
Lungenkrebs-Früherkennung mittels Niedrigdosis-CT
Eine strukturierte Lungenkrebs-Früherkennung mit Untersuchungen per Niedrigdosis- Computertomographie (CT) kann bei Rauchern und ehemaligen Rauchern die Sterblichkeit durch Lungenkrebs reduzieren.

Eine strukturierte Lungenkrebs-Früherkennung mit Untersuchungen per Niedrigdosis- Computertomographie (CT) kann bei Rauchern und ehemaligen Rauchern die Sterblichkeit durch Lungenkrebs reduzieren.

Am Paul Scherrer Institut PSI wurde ein an Lungenkrebs erkrankte 60-jährige Patientin mit Protonen, also positiv geladenen Teilchen, bestrahlt. Es ist das erste Mal in der Schweiz, dass diese Art der Bestrahlung zur Krebsbehandlung an der Lunge eingesetzt wird.

Mohamed Saleh von der Neurologie des Universitätsklinikums Bonn ist mit dem „Takeda Oncology Forschungspreis NSCLC 2021“ ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit Privatdozent (PD) Dr. Matthias Scheffler von der Onkologie der Uniklinik Köln erhält er den 1. Platz. In einer großangelegten Studie konnten sie bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) zwei mutierte Gene als mögliche prognostische Biomarker bereits in einem lokalisierten Stadium, in dem der Krebs noch nicht gestreut hat, identifizieren.

Die Innovative Medicines Initiative (IMI) hat den Start von OPTIMA bekannt gegeben.

Die Experten am Lungenkrebszentrum des Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) sind alarmiert: Seit Beginn der Corona-Epidemie im Frühjahr 2020 hat sich die Anzahl schwerer Lungenkrebsfälle massiv erhöht. Grund sind Versäumnisse bei der individuellen Prävention sowie der frühzeitigen Behandlung.




































