Suche nach: Herzschwäche

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Neue Gentherapie gegen Herzschwäche

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter Leitung von Prof. Dr. Constanze Schmidt, Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der UMG, entwickeln im Rahmen eines europaweiten Projekts eine neuartige Gentherapie zur Wiederherstellung der elektrischen Erregungsleitung im geschwächten Herzen.

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Ernennung zum Professor

Die Ruhr-Universität Bochum hat den Kardiologen und Privatdozenten Dr. med. Henrik Fox vom Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, zum außerplanmäßigen Professor ernannt.

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Kardiologischer Meilenstein am GLG Werner Forßmann Klinikum

Ein weiterer kardiologischer Meilenstein ist vergangene Woche am GLG Werner Forßmann Klinikum nach komplexen Vorbereitungen erreicht worden: Erstmalig hat das Kardiologie-Team unter Leitung von Chefarzt Dr. Matthias Reimann einen minimalinvasiven Eingriff an einer Herzklappe im Hause durchgeführt – erfolgreich ohne Komplikationen.

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Protein Dysferlin schützt und formt die Membran von Herzmuskelzellen

Forscher*innen aus dem Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Sören Brandenburg haben ein Protein identifiziert, das eine zentrale Rolle bei der Anpassung des Herzens an erhöhte Belastungen spielt. Die Ergebnisse der Studie wurden im renommierten Fachjournal „Circulation Research“ veröffentlicht.

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Mehr Lebensqualität bei Herzschwäche

In einer internationalen Studie konnten Wissenschaftler*innen des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) nachweisen, dass der Einsatz des MitraClip-Verfahrens bei Herzschwäche-Patient*innen deren Lebensqualität deutlich verbessert und die Zahl der Krankenhauseinweisungen reduziert.

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Hohe Auszeichnung für Berliner Herzforscher

Gabriele Schiattarella erforscht am Max Delbrück Center und am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) die Mechanismen der Herzmuskelschwäche. Die International Society for Heart Research, eine besonders angesehene Fachgesellschaft auf diesem Gebiet, kürt ihn nun zum „Outstandig Investigator“.

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Ablation sichert Überlebensvorteile bei terminaler Herzschwäche

Herzspezialisten aus dem Herz- und Diabeteszentrum NRW haben erstmals weltweit in einer monozentrischen, offenen Studie nachgewiesen, dass Patient*innen, die unter schwerster Herzschwäche in Verbindung mit symptomatischem Vorhofflimmern leiden, von einer Katheterablation in Kombination mit einer leitliniengerechten medikamentösen Therapie stärker profitieren als von einer alleinigen medikamentösen Therapie.

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Telemedizin unabhängig von Herzpumpfunktion wirksam

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatientinnen und -patienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

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Telemedizin unabhängig von Herzpumpfunktion wirksam

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

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Wie Zellen unser Herz schlagen lassen

Britische und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den bisher umfassendsten Zellatlas des menschlichen Herzes erstellt. Wie sie im Fachjournal „Nature“ berichten, umfasst er erstmals die Zellen, in denen der Herzschlag entsteht. Die Daten sind unter anderem eine Referenz für Studien zu Herzrhythmusstörungen.

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Zusammenhänge zwischen Darmmikrobiom und Vorhofflimmern entdeckt

Klassische Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erklären etwas mehr als die Hälfte des Vorhofflimmerrisikos. Auf der Suche nach weiteren Einflussgrößen haben Forschende des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) zusammen mit internationalen Wissenschaftlern das Darmmikrobiom in den Fokus genommen und konnten Veränderungen der Mikroorganismen bei Vorhofflimmern aufzeigen.

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Höchste DGIM-Auszeichnung geht an Aachener Forscher

Er ist nach wie vor einer der häufigsten Killer: Der Herzinfarkt. Trotz deutlicher Fortschritte in der Akut-Behandlung leiden viele Betroffene nach wie vor an Langzeitfolgen wie Herzschwäche und einem erhöhten Risiko für Herzversagen. Diese ergeben sich aus Umbauprozessen des Herzgewebes in Folge des Infarkts.

