
„Digitale Innovation in der Herzmedizin“
Dr. Antonius Büscher erhielt den Forschungspreis „Digitale Innovation in der Herzmedizin“ für seine Arbeit zum Einsatz eines KI-Modells zur Risikoeinschätzung bei Herzinfarktverdacht.

Dr. Antonius Büscher erhielt den Forschungspreis „Digitale Innovation in der Herzmedizin“ für seine Arbeit zum Einsatz eines KI-Modells zur Risikoeinschätzung bei Herzinfarktverdacht.

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt Methoden, um Stress und kognitive Belastung bei sicherheits- und gesundheitskritischen Tätigkeiten frühzeitig zu erkennen.

Das Forscherteam um Dr. Martin Schmidt und Alexander Hammer vom Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der TU Dresden wurde auf dem ESC Digital & AI Summit 2025 für seine Entwicklung „ecgXfusion“ – ein Diagnosetool zur Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – mit dem Technology and Innovation Award: Early Products and Research Developments ausgezeichnet.

Eine Patientin oder ein Patient hat zu Hause plötzlich Vorhofflimmern und der Arzt oder die Ärztin in der betreuenden Fachklinik kann fast zeitgleich die aufgezeichneten Daten des Elektrokardiogramms (EKG) auswerten – im Hannover Herzrhythmus Centrum (HHC) der Klinik für Kardiologie und Angiologie der MHH ist das möglich.

Prof. Björn Eskofier ist ab 1. Oktober Leiter des neuen Instituts für Künstliche Intelligenz in der Medizin, das die KI-Aktivitäten am LMU Klinikum bündeln wird.

Durch den Einsatz eines Avatars sinkt bei Patient*innen der Stress während einer autonomen Ultraschalluntersuchung.

Bonner Experte warnt vor Fehlinformationen durch ChatGPT bei Gesundheitsfragen und fordert kritische Nutzung.

Telemedizin kann Leben retten – vor allem dort, wo der Weg zur kardiologischen Praxis weit ist.

Am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt steht ab sofort ein Magnetresonanztomograph (MRT) der neuesten Generation für die radiologische Diagnostik bereit.

Eine Forschungsarbeit zum Einsatz eines KI-Algorithmus in der Herzinfarkt-Diagnostik erhält den erstmals vergebenen Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“.

Um das Potenzial digitaler Lösungen für das Gesundheitswesen nutzbar zu machen, müssen diese praxistauglich sein und sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren; nur so entlasten sie das medizinische Personal.

Künstliche Intelligenz erkennt Herzalterung im EKG und warnt frühzeitig vor Herz-Kreislauf-Risiken.

Größer, moderner und optimal nach den Bedürfnissen von Patienten und Personal ausgestattet: Die Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin der München Klinik (MüK) Bogenhausen versorgt jährlich rund 5.700 Patienten und erstrahlt seit dem Jahreswechsel und nach mehrjähriger Modernisierung in neuem Glanz.

Präzisere Diagnostik und verbesserte Untersuchungsmöglichkeiten für kleine und große Patientinnen und Patienten: Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) hat seine kinderkardiologische und sportmedizinische Ambulanz mit neuer hochmoderner Technik ausgestattet.

Das neue Kardio-CT kann Herzkranzgefäße sicher untersuchen.

Gesundheitsdaten, die in diversen Anwendungen verteilt liegen, in einem medizinischen digitalen Zwilling vereinen: So könnten Ärzt*innen mit dem künftigen Mobilfunkstandard 6G die Patientenversorgung verbessern.

Die Medizin untersucht immer dezidierter die negativen Effekte von Alkohol auf Körper und Gesundheit. Was auch nicht verwundert: Alkohol ist eines der stärksten Zellgifte überhaupt.

Besondere Ehrung für Privatdozent Dr. Dirk Zajonz

Die Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin (KAI) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) ist dieses Jahr stolze 50 Jahre alt geworden.

Wie lassen sich Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems entdecken, bevor Symptome auftreten? Forschende der TU Graz haben einen Weg gefunden, ihnen frühzeitig auf die Schliche zu kommen.

