




Das Klinikum Wetzlar ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) rezertifiziert worden. Das ist einmalig in Mittelhessen.

Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik warnt: Knochenbrüche rund um Endoprothesen sind oft schwerwiegende Komplikationen.

Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat seinen Jahresbericht 2022 veröffentlicht. Es ist der siebte Bericht seit Start des Registers vor zehn Jahren. 2021 wurden insgesamt 306.272 Hüft- und Knieerstimplantationen beim EPRD erfasst.

Die AE - Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. fordert die verpflichtende Zertifizierung von Kliniken, die Hüft- und Kniegelenke implantieren. Damit sollen nicht nur die flächendeckende Qualität der Eingriffe sichergestellt, sondern überflüssige Hüft- und Knie-OPs vermieden werden.



Metalle aus künstlichen Gelenkimplantaten können nicht nur ins Blut, sondern auch ins Nervenwasser gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der Universitätsmedizin Greifswald und der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Dr. Ufuk Sentürk ist neuer Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie zusammen mit Chefärztin Dr. Elke Johnen.

Prof. Dr. Christoph H. Lohmann wurde für seine Arbeiten im Bereich der Biomaterialforschung ausgezeichnet.

Gelenkverschleiß im Daumen ist weit verbreitet. Starke Schmerzen und eingeschränkte Bewegungsfähigkeit sind typische Symptome der sogenannten Rhizarthrose. Wirksame Abhilfe kann eine kleine Prothese schaffen, die das Daumensattelgelenk ersetzt.


Ausgezeichnetes Konzept zur Vermeidung von Bluttransfusionen und Erhöhung der Patientensicherheit in der Orthopädie


Orthopäden am Universitätsklinikum Leipzig nutzen im Operationssaal neue Methoden, um Blutungen erfolgreich zu minimieren.

Am Bergmannsheil wurde zum 100. Mal eine innovative Handgelenksprothese implantiert, dies öffnet einen neuen Behandlungspfad.

In den Dill-Kliniken werden ab sofort Knieendoprothesen robotergestützt mit dem Operationssystem ROSA (Robotic Surgical Assistant) durchgeführt.

Der Chefarzt des zertifizierten Fachzentrums für Endoprothetik in der Schön Klinik Düsseldorf, Dr. Christoph Sardemann, ist von der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik als „Endoprothetiker AE – Hüfte/Knie Master“ ausgezeichnet worden.

Das St. Augustinus-Krankenhaus Düren soll nach dem Willen des NRW-Gesundheitsministeriums das einzige Krankenhaus im Kreis Düren sein, das Implantationen von Endoprothesen sowohl am Kniegelenk als auch am Hüftgelenk durchführt (künstlicher Ersatz eines geschädigten Gelenks).


Die Hochschule Coburg und Regiomed forschen gemeinsam an der Entwicklung einer innovativen Messtechnik, durch die eine Lockerung von Hüftprothesen bald im Frühstadium erkannt werden soll.

Die Freude über die erfolgreiche Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums (EPZ) ist bei allen Beteiligten groß. Seit 2014 trägt das Zentrum das begehrte EndoCert-Zertifikat und hat sich damit als eine der führenden Einrichtungen in der operativen Versorgung von Patienten mit künstlichen Knie- und Hüftgelenken etabliert.

Für seine Forschungen an neuartigen Neuroimplantaten hat Dr. Simon Binder eine Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung in Höhe von 1.5 Millionen Euro für fünf Jahre eingeworben.



Timo Stehn ist seit 1. Juli 2023 der neue Geschäftsführer der EPRD Deutsche Endoprothesenregister gGmbH. Er folgt auf Dr. Andreas Hey, der zuvor acht Jahre in der Position des Geschäftsführers tätig war und nun aus Altersgründen ausscheidet.

Etwa 300 Patienten pro Jahr werden im Endoprothetik-Zentrum des GLG Werner Forßmann Klinikums in Eberswalde medizinisch versorgt. Dabei geht es sowohl um Hüft- und Kniegelenkersatz, als auch um die Behandlung von Frakturen, z.B. Unfallverletzungen von Knochen und Gelenken.

Am 7. März haben das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und das Technologieunternehmen Q.ANT einen Vertrag zur Gründung des Kompetenz-Zentrums Mensch-Maschine-Schnittstelle unterzeichnet.

Ein Glas anheben, die Faust ballen, mit dem Zeigefinger eine Telefonnummer tippen – hochmoderne robotische Hände können mithilfe biomedizinischer Technologie bereits Erstaunliches.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) warnt davor, beim Aufbau des Implantateregisters Deutschland auf das Know-how und den Datenschatz des EPRD zu verzichten.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Uni Magdeburg entwickelt haltbare und biokompatible Materialien für dauerhafte Implantate.

