
Neue Chefärztin für Laboratoriumsmedizin
Als neue Chefärztin für Laboratoriumsmedizin verstärkt Frau Dr. Dr. Zsuzsanna Wolf das Klinikum Ingolstadt.

Als neue Chefärztin für Laboratoriumsmedizin verstärkt Frau Dr. Dr. Zsuzsanna Wolf das Klinikum Ingolstadt.

Um biologische Proben von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt zu bekommen, stellt besondere Herausforderungen.

Das Klinikum Osnabrück (KOS) und das Marienhospital Osnabrück (MHO) intensivieren ihre Zusammenarbeit in der Labordiagnostik.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin hat sich für eine deutliche Stärkung der Präventionsmedizin im Bereich der Hepatitis B und C (HBV/HCV) ausgesprochen.

Jan Wolter (DGKL) hat in einem Podcast-Interview mit Diagnose Deutschland eine weitreichende Gesundheitssteuer auf risikoreiche Lebensmittelinhaltsstoffe gefordert.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V. (DGKL) äußert erhebliche wissenschaftlich-medizinische Bedenken gegen die geplante Ausweitung labordiagnostischer Tätigkeiten auf Apotheken.

Wie Bioscientia Ingelheim als erstes Labor weltweit die klinische Massenspektrometrie in die Routine gebracht hat.

Dr. phil. nat. habil. René Staritzbichler hat den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für Physikalische und Digitale Labordiagnostik angenommen. Am 20. November 2025 erhielt er die Berufungsurkunde aus den Händen der Rektorin der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Angelika Epple.

Der Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) warnt vor Risiken für die Qualitätssicherung und Patientensicherheit durch die Apothekenreform.

Ab dem 1. Januar 2026 leitet Prof. Dr. Chrysanthi Skevaki das Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin der Universitätsmedizin Mainz.

Die Massenspektrometrie hat sich seit einigen Jahren zu einem unverzichtbaren Werkzeug der modernen Labormedizin entwickelt.

Mit dem traditionellen Richtfest feierte das Medizinische Versorgungszentrum für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie Koblenz-Mittelrhein, kurz MVZ Labor Koblenz, einen weiteren Meilenstein.

Mit Blick auf den Deutschen Kongress der Laboratoriumsmedizin 2025 widmet sich unser Management & Krankenhaus Fokusteil Labor & Diagnostik - DKLM der zentralen Rolle der Labordiagnostik in einer zunehmend personalisierten Medizin.

Priv.-Doz. Dr. Manuel Krone ist seit dem 1. Juli kommissarischer Leiter des Zentrallabors am Universitätsklinikum Würzburg (UKW).

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) hat eine neue Sektion ins Leben gerufen: „Digitale Kompetenz und Künstliche Intelligenz“.

Der 23. April ist der „Welttag des Labors“ – für den Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) ein willkommener Anlass, auf die unverzichtbare Rolle der medizinischen Labordiagnostik in der Patientenversorgung aufmerksam zu machen.

Der Labormediziner hat im April seine zweite Amtszeit als hauptamtlicher Dekan angetreten und ist weiterhin Vorstand für Forschung und Lehre des UKSH.

In einem Interview mit MedLabPortal hat Jan Wolter, Experte für Sicherheitsfragen und Bevollmächtigter des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V. (DGKL), die weitreichenden Auswirkungen aktueller geopolitischer Entwicklungen auf die Labormedizin skizziert.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) nimmt in einem Interview ihres Präsidenten, Prof. Harald Renz, Stellung zu aktuellen Diskussionen über die Einschränkung von Serum in der labormedizinischen Diagnostik.

Mit einem symbolischen Spatenstich starteten die Bauarbeiten für das neue Gebäude des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie Koblenz-Mittelrhein im Stadtteil Metternich.

Die Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) haben anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl ein Positionspapier veröffentlicht, das die zentrale Bedeutung der Labormedizin für die Patientenversorgung in Deutschland unterstreicht.

Forschende der Universitätsmedizin Leipzig haben einen neuen Mechanismus entschlüsselt, der eine zentrale Rolle in der Entwicklung der diabetesbedingten Nierenerkrankung spielt.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) hat Prof. Dr. Rudolf Valenta von der Medizinischen Universität Wien mit dem renommierten Preis für Biochemische Analytik ausgezeichnet.

Digitalisierung spielt im Labor eine zunehmend wichtige Rolle. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Datenanalyse erweitert die Möglichkeiten in den Bereichen Diagnostik und individualisierte Therapien erheblich.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) hat gleich zwei Förderpreise vergeben.

Das Städtische Klinikum Braunschweig feierte am Mittwoch, den 03. Juli 2024, das Richtfest des neuen Interdisziplinären Diagnostik- und Analysezentrums (IDA).

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) und die Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) äußern tiefe Besorgnis über die geplante Laborreform, die zum 1. Januar 2025 in Kraft treten soll.

Die EU erhöht die Cybersicherheit mit der NIS-2 Richtlinie. Die neuen Anforderungen betreffen medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser und medizinische Labore.

EU-Wahl 2024: "Wir müssen aufpassen, dass Medizin und Wissenschaft nicht politisiert oder instrumentalisiert werden." sagt Prof. Harald Renz.

Die Legalisierung des Cannabiskonsums in Deutschland birgt medizinische Risiken - und könnte den Preis für illegal verkauftes 'Gras' senken.

In der heutigen digitalen Welt sind Cyberangriffe eine ständige Bedrohung für alle Arten von Organisationen, einschließlich Medizinlaboren. Die Frage ist daher nicht ob man angegriffen wird, sondern wann. Hier sind einige konkrete Tipps und Beispiele, wie sich Medizinlabore gegen Cyberangriffe schützen können.

Anlässlich des Welttages des Labors bietet die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V. (DGKL) Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung künftiger Pandemien an.

Für besondere wissenschaftliche Leistungen vergibt die Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) Preise in mehreren Kategorien. Angesprochen werden dabei Forschende im Nachwuchsbereich sowie bereits Etablierte.

Dank neuer KI-basierter Methoden genügt nun bereits das kleine Blutbild, um Patienten mit Sepsis früher zu erkennen als bisher.

Staatssekretärin Dr. Arbogast überreicht Förderbescheid in Höhe von vier Mio. Euro.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin geht mit einem neuen Geschäftsstellenleiter in das nächste Jahr: Die Position hat Jan Wolter zum 1. Dezember angetreten.

Im neuen DFG-Projekt untersucht die Transfusionsmedizin am UKW unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Kößler, wie sich unterschiedliche Herstellungs- und Lagerungsverfahren der Thrombozytenkonzentrate auf die Funktionalität der Toll-like-Rezeptoren und auf andere immunologische Eigenschaften der Thrombozyten auswirken.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) weist in der von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach initiierten Debatte um Präventionsdiagnostik in Apotheken darauf hin: Der Cholesterinwert sollte immer noch in einem medizinisch geleiteten Labor erhoben werden.

Prof. Dr. med. Joachim Thiery, Dekan der Medizinischen Fakultät der CAU und Vorstandsmitglied des UKSH, wird für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der molekularen Atheroskleroseforschung und des Fettstoffwechsels mit dem renommierten Felix Hoppe-Seyler-Preis ausgezeichnet.

Die neuen Methoden und Verfahren der Labormedizin sind insbesondere seit der SARS-CoV-2-Pandemie in den öffentlichen Fokus gerückt. Doch das Fach entwickelt sich dynamisch.

Der Berufsverband der Laborärzte warnt vor den Folgen eines Personalmangels in medizinischen Laboren und den damit verbundenen Folgen für die Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Das VDGH-Diagnostica-Forum 2023 beleuchtete die Zukunft der Diagnostik.

Die „Richtlinie der Bundesärztekammer (BÄK) zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen“ (Rili-BÄK) legt grundsätzliche Anforderungen an das Qualitätsmanagement und die Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen in der Heilkunde fest.

Klassische Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erklären etwas mehr als die Hälfte des Vorhofflimmerrisikos. Auf der Suche nach weiteren Einflussgrößen haben Forschende des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) zusammen mit internationalen Wissenschaftlern das Darmmikrobiom in den Fokus genommen und konnten Veränderungen der Mikroorganismen bei Vorhofflimmern aufzeigen.

Mangelernährung birgt viele Gefahren für die Gesundheit der Betroffenen und bleibt auch für Mediziner*innen oft eine Herausforderung.

Prof. Dr. Kai Kappert hat zum 1. April die Professur für Laboratoriumsmedizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen.

Eine grundlegende Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GÖA) und des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) fordert der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL).

Eine Studie von Forschenden der Hochschulmedizin Dresden und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) zeigt das große wissenschaftliche Potential der Kernspinresonanz-Analyse (auch NMR-Analyse – Nuclear Magnetic Resonance Spectroscopy) für die Erforschung von Tumorerkrankungen.

Prof. Dr. Dr. Thomas Renné, Direktor des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), hat gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Greifswald, Berlin, München und Würzburg den Preis der Deutschen Hochschulmedizin erhalten.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat die Anzahl an Adipositaserkrankten immer mehr zugenommen und ist heute eine der häufigsten Todesursachen weltweit – 650 Millionen Erwachsene werden als fettleibig eingestuft.

Am Europäischen Tag der Labormedizin warnten der Berufsverband der Deutschen Labormediziner (BDL) und die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) vor einem eklatanten Fachkräftemangel in ihrem Fachgebiet.

Das Uniklinikum Würzburg und die Universität Würzburg haben im Deutschen Ärzteblatt eine erste Studie zur SARS-CoV-2-Seroprävalenz bei Kindern zwischen 2 und 6 Jahren nach Ausbreitung der Omikron-Variante in Deutschland veröffentlicht.

Preis für Biochemische Analytik geht an Wissenschaftler für die Entwicklung des hochauflösenden Lipidprofils und für die Entdeckung der Ursachen bei der Entstehung von vakzin-induzierten Hirnvenenthrombosen

Die Dedalus Labor GmbH bietet leistungsstarke Softwarelösungen für die Labormedizin – für Krankenhäuser, Universitätskliniken, Labore und darüber hinaus.

Die Corona-Herbststrategie bietet keinen ausreichenden Schutz. Das Auslaufen der kostenlosen Bürgertests muss durch eine Teststrategie ersetzt werden. Zielgruppenbezogene Testungen führen zu einem Testungs-Flickenteppich.

Kurz vor dem Auslaufen der bestehenden Coronavirus-Testverordnung fordert die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) die Einbeziehung wissenschaftlicher Expertise bei der Entwicklung einer neuen Testverordnung.

Seit dem 1. April 2022 ist Prof. Dr. med. Hamid Hossain neuer Chefarzt des Instituts für Mikrobiologie, Infektiologie, Laboratoriumsmedizin & Krankenhaushygiene am Klinikum Braunschweig. Zuletzt war er Chefarzt für Mikrobiologie und Krankenhaushygieniker am Klinikum Weiden und am Klinikum Amberg in der nördlichen Oberpfalz.

Roche wird auf dem 24. IFCC-EFLM Europäischen Kongress für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (EuroMedLab) in München Diagnostiklösungen vorstellen, die Ärzte bei der Verbesserung der Patientenversorgung helfen und die Belastung des Gesundheitswesens verringern können.

Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden erhielten in den vergangenen Wochen zwei Neugeborene die AAV9-Vektor basierte Genersatztherapie mit Onasemnogen-Abepavovec (Zolgensma) gegen die angeborene Spinale Muskelatrophie (SMA). Entdeckt wurde die neurologische Erkrankung der Säuglinge im Rahmen des Neugeborenenscreenings, das erst zum 1. Oktober 2021 bundesweit um die SMA erweitert wurde.

Testpflichten für Vulnerable Gruppen sind nicht ausreichend.

In der Diskussion um knappe PCR-Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2 will der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) verhindern, dass in Deutschland bei der Qualität der ärztlichen Infektionsdiagnostik politische Zugeständnisse gemacht werden.

Scheinbar weniger gefährlich für die Gesundheit als Delta, aber deutlich infektiöser: Die Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 wirft die Frage auf, ob sie das Gesundheitssystem an die Belastungsgrenzen bringen kann. Empa-Forschende haben dazu mit Partnern Szenarien für die Schweiz und Deutschland berechnet – und kommen zum Schluss, dass dies unwahrscheinlich ist. Einige Risiken bestehen dennoch.

Noch in diesem Jahr einen PCR-Schnelltest für COVID-19 und andere Erreger zu entwickeln - das ist das Ziel einer neuen Nachwuchsforschungsgruppe an der TU Dresden.

Die Omikron-Welle breitet sich in Deutschland weiter rasch aus. Die Anzahl der SARS-CoV-2-Tests steigt in gleichem Maße wie die Inzidenz. In der zurückliegenden Kalenderwoche (10.01–16.01.2022) wurden in den fachärztlichen Laboren in Deutschland 1.955.439 SARS-CoV-2-PCR Untersuchungen durchgeführt, das ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie und ein Anstieg um 40 Prozent gegenüber der Vorwoche.

Seit Anfang dieses Jahres wird die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) von Harald Renz, Direktor des Instituts für Laboratoriumsmedizin an der Philipps Universität Marburg und der Justus-Liebig-Universität Giessen, geführt. Die Dauer seiner Amtszeit beträgt zwei Jahre.

Neue Studienergebnisse belegen eine häufige Verbreitung von Long-COVID-Symptomen nach einer SARS-CoV-2 Infektion.

Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für schwere Krankheitsverläufe bei Patienten mit COVID-19. Ein multidisziplinäres Forschungsteam aus dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte nun eine wichtige Rolle des Fettgewebes für die Virusvermehrung von SARS-CoV-2 nachweisen.

Die Laboranalysestraße in der Klinischen Chemie des Universitätsklinikums Ulm wurde erfolgreich modernisiert.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin hat auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung drei neue Präsidiumsmitglieder gewählt, welche im Januar 2022 ihre Arbeit aufnehmen werden. Gleichzeitig wechselt der amtierende Präsident, Prof. Dr. Matthias Nauck, zum Jahresende in die Funktion des Past-Präsidenten.

Nationale und internationale Wissenschaftler haben den Mechanismen für die teils schweren Komplikationen mit Sinusvenenthrombosen nach einer COVID-19-Schutzimpfung mit dem Impfstoff des Pharmaherstellers AstraZeneca aufgeklärt. Die Untersuchungen zeigen, dass ein Eiweiß von körpereigenen Blutplättchen mit Bestandteilen des Impfstoffs ungünstig interagiert. Mit den vorliegenden Ergebnissen könnte nun der Impfstoff weiter verbessert werden.

Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Mainz hat einen neuen Ansatz zur medikamentösen Behandlung von SARS-CoV-2-Infektionen entdeckt.

Für eine grundlegende Revision der Coronavirus-Testverordnung plädiert der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL).

Als „Dammbruch“ kritisiert der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) die deutschlandweite Eröffnung gewerblicher Schnelltest-Zentren auf das Coronavirus.

Das Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) stellt für die Coronaforschung seine Forschungsplattform zur Verfügung, mit der klinische Daten, diagnostische Bilder und Proben von Patienten deutschlandweit einheitlich erfasst werden können.

Krebsforscher trainieren weiße Blutkörperchen für Attacken gegen Tumorzellen.
























