Das Brustschmerz-Zentrum an der Zentralklinik Bad Berka wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als „Chest Pain Unit - DGK zertifiziert" erneut ausgezeichnet.

Ein systematischer Prüfkatalog aus der Physikalisch-Technische Bundesanstalt ermöglicht einen verlässlichen KI-Einsatz.

Es ist die größte Kooperation der Rettungsdienste in der Region: Anfang Juni startete in Münster sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und Recklinghausen ein Pilotprojekt, bei dem Notärzt*innen nicht mehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst ausrücken, sondern per Videotechnik zu den Einsatzorten geschaltet werden.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind im Bereich der Medizin essentiell, um eine sichere Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. In der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Universitätsmedizin Halle können Ärzt*innen alle relevanten Qualifikationen für die Überwachung der Herzfunktion von Patient*innen im Rahmen einer Operation erwerben.

Forschende der Universität Heidelberg haben im renommierten Wissenschaftsjournal Lancet Digital Health eine Studie zu mehr als 60.000 Patienten veröffentlicht und zeigen das Potenzial von KI in der Herzmedizin auf.

Der Blutwert Troponin eignet sich auch bei Patienten mit einem akuten Schlaganfall, um einen akuten Herzinfarkt besser zu erkennen. Das zeigt die vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) gemeinsam geförderte PRAISE-Studie.

Herzrhythmusstörungen können harmlos, bedrohlich oder lebensgefährlich sein. Vorhofflimmern ist die häufigste Rhythmusstörung – allein in Deutschland leiden zwei Millionen Menschen daran.

Siemens Healthineers hat neue, durch künstliche Intelligenz (KI) gestützte kardiologische Anwendungen für sein Ultraschallsystem Acuson Sequoia sowie einen neuen transösophagealen (TEE) 4D-Schallkopf für kardiologische Untersuchungen entwickelt.

Bezirkskrankenhaus und Universitätsklinikum Augsburg starten eine Pilotstudie unter depressiven Patienten.

Die Zentralklinik Bad Berka ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Vorhofflimmerzentrum zertifiziert worden.

Die Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Pro Jahr werden in Deutschland rund 88.100 Herzoperationen (2021) durchgeführt. Allein zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit (KHK) und des Herzinfarkts sind für das Jahr 2021 über 36.000 Bypass-Operationen (isoliert und kombiniert) und zur Behandlung von Aortenklappenerkrankungen über 13.200 operative Eingriffe (isoliert und kombiniert) zu verzeichnen (Deutscher Herzbericht 2022).

Die Kardiologie sieht sich aktuell mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: anhaltender Fachkräftemangel und daraus resultierende Mehrbelastung des bestehenden Personals bis hin zum Burn-Out sind bereits Realität.

Weltweit sterben nahezu doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie an allen Krebserkrankungen zusammen. In Europa sogar mehr Frauen als Männer.

Die Herzstiftung fördert innovatives Forschungsprojekt, das den Erfolg einer Katheterablation bei Vorhofflimmern mittels KI-basierter EKG-Analyse genauer vorhersagen soll.

Modellprojekt: Ein Fahrzeug mit medizinischer Hightech-Diagnostik soll Pflegeheime im Saarland anfahren.

Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und das UKB bauen mit dem Telenotarztsystem ihre etablierte Zusammenarbeit weiter aus.

Zum 1. Januar 2024 ist Prof. Dr. Arash Arya als Professor für Kardiale Rhythmologie an die Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) berufen worden. Seit Juni 2022 leitet er die Elektrophysiologie an der Universitätsmedizin Halle.

Kardiologen setzen ein weltweit erstmals zertifiziertes kathetergeführtes Trikuspidalklappen-Ersatzsystem ein.

Forschende am Fraunhofer IZM haben zusammen mit 31 Partner*innen aus Industrie und Forschung ein dehnbares und kabelloses Pflaster entwickelt, mit dem diagnostisch relevante Herzüberwachung in den Alltag gebracht werden kann.

Mehrere Millionen Menschen in Deutschland leiden an Vorhofflimmern, der häufigsten Herzrhythmusstörung.

Blutdruck, Herzfrequenz, Schrittzahl oder Schlafqualität – kontinuierlich und in Echtzeit zeichnen Wearables gesundheitsrelevante Daten auf.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatientinnen und -patienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

„Wearables“, tragbare Mini-Computer wie Smartwaches sind nicht mehr nur digitale Spielzeuge für Fitnessliebhaber, sondern eröffnen neue Möglichkeiten bei der Diagnostik und Therapie von Krankheiten.

In der Würzburger Adipositas Studie (WAS) vergleicht ein interdisziplinäres Team am Universitätsklinikum Würzburg die Effekte einer Magenbypass-Operation gegenüber einer intensiven und psychotherapiegestützten Lebensstil-Intervention.

Invasive Diagnoseverfahren werden seltener notwendig, wenn die Computertomografie-Koronarangiografie (CCTA) andere Diagnoseverfahren ersetzt.

Die MHH-Kardiologie beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Risikobewertung dank strukturierter und standardisierter Daten

Simulations-Software für Fallbeispiele in der Notaufnahme gewinnt E-Learning-Wettbewerb der Ruhr-Universität Bochum.

Porzer Herz- und Gefäßzentrum eröffnet Telemedizinisches Zentrum zur Überwachung von Patient*innen mit Herzinsuffizienz.

15 Forschungseinrichtungen bringen gemeinschaftlich die Digitalisierung der Gesundheitsforschung in Deutschland voran.

Das SkillsLab am Uniklinikum Jena wurde von der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung zertifiziert.

Eine verbesserte Patientenversorgung sowie schnellere Diagnosen und Einsparung von Versorgungskosten: Die digitale Transformation der Gesundheitsbranche verspricht Lösungen für drängende Herausforderungen unserer Zeit.

Das Institut für angewandte Telemedizin (IFAT) am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, erfüllt als eine von bisher nur drei Einrichtungen bundesweit sämtliche Kriterien der Fachgesellschaft und ist damit jetzt offiziell als Telemedizin-Zentrum (DGK) zertifiziert.

Die KJF Klinik Josefinum steht seit jeher für Hochleistungsmedizin in verschiedenen Bereichen und investiert deshalb gezielt in hochmoderne Infrastruktur zum Wohle der Patienten.

Forschungsbereiche zeigen, wie KI bei der Tumorsegmentierung, der Ansteuerung von Prothesen oder der Optimierung bildgebender Verfahren helfen kann.

Patientendaten bereits zum Krankenhaus schicken, während der Rettungswagen noch unterwegs ist, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich.

Neue Studie des LMU Klinikums München zeigt, dass Herzrhythmusüberwachung bei Schlaganfall-Patienten wichtig für eine effektive Sekundärprävention sein kann.

Gebrauchte Medizintechnikgeräte verschrotten, verschenken oder verkaufen? In Deutschland fallen jedes Jahr eine Vielzahl an gebrauchten Medizintechnikgeräten an, die in Krankenhäusern ausgetauscht werden.

Die Jury des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung hat die Gewinner für das Jahr 2022 ausgewählt.

Das Verbundprojekt Connect_ED unter Leitung der UMG entwickelt einen intelligenten Kollaborationsdienst zur KI-basierten Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Zentraler Notaufnahme. Das BMBF fördert das Projekt mit 2,7 Millionen Euro für drei Jahre.

Wenn Menschen merken, dass ihr Herz aus „dem Takt gerät“, haben sie oft Gefühle der Angst und Beklemmung.

Frühe Diagnose ist entscheidend, Wearables können ersten Hinweis geben. Die Deutsche Herzstiftung erklärt Vor- und Nachteile der Messung per Smartwatch.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) fordert die flächendeckende Einführung von Herzboards.

Bislang wurde sie nur in Studien untersucht oder regional über Sonderverträge realisiert – jetzt kommt sie erstmals in die flächendeckende Anwendung: die telemedizinische Behandlung bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz.

