
KI-Guard für Patienten warnt vor Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten
Der Preis für Patientensicherheit der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE geht in diesem Jahr an Dr. Dr. med. Julian Friedrich.

Der Preis für Patientensicherheit der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE geht in diesem Jahr an Dr. Dr. med. Julian Friedrich.

Das Hygienemanagement stellt einen zentralen Pfeiler der Patientensicherheit und Qualitätssicherung in medizinischen Einrichtungen dar.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat nach einem umfangreichen Vergabeverfahren den Zuschlag für die Einführung eines neuen Krankenhausinformationssystems (KIS) an den Softwareanbieter Epic Systems erteilt.

Meierhofer und Tiplu ihre strategische Partnerschaft offiziell bekannt gegeben. Ziel ist es, klinische Daten im Versorgungsalltag wirksamer nutzbar zu machen.

Vertrauenswürdige KI im Gesundheitswesen ist unverhandelbar. Richtig umgesetzt, sorgen die Ansätze der EU für Sicherheit und Vertrauen.

Statement zur DMEA 2026 von Olaf Milde, Manager Solutions Engineering Central Europe bei Imprivata

Viele Krankenhäuser stehen vor der strategischen und praktischen Herausforderung, alternative Lösungen zu SAP zu finden.

Das Klinische AI Agentensystem careIT X verbindet AI-Agenten, klinische Dokumentation und FHIR-Datenhaltung innerhalb bestehender IT-Strukturen.

Meierhofer erweitert die Betriebsoptionen für M-KIS um den Cloudbetrieb auf der Infrastruktur von STACKIT.

Die Meierhofer AG hat seit Herbst 2024 eine neu entwickelte, SaaS-fähige Lösung für die Patientenabrechnung im Portfolio.

Das Klinikum Nürnberg hat mit Beginn des Monats Oktober erfolgreich sein neues Krankenhausinformationssystem ORBIS in Betrieb genommen.

Das deutsche Gesundheitssystem steht unter enormem Kostendruck. In dieser prekären Situation kommt der Beschaffung eine zentrale Bedeutung zu.

Fast alle Krankenhäuser in Deutschland (98 Prozent) haben mit den organisatorischen Vorbereitungen zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen. Dies geht aus einer aktuellen Blitzumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) hervor.

Mit OneViewMed zeigen die Universitätsmedizin Frankfurt und das Fraunhofer IESE, wie Krankenhäuser Daten sinnvoll vernetzen und hierdurch ihre Prozesse nachhaltig verbessern können.

In Krankenhäusern entstehen täglich enorme Datenmengen, die die Versorgung von Patient*innen erheblich verbessern können.

Forschende des Fraunhofer SIT finden Schwachstellen in Krankenhausinformationssystemen. Die Ergebnisse werden auf der Fachmesse DMEA vorgestellt.

Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg begrüßt die positiven Rückmeldungen aus der Pilotierung der ePA in den Modell- und Testregionen.

Privatdozentin Dr. med. Aileen Hill, Fachärztin für Anästhesiologie am Universitätsklinikum RWTH Aachen, ist neue Sprecherin der DIVI-Sektion Metabolismus und Ernährung.

Nach IS-H-Aus: DSAG kritisiert KIS -Hersteller für eingeschränkte Wahlfreiheit bei Krankenhaus-IT.

Ein leistungsstarkes KIS, nahtlose IS-H-Ablösung, smarte KI-Assistenz und fortschrittliche Diagnostiklösungen – für mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Qualität.

Das ELMTEX-Projekt präsentiert eine innovative Lösung zur Nutzung von KI und großen Sprachmodellen für die Verarbeitung klinischer Dokumentation.

Die Ferrari electronic AG, ein führender Anbieter für Unified-Communications-Lösungen mit dem Schwerpunkt auf sicheren Dokumentenaustausch, ist vom 8. bis 10. April 2025 auf der DMEA vertreten.

Angesichts wachsender Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel und steigender Patientenzahlen wird eine optimierte Steuerung von Patientenaufnahmen und klinischer Ressourcen sowie Personal immer wichtiger.

Die elektronische Patientenakte kann Deutschlands Gesundheitswesen revolutionieren – doch technische, organisatorische und politische Hürden verzögern die Umsetzung.

Die Durchsetzung der digitalen Akte hängt auch von KIS-Herstellern ab.

Personen auf Intensivstationen gelten als besonders gefährdet durch Krankenhausinfektionen. Um Schwerstkranke zu schützen, sind die hygienischen Vorkehrungen sehr hoch.

Die Branche formiert sich. Nach der SAP-Abkündigung der Branchenlösung SAP Patientenmanagement IS-H kommt Bewegung in den Healthcare-Markt.