Nicht nur besonders viel Erfahrung, sondern auch aktuellste, schonende OP-Verfahren: Dafür hat die standortübergreifende Klinik für Schulterchirurgie und Ellenbogenchirurgie als eine von acht Fachkliniken in Deutschland erneut das Endoprothesensiegel in Gold verliehen bekommen.

Textilforscher der TU Dresden haben ein neuartiges Trommelfellimplantat aus Fasern entwickelt.

Eine Kontaktallergie auf der Haut ist nicht automatisch gleichbedeutend mit einer Unverträglichkeit gegenüber einem Implantat.

Sie misst nur wenige Zentimeter, ermöglicht Schmerzfreiheit und Beweglichkeit im Daumen: Die Daumensattelgelenksprothese kann bei Gelenkverschleiß eine sehr gute und nachhaltige Lösung sein.

Dr. Shapoori ist Anfang dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand gegangen und Dr. Roland Dummler ist seit Anfang April neuer Chefarzt der Anästhesie an der Wertachklinik Bobingen.

Die Endoprothetik im GLG Werner Forßmann Klinikum wird hohen Qualitätsmaßstäben gerecht. Ausdruck dafür sind die Behandlungsergebnisse der jährlich mehr als 280 Hüft- und Kniegelenksimplantationen und die Bestätigung des medizinisch-fachlichen Niveaus durch regelmäßige externe Zertifizierung.

Dr. Michael Kremer komplettiert das Chefarzt-Trio der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels. In seiner Funktion verstärkt Dr. Kremer das Chefarzt-Team um Dr. Josef Dürager und Dr. Lucas Berger. Die beiden Österreicher leiten die Orthopädische Klinik Braunfels seit 2021.


Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der Westküstenkliniken in Heide ist als Endoprothetikzentrum der höchsten Versorgungsstufe – als EPZmax - zertifiziert worden.

Das renommierte und zertifizierte Endoprothetikzentrum (EPZ) an der DGD Stadtklinik Hemer freut sich, einige Veränderungen in seinem Team bekanntgeben zu dürfen.

Leila Harhaus-Wähner hat am 1. Oktober die Professur für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen.



Chronischer Knieschmerz wird mithilfe einer dünnen Elektrode einfach ausgeschaltet. Dabei ermittelt ein unkomplizierter Test die Erfolgsaussichten bei Patientinnen und Patienten.

Dr. med. Kai Drastig komplettiert Chefarzt-Trio der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels.

Als neuer Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie als Ärztlicher Direktor der Elisabeth-Klinik wurde Priv.-Doz. Dr. Dr. med. habil. Johannes Reichert am 1. August eingeführt.

Die Uniklinik Köln führt als erste Einrichtung in Deutschland ein neuartiges 3D-Navigationssystem für die Gefäßchirurgie ein.

Die Asklepios Harzklinik Bad Harzburg gehört bei Operationen zum Kniegelenkersatz zu den 20 % der besten Kliniken Deutschlands – zusammen mit so renommierten Krankenhäusern wie etwa der Berliner Charité.

Das Franziskus-Hospital Harderberg erhält das DVSE-Endoprothesensiegel in Silber.

Seit dem 1. März 2025 wird die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Rahmen eines Kollegialsystems von Chefärztin Dr. Elke Johnen gemeinsam mit dem neuen Chefarzt Dr. Ufuk Sentürk geleitet.

Seit 2012 hat Dr. Ralf Dümmler die Wertachpraxis im Gebäude der Wertachklinik in Bobingen geleitet, zunächst gemeinsam mit Dr. Jochen Wittich und ab 2015 mit Dr. Stefan Wild.

Bochum. Priv.-Doz. Dr. med. Sascha Beck hat am 1. April 2025 die Nachfolge von Prof. Dr. med. Rüdiger Smektala als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie an den Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum der Ruhr-Universität Bochum angetreten.


Das Endoprothetikzentrum Frankfurt (Oder) hat einen bedeutenden Meilenstein in der orthopädischen Versorgung erreicht: Es wurde kürzlich erfolgreich als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) auditiert.


Ungefähr ein Viertel der Patientinnen und Patienten, die ein künstliches Kniegelenk erhalten haben, sind laut statistischen Erhebungen mit dem Ergebnis ihrer Operation nicht zufrieden.


Mit einer feierlichen Eröffnung am 6. September ist der Erweiterungsbau des Zentralen OP-Bereichs am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) in Betrieb genommen worden.