
Dr. Martini-Preis 2026 geht an UKE-Nierenforscherin
Der älteste Medizinpreis Deutschlands ist erstmals seit 14 Jahren wieder nur an eine Wissenschaftlerin verliehen worden.

Der älteste Medizinpreis Deutschlands ist erstmals seit 14 Jahren wieder nur an eine Wissenschaftlerin verliehen worden.

Zur Förderung von Krebsforscher*innen in frühen und mittleren Karrierephasen erhält das Mildred-Scheel-Nachwuchszentrum (MSNZ) des Universitären Cancer Centers (UCC) Hamburg vom 1. Januar 2026 an weitere 3,2 Millionen Euro von der Deutschen Krebshilfe.

Ein internationales Team unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hat eine neue Methode zur hochauflösenden Analyse von Gewebeproben entwickelt.

Zum 1. April 2025 haben Prof. Dr. Francis Ayuk und Prof. Dr. Boris Fehse die gemeinsame Leitung der Interdisziplinären Klinik und Poliklinik für Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) übernommen.

Der älteste Medizinpreis Deutschlands wurde an sechs Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) verliehen.

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist auch Jahre nach der Corona-Pandemie noch deutlich schlechter als vor der Pandemie. Das zeigen die Ergebnisse der sechsten und siebten Befragungsrunde der COPSY-Studie (COrona und PSYche) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Die transorale Roboterchirurgie (TORS) hat sich in den letzten Jahren als minimal-invasive Behandlungsmodalität in der Kopf-Hals-Chirurgie etabliert.

Großer Erfolg für das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschungsgruppe aus dem Bereich der Neuroinflammation bewilligt.

Professor Dr. med. Thomas Meinertz (80), wurde im Rahmen der 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) am 14. Juni 2024 die Peter-Beckmann-Medaille für sein Lebenswerk verliehen.

Auf etwa sechs Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland treffen die Merkmale sogenannter Medienbezogener Störungen zu – das heißt, sie nutzen digitale Medien in einem problematischen Ausmaß.

Forschende der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf haben die Relevanz sowie die multifaktoriellen Ursachen von anhaltenden Körperbeschwerden evaluiert.

„Idiopathisch“ werden Krankheiten genannt, deren Ursachen nicht hinreichend geklärt sind. Dazu gehörte bislang auch das „idiopathische nephrotische Syndrom“, die häufigste Ursache für einen großen Eiweißverlust über die Nieren im Kindesalter.

Gedächtnisverlust ist das wichtigste Symptom der Alzheimer-Demenz im Frühstadium, auf das der Ausfall weiterer kognitiver Funktionen folgt.

Mitte August 2023 sind in der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) verbundene Zwillinge auf die Welt gekommen.

Menschen, die die Empfehlungen zur Krebsprävention beherzigen, leben länger. Ob das in gleichem Maße auch für Krebspatienten nach der Diagnose gilt, war bislang wenig erforscht.

Der Sonderforschungsbereich 1192 „Immune-Mediated Glomerular Diseases“ des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in einer dritten Förderperiode für weitere vier Jahre gefördert.

Gleich drei Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Grant ausgezeichnet worden.

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird ein spezieller Forschungsbereich für Nachwuchswissenschaftler*innen zu reproduktiver Gesundheit eingerichtet.

Eine neuartige Kombination von vier Medikamenten hat die Prognose von Patient*innen mit einem Hochrisiko-Myelom, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, verbessert.

Prof. Dr. Tim Magnus und Prof. Dr. Götz Thomalla übernehmen am 1. September 2023 die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Prof. Dr. Christian Gerloff hat zum Jahreswechsel 2023 die Leitung des UKE übernommen. Prof. Gerloff war zuvor Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie, Ärztlicher Leiter des Kopf- und Neurozentrums sowie Stellvertretender Ärztlicher Direktor des UKE.

Seit dem 1. November hat Privatdozent Dr. Marc Dreimann (49) das Amt des Ärztlichen Direktors des Wirbelsäulenzentrums von Dr. Christoph R. Schätz übernommen.

Wechsel von Mannheim nach Hamburg zum 1. August

Das Kuratorium des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat in seiner jüngsten Sitzung über die Nachfolge des zum Jahresende ausscheidenden Ärztlichen Direktors, Prof. Dr. Burkhard Göke, entschieden. Neuer Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE wird Prof. Dr. Christian Gerloff, der sein Amt zum 1. Januar 2023 antreten wird.

Weiterer Meilenstein im UKE Zukunftsplan 2050: Mit dem traditionellen Aufziehen der Richtkrone ist am Donnerstag im Beisein von Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke, der Abschluss der Rohbauarbeiten für die neue Martini-Klinik gefeiert worden.

UKE-Forschende identifizieren zwei Biomarker zur Einschätzung schwerer COVID-19-Verläufe.

Ein internationales Forschenden-Team unter Leitung von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte in einer Meta-Analyse den Erfolg der Thrombolyse bei Schlaganfallpatienten bestätigen.

