Die Unimedizin Greifswald setzt bei Beatmungspatienten auch künftig auf eine medizintechnische Neuentwicklung aus Kanada.

Patienten mit schweren Atemwegs- oder Lungenerkrankungen benötigen intensive Behandlung und ständige Kontrolle der Lungenfunktionen.

PD Dr. Ibrahim El-Battrawy erhält den ersten Preis im Rahmen des renommierten „Hans-Blömer-Young-Investigator-Awards für Klinische Herz-Kreislaufforschung“.

Die Deutsche Herzstiftung begrüßt die Handlungsanweisungen der Amerikanischen Kardiologenvereinigung (ACC) zur Covid- bzw. impfbedingten Myokarditis.

Jetzt am Klinikzentrum Nord nach sechs Jahren Bauzeit eröffnet

Prof. Dr. Dagmar Krefting hat seit 1. September 2021 die Universitätsprofessur für Medizinische Informatik an der Medizinischen Fakultät Göttingen inne und ist neue Direktorin des Instituts für Medizinische Informatik an der Universitätsmedizin Göttingen.

Im Auftrag des Schönefelder Technologieunternehmens ambiotex GmbH hat die Technische Hochschule Brandenburg in einem wissenschaftlichen Prüfverfahren die Funktionsweise eines intelligenten T-Shirts bestätigt: Die Messdaten des Shirts sind vergleichbar mit denen eines klassischen EKGs.

Forscher vom Herzzentrum Leipzig und der Universität zu Lübeck konnten im Rahmen einer großen kardiologischen Studie (TOMAHAWK) feststellen, dass eine frühzeitige Herzkatheteruntersuchung zur Darstellung der Herzkranzgefäße (Koronarangiografie) nach einem überlebten Herzstillstand mit unspezifischen EKG-Veränderungen die Überlebenschancen für Wiederbelebte nicht zwangsläufig erhöht.

Herzkatheter-Untersuchungen sollten bei wiederbelebten Herzstillstand-Patienten mit unklarer Ursache besser nicht direkt nach Eintreffen im Krankenhaus erfolgen.

KI-Systeme können die Gesundheitsversorgung verbessern, Heilungschancen für Patienten erhöhen und Ärzte bei ihren Diagnosen unterstützen. Die Crux: Künstliche Intelligenz verbraucht enorm viel Strom.

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) hat in Kooperation mit der Universität zu Lübeck, der Universität Bremen, der Ruhr-Universität Bochum, der MSH Medical School Hamburg und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Dortmund durch eine Studie untersucht, wie gestresst Rettungskräfte sind.

Startschuss für Südthüringens modernstes Notfallzentrum

Während der ersten Welle der Pandemie kamen zeitweise bis zu 40 % weniger Patientinnen und Patienten in die Notaufnahmen in Deutschland. Noch immer haben sich die Zahlen nicht wieder dem langjährigen Mittel vor der Pandemie angepasst. Woran das liegt, was diese Entwicklung für Folgen hat und warum die Notaufnahmen auch in der Pandemie sicher sind, erklärten Experten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) heute in einer Pressekonferenz im Rahmen ihrer virtuellen Jahrestagung.

Angesichts des Mangels an Spenderorganen gelten Kunstherz-Systeme zunehmend als langfristige Alternative zur Herztransplantation.

Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke entwickeln intelligente Lösungen, um Patienten im Alltag zu unterstützen.

Im Schwarzwald-Baar Klinikum kommen Notfalldaten aus dem Rettungswagen direkt in die Notaufnahme.

Ein mobiles Rhythmuspflaster erkennt Vorhofflimmern bei Risikopatienten zehn Mal häufiger, als die herkömmliche Diagnostik.

Mediziner blicken auf das Jahr der Covid-Pandemie zurück. Tools wie Siilo optimieren interne Abläufe und sorgen für effektive Kommunikation in Krisensituationen.

Die Diagnose des Herzinfarktes mittels Troponin-Bestimmung muss Labor-basiert erfolgen, da Schnelltests sich als hochgradig unzuverlässig herausstellen.













































