische Klinik II in Düren-Birkesdorf steht unter neuer Leitung

Eine neue Generation intelligenter Implantate soll direkt am Knochen überwachen, ob Schienbeinbrüche heilen. Bei Bedarf sollen sie den Heilungsprozess über gezielte Bewegung direkt an der Bruchstelle aktiv anregen.

Dr. Ralf Claas übernimmt am 1. Mai den Standort Hattingen der Augusta Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin von Prof. Dr. Jan Florian Heuer, der weiterhin für den Bochumer Standort verantwortlich ist.

Nierensteine werden oftmals durch einen endoskopischen Eingriff entfernt. Ist ein Stein hierbei zu groß, zertrümmern die Urologen diesen per Laser. Die dabei anfallenden größeren Bruchstücke lassen sich mit einem Greifer entfernen, die kleineren Fragmente jedoch nicht. Sie verbleiben in der Niere in der Hoffnung, dass sie auf natürlichem Weg abgehen.

Selbst nach einer zunächst erfolgreichen Behandlung kehrt ein Multiples Myelom, der häufigste Knochenmarkkrebs in Deutschland, fast immer zurück. Die Ursachen für die Therapieresistenz, wie genetische Veränderungen, und die damit verbundene Rückkehr der Erkrankung sind jedoch nur in wenigen Fällen bekannt.

Ein internationales Forschungsteam hat an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) eine neue Technik für bildgebende Verfahren entwickelt. Es wird in Zukunft nicht nur um ein Vielfaches besser aufgelöste Messungen mit Neutronen ermöglichen, sondern könnte auch die Strahlenbelastung bei Röntgenaufnahmen verringern.

Die deutliche Zunahme an stationär zu behandelnden Covid-19-Patientinnen und Patienten sowie der weiterhin dramatische Anstieg der Neuinfektionen zwingen das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden zur Ausweitung seiner Bettenkapazitäten für diese Erkrankten.

Alle reden über KI – doch wo sind die wirklich praktischen Ansätze im Krankenhaus? Richtig Geld sparen kann ein Krankenhaus über die Kodierung. Was ist zu beachten?

Wie kann Gesundheitsvorsorge durch digitale Technologien erfolgen?

Anfang Oktober wurde im Dattelner St. Vincenz-Krankenhaus ein absolutes High-End-CT installiert: Der Aquilion ONE PRISM der Firma Canon.

Wie bioaktive Gläser dem Knochen helfen könnten, sich selbst zu heilen.

Seit dem 15. September hat die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in Schlierbach einen neuen Ärztlichen Direktor: Professor Dr. Tobias Renkawitz ist Spezialist für gelenkerhaltende und gelenkersetzende Therapieverfahren am Knie- und Hüftgelenk.













