
Krebsforschung: Konsortium erhält 14,9 Mio. Euro
Das von Philips koordinierte PreciseOnco-Konsortium erhält Fördermittel aus der IHI der EU, um die personalisierte Krebsbehandlung voranzutreiben.

Das von Philips koordinierte PreciseOnco-Konsortium erhält Fördermittel aus der IHI der EU, um die personalisierte Krebsbehandlung voranzutreiben.

Der Forschungsförderpreis Patientensicherheit 2025 der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnet eine Studie zum diagnostischen Nutzen elterlicher, pflegerischer und ärztlicher Besorgnis bei der Ersteinschätzung von Kindern in Notfallsituationen aus.

Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg Volksdorf kommt jetzt ein neues, besonders modernes MRT-Gerät zum Einsatz: Das Philips Ingenia Ambition X gehört zu den fortschrittlichsten Magnetresonanztomographen seiner Art.

Mit der Prozessoptimierung des TAVI-Programms gelang es dem Team für strukturelle Herzerkrankungen, wirtschaftliche Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern – ein Gewinn für alle Seiten.

Mit heliumfreiem Betrieb und SmartSpeed Precise in die Zukunft der Magnetresonanztomographie

Royal Philips hat die Remote Scanning Lösung Radiology Operations Command Center zusammen mit Med 360° etabliert.

Die Steigerung der Sicherheit der uns anvertrauten Patienten ist eine der drängendsten aktuellen Herausforderungen. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) – unterstützt von der Philips GmbH – lobt den Forschungsförderpreis Patientensicherheit 2025 aus.

Royal Philips gab bekannt, dass das Unternehmen im Jahr 2024 mit 594 Medtech-Patentanmeldungen der führende Anmelder im Bereich Medizintechnik beim Europäischen Patentamt (EPA) war.

Im Rahmen des 33. Produktions-Benchmark-Wettbewerbs „Fabrik des Jahres“ wurde das Werk Hamburg der Philips Medical Systems GmbH mit der Auszeichnung „Exzellenz in Nachhaltigkeit“ geehrt. Diese Kategorie prämiert herausragende Leistungen in der Implementierung nachhaltiger Produktionsprozesse – eine Disziplin, in der das Werk Hamburg weltweit Maßstäbe setzt.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnen ein Studienprojekt zur Differenzialdiagnostik der Stauungspapille durch transorbitalen Ultraschall aus.

Im Fokus der DMEA standen dieses Jahr bei Philips die Expertensysteme beispielweise für die Anästhesie und (Tele-)Intensivmedizin, die Pathologie, die Radiologie, Kardiologie und Nachhaltigkeit.

Der hohe ökologische Fußabdruck erfordert in der Medizin ressourcenschonende und energieeffiziente Maßnahmen. Nachhaltige Digitalisierung kann ein Teil der Lösung sein.

Royal Philips hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen erneut zu den dominierenden Patentanmeldern beim Europäischen Patentamt (EPA) gehört.

Patientensicherheit ist eine der drängendsten Herausforderungen in der EU und weltweit. Daher lobt die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) – unterstützt von der Philips GmbH – den Forschungsförderpreis Patientensicherheit 2024 aus.

Royal Philips hat 2023 seine Nachhaltigkeitsziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) weiter konsequent verfolgt.

Der Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Menschen und Natur ist klarer denn je.

Das neue CT 5300 System erfüllt höchste Anforderungen zur Beantwortung kardiologischer Fragestellungen.

Die DRK Kinderklinik Siegen investiert in die Zukunft. Um die Modernisierung und Digitalisierung voranzutreiben, hat das 158-Betten Haus bereits im Frühjahr 2023 eine strategisch orientierte Zusammenarbeit mit Philips beschlossen.

Royal Philips stellt in seiner neuen Nachhaltigkeitskampagne „Care means the world“ Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt und schlägt gleichzeitig die Brücke zum Umweltschutz.

Kliniken stehen unter wirtschaftlichem Druck. Gleichzeitig sollen sie die Umwelt entlasten, moderne Medizin sicherstellen und Menschen heilen. Klappt das?

Erste Forschungsergebnisse von Philips und Vanderbilt belegen: Die Dekarbonisierung des Gesundheitswesens trägt auch zur Kostensenkung bei.

Dr. med. Luise Röhrich, gewinnt den diesjährigen Forschungsförderpreis der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Philips.

Der Visual Patient Avatar von Philips verbessert am Universitätsklinikum Bonn die klinische Entscheidungsunterstützung im OP.

Das Klinikum Region Hannover (KRH) geht mit Philips und der TCC GmbH (Telehealth Competence Center) einen entscheidenden Digitalisierungsschritt.

Das Jüdische Krankenhaus Berlin (JKB) stellt schrittweise von Papier auf digital um.

Der neue Philips CT 3500 Scanner gewährleistet hohen Durchsatz und maximale Betriebszeit in der Routineradiologie und bei Screening-Programmen. KI-gestützte Arbeitsabläufe und Bildrekonstruktion steigern die Produktivität und sorgen für Bildgebung nach dem First-time-right-Prinzip.

Mit dieser Maßnahme soll die Patientenversorgung noch weiter verbessert werden. Die Ausstattung des Krankenhauses mit modernsten diagnostischen und therapeutischen Onkologielösungen erfolgt in den kommenden drei Jahren.

Vasama übernimmt bei Philips die Aufgabe von Dr. Uwe Heckert, der eine internationale Position im Bereich Enterprise Informatics (EI) im Unternehmen angenommen hat.

Gemeinsames Digitalisierungsprojekt am Diakonie-Klinikum Stuttgart

Bei Philips wird es Anfang 2023 einen Wechsel im Management der DACH-Organisation geben: Am 1. Januar 2023 übernimmt Christine Storm als Health Systems Sales Leader Germany den Staffelstab von Heiko Borwieck, Health Systems Sales Leader DACH und Geschäftsführer der Philips GmbH DACH.

Moderne, mit entsprechender Software ausgestattete Magnetresonanz-Tomographen (MRT) erweitern die Anwendungsmöglichkeiten der kardiovaskulären Bildgebung erheblich.

Der diesjährige Forschungsförderpreis der DIVI gemeinsam mit Philips geht nach Oldenburg. Gewonnen hat der Projektantrag „Delir-Screening mit Androider Roboter-Patientin (APR)", eingereicht von PD Dr. med. Ulf Günther, leitender Arzt für Operative Intensivmedizin der Universitätsklinik Oldenburg.

GNH investiert in innovative Technik für hochpräzise Strahlentherapie.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Philips schreiben den gemeinsamen Forschungsförderpreis aus, der in diesem Jahr erstmalig um den Aspekt der Patientensicherheit erweitert wird.

Royal Philips und das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel haben eine zehnjährige Partnerschaft beschlossen. Philips liefert die ersten medizintechnischen Geräte bereits zu Beginn des Jahres aus und bildet damit den Startschuss für die über 21 Millionen Euro umfassende strategische Zusammenarbeit.










