Krebserkrankungen

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Erhält jeder die bestmögliche Krebstherapie?

Forschende der onkologischen Spitzenzentren Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg prüfen mit der WERA Matrix, in welchen Regionen ihres überwiegend ländlich geprägten Versorgungsgebietes Menschen mit Krebs Zugang zu innovativen personalisierten Therapien haben.

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Oren Moscovitz erhält den Hermann-Neuhaus-Preis

Dr. Oren Moscovitz wurde von der Max-Planck-Gesellschaft mit 25.000 Euro für seine vielversprechenden Forschungsergebnisse zur Behandlung und nicht-invasiven Diagnostik von Krebs ausgezeichnet, die künftig die Zahl der krebsbedingten Todesfälle senken könnten.

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Mit Schwerionentherapie gegen Leber- und Lungenkrebs

Vor 25 Jahren wurden die ersten Patient*innen mit Schwerionen behandelt – wohingegen die Therapie lange auf Kopf und Becken beschränkt war, können heute auch Tumore im Oberkörper, zum Beispiel in Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse, therapiert werden, obwohl sie durch die Atmung ständig in Bewegung sind.

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Onkologie am UKSH zertifiziert

Bei manchen Krebspatientinnen und -patienten wirken Standard-Therapien nicht oder nicht mehr, zum Beispiel, weil ihre Erkrankung selten oder weit fortgeschritten ist. In diesen Fällen kann eine Behandlung helfen, die auf die Genetik des einzelnen Menschen und die Besonderheiten des jeweiligen Tumors zugeschnitten ist.

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Bluttest sagt Therapieerfolg bei Sarkomen voraus

Gastrointestinale Stromatumoren, kurz GIST, sind bösartige Tumoren, die zur Gruppe der Sarkome gehören. Bei fortgeschrittener Erkrankung wird in aller Regel mit Imatinib behandelt, einem als Tablette verabreichten Hemmstoff der KIT-Kinase, dem wichtigsten Motor der GIST-Erkrankung.

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Tumore besser charakterisieren

Der Wasserkreislauf durch Membrantransporter gilt als ein Kennzeichen des Zellstoffwechsels und könnte bei der Charakterisierung von Tumoren und anderen Krankheiten von hoher diagnostischer Bedeutung sein.

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Whitepaper

Neurologischer-Biomarker verbessert MS-Behandlung
Biomarker

Neurologischer-Biomarker verbessert MS-Behandlung

Siemens Healthineers bietet einen Biomarker zur Risikobewertung bei schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) an.

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Medizinische Hochschule Hannover
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Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
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Universität Zürich
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Universitätsklinikum Jena
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Universität Ulm
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Universitätsklinikum Freiburg
Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
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Universitätsklinikum Würzburg
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Klinikum der Universität München LMU
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Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH
Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
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Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
LIT- Leibniz-Institut für Immuntherapie
DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V.
Universität Hohenheim
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)
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Technische Universität Dresden
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DRK Kliniken Berlin
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Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
Roche Pharma AG
Universitätsklinikum Heidelberg ---
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
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Universitätsklinikum Augsburg
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Universitätsklinikum Bonn (UKB)
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FUJIFILM Europe GmbH
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GDCh Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.
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Universitätsklinikum Leipzig AöR
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Universität Innsbruck
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Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP)
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München Klinik
Paul-Martini-Stiftung
José Carreras Leukämie-Stiftung
Christian Albrechts Universität Kiel
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Universitätsmedizin Halle
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BVMed - Bundesverband Medizintechnologie
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
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Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
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Universität Basel
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
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Universitätsklinikum Essen
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UKE Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
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Ruhr-Universität Bochum
Asklepios Kliniken GmbH
Universitätsmedizin Göttingen - Georg-August-Universität
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Universität Leipzig
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Universitätsklinikum Heidelberg
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Universitätsklinikum Regensburg
CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften