
Fremde Immunzellen helfen Schwerstkranken gegen Hirnentzündung
Eine Klinische Studie unter MHH-Leitung überprüft eine neue Therapie mit Abwehrzellen gegen das JC-Virus. Damit soll die tödlich verlaufende Erkrankung PML geheilt werden.

Eine Klinische Studie unter MHH-Leitung überprüft eine neue Therapie mit Abwehrzellen gegen das JC-Virus. Damit soll die tödlich verlaufende Erkrankung PML geheilt werden.

In einer multizentrischen Phase 3-Studie haben Forschende der MHH Wirksamkeit und Sicherheit des Wirkstoffs Bulevirtide nachgewiesen, der HD-Viren am Eintritt in die Leber hindert. Damit ist der Weg frei für eine medikamentöse Therapie der besonders aggressiven Lebererkrankung.

Am Freitag, dem 16. Juni 2023, ist der offizielle Startschuss für das neue Leuchtturmprojekt des Landes Niedersachsen gefallen.

Die MHH-Kardiologie beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Risikobewertung dank strukturierter und standardisierter Daten

Die Medizinische Hochschule Hannover und Paracelsus Klinik am Silbersee Langenhagen verstärken die Zusammenarbeit.

Professor Dr. Moritz Schmelzle leitet seit 1. Oktober 2022 die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. Zum 1. April 2023 hat er von Professor Dr. Axel Haverich die Leitung des Transplantationszentrums übernommen.

Bei der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) verengen sich die kleinen Lungengefäße immer mehr und behindern den Bluttransport in die Lunge. Ein neues Medikament kann diese Veränderung stoppen und möglicherweise sogar zurückbilden.

Infektionen mit dem Pilz Aspergillus fumigatus sind schwer zu bekämpfen – insbesondere, weil der Pilz einen Biofilm bildet und sich so vor Antimykotika und der Immunabwehr schützen kann. Das Krebsmedikament Imatinib verhindert die Abschottung.

MHH-Gastroenterologe Dr. Bernd Heinrich sucht neue Therapien gegen das hepatozelluläre Karzinom (HCC), einen bösartigen Lebertumor. Die Deutsche Krebshilfe zeichnet ihn dafür mit dem Max-Eder-Nachwuchsprogramm aus und unterstützt seine Forschung mit 800.000 Euro.

Ein MHH-Forschungsteam untersucht Mechanismen zur Entstehung der Präeklampsie. Dadurch könnte ein neuer Therapieansatz für die Erkrankung gefunden werden.

Ein MHH-Forschungsteam zeigt erstmals auf, wie die Entzündung bei COVID 19 die kleinsten Gefäße im Herzen verändert.

Prof. Dr. Max Ettinger ist neuer Professor für Orthopädie an der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften.

Eine internationale Lancet-Kommission mit MHH-Pneumologen Prof. Dr. Tobias Welte gibt Empfehlungen zu Prophylaxe, Diagnose und Therapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD).

Lungenkrebs ist häufig, und Lungenkrebs ist tödlich. Wer die Erkrankung früh erkennt, kann viele Leben retten und viel Leid verhindern. Worauf warten wir noch?

Bei krebskranken Kindern und Jugendlichen werden immer wieder krankhafte Genvarianten beobachtet, die normalerweise das Krebsrisiko erst im Erwachsenenalter erhöhen.

Durch innovative OP-Methoden ergeben sich neue Perspektiven der Korrektur angeborener Fehlbildungen.

Hepatitis D ist die bei weitem schwerste Form der chronischen Virushepatitis, die häufig zu Leberversagen, Leberkrebs und zum Tod führt. Allerdings ist das Wissen über die Erkrankung bislang noch sehr begrenzt.

Prof. Dr. Inga Peters übernimmt die Leitung der Klinik für Urologie.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover hat aufgeklärt, wie Leberentzündung und Vernarbung des Lebergewebes zusammenhängen.

Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an Herzschwäche, in der Medizin auch Herzinsuffizienz genannt. Ein Kennzeichen der Erkrankung ist die Versteifung des Herzmuskels, weil Bindegewebszellen eingelagert werden, die sogenannte Fibrose.

Die Medizinische Hochschule Hannover erhält drei Mio. Euro für Forschung zu künstlichen Blutzellen, um der Knappheit von Blutkonserven zu begegnen.

Die Radiologie der Medizinischen Hochschule Hannover nimmt einen Computertomographen mit integrierter Lasernavigation in Betrieb.

Die 24-jährige Laura Hinze erhält eine mit fast einer Dreiviertelmillion Euro dotierte Förderung der Deutschen Krebshilfe.

Selbstüberschätzung als Grund für geringe Händehygiene-Compliance?

Ein Forschungsteam bestätigt die Veränderung der Blutgefäße durch eine Infektion mit SARS-CoV-2.

An der Medizinischen Hochschule Hannover wurde anhand einer Studie ein Nachschlagwerk für Blutuntersuchungen entwickelt.

Ein MHH-Forschungsteam fand einen Biomarker für den Behandlungserfolg bei einer Spenderlymphozyten-Infusion.

Regelmäßige Biopsien führen zu einer geringeren Immunsuppression und weniger Nebenwirkungen für Lebertransplantierte.

Eine Studie mit Zellkulturen konnte zeigen, dass die SARS-CoV-2-Variante B.1.617 weniger gut durch Antikörper gehemmt wird.

Das Projekt „COVID-19-Kohorte“ der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hilft bei Aufklärung des Krankheitsrisikos.

Ein Neuroradiologe der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt internationale Richtlinien zur MRT-Bildgebung.

Das Projekt CAEHR zeigt am Beispiel verschiedener Herz-Kreislauferkrankungen modellhaft auf, wie Digitalisierung der Medizin die Versorgungserfolge im Alltag verbessern kann.

Dass Viren mutieren, ist normal. Doch Mutationen können große Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen und die Maßnahmen zu deren Eindämmung haben und müssen daher kontinuierlich überwacht werden.

Ein MHH-Forschungsteam setzt Telomerase zur Sauerstoffentgiftung in Herzmuskelzellen ein.

Ein MHH-Forschungsteam weist einen Biomarker für kardiovaskuläre Belastung im Blut von COVID-19-Betroffenen nach.


























