Digitalisierung

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Fachkräfte im Gesundheitswesen werden fit für digitale Projekte

Die Krankenhäuser der Schwester-Euthymia-Stiftung sind Vorreiter in der Digitalisierung im Gesundheitswesen und werden in den nächsten Jahren durch Fördermittel auf Basis des Krankenhauszukunftsgesetzes rund 14 Millionen Euro für Digitalisierungsprojekte in den Hospitälern Damme, Lohne, Vechta und Cloppenburg investieren. Dazu gehört auch die Ausbildung von Fachkräften zu Digitalisierungsmanagern im Gesundheitswesen.

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eRechnungen sind sinnvoll, Standards aber auch

Viele Unternehmen haben die Vorteile elektronischer Rechnungen erkannt. Das belegt das gemeinsame Papier „Elektronische Beleg und Rechnungsdaten im Jahr 2022“ des Branchenverbandes Bitkom und des Forums elektronische Rechnung Deutschland (FeRD).

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Einfache und sichere Terminierung und Aufnahme von Patienten

Behandlungsplätze in psychiatrischen und psychotherapeutischen Einrichtungen sind rar und die Aufnahmeprozesse komplex. Um ihren Patienten möglichst schnell und unkompliziert Terminanfragen zu ermöglichen, arbeiten die Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) mit dem Polavis-Patientenportal. Das digitalisiert das gesamte Aufnahme- und Terminmanagement. Davon profitieren nicht nur die rund 130.000 Patienten jährlich, sondern auch die Fachärzte.

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Pfleger helfen Pflegern

Nicht jeder ist in gleichem Maße technisch versiert. Damit der Umstieg auf die digitalen Dienste auf den Stationen möglichst einfach gelingt, werden für jede Station eigene digital versierte Kolleginnen und Kollegen geschult, die als sogenannte KeyUser ihr Wissen weiter in die Teams tragen und Probleme bei der Anwendung rückmelden.

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Digitalisierung in der Inneren Medizin: Was kann die „App auf Rezept“ leisten?

Seit etwas mehr als einem Jahr ist es möglich, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept zu verordnen. Voraussetzung dafür ist, dass sie als Medizinprodukte mit CE-Zertifikat zugelassen sind und bereits einen medizinischen Nutzen oder eine Verbesserung der Patientenversorgung nachgewiesen haben oder dies innerhalb eines Jahres wahrscheinlich ist. In diesem Fall erhalten sie eine vorläufige Zulassung. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen in der Praxis?

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So setzen Sie Ihr digitales Patientenportal um

Wir haben für Sie die perfekte Produktlösung für den Aufbau Ihres digitalen Patientenportals: Doctolib Hospital. Mit Doctolib Hospital erhalten Sie viele Funktionen, die Ihre Prozesse effizienter gestaltet und digitalisiert. Bspw. können Sie alle Termine online verwalten, eine digitale Anamnese anbieten, Dokumentenaustausch vereinfachen und die Aufnahme und den Check-in komplett digital umsetzen.

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Mehr Einheit in der Vielfalt

Controlling ist mehr als Finanzen. Davon sind die Johanniter überzeugt und haben ein Business Intelligence-System etabliert, das ihnen eine 360 Grad-Sicht auf das gesamte Unternehmen ermöglicht.

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Klinikum Darmstadt

Seit zwei Jahren ist Felix Hoffmann als Leiter der Stabsstelle für medizinische Prozessentwicklung am Klinikum Darmstadt tätig. Zu den Projekten, die er leitet, gehören unter anderem die Einführung der Telematikinfrastruktur, der Aufbau einer digitalen Schnittstelle für die Ambulanzen und die Etablierung einer digitalen Workflow-Unterstützung.

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Förderbescheide für Schwester Euthymia Stiftung

Die Krankenhäuser der Schwester Euthymia Stiftung in Cloppenburg, Vechta, Lohne und Damme setzen auf Digitalisierung, um die Patientensicherheit weiter zu optimieren. Sie waren die ersten Antragsteller und sind jetzt auch die ersten Förderbescheidempfänger im ganzen Land Niedersachsen, wie Dr. Boris Robbers, Leiter des Referats Krankenhausplanung im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung bestätigt. Das Land unterstützt die innovativen Digitalisierungsprojekte der vier Krankenhäuser mit rund sieben Millionen Euro.

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