Wir finden Daten:Gut! Transact liefert präzise Datenexporte für Partner-KI und ermöglicht so effizientere Versorgung und Forschung in Echtzeit.

Klinikum Nürnberg setzt auf Krankenhausinformationssystem ORBIS.

Die DSAG-Infotage Healthcare bringen neue Perspektiven und große Ankündigungen.

Das BSI beauftragt Studien zur Sicherheit von Krankenhausinformationssystemen und Datenaustauschformaten.

Konzentration auf das Wesentliche und eine noch stärkere Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kunden – das sind die wesentlichen Maximen bei der Weiterentwicklung von ORBIS.

T-Systems Austria und Meierhofer Österreich bilden eine Partnerschaft für den österreichischen Gesundheitsmarkt, um gemeinsam mit ihren Digitalisierungslösungen und erprobten IT-Konzepten für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen die Patientenversorgung zu verbessern und voranzutreiben.

Die MHH-Kinderklinik beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Vorhersage individueller Krankheitsverläufe bei nicht-infektiösen Lungenerkrankungen mit Hilfe standardisierter Daten aus Krankenversorgung und Umweltdaten.

Die Frist für Digitalprojekte innerhalb des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG), deren Umsetzung bisher bis Ende 2024 gefordert wurde, entfällt.

Die Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH hat die Laborversorgung der drei Potsdamer Krankenhäuser Alexianer St. Josefs-Krankenhaus, Evangelisches Zentrum für Altersmedizin in der Weinbergstraße und Oberlinklinik in Babelsberg zum 1. Januar 2023 übernommen.

Im Oktober 2022 hat SAP im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) angekündigt, dass es keine Nachfolge für die Branchenlösung SAP Patientenmanagement (IS-H) in der S/4HANA-ERP-Welt und für das klinische Informationssystem i.s.h.med von Partner Oracle Cerner geben wird.

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll endlich in der Versorgung ankommen – mit diesem Ziel entwickeln die mio42 GmbH und der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. gemeinsam ein Proof of Concept zur Anzeige eines MIO, der für möglichst viele Systeme einsetzbar sein wird.

Mehr als zwei Millionen Kliniker vertrauen weltweit auf UpToDate für Diagnosen und zur Verbesserung der Behandlung.

Es handelt sich vermutlich um das umfangreichste digitale Maßnahmenpaket seit Einführung des Krankenhausinformationssystems an der Uniklinik Köln (UKK) beschreibt der Preisträger in seinem Projekt „Gemeinsam. Digital. Gesund. – der Digitale Campus der Uniklinik Köln“.

Das Kreisklinikum Siegen wechselt in einem mehrstufigen Digitalisierungsprojekt auf die neue Generation des Krankenhausinformationssystems M-KIS von Meierhofer und stellt dabei die Arbeitsprozesse von Papier komplett auf digital um.

Nicht jeder ist in gleichem Maße technisch versiert. Damit der Umstieg auf die digitalen Dienste auf den Stationen möglichst einfach gelingt, werden für jede Station eigene digital versierte Kolleginnen und Kollegen geschult, die als sogenannte KeyUser ihr Wissen weiter in die Teams tragen und Probleme bei der Anwendung rückmelden.

Meierhofer und Recare kooperieren für eine optimale digitale Patientenversorgung.

Fraunhofer-Institute stellen einen ersten Prototypen für einen digitalen Patienten-Zwilling vor.

Royal Philips und das Software- und Dienstleistungsunternehmen Nubedian schließen eine strategische Partnerschaft im Bereich digitaler Patientenportale.

Kürzere Triage-Zeiten für Patienten mit Herzinfarktsymptomen tragen zu verbesserter Behandlung bei und reduzieren die Belastung von Notaufnahmen.

Rundum-Service für den neuen Kommunikationsstandard im Gesundheitswesen

Bereits vier Spitäler setzen auf die neue Generation des Krankenhausinformationssystems.

Die nächste Phase der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen (KIM) startet: Nachdem die Telekom die notwendige Zulassung durch die gematik erhalten hat, beginnt der Feldtest.

Das Telekom Krankenhausinformationssystem iMedOne kann als eines der ersten an die Telematikinfrastruktur des deutschen Gesundheitswesens angebunden werden.


Videochats statt Konferenzen, Cloud-Working statt zeitaufwändiger Abstimmungen und flexibles Home-Office statt Präsenzpflicht – was in der Corona-Krise vielerorts zum ersten Mal Einzug in den bundesdeutschen Büroalltag fand, hat sich in den Paracelsus-Kliniken bereits in den Wochen der Krise bewährt.






