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Landesorden für Professor Dr. Hugo A. Katus

Für seine Pionierleistung in der Herzinfarkt-Diagnostik sowie bahnbrechende wissenschaftliche Arbeiten in der Herz-Kreislauf-Forschung ist Professor (em.) Dr. Hugo A. Katus mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg geehrt worden.

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Folgeschäden nach Herzinfarkt verringern

Ein DZHK-Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz hat einen neuen Signalweg des Gerinnungssystems gefunden, der die Narbenbildung nach einem Herzinfarkt steuert. Gelänge es, diesen Signalweg zu hemmen, könnten Herzinfarkte mit weniger Folgeschäden ausheilen.

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„Outstanding Achievement Award“ für Professor Dr. Samuel Sossalla

Für seine Leistungen im Bereich der Forschung rund um Herzerkrankungen wurde Professor Dr. Samuel Sossalla, Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), mit dem europäischen „Outstanding Achievement Award“ der European Society of Cardiology (ESC) in Barcelona ausgezeichnet.

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ERC Starting Grants für Charité-Forschende

ERC Starting Grants gehören zu den höchsten europäischen Auszeichnungen. Erneut konnten sechs aufstrebende Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, darunter Forschende mit Gruppen an Charité, Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Max Delbrück Center und Deutschem Rheumaforschungszentrum (DRFZ), den Europäischen Wissenschaftsrat überzeugen.

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Bestrahlung gegen Herzrhythmusstörungen

Strahlentherapie – die meisten Menschen denken dabei an die Behandlung einer Krebserkrankung. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) werden jetzt Strahlen eingesetzt, um Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusstörungen zu helfen.

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Vier Nachwuchsforschende erhalten Dr. Martini-Preis 2022

Der älteste Medizinpreis Deutschlands, der Dr. Martini-Preis, ist heute von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank an vier junge Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) verliehen worden. Ein weiterer Forscher ist mit der Dr. Martini-Medaille ausgezeichnet worden.

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Ein bis fünf Verdachtsfälle pro 100.000 Impfdosen

Als Studienleiter eines deutschlandweiten Forschungsprojekts zu Impfnebenwirkungen nimmt Prof. Dr. Stephan Schubert, Direktor der Klinik für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, zum Myokarditis-Risiko bei Kindern und Jugendlichen nach COVID-19-Impfung Stellung.

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Neuer Schwung für schwache Herzen

Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion galt bisher als kaum behandelbar. Einem MDC-Team um Prof. Michael Gotthardt gelang es nun erstmals, die Herzfunktion mit Hilfe einer synthetischen Nukleinsäure zu verbessern.

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Erste TriClip-Implantation am Klinikum Kassel

Im Herzzentrum des Klinikum Kassel haben im September die ersten Patienten eine TriClip-Implantation am Herzen erhalten. Mit der neuartigen und minimal-invasiven Methode lässt sich die Trikuspidalinsuffizienz behandeln, ohne dass eine Operation am offenen Herzen nötig wird.

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Universitätsmedizin Halle untersucht die Vorteile des Intervallfastens für Herzinfarkt-Patientinnen und -Patienten

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsmedizin Halle untersuchen in der Studie „Intervallfasten nach Myokardinfarkt (INTERFAST-MI)“, ob Intervallfasten die Regeneration des Herzens nach einem Herzinfarkt unterstützen kann, um so eine chronische Herzinsuffizienz zu vermeiden. Die Deutsche Herzstiftung fördert diese Studie mit 68.000 Euro.

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Innovative Medizin auf dem Land

Das Projekt „HerzCheck“ ermöglicht die Früherkennung der Herzinsuffizienz mithilfe mobiler MRT auch in ländlichen Regionen. Es wurde jetzt mit Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher gestartet.

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Schwere COVID-19-Fälle und mögliche Spätfolgen: Welche Rolle spielt das Herz?

Der Verlauf einer COVID-19-Erkrankung hängt stark von den Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten ab. Insbesondere Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Faktoren wie Diabetes und Adipositas spielen eine wichtige Rolle. Wodurch schwere Fälle auf der Intensivstation gekennzeichnet sind und was der bisherige Kenntnisstand zu Spätfolgen am Herzen sind, berichteten Professor Uwe Jannsens und Professor Dirk Westermann in einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).